Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Marsch gegen Monsanto am Samstag

von Freeman am Freitag, 24. Mai 2013 , unter , | Kommentare (5)



Die Organisatoren des "Marsch gegen Monsanto" haben verkündet, am Samstag den 25. Mai werden Zehntausende auf der ganzen Welt gegen Monsanto protestieren. Es sind Märsche auf allen Kontinenten geplant, insgesamt in 250 Städten. In den USA werden in 47 Bundesstaaten die Proteste um 11 Uhr Westküstenzeit gleichzeitig stattfinden.

Im deutschsprachigen Raum finden Märsche in Zürich, Bern, Wien, Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt, Krefeld, Leer und Saarbrücken statt. Details über wann und wo gibt es hier.

Die Organisatorin des Marsches in Athen, Roberta Gogos, sprach über die Wichtigkeit des Protest gerade in den von den brutalen Sparmassnahmen gebeutelten europäischen Südländern. "Monsanto arbeitet intensiv daran die EU-Regeln über die obligatorische Kennzeichnung der GEN manipulierten Produkte abzuschaffen und am Ende werde sie ihren Wunsch erfüllt bekommen. Griechenland ist aktuell in einer prekäre Situation und die griechischen Bauern sind Opfer des Agro-Giganten."

Das Motto lautet:

Es ist Zeit unsere Nahrung zurückzuholen.
Es ist Zeit gegen Monsanto zu marschieren.



Zürich um 14.00 Uhr vor dem Globus Bahnhofstrasse

Bern um 14.00 Uhr beim Bundesplatz


Marsch gegen Monsanto Lied von Chris Reed:


Zwei FBI-Agenten im Dzhokhar-Fall tot

von Freeman am Donnerstag, 23. Mai 2013 , unter , | Kommentare (21)



Ein Grossteil der Navy-SEALS die angeblich Osama Bin Laden in Pakistan getötet haben starben kurz danach in einem Helikopterabsturz in Afghanistan. Die Angehörigen verlangen eine Untersuchung in den Vorfall, bekommen aber keine Antworten. Jetzt sind zwei FBI-Agenten die bei der Verhaftung der Dzhokhar-Brüder beteiligt waren aus einem Helikopter gefallen und dabei zu Tote gekommen. Nur böse Zungen würden auf den Gedanken kommen, da wird versucht die Wahrheit über diese Ereignisse zu vertuschen. Die Todesfälle von Zeugen sind nur Zufall natürlich. Aber, die Staatsanwaltschaft von Connecticut will ein Gesetz durchbringen damit alle Zeugenaussagen die mit dem Sandy-Hook-Massaker zu tun haben für immer unter Verschluss bleiben und die Fotos des toten Bin Laden muss die CIA auch nicht zeigen. Das ist ganz klar eine Vertuschung.

Scheisse, das Seil ist durchgeschnitten ... als Annahme
Zwei Mitglieder der Elitemannschaft des FBI die bei Geiselnahmen und Antiterrorfällen eingesetzt werden sind am vergangenen Freitag gestorben, als sie übten wie man aus einem Helikopter sich auf ein Boot abseilt, hat das FBI am Montag verkündet. Die Spezialagenten Christopher Lorek und Stephen Shaw sind 12 Meilen ab der Küste von Virginia Beach aus grosser Höhe ins Meer gefallen heisst es. Die Schuld wird dem schlechten Wetter zugeschrieben. Die beiden Agenten sollen durch den Aufprall auf dem Wasser tödliche Verletzungen erlitten haben.

Glenn McBride, ein Sprecher der Gerichtsmedizin des Bundesstaates Virginia sagte, es wird Monate dauern bis man die Todesursache bekanntgeben kann. Es müssen die Resultate der toxikologischen Untersuchung erst vorliegen. Komisch, in der TV-Serie CSI-Miami ist die Ursache für einen Tod wegen des supermodernen High-Tech-Labor immer innerhalb von 5 Minuten bekannt. Im echten Leben dauert es aber Monate wie uns jetzt erzählt wird.

In einem Interview am Montag nannte der Gründer des Geiselbefrei- ungsteams, Danny Coulson, sowie andere ehemalige Agenten die Einheit eine "Elite" und sie betonten die harte Ausbildung die sie durchmachen. "Sie werden darauf vorbereitet innerhalb von vier Stunden überall in den USA unter schwersten Bedingungen einsatzbereit zu sein. Sie haben die selben Fähigkeiten wie SEAL Team 6 und die Delta Force," sagte Coulson. Er fügte hinzu, "Das waren die am besten trainierten Männer der Welt."

Aha, aber beide fallen gleichzeitig aus einem Helikopter. Und dann so weit von der Küste entfernt, dass es niemand sehen kann. 12 Meilen ist schon in internationalen Gewässern.

Vergangenen Monat war das Team an der Verhaftung Dzhokhar Tsarnaev massgeblich beteiligt, der jüngere von den Brüdern der unbewaffnet war, sich unverletzt ergeben hat und dann plötzlich lebensgefährlich getroffen mit mehreren Schusswunden, eine durch Hals und Nacken, ins Spital eingeliefert wurde. Dort stellten Ärzte fest, er kann nicht mehr sprechen. Auf wundersame Weise tauchte vergangene Woche ein schriftliches Geständnis auf, dass Dzhokar angeblich auf die Seitenwand des Bootes wo er sich versteckte geschrieben hatte. Er wäre am Bombenanschlag beteiligt gewesen.

Jetzt wird es aber ganz merkwürdig. Am Mittwoch haben FBI-Agenten einen Mann erschossen, der verdächtigt wurde mit dem älteren Bruder Tamerlan Tsarnaev in Verbindung gestanden zu haben. Während der Befragung von Ibragim Todashev in seiner Wohnung gab er angeblich zu, er und Tamerlan hätten 2011 einen dreifachen Mord begangen. Bei einen gescheiterten Drogen-Deal hätten sie aus Angst die anderen mit Messern getötet. Das FBI sagt, gerade als er das Geständnis unterschreiben wollte, wurde Todashev gewalttätig und griff einen der Agenten an. In Selbstverteidigung mussten sie ihn erschiessen.

Das heisst, mehrere FBI-Agenten konnten sich nicht gegenüber einem unbewaffneten Mann wehren und mussten ihn töten, obwohl man sie ausbildet mit solchen Situationen ohne den Einsatz von tödlichen Mitteln fertig zu werden. Sie haben zum Beispiel Pfefferspray und Taser um einen Angreifer zu stoppen und lernen auch noch Kampfsport. Dann haben sie ihre Waffen nicht benutzt um ihn nur zu verletzen. Nein sie mussten ihn tödlich treffen.

Das FBI hat in diesem Zusammenhang bekanntgegeben, sie hätten die beiden Tsarnaev-Brüder im Verdacht gehabt mit dem Mordfall etwas zu tun zu haben. Spuren am Tatort hätten sie mit der Tötung der drei Opfer in Verbindung gebracht und die Aufzeichnung der Handy-Verbindungen an diesem Tag auch. Wenn das so ist und das FBI bereits seit 2 Jahren das wusste, warum haben die Dzhokhar und Tamerlan nicht verhaftet, sondern frei herumlaufen lassen, damit sie den Bombenanschlag während des Marathon begehen. Noch ein Hinweis, die beiden standen unter der Kontrolle des FBI und waren wahrscheinlich Sündenböcke.

Wir haben also eine ganze Reihe von Toten die nichts mehr sagen können. Der ältere Bruder Tamerlan wurde als erster von der Polizei getötet, obwohl er nachweislich sich ergeben wollte und ausrief, sie sollen das Feuer einstellen. Dann wurde Dzhokhar fast getötet und mit seiner Verletzung kann er nichts mehr sagen. Ein schriftliches Geständnis liegt aber vor. Dann stürzen die "am besten trainierten Männer der Welt" aus einem Helikopter und sind tot. Sie können auch nichts mehr sagen was in Boston abgelaufen ist. Und jetzt wird ein Freund von Tamerlan erschossen und hinterlässt auch noch ein Geständnis über weitere Morde.

Die Familien des Navy SEAL Team 6 die im August 2011 ums Leben kamen haben die US-Regierung bei einer emotionalen Pressekonferenz am 10. Mai in Washington für den Helikopterabsturz in Afghanistan verantwortlich gemacht. Die Hinterbliebenen verlangten im National Press Club die Wiedereröffnung der Untersuchung über die Absturzursache, bei dem 30 Soldaten starben die an der Mission um Osama Bin Laden zu töten drei Monate vorher teilgenommen hatten.

Vor der Presse behaupteten die Familienmitglieder und ehemalige Soldaten, Präsident Obama hätte die SEALS bewusst zu einem Ziel der Taliban gemacht, nach dem die Regierung bekanntgab, sie hätten den Angriff auf Bin Laden durchgeführt. Angeblich sollen die Taliban den CH-47D Chinook Helikopter der US Armee abgeschossen haben. Doug Hamburger, dessen Sohn Patrick dabei getötet wurde, nannte den Vorfall einen "Hinterhalt" den man hätte verhindern können.

Bei spektakulären Fällen sterben auffällig viele auf beiden Seiten. Bei den angeblichen Tätern einerseits und den Mitgliedern von Team 6 und die Agenten die in Boston beteiligt waren auch. Dazu jetzt noch ein Freund der Tsarnaev-Brüder. Niemand kann mehr reden und wir werden nie wissen was wirklich abgelaufen ist. Im Fall von Sandy-Hook werden per Gesetz die Aussagen der Zeugen verschlossen bleiben und am Mittwoch hat ein Appellationsgericht entschieden, die CIA muss nicht die Fotos der Leiche von Osama Bin Laden herausgeben da ein Staatsgeheimnis.

Sagt mal, finde nur ich das reichlich verdächtig?

Betreffend Sandy Hook sagte der oberste Staatsanwalt von Connecticut Kevin T. Kane: "Die Truther haben die Landschaft der Informationsfreiheit verändert, deshalb muss die Veröffentlichung der Sandy Hook Details blockiert werden." Demnach sind wir schuld weil wir die Wahrheit wissen und bekanntmachen wollen. Das Monopol des Staates mit Hilfe der Medien nur das offizielle Märchen zu verbreiten muss erhalten bleiben.

Österreich warnt vor Bewaffnung der Terroristen

von Freeman am Mittwoch, 22. Mai 2013 , unter , | Kommentare (11)



Sollten die EU-Regierungschefs bei ihrem Treffen am Mittwoch entscheiden, die Terroristen in Syrien mit Waffen zu beliefern, dann erwägt Österreich seine UN-Soldaten von den Golan-Höhen abzuziehen. Der Grund, als Mitgliedsland der EU würde Österreich indirekt Waffen an eine Kriegspartei liefern und so nicht mehr neutral sein. Das erklärte Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) am Dienstag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Ausserdem würde die Bewaffnung der Terroristen zu mehr Kämpfen an den Golan-Höhen führen, wo 1000 UN-Soldaten stationiert sind, um die entmilitarisierte Zone und den Waffenstillstand zu überwachen. Davon sind 380 aus Österreich.


Die österreichischen Soldaten sind sicher gefährdet wenn die EU die Terroristen bewaffnet. Ausserdem wäre es eine Neutralitätsverletzung. Wien lehnt deshalb das Ende des Waffenembargos ab.

Ausserdem nehmen die Kämpfe in der Grenzregion ständig zu. Einerseits zwischen Terroristen und syrischer Armee und zwischen den Armeen von Syrien und Israel. Japan und Kroatien haben wegen der steigenden Gefahr und Mangel an Sicherheit ihre UN-Soldaten bereits abgezogen, weil die Terroristen UN-Soldaten entführten. Nach einer weiteren Entführung von vier philippinischen Soldaten durch die Terroristen vor zwei Wochen, überlegen sich die Philippinen ebenfalls einen Rückzug. Wenn alle gehen dann ist die UN-Friedensmission am Golan nicht mehr durchführbar.

"Aufgrund der quantitativen Bedeutung, die die österreichischen Soldaten am Golan einnehmen, hätte ich erhebliche Bedenken, dass die Mission aufrechterhalten werden kann", sagte Klug.

Zur Erinnerung, Israel hat das syrische Staatsgebiet auf dem Golan im Sechstagekrieg 1967 erobert und später illegal annektiert. Zwischen dem von Israel besetzten Gebiet und Syrien gibt es eine Pufferzone in der die UN-Soldaten stationiert sind, um dafür zu sorgen, dass keine Partei ins gegnerische Gebiet eindringt. Nur, in den letzten Monaten hat Israel Soldaten, Panzer und Artillerie bis an die Grenze zu Syrien gestellt und damit die Vereinbarung über den Waffenstillstand verletzt. Am Dienstag ist sogar ein israelisches Militärfahrzeug auf syrischen Staatsgebiet vorgedrungen, welches von syrischen Soldaten zerstört wurde.

Die mögliche Verletzung der Neutralität Österreichs ist die Konsequenz wenn man seine Souveränität aufgibt und sich der EUDSSR unterwirft. Dann ist man Mitglied in dem kriminellen Verein dessen Mehrheit über einem hinweg kriegerische Entscheidungen treffen kann.

Wie undemokratisch die Einstellung des Politbüro in Brüssel ist zeigt der Idee, in Zukunft politische Parteien in den Mitgliedsländern zu bestrafen, die nicht „die Werte der EU“ vertreten. Ausgerechnet der Abgeordnete aus Österreich, Hannes Swoboda, der die Sozialisten im Europa-Parlament anführt, hat diesen Vorschlag den EU-Kommissaren unterbreitet, der positiv aufgenommen wurde.

Welche Werte sind denn das? Wie man am besten die Mitgliedsländer entmündigt und mit dem Euro zerstört, oder was? Fragen wir doch die Griechen und Spanier welche Werte sie durch die EU erhalten haben. Ihr Lebensstandard wurde entwertet. Der nächste Schritt ist dann jeden einzusperren der sich gegen die EU ausspricht und den Austritt seines Landes verlangt. Erst wenn die EU-Gestapo die Tür eintritt und einen abholt werden die "ach das kann uns nicht passieren" Gläubigen aufwachen. Nur, dann ist es zu spät.

Ist es nicht bizarr, dass Grossbritannien der Hauptbefürworter für eine Bewaffnung der Terroristen in Syrien ist, die Menschen reihenweise abschlachten, wo doch am Mittwoch zwei Terroristen mit gleicher Mentalität in London Woolwich mit Hackbeil und Messer einen Soldaten mitten auf der Strasse mit dem Ruf "Allahu akbar" abgeschlachtet haben.

Zwei Männer haben zuerst den Mann der auf dem Trottoir lief mit ihrem Auto angefahren und dann ihn mit Messern und Hackbeilen lebensgefährlich verletzt. Sie blieben mit blutüberströmten Händen und Werkzeug am Tatort neben der Leiche stehen und sprachen mit Passanten über ihr Motiv. Nach 20 Minuten kam die Polizei und gab Schüsse auf die beiden ab, nach dem die Beamten auch angegriffen wurden. Die Täter liegen verletzt im Spital. Sie sind britische Staatsbürger nigerianischen Ursprungs.



In der Zwischenzeit hat Premier David Cameron sein Treffen mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande abgesagt und ist nach London zurückgekehrt. Er sagte, Britannien hat ähnliche Terrorangriffe bereits erlebt und er fügte hinzu: "Wir werden niemals gegenüber Terroristen einknicken!" Ach ja? Aber Assad soll Syrien den vom Westen unterstützten ausländischen Terrorbanden freiwillig überlassen.

Beim Crash des Goldpreis geht es um den Iran

von Freeman am Dienstag, 21. Mai 2013 , unter , , | Kommentare (25)



Viele Finanzexperten haben versucht den Absturz des Goldpreises zu erklären. Es gibt verschiedenen Theorien darüber aber man ist sich durch das Band einig, es handelt sich um eine massive Manipulation mit Papiergold um den Preis zu drücken, was den Machern auch gelungen ist. Die Frage, warum das geschehen ist, läuft meistens darauf hinaus, es geht darum den Gold-Bugs eine schmerzhafte Lektion zu erteilen und die Investoren aus dem Edelmetall zu jagen. Sie sollen gefälligst an die Fiatwährungen glauben und Gold verschmähen. Ein Aspekt der dabei nicht berücksichtigt wird möchte ich hiermit aufzeigen. Nämlich, es geht um den Krieg den Washington gegen den Teheran führt mit dem Ziel, Iran von den Einnahmenquellen abzuschneiden und die Wirtschaft des Landes damit zu zerstören. Denn das Öl für Gold Geschäft, dass der Iran wegen der Sanktionen seit einiger Zeit betreibt, muss aus Sicht der USA beendet werden.


Wie ich berichtet habe, ist der Iran mit massiven Druck aus Washington vom westlichen Finanzsystem abgeschnitten worden und Teheran kann keine Zahlungen empfangen oder vornehmen. Es geht weder Geld rein noch raus, denn alle iranischen Banken dürfen das SWIFT-System welches den elektronischen Zahlungsverkehr abwickelt nicht mehr benutzen. Der Iran ist deshalb dazu übergegangen als Zahlungsmittel für den Export von Öl und Gas Gold zu akzeptieren. Hauptdrehscheibe für diese Geschäfte ist die Türkei so wie die Vereinigten Emirate.

Tonnenweise fliesst seit ca. einem Jahr physisches Gold über diese Länder in den Iran als Zahlung. Diese "Umgehung" der Sanktionen ist Washington ein riesen Dorn im Auge und muss aus ihrer Sicht beendet werden. Wegen dem höheren Bedarf an Gold für die Abwicklung der Energiegeschäfte müsste eigentlich der Preis ständig steigen. Ist doch klar, wenn Gold statt Dollars für die Bezahlung von Öl und Gas verwendet wird, muss der Dollar sinken und Gold steigen. Das darf aber nicht sein, denn es bringt die Dominanz des Dollar als vorherrschenden Reserve- und Handelswährung aus dem Gleichgewicht.

Für Washington ergeben sich aus dem Gold für Öl Handel deshalb zwei Gefahren. Der Dollar ist gefährdet und die Sanktionen gegen den Iran greifen nicht. Was ist zu tun? Eine Massnahme die ihnen in den Sinn kam, man muss Gold unattraktiv machen in dem man den Preis massiv senkt. Das heisst, die Käufer des iranischen Öl und Gas müssen mehr Gold hergeben, was eine Verteuerung der Energieträger bedeutet. Wer Öl mit Gold kauft für den spielt der Preis des Edelmetall eine wichtige Rolle bei der Berechnung. Es ist deshalb wichtig, denn die Goldreserven schwinden schneller wenn der Goldpreis niedriger ist. Oder umgekehrt, bei einem hohen Goldpreis bekommt man mehr Öl und Gas fürs Gold. Bei tiefen Goldpreis muss der Iran wiederum mehr Gold verkaufen, um die gleiche Menge an wichtigen Importe zu bezahlen.

Es ist durchaus denkbar, der Goldpreis wurde neben anderen Gründen auch deshalb massiv nach unten manipuliert. Aber das reicht aus Sicht von Washington nicht. Der ganze Goldfluss in den Iran muss gestoppt werden. Laut neuesten Informationen will das US-Schatzamt ab 1. Juli 2013 alle Goldtransaktionen mit dem Iran komplett kappen. Dabei wird man massiv gegen Banken und Goldhändler in der Türkei und den Emiraten vorgehen. Der Transfer von grossen Mengen an physischem Gold in den Iran wird man versuchen stillzulegen. Entsprechende Massnahmen sollen der Senat und Kongress gutheissen.

"Wir haben den Regierungen der Türkei und der VAE und sonst wo ganz deutlich klar gemacht, wie auch dem privaten Sektor der mit Gold handelt, ab 1. Juli muss alles stoppen, nicht nur der Handel mit der iranischen Regierung," sagte David Cohen, Unterstaatssekretär im US-Schatzamt zuständig für Terrorismus und Nachrichtendienst, gegenüber dem Senatsausschuss für Aussenpolitik vergangene Woche.

Der Name dieser Person sagt alles woher der Wind weht. Seine offizielle Aufgabe, die von Präsident Obama ihm übertragen wurde, ist die finanzielle Unterstützung von Terroristen abzuschneiden, Wirtschaftssanktionen gegen sogenannte "Schurkenstaaten" durchzusetzen und die finanzielle Basis für die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu bekämpfen. Na, da passt der Iran aus Sicht Washingtons prima hinein.

Mit der Massnahme, den Iran vom Goldimport abzuschneiden, will man auch die iranische Währung zerstören, die bereits durch die US-Sanktionen Zweidrittel an Wert gegenüber den Dollar seit 2011 verloren hat. Laut US-Gesetzen kann Washington die Firmen im Ausland sanktionieren, welche ihre kriegerische Wirtschaftspolitik gegen den Iran nicht mitmachen, so lange diese Firmen auch Geschäfte in den USA betreiben. Bisher hat die Obama-Regierung keine Firmen in der Türkei und den Emiraten bestraft, die Gold mit dem Iran handeln. Das wird sich aber jetzt ändern.

Cohen will auch die Privatleute im Iran treffen, nicht nur die Regierung. "Es gibt einen grossen Bedarf für Gold unter den privaten iranischen Staatsbürgern, was als Zeichen für den Erfolg der Sanktionen gewertet werden kann," sagte Cohen. "Sie wechseln die Rials um Gold zu kaufen, um damit ihr Vermögen zu sichern. Das ist denke ich ein Zeichen, sie erkennen den Wertverlust ihrer Währung."

Cohen gibt damit zu, die USA haben bereits und wollen noch mehr die iranische Währung zerstören, als Teil des Krieges der schon lange auf allen Ebenen läuft. Ziel ist es die Bevölkerung gegen die Regierung aufzubringen, damit es einen Aufstand gibt und ein "Regimewechsel" stattfindet. Ist klar, wenn die Kaufkraft der Währung schwindet, kostet der Lebensunterhalt mehr und die Menschen werden unzufrieden. Der Zorn kann sich auf die Regierung entladen statt auf den Feind von Aussen der die Krise verursacht.

Es ist also diesem Typen völlig egal, dass mit den von ihm verlangten Verschärfung der Sanktionen und dem Ende des Goldtransfers, die normalen Bürger des Iran am härtesten getroffen werden. Dabei leiden jetzt schon viele Patienten in den iranischen Spitälern, weil wichtige Medikamente die der Iran nicht selber herstellen kann nicht mehr importiert werden können. Ein klare Verletzung der UN-Charta und der universellen Menschenrechte, die eine medizinische Versorgung auch bei Sanktionen verlangt. Aber seit wann hält sich Washington und seine hörigen Alliierten an internationales Recht? Die machen doch was sie wollen.

Im Februar verkündete die Zentralbank des Iran, das Land hätte 907 Tonnen an Goldreserven, was umgerechnet ungefähr 17,5 Milliarden Dollar ausmacht. Im Bericht stand auch, das Land hätte über die Jahre Gold zum Durchschnittspreis von 600 Dollar die Unze gekauft. Der Goldpreis stieg danach auf fast das Dreifache und ist in letzter Zeit auf unter 1'400 Dollar die Unze gefallen. Warum wohl? Nicht weil der weltweite Bedarf an physischem Gold nachgelassen hat, sondern nur wegen massiver Preismanipulation auf dem Papiergoldmarkt. Wer wohl dahinter steckt? Das US-Schatzamt? Sieht so aus.

Am Montag hat das US-Schatzamt verkündet, David Cohen ist für eine Woche in den Mittleren Osten gereist und wird sich mit Offiziellen in Katar, Vereinigte Emirate und Saudi-Arabien treffen. Thema der Gespräche soll die "effektivste Weise" wie Sanktionen gegen den Iran und Syrien umgesetzt werden können. David Cohen würde ich als neuen "Economic Hit Man" oder Wirtschaftskiller bezeichnen, in Anlehnung an John Perkins Erfahrung, dessen Aufgabe es ist die Wirtschaft von Ländern zu killen.

Israelisches Militärfahrzeug in Syrien entdeckt

von Freeman am Montag, 20. Mai 2013 , unter | Kommentare (8)



Die syrische Armee hat seit Sonntag in einer Grossoffensive in zahlreichen Provinzen viele Gebiete, Städte und Dörfer von den Terrorbanden befreit und den fremden Eindringlingen schwere Verluste zugefügt. Dies erfolgte rund um Damaskus in den Gebieten von Adra, Hejjeira, Harasta, al-Zabadani, al-Nabek und al-Manasher.

Armee-Einheiten zerstörten auch ein Reihe von Verstecke der Terroristen in der Gegend von Idleb sowie in Maartamasrin, Sermin und Bennish. Weiter wurden Terrorbanden in Jisr, Kafar Haya, Jabal al-Arbain, Ram Hamdan, Qaminas und Saraqeb aufgelöst.

Pioniereinheiten demontierten sieben Sprengsätze an der Strasse von al-Mastoumeh-Ariha im Gebiet von al-Sheikh Abdullah die zwischen 40 und 50 Kilo wogen und dazu gedacht waren bei vorbeifahrenden Fahrzeugen zu explodieren.

Im Gebiet von Ariha zerstörte die Armee einen Lastwagen beladen mit Panzerfäusten, Maschinengewehren sowie die Munition dafür.

In der Ortschaft Helfaya im Gebiet um Hama entdeckte die Armee eine Werkstatt zur Herstellung von Sprengsätzen. Darunter befanden sich auch Raketen, Artilleriegranaten und grosse Mengen an C4 Sprengstoff.

Auch im Süden von Syrien in Daraa haben Armee-Einheiten der al-Nusra Terrorbande schwere Verluste zugefügt und grosse Mengen an Geräten und Waffen zerstört.

Soldaten der Armee und Grenzwächter haben Terroristen daran gehindert von Jordanien im Gebiet von al-Makab südlich von Daraa nach Syrien einzudringen. Dabei wurden acht Terroristen getötet und zahlreiche verletzt und ihre Waffen und Munition beschlagnahmt.

Al-Kuseir im Westen Syriens nahe der Grenze zum Libanon, die als Hochburg der Terroristen galt, wurde zurückerobert. Armee-Einheiten stellten die Sicherheit wieder her. Die Terroristen flüchteten Hals über Kopf aus der Stadt und liessen ihre Waffen zurück. Bei der Säuberungsaktion wurde ein israelisches Militärfahrzeug entdeckt.




Die Frage die jetzt im Raum steht, wie kommen die Terroristen an ein israelisches Armeefahrzeug?

Das folgende Video stammt vom libanesischen al-Mayadeen Kanal und darin wird berichtet, der Jeep wurde von Mitgliedern der FSA benutzt. Syrische Soldaten die befragt wurden sagten, "bestimmte Geräte" wurden im Fahrzeug gefunden, "was beweist, es wurde von einem Geheimdienst verwendet."



Syrische Offizielle sagen dazu; „Der Fund eines israelischen Militärfahrzeuges, welches die Terroristen in Al-Kuseir benutzten, widerlegt die israelische Behauptung, warum sie in Syrien eingreifen und deckt die Grösse der israelischen militärischen und geheimdienstlichen Beteiligung im Konflikt in Syrien auf.

Die israelische Militärunterstützung für die Terrorgruppen beweist die Beteiligung von Katar, Türkei und Israel und dass der Krieg in Syrien durch ein zentrales Kommandozentrum geführt wird.

Was es auch zum wiederholten Male beweist, Israel betreibt immer noch die Politik des Staatsterrorismus und die Weltgemeinschaft muss diesem Terror endlich ein Ende setzen.

Neben dem Fahrzeug wurden in Al-Kuseir auch Uniformen, elektronische Geräte zur Überwachung und zur Störung gefunden, mit dem die Terroristen ausgerüstet werden, was ebenfalls auf eine zentrale Struktur hinweist.


In der Zwischenzeit hat ein Sprecher des israelischen Militärs (IDF) bestätigt, es handelt sich um einen israelischen Jeep, aber dessen Anwesenheit in Syrien beweise gar nichts. "Der Jeep im Video wird schon seit Jahren nicht mehr von der IDF benutzt," sagte der Sprecher und das Fahrzeug wurde wahrscheinlich beim letzten Krieg gegen Libanon zurückgelassen. Die Hisbollah hätte diesen aufgehoben und jetzt Syrien als Beweis für eine israelische Beteiligung im Konflikt zur Verfügung gestellt.

Wenn Kinder der Propaganda dienen

von Freeman am , unter , | Kommentare (22)



Als ASR-Leser habt ihr mittlerweile mitbekommen, einer meiner Hauptanliegen ist es die Doppelmoral, zweierlei Mass und Heuchelei der westlichen Medien und Politiker aufzuzeigen. Wenn der Westen etwas tut, dann ist es gerechtfertigt und gut. Wie zum Beispiel Terroristen zu rekrutieren, bewaffnen und in Länder zu schicken, damit sie dort Terroranschläge verüben. Das sind dann keine Terroristen sondern "Rebellen", die für Menschenrechte kämpfen, so wie in Syrien. Wenn eines der Länder die auf der Liste der "Achse des Bösen" steht das selbe tun würde, dann wäre das eine Kriegserklärung. Genau so verhält es sich mit Sanktionen. Der Westen darf unliebsame Länder die sich nicht dem Diktat beugen mit Sanktionen und Boykotts bestrafen. Aber umgekehrt, kein Land darf den Westen boykottieren, denn auch das wird als Kriegsakt betrachtet. Es ist also eindeutig, wenn zwei das gleiche tun dann ist das nicht das selbe.


Schauen wir uns deshalb ein aktuelles Beispiel an. Der Schmiergel berichtet heute über den Besuch von Kim Jong Un in einer Schule und bezeichnet dies als inszenierte Propaganda. "Es ist die perfekte Inszenierung, Kim Jong Un weiß das. Da sind Kinderaugen voller Freudentränen. Klatschende Hände, Jubel. Und er mittendrin: Nordkoreas Diktator als der freundliche Übervater. Auf dem Gruppenbild mit der Kinderschar thront er ganz vorne, rechts neben ihm sitzt seine Ehefrau Ri Sol-Ju. Sie hält die Hand eines Kindes. Es sind die neuesten Propagandabilder aus Nordkorea. Kim besuchte ein Camp für Kinder in der Provinz Nord-Phyongan und die staatliche Nachrichtenagentur KCNA brachte die Fotos in die Öffentlichkeit. Sie sollen sagen: Schaut her, das ist Kim, der Fürsorgliche. Und nicht: Kim, der Kriegstreiber."



Kim Jong Un wird von der "Blöd-Zeitung der Intellektuellen", die von der CIA und vom BND schon seit der Gründung gesteuert wird um Desinformation zu verbreiten, als Kriegstreiber bezeichnet. Aha, welche Kriege betreibt er denn, um diesen Titel zu verdienen? Bitte Schmiergel-Redaktion, klärt uns auf. Gegen welche Länder führt Nordkorea einen Krieg? Hallo, das wollen wir jetzt wissen. Nichts zu hören denn die Antwort lautet nämlich, gegen KEIN Land. Was Nordkorea tut ist nur Warnungen gegen einen Angriff des Westen zu äussern und demonstriert die Bereitschaft sich verteidigen zu können.

Aber wir wissen ja, ein Land welches vom Westen mit einem Krieg bedroht wird darf sich nicht verteidigen. Alleine die Bereitschaft dazu wird ins Verkehrte gedreht und als Aggression ausgelegt. Länder haben sich gefälligst auf den Rücken zu legen, die Beine zu spreizen und sich vergewaltigen zu lassen. Wer das nicht über sich ergehen lassen will ist der Böse. Der Vergewaltiger, der mit seinem überdimensionierten militarisierten Phallus eindringt, ist der Gute.

Führt Obama Kriege gegen andere Länder oder tut es Merkel? Ja, ganz sicher, beide. Die Kriege die Obama führt kann man fast nicht aufzählen, so viele sind es. Wenn man alle Länder auflistet wo Washington direkt oder indirekt kriegerisch involviert ist, selber Krieg führt oder über Dritte führen lässt, dann kommt man auf über 70!!! Ja, in sagenhaften 70 Ländern sind amerikanische Waffen im Einsatz. Dafür ist Barack Obama auch im Voraus mit den Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Den Nobelpreis bekommt nämlich immer derjenige, der am meisten die Produkte der Firma Dynamit-Nobel verwendet. Alleine mit seinen Killerdrohnen führt der Friedensengel Obama jeden Tag in 10 Ländern einen mörderischen Krieg.

Obama ist Ankläger, Richter und Exekutor in einem

Bei Merkel ist es ähnlich. Die deutsche Bundeswehr führt einen Krieg in Afghanistan, denn wie uns vor langer Zeit als Grund erzählt wurde, Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden. Das sagte der damalige Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) am 4. Dezember 2002 als Begründung. Deutsche Soldaten sind mittlerweile schon über 10 Jahre dort und Merkel lässt seit 8 Jahren einen Krieg in Afghanistan führen.


Als Bundespräsident Horst Köhler auf dem Rückflug von seinem Afghanistanbesuch in einem Moment der Wahrheit sagte, der Bundeswehreinsatz wäre um die deutschen Wirtschaftsinteressen zu sichern, musste er zurücktreten. Ja, der wahre Grund für den grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr darf man nicht sagen.

Dabei sind viele andere Einsätze einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Die Bundeswehr ist in dreizehn Länder weltweit stationiert. Momentan sind rund 7'500 deutsche Soldaten für Auslandseinsätze von Zentralafrika bis zum Hindukusch im Einsatz. Neben Afghanistan in Kosovo, Usbekistan, Libanon, Djibouti, Kenia, Seychellen, Somalia, Uganda, Südsudan, Dafur, Kongo und Mali.

Wer ist also der wirkliche Kriegstreiber? Sicher nicht Kim Jong Un, sondern unsere ach so geliebten und friedliebenden Staatsführer, die auch überhaupt keinen Personenkult um sich betreiben. Der Schmiergel lügt und stellt die Realität falsch dar, aber das ist ja die ganze Aufgabe dieses Schmierblattes, die Menschen in Deutschland in die Irre zu führen und zu täuschen. Sich selber als gut und andere als böse hinzustellen.

Obama umgibt sich ständig mit Kindern für Pressefotos

Fotos mit Kindern vor dem Weissen Haus sind natürlich nicht inszeniert

Aber es geht weiter. Der Artikel bezeichnet das Treffen von Kim Jong Un mit Kindern als inszenierte Propaganda, um ihn fälschlich als fürsorglichen Landesvater zu zeigen. Aha, wenn aber Obama und Merkel genau das gleiche tun, dann ist das was anderes. Obama umgibt sich ständig mit Kindern. Warum wohl? Weil er ein kinderlieber Mensch ist? Lächerlich, nein, weil er jeden Tag Kinder ermorden lässt. In Afghanistan, Pakistan, Jemen und wo immer noch die Raketen aus der Luft auf Zivilisten abgefeuert werden, es werden ständig Kinder getötet. Obama ist ein Kindermörder! Den Medien würde es aber niemals einfallen ihn deswegen einen Kriegstreiber zu nennen.

Durch amerikanische Luftangriffe ermordete Kinder in Afghanistan

Und was ist mit Merkel? Sie lässt sich auch gerne mit Kindern ablichten. Selber hat sie ja keine und ihr Schoss hat noch nie und wird auch nie eine Geburt erleben. Diese Bilder von Merkel mit Kindern dienen doch auch nur der Imagepflege, der Propaganda und der Ablenkung.


 
Schon vergessen, Merkel hat Oberst Georg Klein, der den Bombenangriff auf Zivilisten in Kundus am 4. September 2009 befohlen hat, wodurch über 125 Zivilisten getötet wurden, ein Grossteil davon Kinder, zum Brigadegeneral befördert. Ja, Merkel hat jemand der Kinder töten lies ausgezeichnet und nicht degradiert oder bestraft. Dabei hat Klein im Februar 2010 vor einem Ausschuss des Bundestages ausgesagt, er würde sich als Christ häufig Vorwürfe machen, dass durch sein Handeln Frauen und Kinder gestorben seien. Wer sich Christ nennt und in Kriege zieht um Menschen zu töten ist keiner, Punkt!

Eines der am ganzen Körper verbrannten Kinder vom Kundus Bombenangriff

Wir sehen, die Medien gehen her und berichten einseitig und fällen Urteile. Sie sind grundsätzlich voreingenommen und versuchen ständig die Meinung der Leser in die gewünschte Richtung zu lenken. Es wird den Medien-Konsumenten eingetrichtert, wen man als Bösewicht zu betrachten hat und wen nicht. Mir geht es hier nicht darum, Kim Jong Un zu verteidigen, sondern aufzuzeigen, wenn zwei das gleiche tun man unterschiedlich von den Medien behandelt und bezeichnet wird.

Es wird dann als Ausrede für diese Ungleichbehandlung gesagt, ja aber den Staatsführer von Nordkorea mit Merkel zu vergleichen ist falsch, denn Kim Jong Un wird von der kommunistischen Partei gewählt und nicht von den Bürgern. Nordkorea ist eine Diktatur und Deutschland eine Demokratie. Ach ja? Da muss ich aber lachen. Seit wann kann man den Bundeskanzler wählen? Ist nicht möglich. Gewählt wird dieser auch von der Partei die er oder sie angehört.

Es gibt in Deutschland keine direkte Kanzlerwahl. Auch den Präsidenten kann man nicht direkt wählen. Und die Mitglieder der Regierungen als Minister schon mal gar nicht. Und wichtige Posten, wie die des Bundesbankpräsidenten oder der Verfassungsrichter, auch nicht. Deutschland ist die indirekteste indirekte Demokratie die es gibt. Tatsächlich ist es eine Parteiendiktatur und die Parteien werden wiederum von Konzernen, Lobbyisten und Machtinteressen gesteuert. Egal welche Partei, wenn sie an der Macht sind tun sie alle das selbe. Nichts verändert sich am Status Quo. Die Demokratie die sie meinen bedeutet doch nur, man kann wählen wer einen verarscht.

Bevor man also mit dem Finger auf andere Länder und ihre Staatsform zeigt, sollte man zuerst den eigenen Laden aufräumen und den Dreck vor der eigenen Tür kehren. Damit hat man genug zu tun. Matthäus 7:3 - "Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken aber in deinem Auge bemerkst du nicht?"

Moral ist käuflich und Katar kauft alles und jeden

von Freeman am Sonntag, 19. Mai 2013 , unter , | Kommentare (23)



Das kleine Emirat Katar am Persischen Golf ist einer der kriminellsten Diktaturen der Welt, neben Saudi-Arabien und Bahrain, die noch schlimmer sind. Obwohl auf der Halbinsel 1,7 Millionen Menschen leben gibt es nur 250'000 welche die katarische Staatsbürgerschaft haben. Die überwiegende Mehrheit sind Ausländer die als Sklaven der privilegierten Minderheit dienen. Diese regierende Clique lebt in unvorstellbaren Reichtum, während 90 Prozent der Bevölkerung in tiefster Armut dahin- vegetiert und ausgebeutet wird.

Staatsreligion ist der Wahhabismus, die radikale Form des sunnitischen Islam, so wie in Saudi-Arabien. Die Schari'a ist dabei die Hauptquelle der Gesetzgebung. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht und Menschenrechte gibt es keine. Aber der Westen duldet das und schweigt, denn der absolutistisch herrschende Emir erkauft sich die Gunst der westlichen Politiker und Medien mit einer schier unerschöpf- lichen Geldquelle bestehend aus den Einnahmen aus Öl und Gas. Ausserdem stützt Washington das Regime, weil es zwei US-Militärbasen dort erlaubt und Katar 60 Prozent der Stationierungskosten übernimmt.

Der Emir von Katar, reich und gefährlich

Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani kam 1995 durch einen Putsch gegen seinen Vater an die Macht, während dieser in Genf sich aufhielt. Alleine das zeigt was für einen miesen Karakter dieser Typ hat. Seit dem wird der Emir durch einen grenzenlosen Ehrgeiz angetrieben, dem Land und auch der Welt seinen Stempel aufzudrücken. Er ist der Meinung, mit Geld kann man alles und jeden kaufen, was auch tatsächlich so ist. Ob sportliche Grossereignisse, wie die Asienspiele 2006, die Tennis ATP Tour, der Motorrad GP, der Golf Masters oder jetzt sogar die Fussball-Weltmeisterschaft 2022, er hat die korrupten Sportfunktionäre in der Tasche damit die Veranstaltungen im heissen Wüstensand stattfinden. Oder kulturelle oder politische Kongresse die nach Katar geholt werden, wie die Doha Climate Change Conference November 2012, es ist alles Teil um Prestigegewinn und Bekanntheit für sich zu erlangen.

Eine UN-Klimakonferenz in Katar zu veranstalten ist die absolute Farce, denn das Land hat weltweit mit Abstand den höchsten CO2-Ausstoss pro Kopf der Bevölkerung. Im Durchschnitt verursacht jeder Einwohner Katars pro Jahr mit 31 Tonnen CO2 dreimal soviel Ausstoss wie ein deutscher Bürger, zweimal soviel wie ein US-Bürger und viermal soviel wie ein Bürger Chinas. Mit Geld kann man sich auch da freikaufen.

Damit seine Strategie und Vision in die Tat umgesetzt wird gründete und finanzierte er 1996 den Nachrichtensender Al Jazeera, um die Meinung der Menschen in der arabischen Welt beeinflussen und manipulieren zu können. Kostet ihm ja nur lächerliche 400 Millionen Dollar pro Jahr. Anfänglich brachte der Sender speziell mit seinem englischsprachigen Kanal gute und unabhängige Berichterstattung, speziell nach 9/11 über den Krieg in Afghanistan. Aber in den letzten Jahren hat sich der Sender zu einem Desinformationsmedium entwickelt, der praktisch nur die vorgegebene Linie der Herrscherfamilie was die Aussenpolitik betrifft umsetzt. Ausserdem, Al Jazeera darf nur über ausländische Revolutionen berichten, Berichte über die Zustände im eigenen Land sind tabu. Deshalb sind auch viele Journalisten weg gegangen, weil sie die einseitige Berichterstattung über den sogenannten Arabischen Frühling und speziell über die Konflikte in Libyen und Syrien nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Siehe Der Exodus aus Al-Jazeera wegen einseitiger Berichterstattung.

Seit dem Krieg gegen Libyen ist Katar einer der wichtigsten Unterstützer von radikal islamischen Terroristen geworden. Diese werden aus der ganzen Welt angeheuert und in die Zielländer eingeschleust, um eine Regimewechsel zu vollziehen. Ziel ist es die säkularen Regierungen durch islamische nach wahhabitischen Vorbild zu ersetzen. Nach dem Libyen erledigt war und in ein chaotisches Trümmerfeld verwandelt wurde, wo Willkür und Terror jetzt herrscht, hat der Emir sich Syrien zugewendet, um Assad zu stürzen. Dabei waren beide Familien eng befreundet und trafen sich häufig. Aber wie oben gezeigt, wenn er sogar seine eigenen Vater wegputscht dann hat er sicher keine Skrupel auch "Freunde" zu eliminieren. Laut gut unterrichteten Quellen, die der katarischen Regierung nahestehen, hat der Emir bisher 3 Milliarden Dollar in den Konflikt in Syrien investiert. Einerseits in dem er die Söldner gut bezahlt und auf der anderen Seite in dem er sie mit teurer Logistik, Waffen und Munition ausstattet.

Der Scheich von Katar mit Frau wird von Bashar und Asma al-Assad in Syrien 2008 begrüsst. Damals waren sie enge Freunde.

In einem Interview mit der Financial Times hat ein Anführer der Terroristen in Idlib zugegeben: "Katar hat sehr viel Geld und kauft alles mit Geld und legt seine Hand und Einfluss auf alles." Katar ist auch das einzige Land welches eine diplomatische Vertretung für die sogenannte syrische Opposition eingerichtet hat. Der ehemalige syrische Oppositionelle und Landesverräter Moaz al-Khatib und der katarische Aussenminister Khalid al-Attiyah eröffneten gemeinsam in Doha im März 2013 eine Botschaft, die aber faktisch Syrien nicht vertreten kann und nur eine symbolisch Bedeutung hat.

Die Terroristen aus mittlerweile 29 Ländern die in Syrien wüten machen es also hauptsächlich für Geld und nicht wegen ihrem Glauben. Nur so ist zu erklären, warum sie ihre Glaubensbrüder abschlachten, Frauen und Kinder töten, Moscheen und Schreine in die Luft sprengen und generell die syrische Zivilbevölkerung massakrieren. Dort wo sie ein Gebiet kontrollieren wird ein Terrorregime eingeführt und alle vermeintlichen Gegner öffentlich in Massenexekutionen hingerichtet. Entweder in dem man die gefesselten Opfer die Köpfe abhackt oder von hinten ins Genick schiesst. Was das mit dem Islam und den Koran zu tun hat ist nicht zu begreifen, obwohl sie sich auf Allah bei ihren unglaublichen Verbrechen berufen. Für alle diese Massenmorde und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der Emir von Katar direkt verantwortlich.

Die sogenannten Rebellen ermorden syrische Soldaten

Es ist deshalb völlig unverständlich wieso der Westen nach dieser aufgezählten Liste an Untaten Katar noch als normales Mitglied der Weltgemeinschaft betrachtet und behandelt. Aber wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen. So auch den Fussballklub FC Barcelona der über die vom Emir gegründete Qatar Sport Investment für Trikotwerbung für die Qatar Foundation sagenhafte 170 Millionen Euro für den Zeitraum von fünf Jahren bekommt. Auch das nur um von den übelsten Verbrechen und der Unterstützung von Kriegen abzulenken.

Der beste Fussballer der Welt macht Werbung für ein kriminelles Regime

Der Nachrichtensender CNN ist auch durch ein grosszügiges Werbebudget von Katar mit 30 Millionen Dollar gekauft worden. Statt unparteiisch über Katar zu berichten, betreibt CNN praktisch nur Public Relations für das Regime und zeigt nur gutes über die Herrscherfamilie. Auch bei CNN wenden sich immer mehr Journalisten angeekelt ab und verlassen deshalb den Sender. Ausserdem sind die Zuschauerzahlen dramatisch abgestürzt. Das Publikum ist ja nicht blöd und merkt zu was CNN verkommen ist, zum CIA Nachrichten Nenner.

Die katarische Politik der ehrgeizigen Einflussnahme weit über die wirkliche Grösse des Landes hinaus wird vom Emir, seinem Sohn und Kronprinz Scheich Tamim bin Hamad, dem Premierminister Scheich Hamad bin Jassim und den oben erwähnten Aussenminister Attiyah formuliert und getragen. Den grössten Einfluss auf das Denken des Emir was Syrien betrifft hatte Azmi Bishara, ein ehemaliger arabischer Israeli der Abgeordneter der Knesset war. Er flüchtete nach Katar ins Exil, nach dem die israelische Regierung ihn beschuldigte im Krieg gegen Libanon die Hisbollah mit Informationen versorgt zu haben. Er war massgeblich daran beteiligt von Doha aus die Syrian National Coalition zu formen, die übergeordnete Zusammenfassung der syrischen Opposition. Auch er war ein Freund von Bashar al-Assad bis er ihn verraten hat. Der Emir nahm also Rat von einem mehrfachen Verräter an, was wieder sehr viel über seinen Karakter sagt.

Wie bei allen Konflikten geht es dem katarischen Regime um Macht, Kontrolle und ums Geschäft. Die Entfernung von Assad soll den Iran schwächen, der grösste Kokurrent im Gasgeschäft. Katar sitzt mit dem Iran zusammen auf den grössten Gasreserven der Welt die sich im Persischen Golf befinden. Als bekannt wurde, Syrien, Irak und der Iran hätten sich auf eine Gaspipeline geeinigt, die ‘Friendship Pipeline", die iranisches Gas in den Westen liefern und im Juni 2013 in Betrieb gehen soll, wurde der Sturz von Assad beschlossen. Wenn es darum geht, sind die bisherigen 3 Milliarden Dollar für den Umsturz ein Klacks. Katar will in Damaskus eine Marionettenregierung installieren, welche nicht mehr gegenüber dem Iran freundlich ist sondern das tut was die Golfstaaten wollen. Das Gas soll von Katar nach Europa gehen und nicht aus dem Iran. Das will auch der Westen.

Die Ölminister des Irak, Iran und Syrien unterzeichneten am 25. Juli 2011 den Vertrag in der Industrieregion Assalouyeh in der südlichen iranischen Provinz um Buscher, um die 10 Milliarden teuere Pipeline zu bauen. Mit Vorwissen darüber ausgestattet begann davor die Unterstützung und Einschleusung der Terroristen nach Syrien, begleitet mit massiver gekaufter Propaganda über alle TV-Sender, mit der Botschaft, wie schlimm doch Assad die syrische Bevölkerung behandelt. Dabei waren die Heckeschützen die auf Demonstranten schossen von Katar bezahlte Söldner. So konnte man aber die Assad-Regierung und dessen Sicherheitskräfte als die Übeltäter hinstellen und die ganze Welt ist darauf reingefallen. Wie gesagt, mit Geld kann man sich alles erkaufen, auch die Weltmeinung wer der gute und wer der böse ist. Siehe: Gewaltsamer Regimewechsel in Syrien war lange geplant

Katar kaufte von Ende 2011 an Waffen in Libyen und von den osteuropäischen Ländern und flog die Fracht in die Türkei, von wo aus Agenten der verschiedenen westlichen, türkischen und eigenen Geheimdienste diese über die Grenze an die Terroristen in Syrien verteilten. Die Lieferungen wurden ausgeweitet als Saudi-Arabien auch auf den Zug sprang und dabei half über den Libanon und Jordanien Söldner, Logistik, Waffen und Munition nach Syrien zu schleusen. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut, das Waffenlieferung weltweit registriert, sagt, alleine zwischen April 2012 und März dieses Jahre fanden 70 militärische Cargo-Flüge von Katar in die Türkei statt. Das heisst, wir können davon ausgehen, der türkische Ministerpräsident Recep Erdoğan ist auch von Katar reichlich geschmiert, wenn er seinen Freund Assad verraten hat und seinen Sturz ermöglicht. Mit Geld kann man ... aber das wissen wir bereits.

Anführer von Terrorgruppen, die in der nördlichen Provinz von Aleppo ihr Unwesen treiben, haben ausgeplaudert, es laufen katarische und saudische Vertreter mit Säcken voller Geld herum und verteilen bündelweise die Noten. "Die Gruppen bekommen Geld von beiden, Katar und Saudi-Arabien, aber sie täuschen dabei ihre Sponsoren," sagte ein Kenner der Szene. Da es sich um Söldner handelt die hauptsächlich für Geld den Krieg in Syrien führen, wechseln sie ihre Loyalität je nach dem wer sie am meisten finanziell unterstützt. Deshalb gibt es auch keinen wirklichen Zusammenhalt oder Einigung als Opposition. Es wüten Hunderte Banden in Syrien, die von Allianz zu Allianz wechseln, immer zu dem der am besten zahlt. Der Westen mischt ja auch mit Geld mit.

Deshalb ist es eine Illusion, wenn das katarische Regime glaubt, Assad kann man bald stürzen und am Schluss wird man eine Regierung installieren können die ihren Befehlen folgt. Wer nur für Geld arbeitet ist nicht loyal und kann man nicht vertrauen. Dabei gibt es noch ein weiteres Problem, nämlich die Rivalität zwischen den Saudis und Kataris, die sich auch nicht über den Weg trauen und jeder eigene Interessen verfolgt. Es gibt nur eines was ganz sicher ist, die syrische Bevölkerung leidet schrecklich unter diesen ganzen Machtspielen von allen Seiten. Das Land wird zerstört, Tausende getötet und verletzt, zahllose in die Flucht getrieben und die Zukunft speziell der Jugend komplett vernichtet. Armes Syrien.

Aber wir im Westen sind genau so mitschuldig am unendlichen Leid. Entweder weil wir die ganzen Lügen glauben, welche die gekauften Medien über Syrien erzählen, oder weil wir bei den Scheichs am Golf Urlaub machen, oder weil wir uns die Sportveranstaltungen die dort stattfinden anschauen. Wir machen auch nichts gegen die Unterdrückung der Bevölkerung und Menschenrechtsverletzungen in Katar, Bahrain und Saudi-Arabien. Unsere Regierungen liefern ihnen massenweise Waffen und kriechen den Despoten wegen dem Geld, Öl und Gas das sie haben in den Arsch. Angela Merkel war im April erst dort und sagte bei einer Investorenkonferenz, Deutschland will in Zukunft verstärkt auf Gaslieferungen aus Katar setzen.

Und, hat Angie dabei die Menschenrechte und eine Demokratisierung angesprochen? Sicher nicht, sie verlangte nur die Sicherstellung verlässlicher rechtlicher Rahmenbedingungen für Geschäfte mit deutschen Firmen. Menschenrechte interessieren doch Merkel einen Dreck. Ausser es geht um die Regierung eines Landes die auf der Abschussliste steht. Moral ist käuflich und Katar kauft alles und jeden.

Clarin Interview mit Bashar al-Assad

von Freeman am Samstag, 18. Mai 2013 , unter , | Kommentare (11)



Die Journalisten der grössten argentinischen Zeitung Clarin führten ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus. Darin begrüsst er Schritte zu einem Dialog, den Moskau und Washington anstreben, um die Zerstörung des Landes zu beenden. Er meint aber, die westlichen Staaten suchen nur einen Weg um die Gewalt anzuheizen statt sie zu stoppen und sie wollen seine Regierung stürzen egal was es kostet.


Assad sagt, der Mangel an Einheit zwischen den zahllosen Terrorgruppen bedeutet, deren Führung wäre nicht in der Lage einen Waffenstillstand durchzusetzen, was man bei einem Gipfel vereinbaren würde. "Sie sind keine einzelne Entität," sagte er. "Sie sind unterschiedliche Gruppen und Banden, nicht nur Dutzenden sondern Hunderte. Sie sind eine Mischung und jede Gruppe hat ihren lokalen Anführer. Wer kann Tausende Leute vereinen? Wir können keinen Zeitplan mit einer Partei vereinbaren wenn wir nicht wissen wer sie sind."

"Der Westen lügt und fälscht Beweise, um Kriege führen zu können, es ist eine Sucht von ihnen. Selbstverständlich ist ein Krieg gegen Syrien nicht einfach und kein Spaziergang," sagt Assad. "Eine Intervention ist eine Möglichkeit, speziell weil wir es geschafft haben die bewaffneten Gruppen in vielen Gebieten Syriens zurückzuschlagen. Dann schicken sie Israel vor um die Moral der Terroristen aufzurichten. Wir erwarten eine Intervention irgendwann, aber sie wird limitiert sein."

Wegen des neulichen israelischen Angriffs meint Assad, Israel hilft den Terroristen, die wiederum Israel helfen Syrien angreifen zu können. "Israel unterstützt direkt die Terrorgruppen auf zwei Wege. Es gibt ihnen logistische Unterstützung und es sagt ihnen wo und wie sie angreifen sollen. Zum Beispiel haben sie eine Radarstation angegriffen die Teil der Luftabwehr ist, die Flugzeuge die von ausserhalb kommen entdeckt, speziell von Israel."

Hier das Video-Interview unten von mir übersetzt:

Frage: Warum ist die Krise in Syrien weiter und akuter geworden im Vergleich zu ähnliche Ereignissen in anderen arabischen Ländern?

Assad: Viele unterschiedliche interne und externe Faktoren haben zur Krise beigetragen. Die wichtigste dabei ist die fremde Intervention. Zweitens, die Einschätzung von denen die in Syrien intervenieren war falsch. Diese Staaten glaubten das Ergebnis ihrer Pläne wäre nur eine Sache von Wochen und Monaten, aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil, das syrische Volk hat alle Formen der fremden Intervention widerstanden und abgelehnt und tut es immer noch. Für uns geht es um die Verteidigung unseres Heimatlandes.

Frage: Am Anfang, als die Krise ausschliesslich zwischen den Syrern war und keine Ausländer im Untergrund arbeiteten, nach mehr als zwei Jahren des Konflikts, würden Sie rückblickend sagen, etwas hätte man tun können um nicht diesen Punkt zu erreichen?

Assad: Zuerst waren die Forderungen reformistischer Natur aber es wurde klar, dass das nur eine Front war. Es war eine Maske und eine Tarnung, um es als Reform aussehen zu lassen. Wir machten Reformen, wir veränderten die Verfassung, wir veränderten die Gesetze, wir annullierten den Ausnahmezustand und verkündeten einen Dialog mit den politischen Oppositionskräften, aber der Terrorismus steigerte sich mit jeden Schritt den wir unternahmen. Die logische Frage lautet: Was kann die Beziehung zwischen Terrorismus und Reformen sein? Terrorismus kann nicht der Weg zu Reformen sein. Was hat ein tschetschenischer Terrorist mit den Reformen in Syrien zu tun? Was ist die Beziehung zwischen einem Terroristen aus dem Irak oder Libanon oder Afghanistan und unseren Reformen? Die neusten Zahlen zeigen, ungefähr 29 verschiedenen Nationalitäten kämpfen in Syrien. Was ist die Beziehung dieser 29 zu den internen Reformen? Das Konzept macht keinen Sinn. Und für uns, lassen sie mich das sagen, wir haben Reformen eingeführt und jetzt haben wir eine politische Initiative die Dialog einschliesst. Die Basis für irgendeine politische Lösung sind die Erwartungen des syrischen Volkes und die werden durch Wahlen bestimmt. Es gibt keinen anderen Weg. Niemand will Dialog mit Terroristen. Es gab Terrorangriffe in den USA und Europa. Haben sie sich jemals mit Terroristen an einen Tische gesetzt? Man kann mit politischen Kräften reden, aber nicht mit Terroristen die Köpfe abscheiden, morden und Giftgas einsetzen.

Frage: Soll der Dialog auch die Westmächte wie die USA einschliessen, die mutmasslich die Terroristen unterstützen?

Assad: Sicher, von Anfang an haben wir gesagt, wir sind bereit mit jeden zu reden, syrische oder fremde Kräfte die reden möchten, ausser bewaffnete Vertreter. Niemand kann mit jemand reden der mit einem Maschinengewehr bewaffnet ist. Das ist unsere einzige Voraussetzung, um eine politische Lösung zu sichern. Wir haben nie Gespräche eingeschränkt. Tatsächlich wurden einige Kräfte vom Gesetz gesucht aber wir haben nichts gegen sie unternommen, um einen Dialog zu ermöglichen damit jeder angehört wird. Das syrische Volk entscheidet wer für das Land handelt und wer nicht. Wir haben nie gesagt wir wollen eine Lösung die nur unserer Regierung passt.

Frage: Der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama und der Vizepräsident Joe Biden haben angedeutet, sie denken nicht über eine Intervention nach. Aber der Aussenminister John Kerry hat vorgeschlagen, jeder Fortschritt sollte eine andere Voraussetzung einschliessen, wenn es zu einem grossen Einigung kommt, könnten Sie eine wichtige Rolle spielen, um den Frieden zu erreichen, in dem sie zurücktreten.

Assad: Ich frage mich wie Kerry oder sonst jemand das Mandat bekommen hat für das syrische Volk zu sprechen oder zu entscheiden, ob jemand gehen oder bleiben soll. Alle Entscheidungen über Reformen in Syrien werden von Syrien kommen und weder die USA oder sonst ein anderer Staat kann da intervenieren. Wir sind ein unabhängiger Staat. Als Menschen respektieren wir uns selber und werden es keiner Macht erlauben uns zu sagen was wir tun sollen. Man stellt sich Wahlen, reicht seine Kandidatur ein und man gewinnt oder verliert. Deshalb, man nimmt an der Friedenskonferenz im Namen des Volkes teil. Dazu noch, das Land leidet unter einer Krise jetzt und der Kapitän verlässt nicht das Schiff in einem Sturm. Er stellt sich dem Sturm, bringt das Schiff zurück in den sicheren Hafen und nur dann werden Entscheidungen getroffen. Man muss sich immer den Pflichten stellen. Ich werde nicht von der Verantwortung davonlaufen.

Frage: Es gibt einige Signale, die Geschichte ändert sich, oder es sieht für mich so aus. Bush führte ein Land welches wirtschaftlich besser dastand und er griff den Irak und Afghanistan an. Obama hat es in Libyen nicht getan sondern es war Europa und er sagt ständig, er will hier nicht eingreifen. Also die Welt hat sich ziemlich geändert seit dem ich Sie vor 7 Jahren das letzte Mal interviewt habe. China ist viel wichtiger jetzt. Europa ist ärmer. Eine Analyse der Wahrscheinlichkeit einer Invasion hier demnächst, was ist ihre Meinung?

Assad: Man kann das Problem von zwei Blickwinkeln sehen. Es gibt einen Dialog mit den USA in dem Sinn, die Regierung unterstützt keinen Krieg. Aber warum ist das so? Ist es wegen der Veränderung in der wirtschaftlichen Lage oder dem internationalen Gleichgewicht der Macht? Oder ist es wegen dem Versagen im Irak, Afghanistan und anderen Teilen der Welt? Oder ist es eine Frage der Prinzipien? Ich bezweifle sehr das ist die Situation. Ich denke es gibt Umstände die einer Veränderung ausgesetzt sind und das hält die USA zurück ein neues Abenteuer einzugehen, speziell weil sie teuer sind, und dazu noch, sie keine Resultate liefern von denen die USA profitieren könnte. Aber ich spreche nicht für die Vereinigten Staaten. Wir schauen uns die Sache von aussen an. Noch eines was wir klar sehen ist die logistische und politische Unterstützung der Terroristen, die sie ins Ausland senden und nicht-tödliche Unterstützung nennen. Und da können wir uns fragen: Ist es möglich, die Ereignisse von 9/11 sind deshalb wegen der nicht-tödlichen Unterstützung so wie diese passierte? Es ist nicht notwendig, dass die USA den Terrorismus durch Waffenlieferungen unterstützt. Die Tatsache sie bieten finanzielle und logistische Unterstützung bedeutet sie wollen die Leistung der tödlichen Kraft der Terroristen steigern. Vielleicht müssen wir zum Ergebnis kommen, die amerikanische Politik hat sich von einer direkten Intervention zu einer neuen Kriegsform gewandelt. Kriege können stattfinden ohne Invasion. Aber die wichtigste Frage lautet: Nimmt die USA eine Politik auf, welche Stabilität garantiert? Die Antwortet lautet Nein, weder die USA noch der Westen. Sie tun nichts um die Stabilität in der Welt zu ermöglichen. Schauen sie was in Nordkorea passiert, im Irak, Syrien oder Afghanistan oder den anderen arabischen Ländern. Es gibt keine Stabilität. Das ist das auf was wir uns konzentrieren. Krieg ist ein Mittel oder Werkzeug. Wir reden über Prinzipien und nicht den Werkzeugen. Dass die USA eine direkte Invasion nicht mehr machen bedeutet nicht sie haben ihre Prinzipien geändert. Tatsächlich haben sie ihre Mittel geändert aber nicht ihre Prinzipien.



Wieso sind Journalisten aus Argentinien in der Lage nach Syrien zu reisen und dort den Präsidenten zu treffen, aber die grossen deutschen Medienhäuser machen das nicht? Die Behauptung der Redaktionen, sie würden kein Einreisevisum bekommen, stimmt überhaupt nicht. Jeder kann hin und über was dort abläuft berichten, ausser es ist bekannt man will nur das Land diffamieren.

Die Profimedien, oder muss es Profilügner heissen?, kann man wegen ihrer einseitigen Darstellung was in der Welt passiert gar nicht mehr ernst nehmen. Was die machen ist doch eine Vorspiegelung von falschen Tatsachen und Meinungsmanipulation. Bestraft sie mit Missachtung und Boykott. Wie die Dinosaurier werde sie den Weg des Aussterben gehen und tun es schon.

Eines will ich klarstellen. Was in Syrien abgeht ist kein Bürgerkrieg, so wie die westliche Medien und Politiker es fälschlich darstellen, sondern ein Angriffs- und Eroberungskrieg gegen Syrien von einer internationalen Allianz an Verbrechern. Jeder der sich daran beteiligt, ihn fördert oder gutheisst, macht sich als Kriegsverbrecher schuldig.

Israel ist bereit für einen Krieg mit Syrien

von Freeman am , unter , , | Kommentare (31)



Neueste Berichte zeigen, an der Grenze zwischen Israel und Syrien braut sich was zusammen. Einerseits finden vermehrt schwere Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Terrorbanden um die Dörfer im Grenzgebiet statt. Andererseits ist die israelische Armee mit Panzern bis zur Grenze vorgefahren. Es sind sogar Soldaten der IDF nach Syrien eingedrungen und führen dort Patrouillen durch. Es sieht nach der Vorbereitung für einen Einmarsch der israelische Armee auf syrisches Territorium aus.

Panzer der IDF an der syrischen Grenze

Mit dem Vorfahren von Panzern über die annektierten Golanhöhen und über die Pufferzone hinaus hat Israel den Waffenstillstandsvertrag mit Syrien über eine demilitarisierte Zone auf den Golanhöhen gebrochen. Das heisst, es ist der Kriegszustand wieder hergestellt. Die israelische Armee stellt Panzer entlang der Grenze zu Syrien auf und bereitet sich auf einen Krieg gegen Syrien vor. Als Ausrede wird man sicher sagen, es gehe um eine Schutzzone, deshalb muss man in Syrien eindringen und noch mehr Land besetzen.

Israelische Soldaten haben ihre Waffen auf ein syrisches Dorf gerichtet

Zur Erinnerung, während des Sechstagekrieges 1967 eroberte Israel die Golanhöhen die zu Syrien gehören. Der UN-Sicherheitsrat forderte Israel mit seiner Resolution 242 damals zum Rückzug auf und betonte die Unzulässigkeit des Gebietserweiterung durch Krieg. Am 14. Dezember 1981 annektierte Israel per Gesetz das eroberte syrische Gebiet und übt seit dem widerrechtlich die Kontrolle darüber aus. Drei Tage danach erklärte der US-Sicherheitsrat die Annektion in seiner Resolution Nr. 497 für null und nichtig.

Wie immer hält sich Israel weder an Resolutionen des UN-Sicherheitsrat noch an das Waffenstillstandsabkommen mit Syrien. Dieses an sich schon illegale Konstrukt verhält sich grundsätzlich illegal. Die Frage, warum Israel ständig den Vereinten Nationen den Stinkerfinger zeigen und seit 45 Jahren das eroberte Territorium von Syrien besetzen kann und warum die internationalen Gemeinschaft nichts dagegen macht, darf man nicht stellen. Es sind ja nur die arabischen Länder immer die Bösen.

Soldaten der IDF bei der Rückkehr aus Syrien

Die Pufferzone wird von den Terroristen der Yarmuk-Märtyrer-Brigade die Jordanien bewaffnet seit Ende 2012 als Aufmarschgebiet benutzt. Dies erfolgt unter den Augen der UN-Mission und Israels die das dulden. Wenn sich die Terroristen von der syrischen Armee bedroht fühlen und verfolgt werden dann entführen sie UN-Soldaten und nutzen sie als Schutzschilder. Das hat jedenfalls der philippinische Aussenminister Albert del Rosario gesagt, als vier philip­pinische UN-Soldaten neulich verschleppt wurden. Die Terroristen haben sich damit vor der syrischen Armee geschützt. "Sie waren unter Belagerung und haben unsere Leute benutzt, um sich aus der Situation herauszubringen", sagte del Rosario.

Fox News zeigt Aufnahmen der israelischen Soldaten die in Syrien eingedrungen sind und der Panzer an der Grenze. Der Reporter sagt, seit 40 Jahren bringt Israel wieder Artillerie in Stellung und der Waffenstillstand wäre nichts mehr wert.



Ein weiteres Zeichen für die wachsenden Spannungen in der Region ist der überraschende Besuch von CIA-Chef John Brennan in Israel. Am Donnerstag traf er sich mit Offiziellen des israelischen Militär, mit der Situation in Syrien im Fokus der Gespräche. Der Chef der CIA traf sich danach mit Kriegsminister Moshe Ya'alon in Tel Aviv. Laut lokalen Medien wurde das weitere Vorgehen gegenüber Syrien besprochen. Es ist Brennans erste Reise nach Israel seit seiner Amtsübernahme vor zwei Monaten.

Der ehemalige Chef von Obamas Killerdrohnen ist jetzt CIA-Chef

Aber Israel könnte nicht nur jeden Moment Syrien angreifen, es besteht sogar die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland. Denn die israelische Regierung hat gesagt, sie wird alle Waffenlieferungen nach Syrien oder Waffenbewegungen innerhalb Syriens welche sie als "game changer" ansieht verhindern. Damit ist das russische S-300 Luftabwehrsystem gemeint, welches Moskau sehr schnell liefern will oder schon geliefert hat.

Auch die bereits von Russland an Syrien gelieferten Typ P-800 Jachont Marschflugkörper die Schiff zerstören können, sind Ziel eines israelischen Angriffs. Mit diesen als Schiffskiller bezeichneten Flugkörpern kann Syrien jeden Versuch der NATO eine Seeblockade oder Flugverbotszone durchzusetzen verhindern. Auch die Idee, die Terroristen vom Meer aus an der syrischen Küste mit Waffen zu beliefern, kann mit den Jachonts abgewehrt werden.

Die übliche Ausrede wird wieder sein, Israel will Waffenlieferungen an die Terroristen verhindern und muss deshalb Bombardieren, wie schon zwei Mal dieses Jahr getan. Mit Terroristen sind nicht die guten gemeint, die Mörderbanden welche der Westen unterstützt, sondern die bösen der Hisbollah. Ausgerüstet mit S-300 und Jachont hat Syrien aber schlagkräftige Waffen um jeden Angriff per Schiff oder Flugzeug abzuwehren.

Die Admiral Pantelejew befindet sich vor der Küste Syriens

Mittlerweile ist eine ganze Armada an russischen Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer aufgefahren. Es sind drei Kampfverbände bestehend aus Zerstörern, Fregatten, Schiffe für die Versorgung und für die Aufklärung. Ein weiterer Kampfverband mit Landungsschiffen ist auf dem Weg. Der Chef der russischen Marine bestätigte, Kriegsschiffe der Pazifikflotte sind zum ersten Mal seit Jahrzehnten durch den Suezkanal ins Mittelmeer gefahren und die Kampfverbände werden mit Atom-U-Boote noch ergänzt. Es soll eine permanente russische Flottenpräsenz im Mittelmeer entstehen.

Amos Yadlin, ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, ex Kampfpilot und Militärattaché in Washington, sagte in einem Interview mit dem israelischen TV-Sender Channel 10 am Freitag, die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Syrien erinnern ihn an die Zeit vor dem Sechstagekrieg 1967. Er warnte vor einem erneuten Luftangriffe auf Syrien, denn es könnte was zurückkommen. Ausserdem, Russland hat signalisiert, es wird den USA nicht erlauben Syrien anzufassen, meint Yadlin.

Wie gesagt, da braut sich einiges im Nahen Osten zusammen und es ist die Entscheidung Israels ob es Krieg oder Frieden gibt. Diesmal könnte es aber anders ausgehen. Ein Angriff auf Nachbarländer ohne Konsequenzen zu fürchten wie bisher wird nicht wahrscheinlich sein, denn es könnte einen schmerzhaften Gegenschlag geben.

Das Boot-Geständnis von Dzhokar

von Freeman am Freitag, 17. Mai 2013 , unter , | Kommentare (18)



Wenn man einen Sündenbock hat der nicht sprechen kann, um ein mündliches Geständnis zu liefern, dann zaubert man plötzlich ein schriftliches Geständnis aus dem Hut, um den Fall schön abzurunden.

So geschehen mit Dzhokhar Tsarnaev 19, der angeblich vor seiner Gefangennahme auf der Innenwand des Bootes in dem er sich versteckte die Notiz geschrieben hat, der Bombenanschlag beim Marathon in Boston war die Rache für die Kriege in Afghanistan und Irak gegen die Moslems. Die Opfer am Marathon seien "Kollateralschaden", so wie es den Zivilisten ergeht, die durch amerikanische Bomben sterben, und er hätte die Tat begangen weil: "Wenn man einen Moslem angreift dann greift man alle Moslems an".

Dzhokhars "Geständnis" ändert nichts an den Zweifeln und Ungereimt- heiten über die Erzählung des offiziellen Hergang der Bombenanschläge und der darauf folgenden Jagt nach den Verdächtigen. Im Gegenteil, das plötzliche Auftauchen eines schriftlichen Geständnis einen Monat nach den Ereignissen erhöht nur den Verdacht, an der ganzen Sache stimmt etwas nicht und die beiden Brüder wurden reingelegt und als Sündenböcke benutzt.

Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt

Rekapitulieren wir die Fakten. Dzhokhar flüchtete nach der Tötung seines Bruders in ein Boot und versteckte sich dort. Laut Polizei war er bei seiner Gefangennahme unbewaffnet. Das Foto, welches den Augenblick seiner Aufgabe festgehalten hat, zeigt, Dzhokhar war unverletzt. Danach passierte etwas. Plötzlich lag er mit einer Schusswunde im Hals und Nacken mit dem Tode ringend am Boden. Bilder zeigen, die Seite des Bootes wo er ausgestiegen ist war mit zahllosen Schusslöchern durchsiebt. Es wurden demnach nur von der Polizei ohne Grund viele Schüsse abgegeben und die Ausrede, die Beamten erwiderten das Feuer, ist eine Lüge, denn er hatte keine Waffe.

Er wurde ins Spital eingeliefert und wegen der Verletzung an seinen Stimmbändern als "sprachlos" bezeichnet. Zusätzlich hat er Schusswunden am linken Ohr und an einer der Oberschenkel. Da er dadurch nicht vor einem Gericht seine Tatbeteiligung mündlich zugeben kann, taucht jetzt nach einem Monat ein schriftliches Geständnis auf, innen im Boot auf die Seitenwand geschrieben. Völlig unglaubwürdig, denn wieso erfahren wir das erst jetzt, obwohl vom ersten Tag den Behörden bekannt? Sie hätten ein Foto des Textes sofort veröffentlichen können, was aber bis Heute nicht geschehen ist.

Unglaubwürdig ist diese Nachreichung eines Geständnisses schon aus praktischen Gründen, denn die Innenseite eines Motorbootes ist so ähnlich ausgestattet wie bei einem Auto, nämlich gepolstert und der Boden mit Teppich ausgelegt. Wo und wie soll man da eine Fläche finden, um eine Botschaft zu hinterlassen? Wie passend, dass er auch noch einen Filzstift in der richtigen Kontrastfarbe dabei hatte um es niederzuschreiben. Stockdunkel war es auch noch unter der Bootsblache und es war Nacht.

Dzhokhar Tsarnaev liegt jetzt in der Krankenabteilung eines Bundesgefängnis in Massachusetts und die Anklage gegen ihn lautet, Nutzung einer Massenvernichtungswaffe die am 15. April vier Menschen getötet und 264 verletzt hat. Sein angebliches Geständnis das jetzt auftauchte ist bei Gericht zugelassen, wie die Behörden sagen. Wenn er für schuldig befunden wird, kann er mit der Todesstrafe verurteilt werden. Der Fall scheint jetzt "wasserdicht" zu sein, bei einem Geständnis sind keine weiteren Untersuchungen mehr nötig, Klappe zu und erledigt, alle sind zufrieden.

Nein sind wir nicht. Es gibt zu viele Hinweise, die Tsarnaev-Brüder wurden reingelegt. So gibt es Tonaufzeichnungen der Schiesserei aus denen hervorgeht, die beiden Brüder wollten sich ergeben. Man hört die Rufe "hört auf zu schiessen ...", sowie "wir ergeben uns ..." und "wir waren es nicht!" Trotzdem haben die Polizisten wie wild losgeballert und den ältere Bruder erschossen. Er kann nichts mehr erzählen.

Laut Angehörigen hatte das FBI ständig Kontakt zu den Tsarnaev-Brüdern und sie standen unter ihrer Überwachung. Es ist bekannt, dass solche Leute die wegen ihrer Ansichten aufgefallen sind gerne rekrutiert werden, um die Szene zu unterwandern und als nützliche Idioten verwendet zu werden. Möglicherweise wurden die beiden zum Marathon bestellt und man hat ihnen gesagt, sie sind Teile einer Antiterrorübung. Tatsächlich fand eine Übung an diesem Tag statt, die genau das simulierte, nämlich einen Bombenanschlag, der dann wirklich passierte.

Wer den Film "The Shooter" gesehen hat, die Handlung des Films läuft genau nach diesem Schema ab. Mann platziert eine angeheuerte Person als "Täter" am richtigen Ort, den Anschlag begeht jemand anders, und dann erfolgt die Jagt auf den Sündenbock, der dann auf der Flucht stirbt. So wird von den wirklichen Attentätern abgelenkt. Im Film überlebt der Held Mark Walberg diese Verschwörung und rächt sich, typisch Hollywood und nicht wie im echten Leben. Das gleiche lief übrigens auch bei den 7/7 Bombenanschlag in London ab. Es wurden Moslems für eine Antiterrorübung rekrutiert, zu den U-Bahnhöfen bestellt und dann gingen die Bomben los.

In London passiert aber ein "Fehler", denn der Zug mit dem sie zum Tatort fahren sollten fiel wegen einem technischen Defekt aus, sie mussten den nächsten nehmen und kamen zu spät an, nämlich als die Bomben nach Zeitplan schon explodiert waren. Als die Rekrutierten an Hand der Lautsprecherdurchsagen realisierten, hey das ist keine Übung und sie wollen uns den Bombenanschlag anhängen, sahen sie nur einen Ausweg, sie mussten in die Obhut der Presse flüchten. Als sie an der Fleet Street ankamen, wo alle Zeitungen ihre Redaktionen haben, wurden sie von der Polizei auf offener Strasse erschossen. So konnten sie den Medien nichts mehr erzählen. Die Behörden haben dann gesagt, das waren die Täter, Fall erledigt.

Beim Attentat auf Präsident John F. Kennedy genau so. Es ist bekannt, Lee Harvey Oswald hat als kleiner Agent für die CIA gearbeitet, wurde ins Buchlager am Tatort in Dallas eingeschleust und als drei Auftragsmörder Kennedy erschossen haben, war Oswald der designierte Täter den die Polizei verfolgte. Bei seiner Verhaftung rief Oswald in die Kameras, "ich bin nur der Sündenbock ..." und "... ich hab es nicht getan!" Am nächsten Tag wurde er vor laufenden Kameras von Jack Ruby erschossen. Fall erledigt, Oswald war der "Einzeltäter", Klappe zu.

Es kann sein, die Tsarnaev-Brüder wurden genau so benutzt. Denn, warum sind sie nach dem Anschlag nach Hause gegangen und haben ihr normales Leben weitergeführt? Die erwartete Reaktion als echte Täter wäre gewesen den Fluchtplan auszuführen, abzuhauen damit man nicht erwischt wird. Erst später als ihr Bild mit Namen im TV erschien, sind sie völlig unvorbereitet geflüchtet. Haben sie realisiert, hey die wollen uns das anhängen? Als sie gestellt und aufgeben wollten, wurde der eine erschossen und der andere später fast getötet, obwohl unbewaffnet.

Jetzt taucht nach einem Monat ein angeblich im Boot geschriebenes Geständnis auf. Wie passend, weil er wegen der Halsverletzung nicht sprechen kann. So gibt es keinen Grund anderen Spuren nachzugehen von denen es aber genügend gibt. Die Medien tun alles damit diese Ungereimtheiten nicht in der Öffentlichkeit bekannt werden und sind wie immer nur das Sprachrohr der Behörden, sind die Verbreiter der offiziellen Pressmitteilungen, von unabhängigen investigativen Journalismus keine Spur.

Neben den offiziellen Desinformanten gibt es noch die von der anderen Seite. Wie bei jedem Terrorereignis tauchen die absurdesten Verschwörungstheorien auf. So tauchten nach den beiden Bombenexplosionen sofort die wildesten Behauptungen im Internet auf, es gab gar keine Bomben und die Verletzten wären alle nur Schauspieler. Jeff Bauman wäre in Wirklichkeit der Irak-Veteran Nick Vogt, der beide Beine im Krieg verloren hat. Die Stümpfe der abgerissenen Beine wären nur Besenstiele und es wäre Theaterblut. Obwohl diese absurden Schauermärchen längst als falsch entlarvt wurden und es vier Tote gibt und über ein Dutzend Schwerverletzte mit Amputationen im Spital liegen, einschliesslich Jeff Bauman, wird weiter auf dieser "es war alles ein Fake" Behauptung stur festgehalten.

Die, welche diese Geschichten verbreiten, gehören bewusst oder unbewusst zum Plan Verwirrung zu stiften und Desinformation zu streuen. So macht man jede seriöse Aufklärungsarbeit zunichte und zieht es ins lächerliche. Jeder der den offiziellen Ablauf in Frage stellt wird dann mit denen in einen Topf geworfen und die Medien können sagen, das sind doch alles Spinner die meinen, es gab gar keine Bombenexplosionen und auch keine Opfer. Wer solche Anschläge durchführt plant den Skript auf der Medienseite, wie auch auf der Seite der Zweifler. Die Medien werden mit der einen Story gefüttert und die Gegenseite mit der anderen. Beide fallen darauf rein.

Was ist das Ziel der Desinformation auf beiden Seiten? Dieses Werkzeug wird verwendet, um von den wahren Tätern abzulenken. Das Publikum glaubt alles was ihnen offiziell erzählt wird und der Verschwörungs- boulevard verbeisst sich in den Details der Fotoanalyse und sie sehen überall Fälschungen. Beide sehen aber dadurch nicht das grosse Bild was abgelaufen ist. Es gab einen Bombenanschlag mit Toten und Verletzten und die Tsarnaev-Brüder sind die Sündenböcke. Nach Plan müsste der jüngere Bruder auch tot sein. Jetzt zaubern sie ein Geständnis aus dem Hut und so spielt der "Fehler" seines vorläufigen Überlebens keine Rolle. Die Spur, wer die wahren Attentäter sind, verläuft dadurch im Sand.

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Verschont mich bitte mit "ja aber ..." Kommentaren und Links die zeigen sollen, es gab keinen Bombenanschlag und auch keine echten Verletzten. Ich kenne sie alle. Mich interessieren nur Hinweise die zu den Tätern führen.

Hier Fotos die zeigen, Jeff Bauman stand unter den Zuschauern, hatte beide Beine und danach nicht mehr.

Eingekreist Jeff Bauman wie er unter den Zuschauern steht
Hier die Nahaufnahme die ihn identifiziert
Jeff im Spital umgeben von Freunden und Arbeitskollegen

Ja ich weiss, sie sind alle Teil der Verschwörung und müssen alle mitmachen. Kopfschüttel. Der arme Kerl hat ein schreckliches Erlebnis hinter sich, wird sein ganzes Leben behindert sein und dann gibt es Leute welche die Unverschämtheit haben zu sagen, es ist alles nur Theater. Schämt euch!

Damit dieses Märchen endlich aufhört, wenn jemanden die Unterschenkel abgerissen werden dann spritzt Blut in Fontänen aus der Wunde raus und die Person wäre sofort tot, hier ein Video von anderen Opfern von Bombenanschlägen mit den gleichen Verletzungen. Sie lebten noch und es spritzte kein Blut. Tut mir leid wenn ich diese schockierenden Bilder zeigen muss. Deshalb auf eigene Gefahr anschauen:

Wann hast du jemanden so geholfen?

von Freeman am Donnerstag, 16. Mai 2013 , unter , | Kommentare (36)



Die meisten Autofahrer in Russland haben eine Kamera auf dem Armaturenbrett montiert, um die Fahrt aufzuzeichnen. Der Grund, es geht um Beweise zu haben bei einem Unfall. Aufnahmen davon gibt es auf Youtube genug.

Ein Küsschen als Danke für die Hilfe

Hier mal was anderes, eine Zusammenstellung aus Videos von Hilfeleistung im Strassenverkehr. Es zeigt ein ganz anderes Bild von den Russen. Es zeigt sie NICHT als Alkoholiker oder als Brutalos die rücksichtslos sind. Es zeigt sie wie sie wirklich sind, führsorglich, aufmerksam und hilfsbereit.



Wann hast du jemanden so geholfen? Oder die andere Frage, wie ist das Bild, welches uns über Russland dauernd gezeigt wird? Meistens negativ.

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In eigener Sache: Vielleicht gibt es jemand unter den ASR-Lesern, speziell aus den "neuen Bundesländern", der Erfahrung im Hausbau und/oder Gartenbau hat und auch Russisch spricht, um an einem interessanten Autarkie-Projekt am Schwarzen Meer mitzuarbeiten.
Wer die Qualifikation und das Interesse hat bitte unter der Mail blog.me()hotmail.de melden, danke.

Ein Gasangriff in New York als Test

von Freeman am , unter , | Kommentare (17)



Der Bombenanschlag in Boston hat gezeigt, am gleichen Tag lief während der Veranstaltung eine gross angelegte Antiterrorübung ab, die genau das übte was dann stattfand, Bombenexplosionen. Das gleiche Bild gab es auch beim 7/7 Bombenanschlag in London. Es fand genau zur selben Zeit und sogar an den selben Bahnhöfen Antiterrorübungen statt wo die Bomben explodierten. Auch an 9/11 gab es viele Übungen und Manöver an diesem Tag, von der FEMA in New York und der US Air Force über ganz Amerika. Die FEMA wollte eine Grosskatastrophe üben und die US-Luftwaffe unter Anderem die Entführung von Flugzeugen.

Was für ein Zufall, genau das was an allen diesen drei Tagen üben wollte ist auch dann wirklich in echt passiert. Es wird deshalb vermutet, diese Übungen dienen als Tarnung und werden "live" geschaltet. Deshalb hab ich als Fazit am 21. April geschrieben: "Eines kann man ganz klar als Lehre aus allen Anschlägen ziehen. Wenn man sich an einem Ort befindet und man hört, die Polizei oder Militärs führen Antiterrorübungen durch, so wie in Boston, dann heisst es nichts wie weg, so schnell wie möglich, denn es werden Menschen sterben."

Als ich hörte, es wird ein grosser Gasangriff als Antiterrorübung im Juli in der U-Bahn von New York stattfinden, schreckte mich das auf und deshalb schreibe ich darüber. Man muss sich vorstellen, die Polizei von New York und ein Laboratorium aus Brookhaven wollen an verschiedenen Stellen des U-Bahnnetz Gas ausströmen lassen und dann sehen was passiert. Offiziell geht es um eine "Airflow Study", also eine Studie wie die Luft in den Tunnels strömt, im Falle einer Verseuchung durch chemische, biologische oder radiologische Stoffe. Ziel ist es die richtigen Notmassnahmen zu treffen, sagen die Sicherheitsbehörden.


Der Polizeichef von New York, Raymond W. Kelly, sagte dazu, "Die NYPD arbeitet für das beste aber plant für das schlimmste wenn es zu möglichen katastrophalen Attacken kommt, so wie der Einsatz von radiologischer Verseuchung oder waffenfähigen Anthrax." Er fügte hinzu: "Diese Feldstudie mit der hervorragenden Expertise von Brookhaven wird uns helfen die Stadtbevölkerung vor einer echten Attacke zu schützen."

Apropos Anthrax, die Milzbrandsporen die mit Briefen nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töteten, stammten laut FBI aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Dietrik in Maryland. Nach den Anschlägen beschuldigten die Bush-Regierung und die Medien sofort Osama Bin Laden und später auch Saddam Hussein hinter der Tat zu stecken und die Kriege gegen Afghanistan und Irak wurden damit begründet. Das FBI lies sich sehr viel Zeit mit der Untersuchung, über 3 Jahre, und dann war das Resultat, es war ein selbst inszenierter Anschlag mit Anthrax aus Armeebeständen, kalter Kaffee und die Kriege schon längst passiert.

Beide Organisationen werden mit der Metropolitan Transportation Authority (MTA) die Luftzirkulation im U-Bahn-System testen. "Die NYPD in Partnerschaft mit der MTA ist für die Sicherheit der 5 Millionen U-Bahn-Kunden täglich verantwortlich. Diese Studie wird das Verständnis wie die Kontaminierung sich im Tunnelsystem verteilt sowie zwischen dem U-Bahn-System und der Strasse für die NYPD erhöhen und damit die Möglichkeit des Schutzes der Kunden und der Stadtbevölkerung insgesamt," sagte der Vorsitzender der MTA Fernando Ferrer.

Das Subway-Surface Air Flow Exchange (S-SAFE), wie das Projekt formell heisst, wurde von der NYPD in Auftrag gegeben und wird mit 3,4 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security (Heimatschutz- ministerium) finanziert. Es soll ein angeblich harmloses Gas (Perflourcarbone) an vielen Stellen der U-Bahn freigelassen und verström werden. Wissenschaftler der Argonne National Laboratory und des Los Alamos National Laboratory, zusammen mit Meteorologen und Ingenieuren, werden die Wissenschaftler aus Brookhaven unterstützen und den Gasfluss registrieren und messen. 200 Messgeräte werden im U-Bahn-System verteilt aufgestellt.

Der Test soll an drei Tagen im Juli stattfinden, je nach dem wie die Wetterlage ist, und wird nur einen Tag vorher der Bevölkerung angekündigt. Das Gas soll während des Tages in den Stadtteilen Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island und in Manhattan von der 59. Strasse bis zur Battery zum Einsatz kommen. Ihr wurdet hiermit gewarnt.