Was geschah wirklich am 11. September?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Leiche von Osama Bin Laden wieder aufgewärmt

von Freeman am Donnerstag, 21. Mai 2015 , unter | Kommentare (10)



Seit einigen Tagen wird die Seifenoper über Osama Bin Laden in allen Medien zum wiederholten Male uns aufgetischt. Der US-Geheimdienst hat Dokumente jetzt veröffentlicht, die man angeblich in seinem Versteck 2011 gefunden hat. Erst nach vier Jahren? Wieso? Weil man so viel Zeit benötigte, um diese als Fiktion zu erfinden und zu fälschen? Genau wie alle anderen Videos und Botschaften erfunden wurden, die nach seinem krankheitsbedingten Tod am 16. Dezember 2001 veröffentlicht wurden. Alles was uns die Medien seit diesem Datum bis heute über Bin Laden gezeigt und erzählt haben, ist voll gelogen. Die CIA hat mit Fälschungen ein Phantom jahrelang am Leben erhalten, um ihn als Oberbösewicht zu nutzen. Dann haben sie "ihn" (irgendwer) mit einer inszenierten Show in Abbottabad, Pakistan überfallen, ermordet und (s)eine Leiche noch am selben Tag von einem Flugzeugträger aus ins Meer geschmissen. Zeugen dafür gibt es keine und Fotos auch nicht.

Szene aus "Zero Dark Thirty", die filmische Lügengeschichte
über die angebliche Tötung von Osama Bin Laden

Es gibt keinen einzigen Matrosen der USS Carl Vinson der gesehen hat, wie die Leiche von Osama Bin Laden mit Helikopter an Bord kam und dann ins Meer versenkt wurde. Und warum eine Seebeerdigung und nicht an Land, wie es für Moslems vorgeschrieben ist? Clever die Amis, so kann niemand den Wunsch äussern, an Hand der DNA, die Identität zu überprüfen, war es wirklich Osama?

Wie glaubwürdig ist das Vorenthalten der Leiche und die ganze Geschichte über seine Tötung und unsichtbare Entsorgung? Gar nicht, denn als Che Guevara, der "Oberbösewicht" von damals, am 9. Oktober 1967 von der CIA in Bolivien ermordet wurde, hat man die Leiche der ganzen Welt mit Fotos präsentiert, als triumphaler Beweis, sie haben Che erledigt.

Hallo, es wurde der "grösste Terrorist aller Zeiten" aufgespürt und getötet, der angeblich die USA am 11. September 2001 angegriffen hat, mit fast 3'000 Opfern, wegen dem man den "Krieg gegen den Terror" ausrief und der Krieg gegen Afghanistan begründet wurde, weswegen man den "Patriot Act" verabschiedete, das Ermächtigungsgesetz, dass die USA in einen totalen Überwachungs- und Polizeistaat verwandelt hat, und man zeigt seine Leiche nicht als Trophäe und als Beweis seines Todes?

Ist doch lächerlich. Deshalb, wer die offizielle Geschichte über Osama Bin Laden ernst nimmt, wer all die Schauermärchen wirklich glaubt, er wäre der Anführer der Al-Kaida gewesen und hätte 9/11 befohlen, wäre nicht vor 14 Jahren an seinem Nierenleiden gestorben, sondern erst 2011 durch die Navy Seals ermordet worden, für den habe ich billige Grundstücke auf dem Mond mit Meeresblick zu verkaufen. Echt.

Zur Unglaubwürdigkeit trägt jetzt noch bei, dass sich drei Parteien streiten, wer Bin Laden gefunden hat. Was stimmt den nun? Der deutsche Geheimdienst BND sagt, sie haben den Amerikanern den Tipp gegeben, wo er in Pakistan zu finden war. Demnach soll ein Agent des Bundesnachrichtendienstes angeblich den Hinweis auf das Versteck des Terroristen in Pakistan gegeben haben. Will der BND damit vom Abhörskandal ablenken und sich als "nützlich" darstellen?

Dann, pakistanische Medien behaupten, es war ein ehemaliges Mitglied des pakistanischen Militärs, nämlich Brigadier Khalid. Er wäre der Verräter gewesen. Seine Familie bestreitet das, denn ihr Vater lebte seit 35 Jahren in London, war so lange schon aus dem Militär ausgeschieden und starb vor einem Jahr. Er hatte keine Kenntnisse über den Aufenthaltsort von Bin Laden. Die Behauptung, er sei der Tippgeber gewesen, sei absurd.

Der Sohn von Brigadier Khalid, Abid Khalid, sagte gegenüber dem britischen Telegraph: "Zum Zeitpunkt, wo das alles passiert sein sollte, litt er unter Krebs und ging in Spitäler ein und aus." Dann fügte er hinzu: "Er hatte keinen Kontakt zur CIA und wusste nichts über Osama Bin Laden, ausser was man in den Zeitungen lesen konnte, wie jeder andere auch."

Das Weisse Haus und die CIA sagen, das stimmt alles nicht, die US-Geheimdienste haben an Hand eigener Informationen ganz alleine Osama gefunden und ausgeschaltet, so wie es im Hollywood-Propagandamachwerk "Zero Dark Thirty" verfilmt wurde, der 2012 in die Kinos kam. Diese Lügengeschichte wurde in fünf Kategorien für den Oscar nominiert: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Originaldrehbuch, Bester Tonschnitt und Bester Schnitt. So wird dem Weltpublikum eine Lüge ins Bewusstsein eingetrichtert.

Die Wahrheit ist, Osama Bin Laden war ein Agent der CIA (Deckname Tim Osman) und zusammen mit der Al-Kaida, die auch von der CIA erfunden wurde, ursprünglich im Kampf gegen die Sowjettruppen in Afghanistan eingesetzt. Später wurde die hauseigene Terrororganisation für andere Aufgaben verwendet, zum Beispiel in den 90gern im Balkan, in Bosnien, um dort den Brand zu legen und den NATO-Krieg gegen Serbien begründen zu können, und gegen Russland in Tschetschenien. Danach wurde Osama als Sündenbock für 9/11 bestimmt, obwohl er gar nichts damit zu tun hatte und es auch abgestritten hat.

Siehe "Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden".

Dann starb er "zu früh", wenige Wochen nach dem False-Flag-Anschlag, und deshalb musste Washington ihn als "Feindbild" künstlich am Leben erhalten, durch gefakete Videos und Botschaften aus dem Jenseits, bis sie sein Phantom nicht mehr benötigten, bzw. Obama wegen seiner Wiederwahl als Osama-Bezwinger den Triumph brauchte, und sie haben ihn durch eine inszenierte Show "ermordet" und im Meer spurlos "verschwinden" lassen.

Jetzt geht die fiktive Saga mit der Veröffentlichung seines "Nachlass" weiter, denn die Angstmacherrei über Terroranschläge muss wieder angeheizt werden, da die Verlängerung des "Patriot Act" im Kongress bald ansteht. Die Verbrecher in Washington hören einfach nicht mit ihrer Lügerei auf. Das schlimmste dabei ist, die Mainshitmedien hinterfragen nichts und schlucken alles was Washington an Bullshit von sich gibt.

Verwandter Artikel:
Osama Bin laden starb bereits im Dezember 2001

Russland schliesst NATOs Zugang nach Afghanistan

von Freeman am Dienstag, 19. Mai 2015 , unter , , , | Kommentare (5)



Das hab ich sowieso nie verstanden, warum die russische Regierung der NATO den Zugang nach Afghanistan über russisches Territorium und Luftraum erlaubt hat. Das hätte ich nie getan. Aber es lag wohl daran, weil Moskau irgendwie den Westen als "Partner" betrachtet hat. Wie naiv war das denn? Aber damit ist jetzt Schluss. Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew hat entschieden, die NATO darf Russland nicht mehr als Transitkorridor nach Afghanistan verwenden.

US-Soldaten bewachen die CIA/Mossad Mohnfelder

Der Regierungsbeschluss lautet:

Betreffend der Beendigung der Aktionen der NATO im Zusammenhang mit Resolution 1386 (2001), verkündet die Russische Föderation folgendes Dekret:

Das Aussenministerium der Russischen Föderation informiert die Regierungen ausländischer Staaten und internationalen Organisationen, über die Beendigung von terrestrischen und kombinierten (Eisenbahn, Auto und Luft)-Transit von Waffen, Militärgerät und Munition über die Russische Föderation, in Folge der Verteidigungskooperation der internationalen Mächte in der Islamischen Republik Afghanistan.

Quelle: Regierungsdokument vom 18. Mai 2015.

Die Resolution 1386 des UN-Sicherheitsrat vom 20. Dezember 2001, mit dem der Krieg gegen Afghanistan durch die NATO plus "Koalition der Willigen" (ISAF) begründet wurde, basierte auf einer gigantischen Lüge. Nämlich, Osama Bin Laden wäre der Hauptdrahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 gewesen. Das US-Regime hat bis heute keine Beweise für seine Täterschaft vorgelegt. Deshalb hat das FBI ihn auch nie wegen 9/11 gesucht und die US-Justiz ihn nie angeklagt ... weil sie eben keine Beweise haben.

Die damalige Taliban-Regierung hat sogar Washington die Auslieferung von Bin Laden angeboten, wenn Beweise für seine Schuld vorgelegt werden. US-Aussenminister Colin Powell versprach zwei Wochen nach 9/11, diese Beweise zu liefern, was er aber nie getan hat. Das Osama Bin Laden 9/11 zu verantworten hat, sind alles nur unbewiesene Behauptungen und haltlose Beschuldigungen.

Aber seit wann benötigt Washington Beweise und benutzt rechtsstaatliche Mittel, um jemand schuldig zu sprechen? Wie sagte George W. Bush damals? "Wir wissen er war es" und das hat zu genügen. Ausserdem, "wer nicht für uns ist, der ist gegen uns". So wurde Afghanistan mit einem Krieg und einer Invasion überzogen, obwohl kein einziger afghanischer Staatsbürger an 9/11 beteiligt war. 16 der 19 "Attentäter" stammten aus Saudi-Arabien.

Aber statt Saudi-Arabien logischerweise anzugreifen, hat man Afghanistan den Krieg erklärt. Die nachgeschobene Ausrede, weil man dort Osama Bin Laden "beherbergt" hat. Das reichte schon aus, um einen Angriffskrieg zu begründen, die Beherbergung. Bei so einer pervertierten Logik hätten aber die USA auch Deutschland angreifen müssen, denn der angebliche Anführer der 9/11-Attentäter, Mohammed Atta, lebte 9 Jahre in Hamburg, wurde also dort "beherbergt".

Aber beim Krieg gegen Afghanistan ging es nie wirklich darum, Osama Bin Laden zu fangen, als Strafaktion wegen 9/11, oder um die "böse" Taliban zu besiegen, sondern der Krieg war schon ein Jahr vorher gleich nach der Amtseinführung von George W. Bush beschlossene Sache. Man hat nur einen Grund gesucht, um losschlagen zu können, mit einem selbst inszenierten Anschlag. Es ging wie bei vielen Kriegen, um Energie, oder hier, um die Gaspipeline von Turkmenistan nach Pakistan, die über Afghanistan verlaufen sollte.

Vor 9/11 gab es Verhandlungen zwischen der Taliban-Regierung und US-Ölkonzernen, über eine Verlegung der Pipeline durch Afghanistan. Vertreter der Taliban reisten nach Texas und sie verlangten Transitgebühren nach dem Bau, aber die Amerikaner lachten und sagten, sie bekommen gar nichts. So kam keine Einigung zustande. Als die Taliban mit den Chinesen über einen Pipelinebau verhandeln wollten, war das wohl der Kriegsauslöser.

Und es ging und es geht heute noch, um den Anbau von Opium, um den Drogenhandel und damit um das Füllen der schwarzen Kassen der CIA mit Drogengeld. Die wirkliche Aufgabe der ISAF-Truppen war es, die Opiumfelder zu beschützen, damit der Drogenanbau floriert. 92 Prozent des Opiums der Welt stammt aus dem von der ISAF kontrollierten Gebiet. Seit der Besetzung Afghanistans wird eine Rekordernte nach der anderen an dem Grundstoff eingefahren, aus dem Heroin gewonnen wird. Deshalb, der "Krieg gegen Drogen" ist genauso eine Farce wie der "Krieg gegen Terror". Es ist ein Krieg FÜR Drogen und FÜR Terror.

Laut Resolution 1386 des UN-Sicherheitsrats durfte die ISAF alle Mittel, auch Waffengewalt, anwenden, sofern dies zur Erfüllung der Resolution notwendig ist. Aber am 18. Juni 2013 gab die ISAF die Sicherheitsverantwortung an die afghanische Regierung zurück. Darauf bezieht sich jetzt die russische Regierung. Das UN-Mandat ist beendet und deshalb wird auch der Transit von Waffen nach Afghanistan über russisches Territorium beendet.

Das Obama-Regime hat trotz vorheriger Versprechen nicht vor, US-Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Die US-Militärbasen in Kandahar und in Jalalabad werden über 2015 hinaus weiter bestehen und betrieben. Washington hat eine "Verlangsamung" des Truppenabzugs beschlossen, mit der Begründung, der Regierung im Kampf gegen die Taliban zu helfen. Nur "helfen" tun die Amerikaner schon seit 14 Jahren, der längste Krieg in der US-Geschichte, und schaffen es nicht, die Taliban zu besiegen. Warum? Weil es gar nicht darum geht.

Für Amerika dürfen Kriege nie aufhören, denn die Rüstungsindustrie muss immer auf vollen Touren brummen. Wenn es keine Feinde gibt, gegen die man Krieg führen kann, dann werden welche einfach erfunden. Nachdem die Sowjetunion zusammenbrach und als Feind verschwand, hat man einen neuen Feind gebraucht und einen neuen geschaffen. Den internationalen Terrorismus, die Al-Kaida, und Osama Bin Laden als Anführer. Da man aber Osama 2011 "ermordet" hat und die Al-Kaida irgendwie damit verschwand, musste einer neuer Feind her. Deshalb wurde die ISIS geschaffen und muss jetzt im Irak und Syrien mit einem Bombenkrieg "bekämpft" werden.

Russland wurde auch zur grössten Bedrohung erklärt, also stimmt das Feindbild wieder. So kann man wunderbar die Militär- und Rüstungsmaschinerie am Laufen halten, weiter Militärbasen in allen möglichen Ländern betreiben und neue errichten, noch näher an Russland heranrücken, und die gigantische Summe für die "Verteidigung" begründen, obwohl die USA völlig überschuldet und pleite sind.

Vorher "Partner", jetzt "Feind", so wechselt Washington die Rolle anderer Länder nach Belieben. Deutschland wird auch als Feind betrachtet und deshalb von der NSA ausspioniert. Moskau hat jetzt die Nase voll, hat erkannt, wer der wirkliche Aggressor ist, und akzeptiert keine unipolare Welt, die von Amerika dominiert, schikaniert und mit Krieg überzogen wird. Deshalb, sollen doch die Amerikaner schauen wie sie nach Afghanistan kommen, um die Mohnfelder weiter zu beschützen. Viel Glück beim Durchqueren von Pakistan, wo ihre Lastwagenkollonen regelmässig in die Luft gesprengt werden.

Viele Ukrainer werden auf der Strasse landen

von Freeman am Montag, 18. Mai 2015 , unter | Kommentare (12)



Mehr als 5'000 Ukrainer sind am Samstag in Kiew auf die Strasse gegangen, um gegen die enorm gestiegenen Preise für die Grundversorgung zu protestieren und drückten ihre Wut gegenüber der Wirtschaftspolitik von "Jaz die Raz" Premierminister Jazenjuk aus. Die aufgebrachten Bürger trugen Plakate auf denen stand, "Jazenjuk bedeutet Armut für die Ukraine", oder, "Arbeitslos? Bewerbe Dich als Verkäufer bei Roshen", eine Anspielung auf den Schokoladenkonzern von "Präsident" Pornoschenko, dessen Profit um das achtfache gestiegen ist. Am 1. Mai wurde der Preis für Warmwasser um 71 Prozent erhöht, nachdem bereits der Gaspreis um sagenhafte 285 Prozent angehoben wurde. Bei Strom, Heizung und Wasser erfolgten ähnliche Preissteigerung. Bereits im Vorjahr stiegen die Versorgungskosten um 35 Prozent, der öffentliche Verkehr, Medizin und Lebensmitte um zwischen 50 und 200 Prozent. Viele Ukrainer haben Mühe die Rechnungen zu begleichen und laut einem Bericht können 30 Prozent der Bevölkerung gar nichts zahlen. Jetzt sollen neue Gesetze auf Druck des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Parlament verabschiedet werden, welche den privatisierten Versorgungsunternehmen erlaubt, die Preise nach Belieben zu erhöhen, bei Nichtbezahlung Strom, Wasser und Gas abzustellen und die offenen Rechnungen mit Zwangsvollstreckung einzukassieren. Die aus den USA stammende Finanzministerien Natalie Jaresko sagte dazu, die Vorgaben des IWF zu erfüllen wird dazu führen, dass die meisten Ukraine ihr Zuhause verlieren und auf der Strasse landen werden.

Das Plakat zeigt, Rentner können sich nur noch am Stromkabel aufhängen

Ja das kommt davon, wenn man durch einen illegalen Putsch im "Goldenen Westen" landet und voll in der brutalen Realität aufschlägt. Vorbei sind die Zeiten des billigen Strom, Wasser und Heizung des Sozialismus, welche die Bürger der ehemaligen Sowjetrepubliken gewohnt waren. Diese Grundbedürfnisse kosteten fast nichts, waren sogar oft gratis vom Staat geliefert. Jetzt wurde das Leben auf Befehl des IWF so richtig teuer, so teuer, dass die Menschen in der Ukraine es nicht mehr bezahlen können. Denn die Renten und Löhne sind nicht entsprechend gestiegen, sind sogar drastisch gekürzt worden. Auch eine Auflage des IWF. Kredit für das Regime gibt es nur, wenn die hammerharten Austeritätsmassnahmen umgesetzt werden, Preise hoch, Einkommen runter.

Um den nächsten Kredit vom IWF zu bekommen, muss die Werchowna Rada (Parlament) einige neue Gesetze verabschieden. So zum Beispiel, damit die "Naftogas" die Rechnungen eintreiben kann. Bisher gab es Hindernisse dazu und die Konsumenten waren gegen Abschalten und Sperren geschützt. Ausserdem gibt es ein Moratorium gegen die Zwangsvollstreckung von Schuldnern, wegen der Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen. Die Menschen sind einfach nicht in der Lage, die steigenden Kosten für die Grundversorgung zu bezahlen.

Neben der Möglichkeit dann neu, bei Schulden den Menschen alles wegzunehmen, Strom, Wasser und Gas abzustellen und sogar aus ihren Wohnungen zu vertreiben, gibt es ein zweites Gesetz, welches durch Erpressung des IWF verabschiedet werden muss. Die Preise für die Grundversorgung müssen in Zukunft nicht nur kostendeckend sein, sondern es muss auch Profit drinliegen. Die Versorgungsunternehmen sind bisher meistens staatlich und werden subventioniert. Es soll aber alles privatisiert werden, damit ausländische Investoren die Versorgung übernehmen und es attraktiv für sie ist.

Das heisst, wenn die bisherigen staatlichen Wohnungen und dessen Versorgung mit den Grundbedürfnissen in private Hand fällt, dann werden die Menschen, die keine Miete oder Heizung oder Strom bezahlen können, zwangsvollstreckt, die Wohnungen werden geräumt und die Menschen verlieren ihr Zuhause. Dies alles, damit der IWF die zweite Tranche von 1,7 Milliarden Dollar an Kredit auszahlt. Bisher hat das Parlament diese Gesetze abgelehnt, aber jetzt heisst es, entweder verabschieden, oder die Ukraine bekommt nicht die insgesamt 15 Milliarden Dollar vom IWF und ist zahlungsunfähig.

Die ukrainische Eisenbahn hat bereits ihre Zahlungsunfähigkeit erklärt und Verhandlungen über eine Restrukturierung ihrer Schulden angekündigt. Der Chef von Ukrsalisnyzja, Maxim Blank, sagte laut örtlichen Medien, der Staatskonzern wolle in den kommenden zwei Monaten die Bedingungen für 32 Milliarden Hrywnja (1,4 Milliarden Euro) seiner insgesamt rund 37,5 Milliarden Hrywnja Schulden neu verhandeln. Es liefen bereits Gespräche über die heimischen Schulden, anschliessend werde auch über die Auslandsschulden verhandelt. Die heimischen Schulden betragen rund 900 Millionen Euro.

Dabei sind die Aussichten für die ukrainische Wirtschaft katastrophal. Diese ist in den ersten Monaten dieses Jahres deutlich eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte um sagenhafte 17,6 Prozent seitdem Putsch vor mehr als einem Jahr, wie die nationale Statistikbehörde bekanntgab. Im Vergleich zum letzten Quartal 2014 betrug das Minus 6,5 Prozent. Der Hauptgrund für diesen Zusammenbruch ist der Krieg, den die Nazi-Junta gegen die Ostukraine führt, dem industriellen Zentrum der Ukraine. Dazu kommt die anti-russische Politik und das Kappen der Beziehungen mit dem wichtigsten Geschäftspartner. Den Ast absägen auf dem man Sitz ist gar kein Ausdruck!

Die Landeswährung ist auch in einen Sturzflug übergegangen. Die Hrywnja ist im freien Fall, die Inflation schwindelerregend hoch, zahlreiche Banken pleite. Jahrelang war der Kurs zum Dollar stabil bei 8 Hrywnja. Nach dem Putsch begann der Wertverlust der Währung mit einem Höhepunkt im März 2015 von 30 Hrywnja für einen Dollar (aktuell 21). Das Durchschnittseinkommen in der Ukraine ist mittlerweile auf umgerechnet 130 Euro gefallen. Vielen Menschen reicht das Geld oft nicht mehr für das Nötigste. Und Rentner fragen sich, wie sie mit 50 Euro im Monat über die Runden kommen sollen. Und so sind wir wieder am Anfang bei der Zahlungsunfähigkeit und deshalb werden viele Ukraine auf der Strasse landen.

Willkommen im Westen, ein Wandel der den Ukrainern sehr teuer zu stehen kommt. Die Demonstration gegen das Regime am Samstag wird nicht die Letzte sein. Aber das reicht nicht. Um sich von der Sklaverei zu befreien, muss ein Aufstand und eine Konterrevolution her.

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Aktivisten protestierten in Kiew gegen den Bau eines Einkaufszentrums. Die Polizei ging mit Hilfe von angeheuerten Schlägern gewaltsam gegen die Demonstraten vor. Einige Demonstraten wehrten sich mit Feuerwerskörpern und Steinen, schafften es den Bauzaun niederzureissen:



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UPDATE: Am Dienstag hat das Regime in Kiew ein neues Gesetz im Parlament eingebracht, welches ein "Moratorium" auf die Zahlung der ausländischen Schulden ermöglicht. So eine Zahlungseinstellung ist nur ein anderes Wort für Staatspleite. Die Ukraine bereitet sich auf die Ausrufung der Zahlungsunfähigkeit vor, denn in den kommenden vier Jahren müssen 30 Milliarden Dollar an Schulden und Zinsen auf den Schulden gezahlt werden, was bei der katastrophalen Wirtschaftslage unmöglich ist. Und dann wird am selben Tag verkündet, das Regime will eine Erhöhung der Militärausgaben um 17 Milliarden Hrywnja für dieses Jahr beschliessen. Für Krieg ist immer Geld da.

Mazedonien - der nächste Brandherd des Westen

von Freeman am Sonntag, 17. Mai 2015 , unter , , , | Kommentare (20)



Für heute Sonntag werden in Skopje, der Hauptstadt von Mazedonien, Zehntausende aus dem ganzen Land für eine Demonstration erwartet. Die "Opposition" will die Regierung mit Massenprotesten zu Fall bringen. Der seit 2006 regierende Ministerpräsident Nikola Gruevski hatte am Samstag noch einmal jeden Rücktritt und vorzeitige Parlamentswahlen abgelehnt. Was hier abläuft ist der üblich Versuch von USA-EU-NATO, eine unliebsame Regierung zu stürzen, ähnlich dem Ukraine-Szenario. Dazu werden Terroristen der UCK aus dem benachbarten Kosovo benutzt, die vergangene Woche in der Stadt Kumanovo einen Überfall verübten und dabei acht Polizisten töteten, plus als 5. Kolonne die nützlichen Idioten der gekauften Opposition. Diese veröffentlicht seit Monaten illegal abgehörte Telefonate Gruevskis mit seinen engsten Mitarbeitern, die seine Verstrickung in Korruption und Kriminalität beweisen sollen. Der Regierungschef spricht von montiertem Material. Tatsächlich geht es wieder wie bei allen Konflikten, die der Westen anzettelt, um die Kontrolle des Energieflusses, bzw. den Transit von Öl und Gas über Pipelines. Alle Kriege, Interventionen und Umstürze haben nur einen wirklichen Grund, Washington will die Hand auf dem Öl- und Gashahn haben. Alles andere was sie uns immer erzählen, es ginge um die Beseitigung eines bösen Diktators, oder um Terrorbekämpfung, oder noch lächerlicher, um Demokratie, sind vorgetäuschte Gründe für das gutgläubige gehirngewaschene Publikum. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Sudan, Jemen und Ukraine sind nur deswegen überfallen, besetzt, bombardiert oder in Brand gesetzt worden, wegen der Energiequellen, oder wegen dem Energietransit. So auch jetzt Mazedonien.


Warum will der Westen die Regierung in Mazedonien stürzen? Weil sich Ministerpräsident Gruevski gegen die anti-russischen Sanktionen und für eine Beteiligung am Turkish Stream Gaspipeline-Projekt ausgesprochen hat. Darum geht es wirklich, und nicht um die vom US-Geheimdienst abgehörten und zusammengebastelten Gespräche, welche eine Korruption beweisen sollen. Gruevski muss weg, weil er nicht nach der Pfeife Washingtons tanzt, genau wie der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch mit dem Euromaidan vor mehr als einem Jahr gestürzt wurde, weil er nicht gehorchte, bzw. die EU-Assozierung ablehnte. Bei der Ukraine geht es auch unter Anderem, um den Gastransit nach Europa.

Nachdem Washington South Stream erfolgreich sabotierte und die Idioten der EU alles machten, um sich selber vom russischen Gas abzuschneiden, hat Moskau dafür Turkish Stream ins Leben gerufen. Eine Pipeline die über das Schwarze Meer zur Türkei verlegt werden soll. Moskau sagt, wenn Europa Gas haben will, dann müssen sie es an der türkisch-griechischen Grenze abholen. Griechenland hat grosses Interesse gezeigt, das russische Gas zu sich zu holen. Serbien will South Stream durch Turkish Stream ersetzen und die Anknüpfung ans europäische Netz gewährleisten. Welches Land liegt zwischen Griechenland und Serbien? Mazedonien, über die eine Pipeline gehen muss. Aha, deshalb der neue Brandherd.

Der andere Weg über Bulgarien ist nicht möglich, weil die Regierung in Sofia auf Druck der EU eingeknickt ist. Nach dem EU-Gipfel vom 27. Mai 2014 drohte EU-Kommissionspräsident José Barroso Bulgarien mit harten Konsequenzen, sollte es den Durchgang von russischem Gas erlauben. Damals ging es um South Stream, die Gaspipeline die mittlerweile nicht mehr gebaut wird. Ein grosser Schaden für Bulgarien, aber das passiert, wenn man der EU beitritt. Man kann nicht mehr im eigenen Interesse selbst entscheiden, sondern muss der erpresserischen EU-Mafia gehorchen.

Der griechische Premierminister Alexis Tsipras kümmert sich nicht um diese Drohungen aus Brüssel und hat eine Vereinbarung bestätigt, in Griechenland eine Pipeline zu bauen, um russisches Gas zu transportieren:



Vergangene Woche besuchte der russische Aussenminister Lawrow Serbien. Dabei äusserte der serbische Aussenminister Ivica Dacic das Interesse seines Landes, dem Turkish Stream-Projekt beizutreten. Der Grund, Serbien will die Energiesicherheit für seine Bürger gewährleisten und die Abhängigkeit von Lieferungen über die Ukraine beenden.

Bei einer Presskonferenz bezog sich Lawrow auf den Überfall auf Kumanovo, die Stadt die nicht weit von der Grenze zum Kosovo liegt. Nach dem Schusswechsel sind nun 18 Menschen tot, einschliesslich acht Polizisten. Dreissig Personen, albanische Kosovaren, sind wegen Beteiligung am Angriff verhaftet und angeklagt worden.



"Wir sind sehr über die aktuellen Ereignisse in Mazedonien besorgt und die Situation im Kosovo gibt uns keinen Grund zu Optimismus", sagte Lawrow am Freitag während seines Aufenthalt in Serbien. "Dieser Angriff war ein gut geplanter Terrorakt."

Die EU "soll nicht den Vogelstrauss spielen und versuchen, diesen Fall nicht als durch eine organisierte Macht die dahinter steht darzustellen," fügte er hinzu. Er meint, die Offiziellen der EU in Brüssel sind in Verlegenheit, weil ihre Versuche, die Situation in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien zu stabilisieren, gescheitert sind.

Lawrow sagte auch, die Position Mazedoniens im laufenden Konflikt zwischen dem Westen und Russland spielt ebenfalls eine Rolle.

"Objektiv gesagt, die Ereignisse in Mazedonien spielen sich vor dem Hintergrund ab, die Regierung hat sich geweigert an den Sanktionen gegen Russland teilzunehmen, und wegen der Unterstützung die Skopje dem Turkish Stream-Projekt gibt, welche viele Leute bekämpfen, in Brüssel und über den Ozean. Deshalb meinen wir, gibt es eine Verbindung hier."

Das russische Aussenministerium ergänzte Lawrows Aussage mit den deutlichen Worten, der Westen steckt als Hauptdrahtzieher hinter der Gewalt in Mazedonien. Es gibt einen Plan, der jetzt umgesetzt wird, "die politische Situation in diesem Land zu destabilisieren und das Land mit einer Farbrevolution in den Abgrund zu stürzen."

Das US-Regime will alle Projekte verhindern, die eine russische Energielieferung nach Europa ermöglichen. Deshalb der Putsch in der Ukraine, die Sabotage des South Stream-Projekts durch Erpressung und Nötigung der beteiligten europäischen Länder, und jetzt, die Destabilisierung der Regierung von Mazedonien, wegen der Fortsetzung von Turkish Stream nach Europa. Warum? Um Europa von amerikanischen Gaslieferungen abhängig zu machen.

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Lokale Medien in Skopje berichten, einige ausländische Botschafter haben an der Demonstration gegen die Regierung teilgenommen und sind sogar in der ersten Reihe marschiert. Ein klarer Verstoss gegen die diplomatischen Regeln, da eine krasse Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Mazedonien. Ein weiterer Beweis, es geht um eine von Aussen gesteuerte Aufwiegelung, wie in der Ukraine. Es wird die schon so oft benutze Propaganda verwendet, die Regierung ist korrupt, was auch über Janukowytsch behauptet wurde.



Frage: Ist der übliche Verdächtige George Soros, der hinter fast allen Farbrevolutionen steckt, auch wieder an diesem Versuch des Regimewechsels beteiligt? Selbstverständlich, über die von ihm finanzierten NGOs und privaten TV-Sender Telma und 24 Vesti, die Propaganda gegen die Regierung vebreiten und zu den Demonstrationen aufrufen. Ausserdem steckt die amerikanische Regierungsorganistation, National Endowment for Democracy (NED), wieder hinter der Aufhetzung der Bevölkerung.

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Hier noch eine Nachricht als Fortsetzung meines Artikels: "Washington ist in Sotschi zu Kreuze gekrochen". Victoria Nuland, stellvertretende US-Aussenministerin, zuständig für Europa und Eurasien, wird am 17. und 18. Mai Moskau besuchen. Dabei soll die Umsetzung der Friedensvereinbarungen von Minsk diskutiert werden, meldete das US-Aussenministerium am Sonntag.

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UPDATE: Nach der vom Westen gesteuerten Demonstration gegen die Regierung am Sonntag, fand am Montag eine Grossdemonstration für die Regierung in Skopje statt. Dabei versammelten sich über 30'000 Menschen, um ihre Unterstützung von Premierminister Nikola Gruevski zu zeigen.


Offensichtlich wissen viele Mazedonier, hier läuft wieder ein westlicher Umsturzversuch ab. Negativbeispiele aus anderen Ländern, wo eine "Farbrevolution" stattfand, gibt es ja genug.

Washington ist in Sotschi zu Kreuze gekrochen

von Freeman am Mittwoch, 13. Mai 2015 , unter , | Kommentare (26)



Am Mittwoch ist eine hochrangige amerikanische diplomatische Delegation, angeführt von nicht weniger als US-Aussenminister John Kerry, nach Russland gereist und hat Aussenminister Lawrow und Präsident Putin in der Olympiastadt Sotschi getroffen. Für mich ist das eine Sensation, denn offensichtlich ist das US-Regime der Meinung, Russland kann man nicht in die Knie zwingen und es ist besser mit der russischen Regierung zu reden und den Kontakt aufrecht erhalten. Das Treffen zwischen Kerry und Putin dauerte sogar vier Stunden. Anschliessend machte der US-Aussenminister eine sehr interessante Aussage. Die Minsk-2-Vereinbarung ist der einzige Weg vorwärts in der Ukraine und er warnte Poroschenko, nicht an eine Militäroperation zu denken. Man höre und staune. Wenn das keine völlig veränderte Situation ist. Sieht so aus, wie wenn Washington die "Isolation" Russlands aufgeben hat und in Sotschi zu Kreuze gekrochen ist. Spiel, Satz und Sieg für Putin.

Kein Wunder lächelt Präsident Putin

Präsident Putin hält sich gerne in Sotschi auf, entweder um sich im warmen subtropischen Klima am Schwarzen Meer zu erholen, oder nur 60 Kilometer entfernt in den Bergen die Skipisten herunterzufahren. Alleine den US-Aussenminister statt nach Moskau, zum Urlaubsort zu zwingen, wenn er Putin treffen will, sagt für mich alles. Und dann noch als Resultat, die offizielle Billigung von Minsk-2 und das Nazi-Regime in Kiew wird in den Senkel gestellt, also scharf zurechtgewiesen? Ist ja der Hammer!

"Sollte Präsident Poroschenko tatsächlich für die Wiederaufnahme von Kampfhandlungen plädieren, würden wir ihm raten, gründlich nachzudenken, bevor er irgendwelche Schritte unternimmt. Denn in diesem Fall würden die Minsker Abkommen ernsthaft bedroht", sagte Kerry.

Am 30. April hatte Poroschenko nämlich gesagt: "Der Krieg wird dann enden, wenn die Ukraine Donbass und die Krim zurückerobert hat." Und am 11. Mai sagte er: "Ich habe keine Zweifel, wir werden den Flughafen von Donetsk befreien, denn es ist unser Land." Mit diesen Aussagen machte Poroschenko klar, Minsk interessiert ihn nicht und er plant die Invasion von Donbass und der Krim. Kerry hat zu diesem Plan "Nein" gesagt.

Washington hat wohl nach einem Jahr gemerkt (hoffentlich), ihre an die Macht geputschte Nazi-Junta hat militärisch, ökonomisch und sozial total versagt. Das Land ist in einem Chaos versunken, die Menschen stehen kurz vor einem Aufstand und bankrott ist es auch. Da kann Poroschenko noch so oft sein hysterisches Geschreie über eine Rückeroberung der Krim und Donbass von sich geben.

Erstens, muss man Geld haben, um einen Krieg zu führen, was der Westen aber nicht gibt. Zweitens, muss man Soldaten haben, die aber zu 90 Prozent sich weigern in den Kriegsdienst zu ziehen und eher das Land verlassen, als für den Schoki-Oligarchen ihr Leben zu opfern. Und Drittens, die USA haben jetzt "no go" gesagt!

Kein Wunder ist Victoria Nuland, zuständig für Europa und Eurasien, die auch Teil der Delegation war, völlig sauer und mit versteinerte Mine, ohne eine Frage der Journalisten zu beantworten, nach dem Treffen davon geeilt. Ha ha, ich lach mich schief. Die Neocons haben voll eins in die Fresse bekommen, denn ihr krimineller Plan mit der Ukraine ist nicht aufgegangen, Russland zu einer Intervention zu provozieren. Statt den "Falken" sind die "Tauben" jetzt am Zuge, deshalb der Kurswechsel in Weissen Haus und die Wiederaufnahme der Gespräche mit Putin.

Kerry hat sogar einen Kranz zum Ewigen Feuer in Sotschi hingebracht. Die Blumen seien vor Beginn der Gespräche auf einem Ehrenmal zum Andenken an die Opfer des Krieges niedergelegt worden.

Washington muss erkannt haben, Russland ist nicht isoliert, da nicht nur China und Indien engste Partner geworden sind, wie die Teilnahme der Staatschefs an der Siegesparade zum 70. Jahrestages des Kriegsendes gezeigt hat, die überwältigende Mehrheit der Länder der Welt stehen zu Russland. Isoliert sind die Amerikaner. Die sogenannte Weltgemeinschaft, für die Washington so gerne in arroganter Weise spricht und handelt, besteht doch nur aus den wenigen hörigen NATO-Vasallen.

Natürlich wissen wir, Kerry wird, wenn er dann zum NATO-Gipfel nach Antalya weitergereist ist, oder wieder in Washington ankommt, ganz andere Töne von sich geben, bzw. die Forderung einer vollständigen Einhaltung der Waffenruhe in der Ostukraine, als sein Ding hinstellen. Dabei haben die Amis mit Minsk-2 gar nichts zu tun. Wurde zwischen Frankreich, Deutschland, Ukraine und Russland ausgehandelt. Jetzt sind sie auf den Zug gesprungen!

Interessant ist, bei den Gesprächen waren die Sanktionen gar kein Thema. Warum auch? Schaden tun sie nur den EU-Ländern und nicht Russland. Präsident Putin hat mehrmals gesagt, die Sanktionen haben auch etwas Positives. Sie zwingen die russische Wirtschaft, speziell die Landwirtschaft, viel eigenständiger zu sein und mehr selber zu produzieren. Putin konnte dadurch einige Veränderungen zur Unabhängigkeit vom Ausland durchsetzen, die vorher nicht möglich waren. Russland wird dadurch autarker und stärker.

Nach dem Treffen sagte Kerry sogar, die USA und EU werden die Sanktionen gegen Russland aufheben, nach dem die Minsker Vereinbarungen voll umgesetzt wurden. Die sogenannte territoriale Integrität der Ukraine und die Krim wurden dabei mit keinem Wort erwähnt oder zur Bedingung gemacht. Unglaublich diese Wandlung.

Ich sag ja schon lange, die Amerikaner verstehen nur eine Sprache: "fuck off!" Russland hat völlig ruhig aber bestimmt gezeigt, es ist bereit und fähig, jede Aggression der USA mit allen Mitteln zu kontern, einschliesslich Atomwaffen. Wer in Washington verrückt genug ist, sich mit Russland anzulegen, der muss mit der eigenen Vernichtung rechnen. Da die Amis die grössten Feiglinge sind und nur Kriege gegen Länder führen, die sich nicht verteidigen können, sind sie jetzt einen Schritt zurückgegangen.

Mag sein es ist nur Taktik, um sich zu sammeln und einen neuen Angriff zu versuchen, denn Weltherrschaft ist weiter Programm. Wird wohl so sein, aber vorläufig ziehen sie den Schwanz ein. Möglich ist auch, Obama will in seinem letzten Amtsjahr nicht unbedingt als der Präsident in die Geschichte eingehen, der einen Atomkrieg mit Russland auslöste. Präsidenten haben zum Schluss oft die Gedanken, wie werden sie historisch betrachtet, was wird ihre Hinterlassenschaft sein? Obama hat das Tauwetter mit dem Iran eingeleitet und sogar sich mit Kuba verständigt, beides "Erzfeinde". Hätte man vor kurzem nicht für möglich gehalten.

Mit Kerry kam nun der ranghöchste US-Politiker nach Russland seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise im Herbst 2013. Jetzt will Washington wieder reden und sich verständigen. Die Kriegshetzer und speziell die Nazi-Junta in Kiew müssen vor Wut im Dreieck springen. Übrigens, auf der Tagesordnung standen auch die Atomverhandlungen mit dem Iran und der Syrien-Konflikt. Dazu wir Putin ebenfalls deutliche Worte gesprochen haben. Jetzt wird Kerry wohl in Antalya den NATO-Puppen den neuen Kurs durchgeben.

Was mir die ganze Sache zeigt, die Dummschwätzer, die mir ständig in den Ohren lagen und behaupteten, Merkel wird von Washington wegen Minsk-2 abgesägt, deshalb das Hochkochen der NSA-Affäre, haben überhaupt keine Ahnung und davon viel. Seid einfach ruhig und verkriecht euch. Merkel wird doch jetzt durch die Aussage von Kerry, die Waffenruhe in der Ostukraine muss strikt eingehalten werden, in ihrer Position gestärkt (leider).

EU will Libyen wegen Flüchtlinge bombardieren

von Freeman am Dienstag, 12. Mai 2015 , unter , , | Kommentare (13)



Am 24. April meldete ich, die EU hat den Schleppern den Krieg erklärt und deshalb Kriegsschiffe ins Mittelmeer geschickt. Ich stellte dann die Frage: "Was wollen denn die Kriegsschiffe im Mittelmeer machen? Die überfüllten Schiffe mit Flüchtlingen versenken, damit sie nicht an die EU-Grenze gelangen? Oder will man die Schiffe mit Gewalt zur Umkehr zwingen? Das soll die Lösung für die Flut an Flüchtlingen sein?" Was ich eher rhetorisch gemeint habe, ist aber tatsächlich die Absicht der EU-Führung. Kaum zu fassen, denn die EU-Aussenbeauftragte Mogherini hat den UN-Sicherheitsrat um ein Mandat für einen Militäreinsatz gegen Schlepper gebeten. Sie will grünes Licht für die Beschiessung und Bombardierung der libyschen Häfen, wo sich angeblich die Schiffe der Schlepper aufhalten. Ist doch super, wie die ach so gute Europäische Union "friedlich und humanitär" gegen die Flüchtlingskrise vorgeht.

Wir schmeissen Bomben auf die Schiffe,
das wird die Flüchtlingswelle stoppen

Die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini war mit einem Auftrag nach New York gekommen: Ein UN-Mandat muss her - so robust, dass im Notfall auch militärisch gegen Schlepper und Schleuser und deren Boote an Land und auf dem Mittelmeer vorgegangen werden kann. Man merke: "an Land", das heisst, Bomben auf Libyen werfen ... schon wieder. Die über acht Monate andauernde Bombardierung durch die NATO 2011, die Libyen völlig zerstörte, reicht ja nicht.

Nachdem die NATO die libysche Bevölkerung vom "Bösewicht" Muammar Gaddafi "befreit" hat und ihn ermorden lies, und aus einem funktionierenden, sicheren und sozialen Staat eine Trümmerwüste machte, wo zurzeit zwei Regime erbittert um die Macht kämpfen und Menschen unter einer Terrorherrschaft der Islamisten leiden, soll wieder militärische Gewalt als Problemlöser her.

Als einer der wenigen hat sich der Vertreter Russlands gegen den "robusten Einsatz" ausgesprochen, wer sonst? Als ein Journalist Mogherini nach der Sitzung mit dem Sicherheitsrat später draussen fragte, wo und wie denn die Schleuserboote zerstört werden sollten, sagt Mogherini, es gehe vielmehr um die Zerstörung des Geschäftsmodells dieser Schleuserbanden.

Aha, "Geschäftsmodelle" lassen sich auch leichter zerstören als Flüchtlingsboote. Kopfschüttel. Ich hätte Seniora Margarine noch gefragt, wie sie ein Boot der Schleuser von einem anderen Boot (Fischer) unterscheiden will? Speziell wenn man mit NATO-Kampfflugzeugen drüber fliegt. Steht irgendwo von oben gut sichtbar drauf, "ich bin ein Schleuserboot?"

Ein Schleuserboot wird erst zu eines wenn Flüchtlinge sich an Bord befinden, also muss man die Menschen töten. Aber so eine pervertierte Logik haben nur kriminell denkende Politiker und Politikerinnen, die auch so Sachen in Neusprech äussern wie, Krieg ist Frieden, oder in diesem Fall, robustes UN-Mandat ist Bomben auf Flüchtlinge werfen. Ich sag ja schon lange, lasst Frauen an die Macht, dann wird die Welt "friedlicher".

Zuerst führt man Kriege gegen die Länder, die man mit "westlichen Werten" beglücken will, um dann einen Krieg gegen die Flüchtlinge zu führen, die aus den Kriegen resultieren. Das ist die scheinheilige EU-NATO-Aussenpolitik par excellence. Frieden reden und Krieg führen. Sollen doch die Menschen, die aus ihren von der NATO zerbombten Ländern flüchten, nicht mit den überfüllten Kähnen im Meer ersaufen, sondern durch einen Bombenhagel an der Küste zerfetzt werden. Ist viel humaner! Das nennt man dann EU-Flüchtlingspolitik zur Abschreckung.

Papst - mächtige Leute wollen keinen Frieden

von Freeman am , unter | Kommentare (16)



Hier haben wir jetzt ein Beispiel, wie die Medien die Aussage von wichtigen Persönlichkeiten völlig unterschiedlich wiedergeben. Papst Franziskus hat am Montag 7'000 italienischen Schülern spontan Rede und Antwort gestanden. Für die Westmedien besteht seine Hauptaussage bei dieser Veranstaltung aus den Worten, er würde sich gerne mehr ausruhen. "Oft hätte ich gern ein bisschen mehr Ruhe", lautet die Schlagzeile zum Beispiel in der Blöd-Zeitung und anderen täuschen Medien. Für die Ostmedien sind ganz andere Worte wichtig. Es gibt eine "Industrie des Totes" auf dieser Welt und viele Leute an der Macht leben vom Krieg. "Viele mächtige Leute wollen keinen Frieden, weil sie vom Krieg leben", sagte der Pontifex den Schülern der Primarschulen von Rom, die sich in der Nervi-Audienzhalle versammelt hatten. Also für mich ist das die Hammeraussage, die eine Schlagzeile wert ist und nicht, er wäre schon alt mit 78 und würde sich gerne mehr ausruhen. Ein eklatantes Beispiel, wie die Westmedien wichtige Aussagen verschweigen und banales weitergeben.


Er erklärte den Kindern in der Audienz, die von der Peace Factory Foundation organisiert wurde, hinter jedem Krieg steckt die Waffenindustrie. "Das ist sehr ernst. Einige mächtige Leute verdienen ihr Geld mit der Produktion von Waffen und verkaufen diese an Länder, um sie gegen ein anderes Land einzusetzen", sagte der Papst.

Das Oberhaupt der katholischen Kirche bezeichnete den Waffenhandel als "die Industrie des Todes, die Gier die uns alle schadet, das Begehren mehr Geld zu haben."

"Das Wirtschaftssystem dreht sich ums Geld und es geht nicht um Männer und Frauen", sagte er den 7'000 Kindern.

Trotz der Tatsache, Kriege "zerstören Leben, Gesundheit und Ausbildung", werden sie geführt, "um das Geld zu verteidigen und um mehr Profit zu machen", sagte der Papst.

"Der Teufel kommt durch die Gier rein und deshalb wollen sie keinen Frieden", sagte Franziskus.

"Es kann keinen Frieden ohne Gerechtigkeit geben", und der Papst bat die Kinder diese Worte drei Mal zu wiederholen.

"Frieden muss Tag für Tag erbaut werden, und sogar eines Tages in der Zukunft, wenn wir sagen können, es gibt endlich keine Kriege mehr, dann muss auch der Frieden Tag für Tag erbaut werden, weil Frieden ist kein Industrieprodukt, es ist ein Handwerk: es wird Tag für Tag durch gegenseitige Liebe, unsere Verbundenheit gebaut", sagte er.

Bei seiner Osteransprache hatte der Pontifex bereits dazu aufgefordert, die "absurde" Gewalt, das Blutvergiessen und die Verfolgung in den Krisengebieten der Welt zu beenden.

"Wir verlangen Frieden, am meisten für Syrien und Irak, dass das Donnern der Waffen aufhört und friedliche Beziehungen zwischen den verschiedenen Gruppen wiederhergestellt werden, welche diese geliebten Länder ausmachen", sprach er zu den zehntausenden Pilgern, die sich auf dem St. Petersplatz versammelt hatten.

Franziskus bat auch den Herrgott, er solle doch "Licht in die geliebte Ukraine" bringen und rief dazu auf, den "Friedensprozess" zwischen den Israels und den Palästinensern wieder aufzunehmen, um "die Jahre des Leidens und der Trennung zu beenden."

Papst Franziskus spricht deutliche, wahre und kritische Worte aus, über den Grund warum es keinen Frieden gibt, weil mächtige Leute keinen Frieden wollen und mit Krieg viel Geld verdienen, aber die Westmedien verschweigen diese wichtige Botschaft und bringen stattdessen die Schlagzeile:

TZ - Papst: Würde mich gerne mehr ausruhen

Welt - Papst: Würde mich gerne mehr ausruhen

Salzburger Nachrichten - Papst würde sich "gern mehr ausruhen"

Frankfurter Neuen Presse - Papst: Würde mich gerne mehr ausruhen

... und so steht es in allen Zeitungen durch die Bank gleich. Kein Wort über "die Industrie des Todes, die Gier die uns alle schadet" und "beim Wirtschaftssystem dreht sich ums Geld". Ich weiss warum, weil die Medienhuren dafür bezahlten werden, damit es keinen Frieden gibt und Kriege stattfinden. Denn Frieden ist schlecht fürs Geschäft, hat auch keine Lobby, welche die Politiker kaufen kann, im Gegensatz zur Waffenindustrie.

Die Vereinigten Staaten und die europäischen Vasallen sind das Beispiel für ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das nur für und wegen der Kriege existiert und deshalb ständig neue anzetteln und führen muss. Das dürfen aber die Konsumenten der Mainshitmedien nicht wissen, denn sie sollen erfundene Feinde hassen, Angst haben, Kriege wollen, gerne Steuern dafür zahlen und ihr Leben opfern.

Alle Kriege sind Bankster-Kriege!!!

Passend dazu mein nächster Artikel:
"EU will Libyen wegen Flüchtlinge bombardieren"

Ergänzung: Eine weitere positive Nachricht vom Vatikan. Für mehr als 130 Länder ist Palästina ein souveräner Staat - für den Vatikan nun auch, denn der Kirchenstaat hat Plästina anerkannt. Das israelische Regime ist deshalb wütend. Palästinenserpräsident Abbas will Papst Franziskus am Samstag treffen. Die USA und ihre gehorsamen besetzten westlichen Kolonien, wie Deutschland, erkennen Palästina selbstverständlich nicht an.

Merkel ist eine Lügnerin und untragbar

von Freeman am Montag, 11. Mai 2015 , unter , | Kommentare (31)



Übers Wochenende haben wir erfahren, Merkel hat mehrmals die Unwahrheit gesagt. Zuerst berichtete die Südtäusche Zeitung über interne Mails aus denen hervorgeht, Merkels hat die deutschen Bürger vor der lezten Bundestagswahl über das No-Spy-Abkommen angelogen. Die Bundesregierung behauptet seit Sommer 2013, die USA hätten ein No-Spy-Abkommen angeboten, dabei hat das US-Regime nie eine solche Zusage gegeben. Im Gegenenteil, die Amerikaner machten von Anfang der NSA-Affäre klar, die Spionage gegen Deutschland läuft weiter. Ihr Kanzleramtschef Pofalla sagte aber damals, es gebe kein Ausspähen mehr und der Fall sei erledigt. "Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung" und "die US-Seite hat uns den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten", sagte Pofalla im Namen der Kanzlerin, was voll gelogen war, um die Bundestagswahlen im Herbst 2013 zu gewinnen. Ich schrieb den Artikel dazu: "Hör zu Pofalla, nichts ist beendet".

Präsident Putin zeigte deutlich sein Missfallen
über Merkels unverschämte Aussage

Die Zweite Lüge hat Merkel am Sonntag in Moskau geäussert. Statt, wie sich das für die Vertreterin Deutschlands gehört, anlässich des 70. Jahrestages des Sieges über das Nazi-Regime bei der Feier anwesend zu sein, hat sie die Russen vor den Kopf gestossen und ist erst am nächsten Tag quasi über die Hintertür angereist. Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion und die Abwehr des Angriffs durch die Rote Armee, hat 27 Millionen Sowjetbürgern das Leben gekostet und dieses gigantische Opfer hat Deutschland vom Nazi-Terrorregime befreit. Wenigstens hat Merkel einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niedergelegt. Aber dann setzte sie ihre von den USA aufgezwungene Haltung gegenüber Russland weiter fort und sagte im Kreml nach dem Treffen mit Präsident Putin vor der Presse: Die Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation sei eine "verbrecherische Verletzung der Nachkriegsordnung". Wie bitte? Kein Wunder hat Putin diese unverschämte Lüge mit verbissenem Gesicht quittiert.



War der völkerrechtswidrige Angriff der NATO auf Serbien und die Zerschlagung Jugoslawiens in Kleinstaaten, keine verbrecherische Verletzung der Nachkriegsordnung? Und was ist mit der Abspaltung des Kosovo von Serbien? Die höchstkriminelle Balkanmafia hat einen eigenen Staat dadurch von USA, EU und NATO bekommen. Ich hätte an Putins Stelle der Merkel gleich die deutliche Meinung vor der Presse gesagt, sie soll doch keine Lügen erzählen und den Dreck vor der eigenen Haustür kehren. Aber dazu ist Putin viel zu sehr ein Staatsmann, um sich provozieren zu lassen, im Gegensatz zu Merkel, die als amerikanische Agentin in Moskau auftrat.

Merkel ist deshalb untragbar. Nicht nur im Inland durch Lügen und Manipulation in der NSA-Affäre, sondern auch im Ausland durch die unhaltbaren Aussagen, die zum Eklat führen müssen. Merkel verleugnet den deutlichen Willen der Bewohner der Krim in einer Volksabstimmung, wieder ein Teil Russlands zu sein. An einem Gedenktag der Opfer der deutschen Verbrechen so eine Aussage zu machen (vom Zettel abzulesen, den das Obama-Regime geschrieben hat), ist wirklich das Gröbste was sie sich bisher leistete. Hier von "verbrecherisch" zu sprechen vor dem Hintergrund, dass bei der Sicherung der Krim bis zum Referendum es nicht einen Toten gegeben und das Volk dort seinen Willen ausgesprochen hat, ist eine absolute diplomatische Entgleisung, die herbe Konsequenzen nach sich ziehen müsste. Es ist als amerikanische Provokation gegen Russland gedacht und Merkel hatte als hörige Puppe den Auftrag, diese gegenüber Putin auszusprechen - zum Schaden für Deutschland.

Wie lange wollen die Deutschen eine Kanzlerin dulden, die sie ständig belügt und betrügt, die Deutschland zu einer US-Kolonie verkommen hat lassen, die nichts gegen die Ausspähung der Bürger und der Industrie durch BND und NSA unternimmt, einen Schaden nach dem anderen anrichtet, und die einen diplomatischen Affront gegenüber Russland verursacht hat, der durch Nichts zu entschuldigen und eine schallende Ohrfeige für das russische UND deutsche Volk ist. Wo bleibt der Protest und die Forderung nach ihrem Rücktritt? Wollen die Deutschen von so einer verräterischen Regierungschefin weiter vertreten werden? Man kann das russische Volk nur vielmals um Entschuldigung für das Verhalten der deutschen politischen Führung von damals und von heute bitten. Verpasst doch endlich der Merkel einen Arschtritt, damit ihr nicht wieder die faule Ausrede wie die Vorgängergeneration bringen müsst, wir haben von nichts gewusst und konnten deshalb nichts tun.

Übrigens, ich habe mir am Samstag die Siegesparade und die Feierlichkeiten angeschaut. Kein Wort des Lobes über Stalin wurde geäussert oder seine Verbrechen schöngeredet. Es ging alleine darum, die verbliebene Veteranen zu ehren und den Sieg über den Feind zu feiern, als Erinnerung, nie wieder Faschismus. Das sollten sich die westlichen Regierungen hinter die Ohren schreiben, denn sie sind es, welche die Nazis in der Ukraine durch einen Putsch an die Macht gebracht haben und militärisch unterstützen. Es ist auch nicht zu fassen, wie Geschichtsrevisionismus heute toleriert wird. Hitler-Deutschland soll ein Opfer gewesen sein, die Eroberung ganz Europas und der Überfall auf die Sowjetunion wäre präventiv als Verteidigung erfolgt. So völlig verdreht denken nur Nazis.

Wie viel Zeit braucht es, um einen Krieg vorzubereiten? Das Unternehmen Barbarossa, der Deckname für den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion, hat Hitler dem Oberkommando der Wehrmacht (OKW) am 31. Juli 1940 in Auftrag gegeben. Am 18. Dezember 1940 befahl er dem OKW die Vorbereitung des Angriffs unter dem genannten Codewort. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt vom 24. August 1939 und der deutsch-sowjetische Grenz- und Freundschaftsvertrag vom 28. September 1939 hat das Hitler-Regime mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gebrochen. Hitler hatte die Vernichtung des Bolschewismus bereits 1925 zu einem ideologisch-politischen Hauptziel des Nationalsozialismus erklärt.

Steinmeiers Entschuldigung bei den Bürgern von Wolgograd

von Freeman am Donnerstag, 7. Mai 2015 , unter , | Kommentare (29)



Der deutsche Aussenminister Frank Walter Steinmeier hielt am Donnerstag folgende Rede in Wolgograd (Stalingrad) anlässich des Konzerts "Musik für eine Welt gegen Krieg". Er und sein russischer Amtskolle Sergej Lawrow erinnerten gemeinsam an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren, besuchten zusammen die Schlachtfelder, wo mehr 700'000 Menschen gestorben sind, und legten Kränze auf einem deutsch-russischen Soldatenfriedhof nieder.


Herr Außenminister, lieber Sergei Lawrow,
Herr Gouverneur Botscharow,
Herr Oberbürgermeister Kosolapow,
Vor allem: Verehrte anwesende Veteranen!
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Wolgograd!

Dieser Platz war ein Ort des Krieges!
Heute ist er ein Ort der Versöhnung!
Auf dieser Bühne treffen Russen und Deutsche zusammen und machen gemeinsam Musik. Russische Musik und deutsche Musik.
Ihre Musik ist ein klingendes Symbol der Versöhnung!

Wolgograd ist die Stadt der Helden!
Wer waren diese Helden?
Sie waren Menschen! Menschen, die unsägliches Leid erfahren haben.
Mütter und Väter.
Söhne und Töchter.
Zivilisten und Soldaten.
So stehen sie vor uns in der Erinnerung.

Diese Menschen haben hier in Stalingrad die erste entscheidende Wende des Krieges vollbracht.
Diese Menschen haben hier in Stalingrad die Befreiung Europas vom Nazi-Joch begonnen.

Dafür haben sie unermessliche Opfer gebracht.
Vor diesen Opfern verneige ich mich als Deutscher in Trauer.
Und ich bitte um Vergebung für das maßlose Leid, das Deutsche in deutschem Namen anderen zugefügt haben –
hier in dieser Stadt und in ganz Russland, in den heute zur Ukraine und Weißrussland gehörenden Teilen der damaligen Sowjetunion. Und in ganz Europa.

Überall auf der Welt erinnern Menschen in diesen Tagen an das Kriegsende vor 70 Jahren.
Jedes Volk gedenkt auf seine Weise – der eigenen Opfer, der eigenen Schmerzen, der eigenen Taten.

Und dennoch:
Wir sind nicht allein in unserer Erinnerung!
Deutsche und Russen können und sollen gemeinsam gedenken!
Und für dieses gemeinsame Gedenken sind wir hier in Wolgograd genau am richtigen Ort!

Denn hier, auf den Schlachtfeldern von Stalingrad, wurde der Vormarsch der Truppen Nazi-Deutschlands zum Halten gebracht, hier war der Wendepunkt des Krieges und hier ist zugleich sein allergrößtes Grauen auf ewig in den Erdboden gebrannt!

Aus diesem Erdboden steigt die Mahnung, die alle verbindet, die des Krieges gedenken – die besonders uns Deutsche und Russen verbindet: Nie wieder!
Nie wieder sollen Menschen anderen Menschen solch unmenschliches Leid zufügen!

Liebe Bürger von Wolgograd,
Ich danke Ihnen, dass Sie uns Deutsche heute hier empfangen. Denn Ihre Familien haben das unvorstellbare Leid des Krieges ertragen müssen.
Bis heute durchziehen schmerzvolle Erinnerungen unsere Familien; Ihre Familien, Millionen Familien in ganz Russland bis hinauf zu Ihrem Präsidenten, dessen Vater fünf seiner sechs Brüder verloren hat, wie wir heute in Deutschland lesen konnten. Und ähnlich schmerzvolle Erinnerungen durchziehen Millionen von Familien auch in Deutschland – auch meine eigene.

Und gerade deshalb weiß ich:
Unser gemeinsames Erinnern ist eine Chance!
- Eine Chance für uns alle: für Deutsche und Russen und alle Völker Europas, um gemeinsam zu sagen ‚Nie wieder‘!
- Eine Chance, damit Sie, die Bürger, zu ihren Regierungen sagen können: Ihr tragt jetzt die Verantwortung für die Menschen unserer Völker; tragt sie so, dass Friede herrscht in Europa!
- Eine Chance, damit wir nicht alte Feindbilder unter den Völkern schüren, sondern Verständigung üben und unsere Gegensätze und Konflikte, wo sie bestehen, friedlich überwinden.

Wir Deutsche schulden den Opfern des Krieges nicht nur unser ehrendes Gedenken – sondern auch, dass wir Lehren ziehen aus ihrem Leid.
Und deshalb sage ich als Deutscher:
Die Menschen von Stalingrad sind nicht nur Helden, weil sie vor siebzig Jahren mit ihrem Blut die Wende im Krieg erzwungen haben!
Sie sind auch Helden, weil sie uns bis heute zum Frieden ermahnen!
Hören wir gemeinsam auf ihre Mahnung! Und: Hören wir jetzt gemeinsam auf die Musik des Friedens!

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In Russland wird am Wochenende der 70. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutachland am 8./9. Mai 1945 mit einer grossen Parade gefeiert. Am Sonntag will Merkel in Moskau mit Präsident Wladimir Putin am Grab des Unbekannten Soldaten einen Kranz niederlegen. Bei der grossen Militärparade am Samstag ist wegen des Ukrainekonflikts allerdings kein Mitglied der Bundesregierung dabei, sondern Deutschland wird nur durch seinen Botschafter vertreten.

Nach dem Treffen mit Steinemeier sagte Sergej Lawrow, Russland empfängt Signale von der NATO über eine Wiederaufnahme der Kooperation. "Wenn wir so einen Vorschlag erhalten, werden wir konstruktiv darauf antworten", sagte der russische Aussenminister. Es war nicht Russland, dass die Beziehungen in Bezug auf militärische Koordination gekappt hat. "Es war die NATO", betonte Lawrow.

Präsident Putin hat für ein russisches Magazin über die Erfahrungen seiner Familie im Zweiten Weltkrieg gesprochen. Putins Vater hat bleibende Kriegsschäden davongetragen und fünf seiner sechs Brüder starben im Krieg. "Mein Vater hatte sechs Brüder, fünf von ihnen starben“, erzählte Putin in dem Magazinartikel. "Es war eine Katastrophe für meine Familie.“ Auch seine Mutter habe den Grossteil ihrer Verwandten verloren.

Beeindruckt habe Putin vor allem das Verhältnis seiner Familie zu den Deutschen, den einstigen Kriegsgegnern, empfunden. "Trotz all der Trauer, des Leids und der Tragik hassten sie den Feind nicht", sagte Putin. "Für mich war das schwer zu verstehen. Ehrlich gesagt, verstehe ich es immer noch nicht." Vor allem seine Mutter sei eine mitfühlende Frau gewesen, die immer sagte: "Wie kann man diese Soldaten hassen? Es sind einfache Leute, die genauso in diesem Krieg starben."

Michail Gorbatschow, letzter Staatspräsident der Sowjetunion, dem die Deutschen die Wiedervereinigung zu verdanken haben, sagte über das Fernbleiben von Merkel der Siegesfeier in Moskau, die deutsche Kanzlerin könne nicht souverän entscheiden. "Ich bin überzeugt, ihre Entscheidung kommt vom enormen Druck den die US-Regierung auf sie ausübt." Er betonte, die Entscheidung sei nicht ihre eigene.

Ich sag ja schon lange, das US-Regime hat Merkel in der Hand und sie gehorcht aufs Wort. Entweder ist sie schon immer eine US-Agentin und vertritt die Interessen Washingtons, oder sie wird mit etwas aus ihrer Vergangenheit erpresst ... oder beides. Wie können die Deutschen eine Kanzlerin akzeptieren, die nicht frei entscheiden kann, die gegen das Land arbeitet und ständig für die USA Landesverrat betreibt?

Wieso konnten die Ostdeutschen in einer kommunistischen Diktatur Honecker loswerden, aber die Gesamtdeutschen jetzt in einer "Demokratie" nicht Merkel? Da stimmt doch was mit ihnen nicht. Ich weiss, jetzt kommen die üblichen Ausflüchte und Ausreden, damit man ja nichts tun muss.

Zum 100. Jahrestag der Versenkung der Lusitania

von Freeman am , unter | Kommentare (10)



Bereits vor 100 Jahren fand quasi eine False Flag statt, die zum Kriegseintritt für die Vereinigten Staaten benutzt wurde. Die Briten haben absichtlich das Passagierschiff Lusitania schutzlos in die Gefahrenzone fahren lassen, damit es von deutschen U-Booten versenkt wird. Behauptet wurde, das Schiff hätte keinen Sprengstoff und Munition transportiert, aber 2008 wurden durch ein Taucherteam grosse Mengen an Munition im Wrack der Lusitania gefunden, was der offiziellen historischen Behauptung der Alliierten widererspricht, sie wäre ein reines Passagierschiff gewesen. Damit ist bewiesen, die Deutschen hatten schon von Anfang an Recht mit der Behauptung, das Schiff hätte Kriegsmaterial von Amerika nach England transportiert und wäre deshalb ein legitimes militärisches Ziel gewesen. Die Passagiere wurden sogar vor der Abfahrt von der Kaiserlichen Deutschen Botschaft in Washington gewarnt, nicht an Bord zugehen. 


Wie die britische Zeitung Mail damals berichtete, haben Taucher das Wrack untersucht und dabei die geheime Fracht der Lusitania auf ihrer letzten Fahrt entdeckt. Das Schiff wurde am 7. Mai 1915 acht Meilen vor der Irischen Küsten von einem deutschen U-Boot mit einem Torpedo versenkt. Dabei kamen fast 1’200 Menschen ums Leben, was so eine Empörung in der amerikanischen Bevölkerung auslöste, dass dadurch die USA später in den I. Weltkrieg eintrat.

Die britische Regierung hat sofort nach der Versenkung die “Piraten Hunnen” beschuldigt, Zivilisten abgeschlachtet zu haben. Durch den Verlust von 128 amerikanischen Staatsbürgern, wurde die antideutsche Stimmung in den USA angeheizt. Der damalige US-Aussenminister Robert Lansing schrieb später in seinen Memoiren, die Versenkung gab ihm “die Überzeugung, wir würden ein Alliierter von Grossbritannien werden.

Den Amerikanern wurde sogar die falsche Geschichte erzählt, deutsche Kinder hätten Schulfrei bekommen, um die Versenkung zu feiern.

Das Desaster hat eine grosse Anzahl an Rekrutierungsplakate inspiriert, die Rache für die Opfer verlangte.

Eines davon zeigte eine junge Mutter, welche in den Wellen mit ihren Baby unterging, mit der Überschrift “Enlist" was "registriere dich fürs Militär" bedeutet.

Zwei Jahre später haben die Amerikaner den Deutschen den Krieg erklärt, eine Entscheidung die massgeblich zum Verlust des I. Weltkrieges führte.

Das Taucherteam schätzt, dass 4 Millionen Patronen Kaliber .303 der US-Firma Remington im Bauch der Lusitania in 100 Meter Tiefe liegen.

Die Deutschen haben immer darauf bestanden, die Lusitania, welches das schnellste Schiff im Nordatlantik war, wurde benutzt, um die Blockade die Berlin um Britannien seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten im August 1914 verhängte, zu durchbrechen.

Winston Churchill, der damals der Erste Lord der Admiralität war, wurde lange verdächtigt, er hätte die Hintergründe der Attacke gewusst. Er schrieb kurz vor der Versenkung einen Brief, in dem er zum Ausdruck brachte, deutsche U-Boot-Attacken sind ihm willkommen. Er sagte: “Es ist wichtig die neutrale Schiffart an unsere Küste zu locken, in der Hoffnung, speziell Amerika mit Deutschland in einen Konflikt zu ziehen.

Aus unserer Sicht wollen wir den Verkehr, je mehr desto besser, und wenn einiges davon in Schwierigkeiten gerät, noch besser,” schrieb er.

Die eingesetzte Untersuchungskommission stellte die Frage, warum fuhr die Lusitania überhaupt diesen Kurs und auch sehr langsam, wenn sie jedes Deutsche U-Boot mit ihrer Geschwindigkeit abhängen konnte und es auch bekannt war, die U-Boote würden vor Irland auf der Lauer liegen? Ausserdem, warum fuhr sie nicht Zick-Zack als Massnahme gegen einen U-Boot-Beschuss und warum haben die eskortierenden Zerstörer sie auf Befehl plötzlich alleine gelassen?

Offensichtlich hat Winston Churchill als Chef der Admiralität die entsprechenden Befehle an den Kapitän William Turner und an die britische Marine gegeben, um die Lusitania ins Messer laufen zu lassen. Später freigegeben Dokumente der Admiralität bestätigen, sie wurde "in direkte Gefahr" gebracht. Er und sein Mentor Lord Rothschild hatten die Befürchtung, die einflussreiche deutsche Kolonie an Emigranten in den USA, würden Amerika aus dem Krieg raushalten oder noch schlimmer, sogar es schaffen, dass Amerika Deutschland unterstützt.

Deshalb hat Churchill, ein Freimaurer im 33. Grad, einen Plan ausgeheckt, zusammen mit dem Hauptquartier der Admiralität, dem Chef der Cunard Linie und dem Kriegsministerium, die Lusitania zu opfern, mitsamt Besatzung und Passagiere, um sicherzustellen, dass Amerika an der Seite Grossbritanniens gegen Deutschland den Krieg führt.

Bereits vor dem I. Weltkrieg hatten die Rothschilds die Kriege Grossbritanniens finanziert, gigantische Zinsgewinne damit gemacht und so ihr Geldimperium aufgebaut. Es war im Interesse der Bankies einen neuen Krieg zu starten. Kurz vor Kriegsbeginn im Jahre 1913 wurde von ihnen die US Notenbank FED als private Institution gegründet, was eine unbegrenzte Geldschöpfung und Staatsverschuldung ermöglichte. Bei den geplanten Kriege haben die Rotschilds meistens sogar beide Seiten finanziert und aufeinander gehetzt, von beiden Seiten kräftig kassiert, denn Geld kennt keine Loyalität, "Profit ist alles".

Der Journalist Hampton Side, der für das Men’s Vogue Magazin schreibt, war Zeuge der Entdeckung durch die Taucher.

Er sagte: “Die Munition wurde ausdrücklich hergestellt, um Deutsche im I. Weltkrieg zu töten, Munition welche britische Offizielle in Whitehall (Kriegsministerium) und amerikanische Offizielle immer bestritten haben, wäre an Bord der Lusitania gewesen.

Im Wrack durch Taucher gefundene Munition

Die Entdeckung könnte auch erklären, warum das 239 Meter lange Schiff in nur 18 Minuten durch einen einzigen deutschen Torpedo sank. Der deutsche Kapitän wollte mit nur einem Schuss den Passagieren genung Zeit geben von Bord zu gelangen und war überrascht, wie schnell die Lusitania unterging. Einige der Überlebenden berichteten, sie hätten eine zweite Explosion gehört, was die Zündung der geladenen Munition gewesen sein könnte und die Versenkung beschleunigte.

Gregg Bemis, ein amerikanischer Geschäftsmann, der die Rechte zu dem Wrack besitzt und dessen Untersuchung finanziert, sagte: “Die 4 Millionen Patronen Kaliber .303 (für das britische Standardgewehr), waren nicht einfach für private Jäger.

Jetzt wo wir sie gefunden haben, können die Briten nicht mehr leugnen, dass Munition an Bord war. Damit stellt sich die Frage, was war sonst noch an Bord.

Ich habe immer das Gefühl gehabt, es gab erheblich mehr hochexplosives Material im Frachtraum – Granaten, Pulver, Schiesswolle – die durch den Torpedo entzündet wurde. Das hat das Schiff versenkt.


Aus Wikipedia weitere geschichtliche Hintergründe:

Bereits im Februar 1913 hatte der Erste Lord der Admiralität, Marineminister Winston Churchill mit einem Schreiben der Cunard Line erklärt, dass sich die von der Admiralität bezahlten Schiffe bald bewähren müssten, denn „der Krieg gegen Deutschland ist sicher – spätestens im September 1914 wird er ausbrechen.“ (ach ja, warum hat er das schon gewusst?)

Zu Beginn des Krieges wurde das Schiff der britischen Admiralität unterstellt und am 17. September 1914 als „bewaffneter Hilfskreuzer“ in das britische Flottenregister aufgenommen.

Eine Woche danach erhielt der Schiffskommandant, Kapitän William Thomas Turner, seine Befehle von der Admiralität. Danach hatte Turner die Aufgabe, in einem Schnelldienst kriegswichtiges Material von New York nach Liverpool zu transportieren. Er wusste nun, dass ein britisches Sonderkommando in den USA Munition beschaffen würde und seine jeweilige Kurssetzung ausschließlich von der Admiralität bestimmt werden würde. Außerdem sollten nach diesen Befehlen deutsche Kriegsschiffe damit getäuscht werden, dass man weiterhin Passagiere beförderte und zudem ab jetzt unter der neutralen amerikanischen Flagge fuhr. Würde jedoch ein deutsches U-Boot versuchen aufzutauchen, um die Lusitania zu stoppen, hätte Turner sofort das Feuer zu eröffnen.

Den Briten war jedoch entgangen, dass die Vereinigten Staaten aus Sicherheitsgründen verboten hatten, kriegswichtiges Material auf Passagierschiffen zu befördern. (Entgangen?) Da die Deckung der Lusitania als ziviles Schiff vor den Amerikanern nicht auffliegen durfte, suchte die britische Admiralität kurzfristig nach einer Lösung. Man stellte fest, dass eine bestimmte Sorte Munition auf Passagierschiffen befördert werden konnte: Jagdgewehrpatronen. So wurde die wahre Fracht umdeklariert und den amerikanischen Behörden gefälschte Papiere vorgelegt. Mithilfe dieser Betrügereien gelang es der Admiralität unter Winston Churchill ab 1914, große Mengen an Munition nach Großbritannien zu manövrieren.

Nachdem die deutsche Kriegsmarine am 4. Februar 1915 aufgrund des wachsenden Drucks der britischen Blockade international den uneingeschränkten U-Boot-Krieg angekündigt hatten, ging eine Note des deutschen Außenministeriums an die USA, dass „angesichts des Missbrauchs neutraler Flaggen“ durch Großbritannien „Fehler nicht immer zu vermeiden“ wären. Nach Bekanntgabe dieses Schreibens kam es zu einer Anfrage des britischen Außenministers Edward Grey an den Berater des US-Präsidenten, Oberst House: „Was wird Amerika tun, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken?“. House antwortete; „Das würde uns zum Krieg bringen.“ (Da haben wir das Motiv!)

Am 22. April 1915 veröffentlichte die Kaiserliche Deutsche Botschaft eine Warnung in den fünfzig größten amerikanischen Zeitungen, die direkt neben die Abfahrtszeiten der Transatlantikdampfer gesetzt wurde:

„ACHTUNG! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, dass Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; dass das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; dass in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die die Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und dass Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner Verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915.“

Noch am Tag der Abfahrt erschien in der New York Times eine Anzeige mit einer Warnung der deutschen Regierung vor einer Überfahrt. Außerdem berichtet die New York Times in ihrer Ausgabe vom 8. Mai 1915 von anonymen Telegrammen an einzelne Passagiere, die die Warnung enthielten, dass das Schiff torpediert werden würde. Einer der Empfänger soll demnach Alfred Vanderbilt gewesen sein, allerdings ohne dass die Zeitung eine Quelle hierfür benennt.

Kommentar: Offensichtlich haben die amerikanische und britische Regierungen, und andere Kreise mit grossem Interesse, die Versenkung der Lusitania und den Tot von fast 1'200 eigener Staatsbürger bewusst in Kauf genommen, ja absichtlich provoziert, damit die Deutschen wie Mörder an Zivilisten aussehen, um die Bevölkerung gegen Deutschland in Kriegsstimmung zu bringen, damit Amerika in den Krieg ziehen kann.

Die Aufdeckung der Lüge durch den Fund der Munition zeigt, wir können nicht genug alle offiziellen Erklärungen über Ereignisse der Geschichte in Frage stellen und immer wieder neue durchleuchten. Speziell die, welche uns über Kriegsgründe erzählt werden sind meistens gelogen, denn sie werden immer vom „Sieger“ zu seinen Gunsten festgeschrieben!

Die bewusste Provozierung der Versenkung der Lusitania, um Amerika in den I. Weltkrieg zu ziehen, reiht sich in alle anderen Auslöser für Kriege ein. Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor als Grund für den Eintritt Amerikas in den II. Weltkrieg (bewusst provoziert und geschehen lassen), der Angriff der Nordvietnamesen auf einen amerikanischen Zerstörer im Golf von Tonkin als Auslöser für den Vietnamkrieg (hat nie stattgefunden) und die Attacke von Bin Laden mit seinen 19 arabischen Helfern als Grund um Afghanistan und den Irak überfallen zu können (haben sie selber gemacht), sind alles Geschichtsfälschungen, glatte Lügen, oder sogar selbst inszenierte Ereignisse, um die Bevölkerung für einen Krieg in Stimmung zu bringen und diese rechtfertigen zu können.

Wir können fest damit rechnen, dass der nächste Krieg genau so provoziert, inszeniert und mit der falschen Behauptung "wir sind angegriffen worden" begründet wird. Nichts ist so wie es scheint und wie es uns mit Propaganda verkauft wird.

"Geschichte ist eine Lüge, auf die sich die Historiker geinigt haben!"

Die Verräter sitzen in Berlin und der Feind in Washington

von Freeman am Sonntag, 3. Mai 2015 , unter , , | Kommentare (45)



Es gibt 16 Bundesländer, welche die Bundesrepublik Deutschland ausmachen, aber nur ein Ministerpräsident hat sich bisher kritisch über den Spionageskandal und gegen das Bundesregime in Berlin geäussert, nämlich Stephan Weil aus Niedersachsen (SPD). Offensichtlich wird Deutschland in Berlin und in den Landeshauptstädten mehrheitlich von Duckmäusern und Verrätern regiert. Der Dummschwätzer von Horst Seehofer (CSU) aus Bayern kriegt sein Maul nicht auf, wo er doch sonst bei seinen Bierzeltreden einen auf Patriotismus macht. Es ist bekannt geworden, der BND hat mit Genehmigung von Merkel jahrelang gegen deutsche und europäische Interessen im Auftrag der NSA spioniert, Kommunikationsdaten von Regierungen, Politiker und Unternehmen nach Washington geliefert. Nur ein Ministerpräsident ausgerechnet der SPD attackiert die Bundesregierung deshalb scharf und nimmt sogar die Parteifreunde in der Regierung in die Pflicht. Weil bezeichnete was bisher in der NSA-Affäre enthüllt wurde als "Stück aus dem Tollhaus" und forderte: "Der gegenwärtige Zustand ist unerträglich, die Bundesregierung muss aufhören zu mauern."


Der von mir "geliebte Schmiergel" bringt ausnahmsweise mal einen richtigen Titel für seine kommende Ausgabe am Montag. "DER VERRAT - BND und Bundesregierung gegen deutsche Interessen". Die Macher dort scheinen endlich mal ihren Aufgabe als Journalisten zu erfüllen, im Gegensatz zu den anderen Mainshitmedien, und von ARD und ZDF als Merkels Staatsrundfunk hört man sowieso nichts.

Wo sind denn die anderen Landesfürsten, speziell die der CDU/CSU? Sie unterliegen doch der selben Pflicht wie die Kanzlerin, dem Grundgesetz zu dienen und Schaden von Deutschland abzuwenden. Wieso bezeichnet nur Weil den Verdacht als "ungeheuerlich" und sagt dazu: "Was wir täglich hören, verschlägt einem den Atem. Entweder es ist falsch, dann muss das gesagt werden. Oder es ist richtig, dann haben wir einen handfesten Skandal."

Es muss doch jeden aufrechten Deutschen über das Ausmass fassungslos machen, wie der Bundesnachrichtendienst (BND) im Auftrag der amerikanischen NSA Polit- und Wirtschaftsspionage in Westeuropa betrieben haben soll. Wenn nur die Hälfte davon wahr ist, was bisher bekannt wurde, dann muss Merkel, ihre ganze kriminelle Kanzleramts- und Ministerbande und BND-Präsident Gerhard Schindler als Oberverräter, sofort zurücktreten, angeklagt und verurteilt werden.

Der Verdacht hat sich erhärtet, der BND hat nicht nur Spionage gegen Politiker und Beamte der EU und gegen Regierungen der Nachbarländer betrieben, sondern auch Industriespionage gegen europäische Konzerne, speziell in der Rüstungs-, Luft- und Raumfahrtindustrie, wie EADS bzw. Airbus. Womöglich wurden auch den Amerikanern brühwarm die Verhandlungspositionen der Europäer was den TTIP und andere Verträge betrifft vom BND via NSA mitgeteilt.

Airbus plant deshalb Strafanzeige wegen Industriespionage zu stellen. Ein Airbus-Sprecher kündigte am vergangenen Donnerstag an, dass der Flugzeug- und Rüstungskonzern Strafanzeige gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Industriespionage erstatten wird. Auch der deutsche Generalbundesanwalt prüft den Verdacht einer Straftat nach. Geklärt werden soll insbesondere, "ob ein Anfangsverdacht für eine in unsere Zuständigkeit fallende Straftat vorliegt", sagte ein Sprecher von Generalbundesanwalt Harald Range in Karlsruhe.

Dauernd erzählt man uns, Moskau sei der Böse, dabei sitzen die Verräter in Berlin und der wirkliche Feind von Europa ist das US-Regime in Washington. Die Transatlantiker sind die, die Deutschland gefährden und zerstören und nicht die Russen.

Was mich wieder völlig enttäuscht, sind die üblichen defätistischen Kommentare einiger deutschen Leser hier. Es wird die übliche Ausrede gebracht, um ja nichts tun zu müssen, Deutschland wäre von den Amis besetzt und Merkel hätte nichts zu sagen. Ja wenn das so ist, dann räumt doch endlich Euren Saustall auf!!! Besetzt seid Ihr nur, weil Ihr es duldet. Was seid Ihr nur für Waschlappen? Über alles in der Welt reisst Ihr das Maul auf und wissen tut Ihr immer alles besser, dabei stapelt sich der Dreck bei Euch bis zum Dach. Kehrt doch den Dreck vor der eigenen Haustür zuerst.

Zeigt doch endlich, Ihr könnt nicht nur rummaulen und schimpfen, sondern auch was für Euer Land tun und es verbessern. Jeder kann eine Anzeige bei der Generalbundesanwaltschaft stellen, gegenüber seinen Abgeordneten die Meinung sagen, die Medien auffordern an der Sache dranzubleiben. Dazu, geht auf die Strasse, protestiert und sagt endlich was. Hockt doch nicht nur passiv auf Eurem Arsch vor dem Bildschirm. Seid Ihr Erwachsene und mündige Staatsbürger, oder nur unterwürfige Untertanen?

Laut Wikipedia: In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81–83a StGB als Verbrechen geregelt. Die Tat ist ein Unternehmensdelikt, bei dem der Versuch genauso bestraft wird wie die Vollendung. Zudem ist auch die Vorbereitung des Hochverrats (§ 83 StGB) unter Strafe gestellt. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof klagt den Täter im ersten Rechtszug vor dem zuständigen Oberlandesgericht an (§ 120 GVG).

Hier, ich gebe Euch die Adresse wo Ihr die Anzeige hinschicken könnt, da Ihr meint, ich bin Eure Nanny:

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe
Telefon: (0721) 81 91 0
Telefax: (0721) 81 91 59 0
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de
www.generalbundesanwalt.de

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Bricht die NSA-Affäre Merkel endlich das Genick?

von Freeman am Donnerstag, 30. April 2015 , unter , , | Kommentare (52)



Was muss noch alles in Deutschland passieren, bis diese Volksverräterin endlich von der Bildfläche verschwindet? Ist sie die unantastbare Kanzlerin auf Lebenszeit, die machen kann was sie will, oder was? Jetzt steht laut NSA-Untersuchungsausschuss fest, Merkel hat das Ausspionieren von Politik und Wirtschaft in Deutschland durch den BND für die NSA geduldet. Ausserdem hat sie über diesen Sachverhalt die Ahnungslose gespielt, was einer Lüge gleichkommt. Wir erinnern uns, Bundeskanzler Willi Brandt wurde 1974 wegen der Guillaume-Affäre zum Rücktritt gezwungen, weil man ihm unterstellte, als deutscher Regierungschef könnte er durch den DDR-Spion, der als persönlicher Referent Brandts sein Insider-Wissen der Regierungsvorgänge nach Ostberlin gemeldet hatte, erpressbar werden. Merkel hat aber Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland erlaubt. Das ist Hochverrat!!!

"Ich bin die erste und letzte Kanzlerin Deutschlands"

Man muss sich das vorstellen, die Bundesregierung hat amerikanische Wirtschaftsspionage gegen die deutsche Industrie jahrelang unterstützt. Das Know-how, dass dadurch nach Amerika frei Haus ging und der damit verbundene Schaden, kann gar nicht beziffert werden. Kein Wunder sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, das Vertrauensverhältnis zwischen Staat und Industrie ist damit "erheblich belastet" und weiter: "Niemand darf hier zur politischen Tagesordnung übergehen." Wie kann die deutsche Industrie überhaupt noch an diese Regierung glauben, im Wissen, sie hat jahrelang Industriespionage zugelassen? "Der BDI erwartet, dass die ausgespähten Unternehmen unverzüglich darüber informiert werden, ob und welche Daten wann an die US-Dienste weitergegeben wurden", sagte der BDI-Präsident.

Aber es kommt noch schlimmer, denn Merkel hat nicht nur die amerikanische Spionage gegen Deutschland genehmigt, sie hat sie auch gegen die benachbarten Länder geduldet. Was hat sie noch 2014 gesagt? "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht." Jetzt kommt raus: Der BND hat dem US-Geheimdienst NSA offenbar jahrelang geholfen, Behörden in Frankreich und Brüssel auszuspionieren. Hochrangige Beamte des französischen Aussenministeriums, des Präsidentenpalastes in Paris und der EU-Kommission in Brüssel wurden vom BND im Auftrag der NSA ausgespäht. Sie ist also eine Verräterin an Deutschland und Europa!!! Merkel und ihre ganze kriminelle Bande im Kanzleramt plus BND-Führung sind Agenten des US-Regimes und müssen deshalb weg.

Es steht auch fest, Merkel hat die Arbeit des NSA-Untersuchungs- ausschuss bewusst behindert. Der Grund, weil sie mehr Loyalität gegenüber Washington fühlt, um die amerikanische Spionagearbeit zu schützen und zu verheimlichen, als ihre Loyalität gegenüber dem Land, dem sie den Amtseid geschworen hat. "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." Diesen Eid hat sie gebrochen, denn sie hat das Grundgesetz massiv verletzt und erheblichen Schaden für Deutschland verursacht. Sie muss deshalb sofort des Amtes enthoben werden, wenn sie nicht freiwillig geht.

Bundespräsident Köhler ist 2010 zurückgetreten, nur weil Kritik über seine Aussage geäussert wurde, für die Bundeswehr wäre "im Notfall auch ein militärischer Einsatz notwendig, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege", was ja der Wahrheit entspricht und das deutsche Militär schon lange weltweit praktiziert, am Horn von Afrika zum Beispiel. Er sagte nur das, was eh jeder wusste, aber die politische Meute hat ihn niedergemacht.

Oder was ist mit Bundespräsident Christan Wulff? Warum ist er zurückgetreten? Die Bild-Zeitung hat ihn beschuldigt, eine Anfrage im niedersächsischen Landtag im Jahr 2010 falsch beantwortet zu haben. In der Frage ging es um geschäftliche Beziehungen zum Unternehmer Egon Geerkens. Angeblich soll Wulff einen Kredit über 500'000 Euro von der Ehefrau des Unternehmers für einen Hauskauf bekommen haben. Am 12. April 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Hannover daraufhin Anklage wegen Bestechlichkeit beim Landgericht Hannover. Am 27. Februar 2014 wurde Wulff freigesprochen.

Es sind zwei Bundespräsidenten wegen nichts zum Rücktritt gezwungen worden, aber Merkel hat Spionage gegen Deutschland durch eine fremde Macht erlaubt, diese Tatsache vertuscht und dabei darüber gelogen!!! Wenn das kein Rücktrittsgrund ist? Komplize in der ganzen Sache ist der Psychopath Wolfgang Schäuble, der von 2005 bis 2009 Merkels Innenminister war. Dieser Verbrecher hat in Deutschland die Stasi 2.0 eingeführt und das Land zu einem Überwachungs- und Präventivstaat umgewandelt.

Der Versuch jetzt, die ganze Schuld dem früheren Kanzleramtschef Thomas de Maizière in die Schuhe zu schieben, damit Merkel wieder das Unschuldslamm spielen kann und davon kommt, darf nicht passieren. Merkel ist im Endeffekt die Chefin des BND, nicht Thomas de Maizière. In Amerika sagt man dazu: "The buck stops here", was so viel wie, "hier hört das Abwälzen der Verantwortung auf", bedeutet. Harry S. Truman sagte das und meinte damit, er als Präsident ist am Schluss für alles was die Regierung macht verantwortlich. Merkel muss deshalb zurücktreten!

Diese Wendehälsin war früher pro Sowjetregime damals in der DDR, um dann die Flagge zu wechseln und die beste Proamerikanerin zu werden. Nicht nur war sie Mitglied der FDJ und hatte dort eine Kaderstellung, zuständig für Propaganda und Agitation, sie war mehrmals in der Sowjetunion. So nahm sie an den verschiedenen Mathematik- und Russisch-Olympiaden teil und ging zum internationalen Sprachwettbewerb nach Moskau, für den sie sich qualifiziert hatte. Dort erschienen ist sie in der FDJ-Bluse als Vertreterin der DDR. Dann besuchte sie einen mehrwöchigen Sprachlehrgang im ukrainischen Donezk, wo sie mit Abstand die beste Lehrgangsteilnehmerin war.

Später, nachdem sie promoviert hatte und in Prag ein Praktikum absolvierte, durfte sie nach Westdeutschland zu einer Tagung reisen. Hallo!!! Solche Möglichkeiten, in die Sowjetunion, in die Ostblockländer und sogar in den Westen zu reisen, hat man nur bekommen, wenn das DDR-Regime das volle Vertrauen in eine Person hatte, man komplett linientreu und ein hundertprozentiger Kommunist war. Deshalb, ihre ganze offizielle Biographie ist geschönt, wenn nicht sogar gefälscht. Ihren Doktortitel hat sie auch mit "Hilfe" erhalten.

Von wegen, als Pfarrersstochter wäre sie von Hause aus gegen das DDR-Regime gewesen. Dabei waren die meisten Pfaffen Informanten der Stasi. Möglicherweise war sie selber als Stasispitzel "IM Erika" tätig. Als abzusehen war, der Laden bricht zusammen, war Merkel dann plötzlich beim Demokratischen Aufbruch (DA) dabei. Durch die Koalition der DA mit der Ost-CDU wurde Merkel in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin. Nach dem die DA sich 1990 der CDU anschloss, kam es am Vereinigungsparteitag der CDU in Hamburg zum ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Kohl.

Nach der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 wurde Merkel Abgeordnete des Landkreises Stralsund-Rügen-Grimmen. Der Wahlsieger Kohl, der sie im November 1990 nochmals zu einem Gespräch ins Kanzleramt nach Bonn eingeladen hatte, nominierte sie überraschend für ein Ministeramt in seinem Kabinett. Sie bekam das Bundesministerium für Frauen und Jugend. Den Rest kennen wir, die steile Karriere in der CDU durch Absägen von Konkurrenten. Sie hat sogar ihren Mentor Kohl, zusammen mit Wolfgang Schäuble, 1998 das Messer in den Rücken gestossen. Kohl verlor den CDU-Vorsitz, Schäuble wurde der neue CDU-Parteichef und Merkel Generalsekretärin.

Im Jahre 2000 musste Schäuble wegen der CDU-Spendenaffäre zurücktreten. Er hatte zugegeben, "Spenden" des Rüstungslobbyisten Karlheinz Schreiber entgegengenommen zu haben. Am 10. April 2000 wurde Angela Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen mit 897 von 935 gültigen Stimmen zur neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt. Nach der Bundestagswahl am 22. September 2002, die mit einer knappen Wiederwahl der rot-grünen Regierungskoalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer endete, wurde Merkel Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU und Oppositionsführerin. Spätestens dann begann ihre proamerikanische Haltung, in dem sie das "Nein" von Schröder zum Irakkrieg scharf kritisierte und ein Bekenntnis zu George W. Bushs Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak ablegte.

Ich schrieb ihr Anfang 2003 einen Brief, in dem ich ihr sagte, laut UN-Inspektoren hätte Saddam Hussein gar keine Massenvernichtungswaffen und er stelle deshalb für niemanden eine Gefahr dar. Ihre ausdrückliche Befürwortung eines Angriffskriegs der Amerikaner wäre deshalb falsch. Ich forderte sie auf, für eine friedliche Lösung zu sorgen. Merkel antwortet mir schriftlich, doch doch, Saddam wäre sehr gefährlich, die Regierung Bush hätte Recht und deshalb wäre der Krieg notwendig. Als dann sechs Monate nach der Invasion der US-Truppen keine Atom- und Chemiewaffen gefunden wurden, schrieb ich ihr wieder einen Brief und sagte, sie hätte Unrecht gehabt und einen Krieg der auf Lügen basiert unterstützt. Wegen diesem gravierenden Fehlurteil forderte ich sie auf, vom CDU-Vorsitz zurückzutreten.

Auf meinen zweiten Brief an Merkel bekam ich natürlich keine Antwort.

Zwischen dem 5. bis 8. Mai fand im Dorint Sofitel Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern die Bilderberg-Konferenz statt, an der Angela Merkel und auch Gerhard Schröder teilnahmen. Der Grund warum die Bilderberger sich in Deutschland trafen, war die Bundestagswahl im Herbst des gleichen Jahres. Die Bilderberger entschieden sich, Merkel als Kanzlerin auszuwählen und Schröder einen Fusstritt zu verpassen. Das war die Strafe für das Nein zum Irakkrieg und Merkel wurde für ihr Ja und ihre totale proamerikanische Haltung belohnt. Die kontrollierten deutschen Medien bekamen den Auftrag, Merkel als Kanzlerin den Deutschen schmackhaft zu machen.

Trotz der ganzen Propaganda für Merkel gewann die CDU/CSU zusammen mit der FDP bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 nicht die absolute Mehrheit. Mit 35,2 Prozent verlor die CDU/CSU sogar gegenüber 2002, wo sie 38,5 Prozent erreicht hatte. Aber als Fraktion mit den meisten Mandaten im Bundestag bildete sie zusammen mit der SPD die Grosse Koalition. Am 22. November 2005 wurde Angela Merkel mit 397 der 611 gültigen Stimmen (Gegenstimmen: 202; Enthaltungen: 12) der Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestages zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Dies waren 51 Stimmen weniger, als die Koalitionsparteien Mandate besassen. Nicht gerade ein Traumergebnis.

Seitdem regiert Merkel als Stadthalterin des US-Regimes in Berlin und erfüllt jeden Wunsch den Washington äussert ... jeden! Als Liebling der deutschen Medien hat sie kaum Kritik für ihre proamerikanische und antideutsche Politik erfahren. Einen grösseren Verräter an Deutschland als sie gibt es nicht seit Konrad Adenauer. Der war noch schlimmer und hat die Westanbindung und die Unterwerfung gegenüber dem US-Diktat überhaupt initiiert. Merkel hat Deutschland noch mehr zu einer amerikanischen Kolonie verkommen lassen. Die Unterstützung der Hetze gegen Russland und der Sanktionen, haben einen erheblichen diplomatischen und wirtschaftlichen Schaden für Deutschland verursacht. Ihr blinder Gehorsam, auch was die verbrecherische Politik der USA in der Ukraine betrifft, ist ungeheuerlich. Wie kann man Nazis unterstützen und an die Macht in Kiew bringen?

Ich hoffe, die NSA-Affäre bricht Merkel endlich das Genick!!!

Für mich läuft jetzt ein Test, ob Deutschland noch einen Rest an Selbstachtung, Rechtsverständnis und Demokratie hat. Wenn Merkel diesen Skandal unbeschadet überlebt, wenn sie als Landesverräterin weiter im Amt bleibt, wenn es keinen lautstarken Protest aus der Bevölkerung gibt und ihr Rücktritt nicht gefordert wird, dann ist das für mich der Beweis, dieses besetzte Gebilde der Alliierten ist eine lächerliche Bananenrepublik, die man nicht mehr ernst nehmen kann.

Man bekommt immer das, was man verdient.