Die Belgier sollen sich auf eine Aufspaltung des Staates vorbereiten, warnten wallonische Politiker, nachdem eine weitere Gesprächsrunde am Wochenende um das Land zusammenzuhalten gescheitert ist. „Wir müssen uns auf ein Ende von Belgien vorbereiten,“ sagte die Parteivorsitzende der Sozialisten Laurette Onkelinx in einem Interview mit der Zeitung "La Derniere Heure". Diese Einstellung wird auch vom Vorsitzenden der wallonischen Region, Rudy Demotte, eingenommen der sagte, die Zeit ist gekommen mit „allen Optionen“ zu rechnen.
Onkelinx sagte: „Hoffentlich kommt es nicht dazu, denn wenn wir uns spalten, werden die schwächsten den höchsten Preis dafür zahlen. Auf der anderen Seite können wir nicht länger den Wunsch einer grossen Mehrheit der flämischen Bevölkerung ignorieren. Deshalb, ja, wir müssen uns auf ein Auseinanderbrechen von Belgien vorbereiten. Wenn ich mir die Briefe anschaue die ich bekomme, denken viele es ist möglich.“
Diese Prognose über das Schicksal Belgiens kommt von Französisch sprechenden Offiziellen, nach dem der wallonische Verhandlungsführer Elio Di Rupo zurückgetreten ist, weil die Gespräche um eine Koalition zu bilden mit der flämischen Seite wieder gescheitert sind. Seit den Wahlen im Juni gibt es immer noch keine Regierung und nur der interimistische Premierminister Yves Leterme handelt in der Zwischenzeit, während der Graben zwischen den flämischen und wallonischen Parteien immer grösser wird.
Das zentrale Thema in dieser Debatte ist der Grad an Autonomie welche die Regionen erhalten sollen. Der flämische Norden will mehr Unabhängigkeit von der Zentralregierung in Brüssel, aber die finanziell schwächeren Wallonen fürchten eine Verschlechterung ihrer Lage, weil sie von Bundessubventionen abhängig sind. König Albert II hat zwei neue Verhandlungsführer bestimmt, damit ein Konsensus doch noch gefunden werden kann.
Aber es geht nicht nur um das politische Schicksal Belgiens, sondern die Investoren und Ratingagenturen beobachten die Geschehnisse sehr genau. Das Land hat den drittgrössten Verschuldungsgrad im Vergleich zum BIP in Europa. Ein neues Staatsbudget muss her und laut Experten muss dieses drastisch gekürzt werden. Aber ohne Regierung und sogar einer möglichen Spaltung des Landes, sehen die Aussichten dafür sehr trübe aus. Die Finanzmärkte rechnen schon mit einer Trennung.
Die ganze Situation ist sehr emotional und sieht wie bei einer Ehescheidung aus. Der belgische Korrespondent der Pariser Zeitung „Liberation“, Jean Qautremer, beschreibt es so in seinem Blog: “Die französische Seite benimmt sich wie ein erzürnter Ehepartner der vergeblich versucht den anderen zurückzugewinnen, der aber schon weiter gegangen ist.“ Ob die Beziehung zwischen Wallonen und Flamen noch gekittet werden kann wird sich bald herausstellen, aber die vorher als undenkbar gehaltene Scheidung ist durchaus möglich.
Wer profitiert von diesem Zerfall Belgiens? Es mag paradox klingen aber ganz klar die EU-Diktatur in Brüssel. Warum? Weil wenn das Schule macht und andere EU-Staaten auch in einzelne Kultur- oder Sprachregionen auseinanderfallen, und diesen Trend gibt es in Spanien, Italien, Grossbritannien und anderswo, dann werden die Länderregierungen erheblich geschwächt und dafür die EU-Zentralmacht gestärkt.
Deshalb ist es auch das Bestreben der EU-Führung diese Aufteilung in Regionen zu fördern, eine Balkanisierung ganz Europas zu erreichen und die Nationalstaaten zu zerstückeln oder ganz aufzulösen. Sie stecken dahinter, denn sie kommen als Sieger dabei raus, können sich dann als zentrale Ordnungsmacht noch mehr festigen. Teile und Herrsche ist ganz klar wieder am Werk. Nur starke EU-Staaten können eine totale Machtübernahme der EU-Diktatur verhindern, schwache und kleine Regionen nicht, wenn es eh nicht schon zu spät ist.
Dienstag, 7. September 2010
Gibt’s Belgien bald nicht mehr?
Geposted von
Freeman
um
00:05
19
Kommentare
Montag, 6. September 2010
Al Kreida Aktion - mit Kreide für die Wahrheit
We Are Change Switzerland führt wieder eine Kreideaktion für 9/11 Truth am Samstag den 11. September 2010 in Zürich durch. Andere Städte machen auch mit, wie Bern, Aarau, Köln, Düsseldorf, Nürnberg, Chemnitz, Rostock, Heidenheim, Wien, Leoben, Brüssel, Stockholm und Kopenhagen.
Wer wissen will wo der Treffpunkt in den oben genannten Städten ist oder selber in seiner Stadt eine Aktion machen will, kann sich hier informieren oder eintragen, oder ein Mail an info@wearechange.ch schicken.
Zeichnet eure Aktion auf und schickt mir die Videos zur Veröffentlichung.
Wichtig, eure Botschaften müssen für das Zielpublikum verständlich sein!
Wenn ihr wollt benutzt die Kurzversion der ASR-Adresse: www.schallundrauch.info
Kreideaktion 2009 in Berlin, Zürich, Bern
Der ASR-Stammtisch München zeigt am 11.9.2010 ab 9:11 Uhr Filmvorführungen in der Fussgängerzone Neuhauserstrasse 12, S/U-Haltestelle Karlsplatz Stachus. Es werden Biertische aufgestellt, dann kann mit den Passanten diskutiert werden.
Geposted von
Freeman
um
16:17
14
Kommentare
Massengrab mit Flüchtlingen in Griechenland
Al Jazeera berichtet, in Griechenland gibt es ein Massengrab ohne Grabsteine oder sonstigen Hinweis, wo 130 Flüchtlinge beerdigt sind, die bei ihrem Versuch über den Grenzfluss zur Türkei zu schwimmen zu Tode kamen. Ausserdem erlebt Griechenland eine Masseneinwanderung von Flüchlingen und in diesem Jahr sind 60'000 Menschen dabei erwischt worden, wie sie "illegal" ins Land gekommen sind. Griechenland ist für sie das Tor in die EU und sie meinen, dann ein besseres Leben führen zu können.
"Anonym verscharrt" ist wohl die richtigere Beschreibung und das in der "zivilisierten" EU:
Wo kommen die Flüchtlinge her? Die meisten aus Ländern in denen der Westen Kriege führt oder mit Sanktionen belegt.
Geposted von
Freeman
um
09:00
3
Kommentare
Thema: EU, Griechenland
Sonntag, 5. September 2010
Wir wissen alles was wir über Muslime wissen müssen
SATIRE
Das Ehepaar Klaus und Jutta Kleinhirn aus Dummhausen haben bei einem Interview über ihre Einstellung zu Moslems gesagt, ihr beschränktes Wissen über die islamische Geschichte und Kultur, welches sie aus den Medien erfahren, reiche völlig aus um ihre Meinung über die gesamte muslimische Welt zu formen.
Sie sagten, sie hätten überhaupt kein Interesse sich einem breiteren Wissen über die islamische Zivilisation auszusetzen oder sich mit muslimischen Nachbarn zu unterhalten. Ihnen genüge es was so allgemein erzählt wird und respektable Vordenker wie Thilo Schwachsinn, Geert Wildsau und Henrik M. Bloeder an Aussagen über den Islam von sich geben. Sie bestätigten, deren polemische Rundumschläge würden als Basis für ihr Misstrauen gegenüber Mitglieder der zweitgrössten Religion der Welt ausreichen.
“Ich habe alles was man über die Muslime wissen muss durch 9/11 gelernt,” sagte Klaus Kleinhirn, Bezug nehmend auf die 19 Attentäter, welche sich vor den Anschlägen wie typische strenggläubige Moslems in Stripklubs, Bars und Spielkasinos amüsierten, mit Geld um sich warfen und Alkohol dabei tranken. „Was muss ich mehr wissen, um Muslime als gewalttätige Radikale zu stigmatisieren?“
Seine Ehefrau bestätigte diese Meinung und sagte: “Schauen Sie nur was sie mit den Frauen machen, zwingen sie Kopftücher zu tragen und ihren Körper ganz zu bedecken”. Auf die Frage warum sie selber gerade ein Kopftuch trägt und Hosen an hat, sagte sie, „das ist nur weil wir mit den Fahrädern unterwegs sind, ich meine Frisur nicht zerzaust haben will und ich es schrecklich finde wenn mir die Männer beim Pedaltreten unter den Rock schauen.“
Das Ehepaar sagte, alles was sie über Muslime wissen müssen wissen sie. Sie steinigen ihre Frauen wegen Ehebruch, lassen sich in Madrassen zu Terroristen ausbilden und glauben an den Jihad, um damit die Tötung von Ungläubigen zu rechtfertigen. Dass die angeblichen 9/11 Terroristen ihre Anschläge in Deutschland und den USA vorbereitet haben und hauptsächlich saudische Staatsbürger waren, spielt in ihren Augen überhaupt keine Rolle, die Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak seien trotzdem völlig gerechtfertigt.
„Haben halt Tony Blair und George W. Bush etwas über die Kriegsgründe geflunkert, na und? Sie sind aber gläubige Christen und verteidigen das Abendland vor den islamischen Horden. Deshalb ist das schon in Ordnung. Ich verstehe gar nicht warum sie sich gegen unsere Soldaten in ihren Ländern wehren und Widerstand leisten,“ stellte Klaus Kleinhirn verwundert fest. „Schliesslich, wenn sie umgekehrt zu uns kommen, dann sind sie herzlich willkommen ... mhm, ich meine, eben nicht.“
Auf den Hinweis, die Taliban, Hamas und Hisbollah hätten noch nie in Europa oder Amerika einen Terroranschlag verübt, entgegnete Jutta Kleinhirn: „Stimmt das wirklich? Ja, aber sie könnten und das zählt. Wir müssen präventiv handeln und sie bombardieren, bevor sie überhaupt auf den Gedanken kommen. Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer, haben schon die weissen Siedler in Amerika gesagt, wenn sie verstehen was ich meine.“
„Alle Muslime sind mit uns im Krieg,“ bestätigte Klaus Kleinhirn, „und ich wehre mich gegen jeden Versuch diese festgesetzte Meinung anzuzweifeln.“ Auf die Frage, ob sie schon mal ein muslimisches Land besucht hätten oder eine Moschee, um selbst sich eine Meinung zu bilden, sagte er: „Um Gottes willen, so etwas würden wir nie machen. Wir würden sogar sofort das Abteil verlassen, wenn sich Muslime im Zug neben uns setzen.“
In den letzten Jahrzehnten, sagte das Ehepaar, hätten sie besondern darauf geachtet ja keine Kontakte zu Muslime zu haben, um ihre Meinung über sie nicht zu kompromittieren. „Ich habe mit meiner Putzfrau die Muslimin ist mal versucht zu reden, aber das Gespräch nach wenigen Sekunden abgebrochen. Lieber schreib ich ihr Zettel was sie zu tun hat.“
„Es ist einfacher in einer Welt zu leben, die schön schwarz-weiss ist, wo wir einen Sündenbock haben, den wir für alle unsere Probleme, Ängste und Unsicherheiten verantwortlich machen können,“ fügte Klaus Kleinhirn hinzu.
-------------------------------------
Eine indianische Legende besagt, an einem Abend vor dem Lagerfeuer erzählte ein alter Cherokee Indianer seinem Enkel die Geschichte über den Kampf der in allen Menschen vorgeht. Er sagte:
„Mein Sohn, der Kampf zwischen zwei Wölfe findet in uns allen statt. Einer ist das Böse. Es ist Zorn, Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Missgunst, Minderwertigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus.
Der andere ist das Gute. Es ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Güte, Nächstenliebe, Mitgefühl, Grosszügigkeit, Wahrheit, Einfühlungsvermögen und Glaube.“
Der Enkel dachte für einen Moment darüber nach und fragte den Grossvater:
„Welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Indianer antwortete:
„Der den du mit Futter versorgst.“
Geposted von
Freeman
um
19:06
37
Kommentare
Thema: Afghanistan, Gesellschaft, Humor, Irak, Krieg
Die grösste Bank Afghanistans wird gestürmt und muss gerettet werden
Seit drei Tagen stehen schon die Kunden vor der grössten Bank Afghanistans in der Schlange und es findet ein Sturm auf die Schalter statt, nach dem zwei oberste Kaderleute wegen Korruption und Misswirtschaft entlassen wurden. Über die Kabul Bank werden alle Gehälter der Staatsangestellten bezahlt und die Aufdeckung grosser Verluste haben zur Befürchtung der Kunden geführt, die Bank wird zusammenbrechen. Möglicherweise muss schlussendlich das US-Schatzamt die Bank mit hohen Geldmitteln retten.
Um eine landesweite Finanzkrise abzuwenden, versuchte die afghanische Regierung Geld für die Kabul Bank am Samstag zu beschaffen, während aufgebrachte Menschen ihre Ersparnisse abheben wollten. Die Zentralbank Afghanistans und das US-Schatzamt helfen bei der Lösung der Liquiditätsprobleme aus. Bisher wurden über 200 Millionen Dollar abgezogen und die Angst geht um, es wird ein Wirtschaftskollaps stattfinden, wenn das Geld fehlt.
Die Menschen drängten in die Bank, mussten aber mit leeren Händen wieder gehen. „Was soll ich euch geben wenn ich nichts habe?“ sagte ein Kassierer einem zornigen Kunden. Um 13:00 Uhr am Samstag standen 2'000 vor dem Eingang der Zentrale in Kabul. Ähnliche Szenen wurden von den Niederlassungen aus anderen Städten Afghanistans berichtet. Insgesamt hat die Kabul Bank 68 Filialen im ganzen Land und die Regierung zahlt die Gehälter an alle Beamten, Lehrer, Polizisten und Soldaten darüber aus.
Die Panik begann am Mittwoch, als die Zentralbank den Aufsichtsratsvorsitzenden und Direktor der Kabul Bank entliess, nach dem entdeckt wurde, die Bank hat einen grossen zweistelligen Millionenbetrag verloren. Es wird vermutet, viel Geld floss an Alliierte von Präsident Hamid Karzai, in faule Kredite für gescheiterte Projekte und in riskante Immobiliengeschäfte in Dubai, wo der Markt zusammengebrochen ist.
Einer der Aktionäre der Bank ist der Bruder des Präsidenten, Mahmoud Karzai, der in Dubai lebt und 7 Prozent der Anteile besitzt. Er verlangt die Rettung der Bank, notfalls durch den amerikanischen Steuerzahler, denn 250'000 Staatsangestellte bekommen darüber ihren Lohn und wenn diese nicht bezahlt werden, wie die ganzen Sicherheitskräfte, werden die Taliban davon profitieren.
Nach der Invasion und Besetzung Afghanistan durch amerikanische Truppen und Vertreibung der Taliban-Regierung 2001, wurde ein neues Finanzsystem mit Hilfe von Washington aufgebaut. Für die afghanische Bevölkerung waren Banken praktisch unbekannt, deshalb hat man die Sparer mit allerlei Tricks als Kunden versucht anzulocken, wie mit einer Lotterie und der Chance Preise zu gewinnen, wenn man ein Konto eröffnet und sein Geld einzahlt.
Um den aktuellen Ansturm zu bewältigen, hat die afghanische Regierung ca. 300 Millionen Dollar an Guthaben von der Federal Reserve Bank in New York abgezogen, plus Gelder welche die Zentralbank ausserhalb der USA hält, wie ein Offizieller der Obama-Regierung bestätigte. Angeblich soll bisher noch kein Geld der USA selber geflossen sein.
Das US-Schatzamt hat ein Team nach Kabul geschickt, um die Regierung dort zu beraten, wie sie die Krise meistern kann. Bisher hat die Zentralbank nur ausgeholfen, die Kabul Bank noch nicht selber übernommen, ist aber bereit es zu tun, sollte die Panik weiter anhalten.
Die korrupte Marionettenregierung der Amerikaner in Afghanistan und ihre Handlanger haben es offensichtlich masslos übertrieben und die Bank völlig ausgeplündert, das Geld der Kleinanleger für den eigenen Gebrauch oder riskante Geschäfte genommen.
So soll die regierende Elite sich luxuriöse Villen in Dubai damit gekauft und ihre Familienangehörige dort untergebracht haben. Ausserdem wurde das Geld angeblich für den Wahlkampf von Präsident Karzai verwendet.
Der entlassene Aufsichtsratsvorsitzende der Bank, Sherkhan Farnood, ist ein bekannter Pokerspieler der im Turnierzirkus sich tummelt. Direktor Khalilullah Frozi ist eine schillernde Figur, der sein Haar blond färbt und mit Pelzmantel herumläuft. Beide besitzen 28 Prozent der Aktien.
Ein Insider sagte: „Sie betrachteten das Geld der Bank als ihr eigenes, aber es gehört nicht ihnen, es gehört den Kontoinhabern.“
Dann hat die Kabul Bank hohe Summen an Kredite vergeben, ohne sie in den Büchern zu notieren. Bei den Kreditnehmern handelt es sich vielfach um gescheiterte Geschäftsbetriebe, die ihre Darlehen nicht mehr zurückzahlen können.
Geld wurde auch für verlustreiche Projekte ausgegeben, wie für die Pamir Airlines, die Fluglinie welche von Frozi geleitet wurde und in die grösste Zementfabrik des Landes investiert, die von Mahmoud Karzai geführt wird.
„Wenn die Kabul Bank zusammenbricht, dann steht Afghanistan vor einer Finanzkrise,“ sagte Ahmad Masood, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Kabul. „Meine Frau hat 400 Dollar dort und ist sehr besorgt, seit dem sie die Nachricht hörte. Andere werden auch sich Sorgen machen.“
Viele Afghanen sagen, damals unter den Taliban gab es keine Korruption und auch keinen Drogenhandel, aber mit Karzai hat beides ein riesen Ausmass erreicht. Eigentlich müsste Afghanistan seit der NATO-Besetzung "Korruptistan" heissen. So wie die regierende Elite sich benimmt, betrachtet sie das Land wie ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung. Die Bevölkerung hat nicht nur das Vertrauen in die Regierung verloren, die nur durch eine von den Amerikanern geduldete Wahlfälschung an der Macht ist, sondern jetzt auch in das Geldsystem.
Ein Umweltingenieur mit Namen Hamid meinte, es handelt sich nicht um eine Panik von dummen Leuten, wie fälschlich von den Finanzverantworlichen dargestellt. Er selber hatte fünf Stunden vor der Zentrale auf eine Auszahlung gewartet und einen Sack mit 100'000 Dollar seiner ganzen Ersparnisse gefüllt.
"Ich vertraue meiner Regierung nicht," sagt er, in dem er den Sack ganz fest hielt. "Sie lügen und ich habe genug Erfahrung im Leben um zu wissen wie diese Regierung ist."
Möglicherweise muss der amerikanische Steuerzahler auch die Kabul Bank mit einem "Bailout" nun retten.
Hier eine TV-Werbung der Kabul Bank die erstaunlich ist:
Geposted von
Freeman
um
00:05
11
Kommentare
Thema: Afghanistan, Finanzen, USA
Samstag, 4. September 2010
Massenmörder mit Eiern und Schuhen in Irland begrüsst
Tony Blair hat seine Memoiren am Mittwoch veröffentlicht, in dem er die Entscheidung den Krieg gegen den Irak zu führen verteidigt. Bei seiner ersten Signierstunde in der irländischen Hauptstadt Dublin für sein Buch "A Journey" bewarfen aufgebrachte Demonstranten am Samstag ihn mit Eiern und Schuhen und drückten so ihren Protest gegen den Kriegsverbrecher aus.
Während der streng abgesicherten Autogrammstunde gingen die Proteste draussen weiter. Die Demonstranten versuchten, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Mehrere Geschäfte schlossen wegen der Aufruhr ihre Türen und liessen Gitter herunter. Die Demonstranten riefen "Tony Blair – Kriegsverbrecher" oder "Blut an Deinen Händen".
Richard Boyd-Barrett der Antikriegsbewegung beschuldigte Blair, er mache Blutgeld aus seinen Memoiren. Er sagte: "Es ist eine Schande, dass jemand der für Tod und Zerstörung im Irak und Afghanistan verantwortlich ist, einfach frei rumläuft ohne zur Verantwortung gezogen zu werden und auch noch ein reicher Mann dabei wird."
Tony Blair, der einen verbrecherischen Krieg ohne Ende zusammen mit George W. Bush vom Zaun gebrochen hat, behauptete wieder einmal: "Der radikale Islam ist die grösste Bedrohung für die Welt." Dies sagte er während eines BBC-Interview in Bezug auf die Veröffentlichung seiner Memoiren. Blair sagte weiter, radikale Islamisten sind bereit chemische, biologische und nukleare Waffen einzusetzen. Deshalb müsse der Iran angegriffen werden.
Nichts könnte ferner von der Wahrheit entfernt sein und ist eine unverschämte Lüge. Genau so eine Lüge wie die Behauptung, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, als Begründung für den präventiven Angriffskrieg gegen den Irak.
War Saddam Hussein ein Islamist? Nein, er war ein brutaler atheistischer Diktator und eine Marionette der USA, die gegen den Iran benutzt wurde um 8 Jahre Krieg gegen sie zu führen. Erst als er nicht mehr mitspielte und die Befehle aus Washington und London nicht mehr befolgte haben sie ihn von einem guten Dikator in einen bösen umgemünzt.
Die einzigen welche bisher solche Waffen wirklich eingesetzt haben sind die USA und Grossbritannien. Wer hat als einziges Land auf der Welt zwei Atombomben auf Städte abgeworfen? Die USA, auf Hiroshima und Nagasaki. Wer hat chemische und radioaktive Bomben im Balkan, Irak und Afghanistan eingesetzt? Die Vereinigten Staaten und Grossbritannien mit DU-Munition und Phosphorbomben.
Und wer hat sogar gegen seine eigene Bevölkerung biologische Waffen eingesetzt? Das US-Militär, denn das waffenfähig Anthrax, welches nach dem 11. September 2001 mit Briefen verschickt wurde und fünf Menschen tötete, kam aus dem Biowaffenlabor von Fort Dietrick, wie das FBI festgestellt hat.
Tony Blair ist und bleibt ein verdammter Lügner und Kriegshetzer, der sein Gift immer noch versprüht. Alles was aus seinem Mund kommt ist eine Lüge und übelste Hetze. Und so einer läuft frei herum, wird beschützt und grinst noch stink frech?
Diesem Massenmörder sollte man die Ceauşescu-Behandlung verpassen.
9/11 Was An Inside Job - Song
Mehr muss man nicht sagen...
Geposted von
Freeman
um
09:11
11
Kommentare
Thema: 9/11
Freitag, 3. September 2010
Die Propagandamaschine des Pentagon dreht auf Hochtouren
Die PR-Maschine des Pentagon versucht mit allen Mitteln den „Fortschritt“ in Afghanistan zu verkaufen, um denen entgegenzuwirken, welche die Beendigung des Krieges verlangen. Der Apparat der diese Botschaft unter die Leute bringt ist gigantisch, kostet 1 Milliarde Dollar und beschäftigt 27'000 Personen. Aber dieser Aufwand kann nicht von der Tatsache hinwegtäuschen, der Krieg in Afghanistan verletzt das Völkerrecht, ist ein Verbrechen, tötet Hunderttausende unschuldige Zivilisten und ist es nicht Wert geführt zu werden.
Egal wie oft das Pentagon die Tatsachen verdreht und über die kontrollierten Mainstreammedien verkündet, die Fakten sind anders. Seit 9 Jahren wird ein Krieg geführt der keinen Fortschritt der afghanischen Bevölkerung gebracht hat. Im Gegenteil, nur Tod, Elend und Zerstörung. Durch die von Obama beschlossenen Aufstockung der Truppen werden nur mehr Menschen auf beiden Seiten sterben, mehr Zivilisten und mehr Soldaten, die ihr Leben für nichts verlieren.
Die amerikanischen Bürger, aber auch die der ganzen Staaten in der sogenannten „Koalition der Willigen“, die sich an diesem Angriffskrieg und der Besatzung beteiligen, sind das Ziel einer Kampagne auf Kosten des amerikanischen Steuerzahlers, um die gescheiterte Kriegspolitik zu verkaufen. Sie bombardieren uns mit Tatsachenverdrehungen und knallharten Lügen, damit wir ihnen weiter gestatten diese verbrecherische und sinnlose Vergeudung von Menschen, Material und Ressourcen weiterzuführen.
Der neue Oberkommandierende der ISAF-Truppen in Afghanistan, General David Petraeus, ist auf einer Werbetour und gibt allen Mainstreammedien Interviews, welche die Botschaft des „Fortschritts“ verkünden sollen. Seine Propagandaabteilung im Pentagon ist von ihm beauftragt worden, einen ganzen Strom an Presseartikel an die Medien zu liefern, um die gleiche „positive“ Nachricht zu verbreiten.
Das Pentagon beschäftigt alleine 27’000 Personen für die Rekrutierung, Werbung und Public Relations. Dieser PR-Maschine hat mehr Geld und Macht als die meisten Medienhäuser zusammen. 547 Millionen Dollar werden eingesetzt um die amerikanische Bevölkerung mit ihrer Botschaft zu erreichen. Weitere 489 Millionen Dollar gehen in ein psychologisches Programm, um das ausländische Publikum von der Notwendigkeit des Krieges zu überzeugen.
Das heisst, das meiste was wir von den Medien über Afghanistan hören, lesen und sehen ist manipuliert, hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Ist nur das gewünschte Bild und die Meinung welche wir darüber haben sollen.
Das Pentagon hat vom Vietnam-Krieg gelernt und weiss, der Krieg wird Zuhause entschieden. Wie die Bevölkerung über den Krieg denkt ist wichtig. Deshalb gibt es keine korrekte Berichterstattung darüber. Die Medien lassen sich bereitwillig auf diese Manipulation ein, übernehmen kritiklos was ihnen zugespielt wird, liegen mit den Militärs in einem Bett, deshalb heissen sie auch „eingebettete Journalisten“.
Petraeus bearbeitet alle Knöpfe und Hebel um seine Botschaft rüberzubringen. Wenn es im Krieg schlecht läuft, dann darf die Unterstützung dafür nicht nachlassen. Im sogenannten Counterinsurgency Manual (COIN), Handbuch zur Aufstandsbekämpfung, welches er als Coautor mit verfasst hat steht drin: „Informationsoperationen müssen aggressiv eingesetzt werden, um lokale, regionale und internationale Unterstützung für COIN zu erreichen. (Seite 152)“
Das Handbuch fordert Kommandierende auf, sich persönlich mit den Medien auseinanderzusetzen, um die Botschaft an den Mann zu bringen, und weist auf die Wichtigkeit der Informationsarbeit hin, um „den Willen der US-Bevölkerung zu stärken“.
Dieses Pentagon-Neusprech bedeutet, Steuergelder werden eingesetzt um die Propagandaschlacht gegen die Kriegsgegner zu führen, damit sie keinen Druck auf ihre gewählten Vertreter ausüben, diesen verbrecherischen Krieg zu beenden.
Hier nur ein Beispiel was gestern passiert ist und wir praktisch nichts davon hören:
Zehn parlamentarische Wahlhelfer sind durch einen NATO-Luftangriff im nordöstlichen Afghanistan am Donnerstag getötet worden, berichtet ein Offizieller der betroffenen Provinz. Die Getöteten waren als Vorbereitung für die Parlamentswahlen am 18. September im Rostaq Distrikt der Takhar Provinz unterwegs. Die NATO sagt, sie waren hinter Militanten her.
Der afghanische Präsident Karzai verurteilte die Tötung der Zivilisten, die am selben Tag stattfand, an dem ein Treffen mit US-Verteidigungsminister Robert Gates geplant war. An der anschliessenden Presskonferenz sah man Karzai die Erzürnung über die Tötung an und die Gespräche waren sichtlich belastet.
Neben den 10 Toten wurde der Kandidat Abdul Wahid Khorazani und andere Wahlhelfer verletzt. Der NATO-Bombenangriff zielte auf eine Kolone, die aus sechs Fahrzeugen bestand. Danach wurden die Insassen mit grosskalibrigen Maschinengewehrfeuer aus einem C-130 Gunship niedergemäht.
Die NATO sagt, sie hätten Aufständische und einen Taliban-Kommandeur getötet, was aber von afghanischer Seite widersprochen wurde, denn es sind nur Zivilisten unter den Toten gewesen, die für die Wahlen unterwegs waren. Der Gouverneur des Distrikts kritisierte die Behauptung der NATO als absurd und sagte: "Ein Taliban-Kommandeur reist nicht in einem Fahrzeugkonvoi durchs Land."
Das ist der Fortschritt von dem uns Petraeus mit seiner PR-Maschine überzeugen will.
Publius Cornelius Tacitus, römischer Historiker und Politiker:
"Plündern, morden, rauben nennen sie mit falschem Namen 'Imperium', und wo sie eine Wüste schaffen, nennen sie es Frieden."
Geposted von
Freeman
um
19:03
13
Kommentare
Thema: Afghanistan, Krieg, NATO, Propaganda, USA
Brüssel plant Superregulierungsbehörde für den Finanzsektor
Ein weiterer Schritt zur Entmündigung der einzelnen EU-Länder wird eingeleitet, in dem die EU vorhat eine „Superregulierungsbehörde“ zu erschaffen, welche den gesamten Bankensektor überwacht und kontrolliert.
Der Plan sieht ein Europäisches Risikogremium vor, welches vor „Risiken“ im Finanzsektor warnt und als Kontrollorgan Banken und Versicherer in den 27 EU-Staaten überwacht. Die einzelnen EU-Länder haben dann nichts mehr zu sagen.
Es wird sogar eine globale Kontrollinstanz für die ganze Welt verlangt und dafür wird sich die EU beim kommenden G-20 Gipfel in Pittsburgh einsetzen.
Die Pläne für diese oberste Überwachungseinheit, European Supervision Authorities (ESA), wurden von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso verkündet, welche in der Europäischen Zentralbank in Frankfurt beheimatete sein soll und drei weitere Organe vorsieht, welche Banken, Versicherer und Börsen in der ganzen EU beaufsichtigen soll.
"Unser Ziel ist es die europäischen Steuerzahler von einer Wiederholung der dunklen Tage im August 2008 zu schützen, wo Regierungen gezwungen wurden Milliarden an Euro den Banken auszuschütten," sagte Barroso.
Wie fürsorglich von ihm, dem man diese Sorge um unser Wohl selbstverständlich abnimmt.
Das ist der übliche Trick wie man vor geht. Zuerst erschafft man die Krise, dann stellt man fest, die einzelnen Staaten sind unfähig die Probleme zu lösen. Dann tritt man als grosser Bruder auf und kann seine Superlösung präsentieren, die Macht zentral an sich reissen, was man schon immer vor hatte.
Geposted von
Freeman
um
12:05
18
Kommentare
Thema: Grossbritannien, Information
Obama der Urlaubspräsident
Es ist doch beruhigend wenn man sieht wie oft Obama sich einen Urlaub gönnt. Offensichtlich muss alles in Ordnung mit dem Zustand des Staates sein, wenn er sich so viel Abwesenheit vom Weissen Haus als Präsident leisten kann.
Man würde meinen, die vielen Krise die er eigentlich bewältigen muss, würden ihn voll beschäftigen, wie die Rekordarbeitslosigkeit, der Rekorddefizit, die Rekordpleiten und die Rekordumweltkatastrophe. Dann die Kriege die er an vielen Fronten führt, die Vorbereitung für den Angriff auf den Iran und den nächsten Wahlkampf muss er auch noch planen.
Aber nein, er scheint sich keine grosse Sorgen zu machen und verbringt viel Zeit im Urlaub.
Insgesamt ist er in den 1 ½ Jahren seiner Amtszeit 9 Mal in den Ferien gewesen oder 80 Tage. Er ist auch 14 Mal nach Camp David gegangen, die Erholungsanlage oder besser gesagt Datscha des Präsidenten.
Zum Vergleich, die Arbeitnehmer in Amerika bekommen im Durchschnitt nur 13 Tage bezahlten Urlaub im Jahr, die geringste Anzahl von allen westlichen Industrienationen. Deutschland 35, Frankreich 37 und Italien 42 Tage.
Obama macht Ferien und ignoriert wie das Land in eine Depression fällt, die Menschen keine Arbeit mehr finden, ihre Häuser und Existenz verlieren und die Kommunen, Städte und Bundesstaaten zahlungsunfähig sind. Während Amerika ins Chaos stürzt geniesst er seine Freizeit.
So viele Ferien hat er vor seinem Einzug ins Weisse Haus nicht gemacht und er kam aus Chicago kaum heraus. Klar, damals musste er auch die Reisen aus seiner eigenen Tasche berappen. Jetzt kommt der Steuerzahler dafür auf und er geniest es in vollen Zügen. Zu seiner Ehrenrettung muss man aber sagen, sein Vorgänger Bush war in der gleichen Zeit 14 Mal auf seiner Ranch in Texas.
Rechtzeitig für seine Ansprache zur Nation am Mittwoch kam er aus dem Urlaub zurück, wo er 10 Tage auf Martha’s Vinyard mit Golfspielen verbrachte, um den Amerikanern aus dem Oral Office das zweite Ende des Irakkrieg zu verkünden.
Hier sieht man Obama bei seiner Ansprache noch ganz in Urlaubsstimmung:
(kleiner Scherz)
„Liebe Landsleute, ich weiss es geht euch dreckig und ihr seid darüber verzweifelt wie es weitergehen soll. Aber glaubt mir, ich denke ganz fest an euch, während ich meine Golfrunden drehe und mein Handicap verbessere. Ehrlich. Die gute Nachricht ist, der Krieg im Irak ist zu Ende, schon wieder. Die schlechte, die Truppen müssen weiter dort bleiben. So schnell können wir nicht einfach aubhauen und die Menschen dort im Elend zurücklassen, welches mein Vorgänger angerichtet hat. Wenn wir etwas mit jemand anfangen, dann machen wir sie auch fertig, ich meine, dann bringen wir sie zu einem Ende. Ihr kennt ja den Spruch, lieber ein Schrecken ohne Ende, als ein Ende ohne Schrecken. Also, Kopf hoch und es wird schon nicht werden.
Ist die Kamera aus? Ja? Mann oh Mann, immer muss ich meine Ferien unterbrechen, um diesen Quatsch vom Teleprompter abzulesen.“
Geposted von
Freeman
um
00:05
12
Kommentare



