Was geschah wirklich am 11. September?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Edmund Stoiber und der Krieg gegen den Irak

von Freeman am Mittwoch, 1. Oktober 2014 , unter , , | Kommentare (4)



Beim Aufräumen meines Büros ist mir ein Brief vom 26. Februar 2003 der Bayerischen Staatskanzlei wieder in die Hände gefallen, dessen Inhalt ich wegen dem aktuellen Bezug unbedingt mit euch teilen will. Als Hintergrundinformation, im Vorlauf zum II. Irakkrieg Anfang 2003 habe ich an alle deutschen Parteivorsitzenden einen Brief geschrieben und sie aufgefordert, sich deutlich gegen den unmittelbar bevorstehenden Angriffskrieg der Amerikaner und Briten zu stellen. Ich begründete diese Aufforderung mit der Tatsache, die Inspektoren der UN-Rüstungskontrollkommission (UNMOVIC) unter der Führung des ehemaligen schwedischen Aussenministers Hans Blix hätten nach drei Jahren intensiver Suche keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden. Die amerikanische Regierung unter George W. Bush und auch die britische Regierung mit Tony Blair behaupteten aber standfest, Blix würde sich irren, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, würde deshalb die Nachbarländer gefährden, speziell Israel, und eine Bedrohung für die Welt darstellen. Nur ein Krieg könnte diese Bedrohung verhindern. Ich versuchte mit meiner Aktion wenigsten die deutsche Politik zu beeinflussen, denn die damalige Opposition mit den Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Edmund Stoiber (CSU) und Guido Westerwelle (FDP) waren für einen Krieg.

Ja, schäm dich nur wegen deiner Kriegsbefürwortung 2003

Merkel veröffentlichte sogar einen Artikel in der "Washington Post", in dem sie die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Schröder wegen der Weigerung am Krieg mitzumachen scharf kritisierte. Am 20. Februar 2003 hatte ihr Artikel die Überschrift "Schroeder Doesn't Speak for All Germans" - "Schröder spricht nicht für alle Deutschen" und ich zitiere daraus die Sätze: "Zwei Sachen sind wieder durch die EU-Entscheidung hervorgehoben worden. Erstens, die Gefahr die von Irak ausgeht ist nicht fiktiv sondern reell. Zweitens, durch eine Zusammenarbeit nicht gegen sondern mit den Vereinigten Staaten muss Europa mehr Verantwortung übernehmen, um den internationalen Druck auf Saddam Hussein aufrecht zu erhalten."

Dann schrieb sie weiter: "Es ist wahr, dass Krieg niemals die normale Art sein soll politische Differenzen zu lösen. Aber die Geschichte Deutschlands und Europas besonders im 20. Jahrhundert lehrt uns dieses: während militärische Gewalt nicht die normale Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sein kann, darf sie niemals ausgeschlossen werden, oder sogar nur angezweifelt werden - so wie es von der deutschen Bundesregierung gemacht wurde - als die endgültige Weise wie man mit Diktatoren umgeht. Jeder der militärische Aktionen als letzte Möglichkeit ablehnt, schwächt den Druck auf Diktatoren der notwenig ist und in Konsequenz Kriege nicht weniger sondern mehr möglich macht."

Wir erkennen aus dieser Einstellung von Merkel, sie war damals eine Kriegsbefürworterin und eine bedingungslose Unterstützerin der amerikanischen Kriegspolitik. Diese unterwürfige Einstellung gegenüber Washington hält bis heute an und nur deshalb ist sie überhaupt Kanzlerin geworden. Es ist doch eine Illusion zu glauben, sie wurde vom deutschen Volk gewählt. 2005 fand die Bilderberg-Konferenz zwischen dem 5. und 8. Mai in Rottach-Egern am Tegernsee statt. Warum in Deutschland? Weil die Bilderberger dort entschieden haben Bundeskanzler Schröder wegen seiner Antikriegshaltung zu stürzen und dafür die hörige Marionette Merkel einzusetzen.

Die deutschen Teilnehmer bei der Bilderberg-Konferenz 2005 waren: Josef Ackermann (Deutsche Bank), Hubert Burda (Burda Media), Mathias Döpfner (Axel Springer AG), Klaus Kleinfeld (Siemens), Hilmar Kopper (DaimlerChrysler AG), Angela Merkel (CDU-Vorsitzende, Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU und Kanzlerkandidatin), Matthias Nass (Die Zeit), Friedbert Pflüger (Mitglied der CDU/CSU-Fraktion), Otto Schily (Innenminister SPD), Jürgen Schrempp (DaimlerChrysler AG), Ekkehard Schulz (ThyssenKrupp AG), Matthhias Wissmann (Mitglied der CDU/CSU-Fraktion), Klaus Zumwinkel (Deutsche Post AG).

Fällt euch bei dieser Namensliste was auf? Es waren die Köpfe der grössten deutschen Medien dabei. Das war der Grund warum nichts über die Bilderberger in den Medien berichtet wurde. Dazu haben sie den Befehl bekommen, Schröder schlecht zu machen und Merkel auf den Tron zu hieven. Selbstverständlich waren auch die einflussreichsten Mitglieder der Elite dabei, welche den Deutschen die Politik diktieren, wie:

Martin Taylor (Goldman Sachs), Joaquin Amann (EU-Kommission), José Barroso (EU-Kommissionspräsident), Franco Bernabè (Rothschild Europe), Philippe Camus (EADS), William Ford (Ford Motor Company), Timothy Geithner (Präsident der Federal Reserve Bank of New York), Eival Gilady (Strategieberater der israelischen Regierung), Donald Graham (The Washington Post Company), Richard Haass (Präsident der Council on Foreign Relations), Richard Holbrooke (Perseus), Jaap de Hoop Scheffer (NATO-Generalsekräter), James Jones (Supreme Allied Commander Europe SHAPE), Henry Kissinger (DER CHEF vom ganzen), Neelie Kroes (EU-Kommission), Michael Ledeen (American Enterprise Institute), William Luti (US-Verteidigungsministerium), Jessica Mathews (Carnegie Endowment for International Peace), Kenneth Mehlman (Republican National Committee), Tommaso Padoa-Schioppa (EZB), Frank Pearl (Perseus), Norman Pearlstine (Time Inc.), Richard Perle (American Enterprise Institute for Public Policy Research), Rodrigo de Rato y Figaredo (IWF), David Rockefeller (JP Morgan), Judith Rodin (The Rockefeller Foundation), Dennis Ross (The Washington Institute for Near East Policy), Natan Sharansky (israelischer Minister for Jerusalem & Diaspora Affairs), Peter Sutherland (Goldman Sachs und BP), Michel Tilmant (ING), Jean-Claude Trichet (EZB), Peter Weinberg (Goldman Sachs), Martin Wolf (The Financial Times), James Wolfensohn (Weltbank), Paul Wolfowitz (Weltbank), Fareed Zakaria (Newsweek).

Es lief dann eine Propagandakampagne gegen Schröder, obwohl er die Agenda 2010 auf Befehl der Elite eingeführt hatte, aber sich gegen amerikanische Kriege zu stellen ist das "Todesurteil" für jeden deutschen Politiker. Die Propaganda der Medien und das politische Intrigenspiel lief auf Hochtouren und Schröder richtete die Vertrauensfrage an das Parlament, das ihm mit dem Votum vom 1. Juli 2005 das Vertrauen vorenthielt. Anschliessend schlug der Kanzler die Auflösung des Bundestags vor. Bundespräsident Horst Köhler löste am 21. Juli 2005 den 15. Deutschen Bundestag auf und ordnete Neuwahlen an.

Am 18. September 2005 kam es nach der Abstimmung zu einer Grossen Koalition unter Angela Merkel. Die eigenen SPD-Genossen haben Schröder abgesägt und sich für eine Regierung mit der bisherigen Opposition CDU/CSU/FDP entschieden. Drei Mal dürft ihr raten, warum Schröder sich vom Westen abgewendet hat und mit Putin zusammenarbeitet. Was sagte er im März 2014? Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawien-Konflikt gegen das Völkerrecht verstossen. "Da haben wir unsere Flugzeuge nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt - ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte."

Das war 1999. Schröder war es wohl 2003 dann leid, auf Befehl von Washingtons wieder Deutschland an einen illegalen Krieg teilnehmen zu lassen. Mittlerweile hatte Hans Blix am 5. März 2004 den USA und Grossbritannien vorgeworfen, sie hätten keine rechtliche Grundlage für ihre Militäraktion gegen den Irak gehabt. In seinem am 9. März 2004 veröffentlichten Buch "Mission Irak" beklagt Blix, George W. Bush und Tony Blair hätten Mahnungen in Geheimdienstberichten zur Vorsicht bei der Beurteilung von Angaben zu Iraks mutmasslichen Massenvernichtungswaffen ignoriert.

Er schildert in dem Buch die Auseinandersetzungen bei den Vereinten Nationen in den Wochen vor dem Irak-Krieg sowie die Anfeindungen, denen er als Chef der UN-Waffenkontrolleure in Washington ausgesetzt gewesen sei. Es stellte sich nach der Eroberung und Besetzung des Iraks nämlich heraus, Blix hatte recht, es wurden keine Massenvernichtungswaffen gefunden, der ganze Krieg gegen den Irak beruhte auf einer gigantischen Täuschung und Lüge seitens Washington und London. Diesen Angriffskrieg, der ein Kriegsverbrechen ist, haben aber Merkel und Stoiber unterstützt, der 1,4 Millionen Irakern das Leben gekostet hat. Aktuell wird der Irak wieder bombardiert und es wird ein Krieg gegen Syrien geführt, wobei die deutsche Bundesregierung aktiv mitmischt und Waffen an die "gemässigten" Terroristen liefert.

Wegen der Aktualität und weil ihr wissen müsst, wie damals die deutschen Politiker für den Irakkrieg argumentiert haben, veröffentliche ich das Antwortschreiben des bayrischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber vom 26. Februar 2003 an mich, drei Wochen vor dem Beginn der Bombardierung des Irak am 19. März 2003 mit "shock and awe" - "Schrecken und Ehrfurcht".

Stellungnahme der bayrischen Landesregierung zum Krieg gegen Irak 2003:



Hier der Link zum PDF-Dokument ...

Merkel und Stoiber behaupteten, es gab eine reelle Gefahr die von Saddam Hussein ausging, deswegen wäre ein Krieg gerechtfertigt. Das hat sich als falsch herausgestellt. Im nächsten Artikel werde ich die Aussagen und Behauptungen von Stoiber und auch Merkel aus damaliger und heutiger Sicht kommentieren. Was ich jetzt schon sagen kann, wenn ich als kleiner Blogger mit wenig Recherche vor dem Krieg bereits gewusst habe, die Begründung der Bush-Regierung für den Militäreinsatz ist erstunken und erlogen, dann hätte es der bayrische Ministerpräsident erst recht wissen müssen. Wenn er es nicht gewusst hat, dann war er völlig naiv und inkompetent, damit unfähig das Amt zu bekleiden. Das gleiche trifft auf Merkel zu. Haben sich beide jemals für ihren "Irrtum" entschuldigt? Nicht das ich wüsste.

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Kritik der Kanzelbrunzerin über die russische Propaganda:

Schottland, Plastiksack mit JA-Stimmen gefunden

von Freeman am Dienstag, 30. September 2014 , unter , | Kommentare (17)



Wie ich bereits hier berichtet habe, ist das Referendum für eine Unabhängigkeit Schottlands manipuliert worden. Viele JA-Stimmen wurden nicht gezählt und die Befürworter haben mit 45 zu 55 Prozent verloren.

Wahlfälschung? Ihr glaubt doch nicht, wir lassen sie gewinnen, oder?

Im folgenden Video berichtet ein Schotte, er hätte einen ganzen Plastiksack voller JA-Stimmen gefunden und er zeigt sie der Kamera. Es soll sich um Stimmzettel aus der Briefwahl handeln und er fand diese im Abfall.



Aber, aber die Medien erzählen uns doch dauernd, wir im Westen leben in einer Demokratie und Wahlen werden korrekt durchgeführt. Tatsächlich lässt die Elite kein Resultat einer Wahl zu, das nicht ihrem grossen Plan entspricht. Die Unabhängigkeit Schottlands durfte nicht passieren. Dafür haben die britische Regierung, der Geheimdienst MI6, die City of London und die Konzernbosse gesorgt.

Und wenn wir gerade über das kriminelle britische Establishment reden, hier ein Ausschnitt der aktuellen Rede von David Cameron vor der UN-Vollversammlung. Cameron behauptet, der sogenannte "nicht gewalttätige Extremismus" ist genau so gefährlich wie der Terrorismus selber und muss mit allen Mitteln die den Regierungen zur Verfügung stehen ausgemerzt werden. Damit meint er uns, ja wir die Aufklärung betreiben und die Lügen aufdecken. Er sagt, die welche 9/11 und 7/7 anzweifeln sind Extremisten, mit denen man genau so verfahren wird wie mit der ISIS. Ist das jetzt eine Morddrohung gegen uns?



Wir sind alle Terroristen, alleine durch unsere Arbeit zur Aufdeckung der ganzen Lügen. Ich habe bereits gesagt, es ist gefährlich recht zu haben wenn der Staat unrecht hat.

Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn selber! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden und haben sie selber! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden und sind selber eine! Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden und verbreiten aber Krieg! Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern ohne Reue! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!!!

Deutschland, das Kanonenfutter der Angelsachsen

von Freeman am , unter , , | Kommentare (16)



Bei meinen zahlreichen Besuchen Russlands und Diskussionen dort bin ich immer wieder überrascht, wie gut die Menschen über die Weltgeschichte und Weltlage informiert sind. Nicht nur Experten, sondern die Allgemeinheit auch. Ich habe Vorlesungen an einer Universität gehalten, vor Studenten der internationalen Abteilung und musste feststellen, sie wissen ziemlich alles über die westlichen "Verschwörungen" und wie kriminell der Westen operiert. Was hier nur wenige kennen, ist dort fast Allgemeinwissen. Ich musste eher von ihnen über die Geschichte vieles lernen, speziell warum es zu den beiden Weltkriegen kam. Wir haben hier nur die einseitige westliche Sicht in der Schule eingetrichtert bekommen, die falsch ist.


Folgendes Video ist ein Beispiel dafür. Ein Vortrag des russischen Politikers, Bestseller-Autors und Geopolitik-Experte Nikolai Starikov über die Rolle Deutschlands in beiden Weltkriegen. Er sagt: "Man hat den Eindruck, Hitler hat sein eigenes Buch 'Mein Kampf' nicht gelesen," denn er hat darin geschrieben, nicht den Fehler von Kaiser Wilhelm eines Zweifrontenkrieg zu wiederholen. Die Russen waren völlig perplex über die Widersprüchlichkeit der deutschen Aussenpolitik, denn im I. und II. Weltkrieg hat Deutschland einen Krieg gegen Russland geführt, obwohl Berlin immer betonte, keinen Krieg zu wollen. Kann es sein, die Deutschen wurden als traditionelles Kanonenfutter der Angelsachsen verwendet?



Interessant ist, die Geschichte wiederholt sich, denn wieder locken die angloamerikanischen Kriegshetzer Deutschland via die Ukraine in einen Krieg gegen Russland. Was geht eigentlich in Berlin vor? Gibt es nur noch Landesverräter dort, die gegen die Interessen Deutschlands Aussenpolitik betreiben? Diese Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist nicht auszuhalten. Wie kann man überhaupt noch Respekt vor deutschen Politikern haben? Es mag hart klingen, aber ein Volk von Untertanen und gehirngewaschenen Schlafschafen bekommt was es verdient. "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen," sagte Jorge de Santayana. Oder anders gesagt, wer aus der Geschichte nichts lernt usw...

In Hongkong findet eine Farbrevolution statt

von Freeman am Montag, 29. September 2014 , unter , | Kommentare (21)



Seit Jahren findet in Hongkong eine endlose Reihe an politischen Rangeleien über die konstitutionelle Entwicklung statt, die in letzter Zeit in Grossdemonstrationen ausgeartet ist. Die sogenannten "pro-demokratischen" Parteien haben von einer Blockade der Gesetzgebung im Parlament, zu gewaltsamen Protesten umgeschwenkt und so ihre Strategie geändert. Die vom Westen unterstützten Gruppen haben das Ziel, Hongkong unregierbar zu machen. Man kann durchaus sagen, eine Farbrevolution findet in Hongkong statt. Farbrevolutionen sind vom Westen finanzierte und inszenierte Aufstände, um die bestehende Ordnung zu destabilisieren und die Regierung zu stürzen. Der Unterschied zwischen der Farbrevolution dort und an anderen Orten der Welt ist, es sind noch nicht zahlreiche Tote zu beklagen. Und, im Gegensatz zu Ägypten, Syrien und Ukraine, findet die ausländische Einmischung immer noch verdeckt statt.


Die wichtigsten Strassen in Hongkong blieben auch am Montag durch die "Occupy Central" Bewegung blockiert, was zu Schulausfällen und Verkehrsstörungen führte. Die Demonstration fing früh am Sonntag vor dem Regierungssitz Admiralty an, ging dann nach Central dem Finanzdistrikt, dann zur Causeway Bay und Mongkok, der lebhafteste Teil der 7 Millionen Stadt. 20,000 Menschen nahmen daran teil. Die Sicherheitskräfte baten die Demonstranten nicht die Strassen zu blockieren, damit Feuerwehr und Ambulanzen, aber auch der öffentliche Verkehr durchkommt. Die Demonstranten riefen dazu auf, die Entscheidung über die konstitutionelle Entwicklung zurückzunehmen. Es kam zu Gewaltausbrüchen zwischen Demonstranten und Polizei am Sonntag, als die Menge versuchte die Absperrung zu durchbrechen. Es wurde Tränengas und Gummischrott eingesetzt.

Die Polizei sagte am Montag bei einer Pressekonferenz, 41 Menschen, einschliesslich 12 Polizisten, wurden in den letzten Tagen während der Demonstrationen verletzt. Sie forderte die Demonstranten auf, friedlich ihre Sache zum Ausdruck zu bringen. China hat die Westmächte gewarnt, nicht von aussen die "illegale Bewegungen" wie Occupy Central zu unterstützen, sagte eine Sprecherin des Aussenministeriums am Montag in Peking. Die Chinesen wissen schon was hinter den Kulissen in Hongkong läuft, nämlich die übliche Unterwanderung und Aufhetzung durch westliche Agitatoren. Die meisten Aktivisten sind dabei gutgläubig und kriegen gar nicht mit wie sie instrumentalisiert werden.

Peking hat viel zu spät die waren Absichten des Westen und seiner lokalen Proxy gemerkt. Statt zu realisieren, es handelt sich um einen lang gezogenen Zermürbungskrieg, um die Macht in Hongkong zu übernehmen, hat Peking angenommen, es handelt sich um normale politische Rangeleien. Die Opposition in Hongkong hat auf aggressive Weise versucht Gesetzesvorlagen durchzudrücken, sowie soziale Gruppen und Propaganda benutzt, um die Regierung zu destabilisieren. Die Opposition verwendet dazu die existierende politische Struktur, die während der britischen Kolonialzeit aufgebaut wurde. Sie besteht aus pro-westlichen Figuren in Schlüsselpositionen, wie in der Justiz und Wirtschaft, aber auch in der Schulbildung. Damit wird die Basis für die organisierte Opposition gebildet.

Dazu kommt noch, das Lager der Opposition kontrolliert die meisten Medien in Hongkong und kann dadurch mit Propaganda und Lügen die Öffentlichkeit täuschen. Läuft nicht anders wie hier im Westen oder in der Ukraine. Dann ist das Schulbildungssystem überwiegend pro-westlich eingestellt, speziell in den Primar- und Sekundarschulen. Mehr als die Hälfte dieser Schulen werden von westlichen Kirchen finanziert und kontrolliert. Diese religiösen Institutionen sind grundsätzlich gegen die kommunistische Partei und gegen Peking. Sie sammeln auch Spenden im Ausland, um die Opposition finanziell zu unterstützen. Durch die Destabilisierung hat die Wirtschaft und damit verbunden auch der Lebensstandard gelitten.

Zur Erklärung, Hongkong gehört zu China, ist aber eine Sonderverwaltungszone nach dem Prinzip, ein Land, zwei Systeme. Das marktwirtschaftliche System Hongkongs soll bis 2047 neben dem sozialistischen System von China gelten. Diese Autonomie erlaubt es Hongkong zwar, seine eigenen Gesetze, Zölle sowie seine eigene Währung zu haben, aber die Regierung in Peking hat das Recht die Innenpolitik zu beeinflussen. So wird der Chief Executive durch ein von der Volksrepublik China bestimmtes Wahlkomitee gewählt. Dagegen protestieren die Demonstranten, denn bei der Wahl des Chefs der Sonderverwaltungszone 2017 werden nur vorab ausgewählte Kandidaten zugelassen. Die Opposition behauptet, damit ist eine Kandidatur von Regierungskritikern faktisch unmöglich.

Ich finde diese Forderung sehr heuchlerisch, denn im Westen werden auch nur Kandidaten für einen Wahl zugelassen, die das System nicht in Frage stellen. Es ist sogar noch schlimmer. Kein Politiker im Westen darf sich als Kandidat für Kanzler, Premierminister oder Präsident aufstellen, der nicht von der Elite geprüft und genehmigt wurde. Egal welcher Partei sie angehören, die Grundeinstellung ist die selbe und wenn an der Macht machen sie auch alle das selbe. Es ist doch eine Illusion zu glauben, in Europa und in Nordamerika finden freie und demokratische Wahlen statt. Echt lächerlich. Das ganze ist nur ein Theater, um den Anschein einer Demokratie zu geben. Regierungen werden im Endeffekt von Geheimgremien und von der Finanzelite bestimmt.

Tatsächlich hat man keine wirkliche Wahl und verändern kann man auch nichts. Alle Parteien vertreten den Staus Quo und verteidigen diesen mit allen Mitteln. Wo ist der Unterschied zwischen Demokraten und Republikaner? Oder zwischen Labor und Torries? Oder zwischen Sozies und Konservative? Oder zwischen Schwarz, Rot, Blau und Grün? Es gibt keinen. Im Westen herrscht genau so eine Einheitspartei wie im Kommunismus, nämlich die der Konzerndiktatur. Die Menschen gehen in Hongkong auf die Strasse, um für freie Wahlen zu demonstrieren. Ich lach mich schief. Im Westen gebe es noch mehr Grund dies zu tun. Das zeigt mir, die Unruhen in Hongkong werden von London und Washington gesteuert, angestachelt und mit Geld versorgt, sonst gebe es sie nicht.

Die Occupy-Central Bewegung in Hongkong gebe es nicht, würde nicht Tausende auf die Strasse bringen, den Finanzdistrikt besetzen, den Verkehr in der Finanzmetropole lahmlegen, wenn nicht die westlichen Mächte dahinter stehen würden. Wer die Menschheitsgeschichte studiert hat weiss, praktisch keine Revolution ist einfach so aus dem Volk entstanden, ohne Finanzmittel, ohne straffer Organisation und ohne einen Kopf dahinter. Ohne die Finanzierung der Oktober-Revolution 1917 durch die westlichen Grossbanker, hätte es nie die gewaltsame Machtübernahme Russlands durch die kommunistischen Bolschewiki gegeben. Es waren bis zu 50 Millionen Mark die Lenin und den anderen Revolutionären zur Verfügung standen, nach heutigen Geld 5 Milliarden Euro, eine unvorstellbare Summe.

Dieses Geld wurde von den Bankern bereitgestellt, um den Zar zu stürzen und Russland zu erobern, bzw. das Zarenreich zu zerstören. Lenin führte diese "rote Revolution" im Namen und mit Hilfe der Rothschilds durch. Beide wohnten nicht weit von einander entfernt am Genfersee und trafen sich regelmässig. Die Oktober-Revolution war nicht ein Aufstand des russischen Volkes, demnach keine russische Revolution, sondern eine vom Ausland finanzierte und inszenierter Aufstand durch die "globale Elite". Wie das russische Volk selber über die Kommunisten dachte zeigen die Wahlen vom 11. November 1917, die Wahlen zur Konstituante (verfassungsgebenden Versammlung). Die Bolschewiki trugen eine schwere Niederlage davon, sie erhielten nur 25 Prozent der Stimmen.

Deshalb, Revolutionen finden in der Regel nur mit viel Geld statt. Wir müssen den Fall nur umdrehen. In Deutschland gibt es viele Gründe für eine Revolte. Das Land ist seit 70 Jahren nicht souverän, ist von den Amerikanern besetzt, wird von der NSA komplett ausspioniert, Merkel hat nichts zu sagen und gehorcht nur den Befehlen Washingtons, es gibt keine Verfassung, die Wahlen sind eine Farce, man kann weder den Kanzler, noch den Präsidenten oder die Ministerpräsidenten wählen, aber niemand regt sich darüber auf und es findet kein Protest dagegen statt. Warum? Weil die globale Elite keine Finanzmittel für eine deutsche Farbrevolution zur Verfügung stellt, ha ha! Von selber kommen die Deutschen nicht auf einen Protest, gehen nicht auf die Strasse. Es müsste wieder ein Ausländer kommen und sie "führen". Das Geld kam damals auch von den Bankern aus Amerika!

Was in der Ukraine und Hongkong jetzt abläuft ist die Umsetzung der Drohung der ehemaligen US-Aussenministerin und satanischen Mörderin Hillary Clinton. Sie sagte 2013: "Russland und China werden einen Preis zahlen, für die Stüzung des Assad-Regime." Man kann sich den Machthunger und die Mordlust dieser Leute gar nicht als normaler Mensch vorstellen und begreifen. Hongkong ist schon seit 20 Jahren wieder ein Teil von China, warum finden die Proteste jetzt statt? Der "spontane" Aufstand der Studenten ist eine organisierte und inszenierte Show von den üblichen Verdächtigen, die CIA. Da Fabrikarbeiter auch an den Demonstrationen teilnehmen ist ein zusätzlicher Beweis, es handelt sich um eine "Farbrevolution", so wie der Euromaidan-Protest durch die von CIA-Soros gemieteten Demonstraten in Kiew im Januar 2014.

Die geopolitische Strategie der totalen Dominanz ist in Hongkong am Werk, wie an allen Brandherden der Welt. Genau wie man gegen Russland vorgeht, um im Endeffekt Putin zu stürzen, will man auch in China das Feuer der Destabilisierung zünden. Die Farbrevolutionen sind dazu das Instrument, mit Hilfe der 5. Kolonne bestehend aus NGOs und Stiftungen, die unter dem Deckmantel der "Demokratisierung" operieren. So ist der Westen in der Ukraine vorgegangen, hat man Massenproteste organisiert und bezahlt, dann einen illegalen Putsch durchgeführt und es wurden auch 5 Milliarden dafür aufgewendet. Die meisten Teilnehmer am Euromaidan bekamen 20 Euro pro Tag "Protestgeld" von der US-Botschaft bezahlt, die heimliche Regierung in den meisten Ländern.

Das erinnert mich an eine Aussage des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa: "Das einzige Land welches keinen Umsturz erleben kann, sind die Vereinigten Staaten selber, weil sie keine US-Botschaft haben."

Ein Jimi Hendrix Film ohne seine Musik

von Freeman am Sonntag, 28. September 2014 , unter | Kommentare (18)



Einer der Künstler mit dessen Musik ich aufgewachsen bin ist Jimi Hendrix. Ich hatte wenn man so will das Glück die 60-Jahre als Teenager zu erleben, ein einmaliges Jahrzehnt wo "alles" passiert ist. Mit "alles" meine ich nicht nur die Entstehung der legendärsten Bands und die Revolution in der populären Musik, wie Beatles und Rolling Stones, sondern auch was auf der Welt politisch stattfand. Kubakrise, JFK-Ermordung, Vietnamkrieg, Mondlandung. Ich würde sogar sagen, 1969 ist das Jahr aller Jahre von den Ereignissen her und wird für mich immer in Erinnerung bleiben. Es war das Jahr in dem ich den besten Science Fiction-Film aller Zeiten sah, "2001: Odyssee im Weltraum", dann "Easy Rider", der Kultfilm und Road Movie überhaupt, das historische Ereignis des Jahrhunderts, der erste Mensch betrat den Mond mit Apollo 11, die Flower-Power-Bewegung und Sit-in's für den Frieden (Make Love not War), und dann selbstverständlich Woodstock im August 1969, die Mutter aller Open-Air-Festivals, an dem neben vielen Rock-Legenden auch Jimi Hendrix auftrat. Als ich hörte, es kommt eine Jimi Hendrix Biografie als Spielfilm heraus, war ich selbstverständlich sehr gespannt. Schliesslich ist er laut Rolling Stone Magazin der beste Gitarrist aller Zeiten. Er machte Sachen mit seiner Gitarre, die hat vorher und nacher niemand geschafft. Nicht zu vergessen ist sein legendärer Auftritt 1967 am Monterrey Pop Festival, wo er am Ende nach dem neunten Song "Wild Thing" seine Gitarre verbrannte.



Jimi sagt am Anfang des Liedes, er wird das opfern was er am meisten liebt ... seine Gitarre!



Jimi Hendrix - All Along the Watchtower. Das Lied von Bob Dylan wurde von Jimi vor seinem Tod 1970 ganz anders interpretiert. Dylan selbst hat diese Interpretation später als "massgeblich" anerkannt und eigene Live-Aufführungen des Stückes daran orientiert:



Leider hat das Urheberecht wieder voll zugeschlagen und es entstand eine Film-Biografie ohne original Jimi Hendrix Musik. Wie geht denn das? Die Macher des Films "Jimi: All is By My Side" konnten sich nicht mit den Eigentümern des Nachlass von Jimi Hendrix einigen, also mussten sie Handstände machen um überhaupt etwas über sein kurzes Leben zu bringen. Er wurde nur 27 Jahre alt. Sie engten die Geschichte auf einen Ausschnitt ein, nur auf zwei Jahre, als er am Anfang noch völlig unbekannt 1966 in Clubs in New York spielte, bis zu dem oben gezeigten Auftritt 1967 in Monterrey, die ihn berühmt machte. So wurde ein Rechtsstreit mit der Familie vermieden, welche die totale Kontrolle über das Urheberecht hat und damit sehr schlecht wegkommt.

Ein Film über Jimi Hendrix ohne seiner Originalmusik klingt für mich absurd. Aber die Verwalter seines Nachlasses verweigerten jeden Versuch die Musik zu lizenzieren, ausser sie bekommen Kontrolle über die Filmproduktion, was aber die Macher des Films meinten wäre nicht in Ordnung. Im Film kommt deshalb keine Musik von Jimi Hendrix vor. Stattdessen sieht man ihn nur Cover-Songs anderer Bands spielen, welche die Filmproduzenten lizenzieren konnten. Für mich ist das eine Farce. Was soll eine Biografie eines Künstlers, die seine Lebensgeschichte für die heutige Generation nacherzählt, aber nicht seine Musik abspielen darf? Diese Blockade der Kulturgeschichte zeigt, wie pervertiert, schädlich und geldgeil das Urheberecht in der Musikindustrie geworden ist. So verliert man die Musikgeschichte und die ganze Kultur.

Für mich gehört die Musik aus den vergangenen Jahrzehnten generell, die den Ursprung des Rock und Pop zeigt, zum allgemeinen Kulturgut der Menschheit und nicht einer kleinen Gruppe die nur von einem verstorbenen Künstler nach 44 Jahren immer noch profitieren will. Sie haben nichts zur Musikgeschichte und zum Kunstwerk von Jimi Hendrix beigetragen, wollen aber auf Dauer ständig kassieren. Sie verlangen die horrende Bezahlung der Erlaubnis und die totale Kontrolle über die Nutzung. Deshalb ist das Hauptproblem dieser Film-Biografie, der Mangel an Originalmusik. Wie kann man die Lebensgeschichte einer Rock-Legende zeigen, ohne seine Musik? Die Person und seine Musik sind doch eins, aber nicht hier. Dank dem Urheberecht ist es leider so.

Aber das Copyright verhindert nicht nur die Erzählung der Musikgeschichte, es wird auch generell missbraucht zu Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Als ich während der Olympiade in Sochi einen Film drehte und mein Mikrophon den Ton eines Liedes aus einem entfernten Lautsprecher mit aufnahm, wurde meine Video-Reportage von Youtube blockiert. Ich filmte eine Künstlergruppe auf einem öffentlichen Platz, die nach der Musik tanzte. Das alleine war Begründung genug, um meinen ganzen Bericht zu verhindern. Das heisst, wenn man durch die Strassen einer Stadt läuft und irgendwoher tönt Musik aus einem Radio, oder man filmt eine Veranstaltung und es wird die Musik mit aufgenommen, dann soll das bereits eine Urheberrechtsverletzung sein. Echt krank diese Rechtsauslegung!

Die Besitzer des Urheberrechts sind eigentlich dumm, denn mit dem Film würde eine neue Generation die Musik von Jimi Hendrix neu kennenlernen. Sein Kunstwerk würde nicht nur damit am Leben bleiben, sondern viele würden sich die CDs wahrscheinlich kaufen, was ja dann auf diese Weise den Rechteinhabern Geld einbringen würde. Aber so positiv denken die Rechteinhaber und die Musikindustrie allgemein nicht, sondern nur negativ und sprechen Verbote aus. Statt Kultur und Künstler zu fördern, unterdrücken und verhindern sie diese, weil sie nur noch gierig hinter Geld her sind. Am schlimmsten ist die GEMA in Deutschland. Unter dem Vorwand, die Künstler zu vertreten und ihre Rechte zu schützen, wird die Verbreitung von Kunst verhindert, was auf reine Zensur hinausläuft.

Mit Wehmut schaue ich zurück auf meine Jugendzeit, wo es noch Freiheit gab, wo Liebe aber auch Revolution in der Luft lag, wo man noch für Ideale und Prinzipien eintrat, wo Millionen auf die Strasse gingen, um für Frieden und gegen Krieg zu demonstrieren. Es war die Flower-Power-Zeit der allgemeinen Verständigung und der Harmonie, daraus stammt "All You Need Is Love (Alles was du brauchst ist Liebe"), eines der bekanntesten Lieder der Beatles aus dem Jahr 1967. Was ist daraus geworden? Eine völlig kommerzialisierte und kalte Welt, die nur noch den Mammon anbetet, wo Bankster und Konzerne die Kontrolle übernommen haben und aus allem Geld herausschinden wollen. Eine Welt die nur noch aus Konflikten und Kriege besteht, wo die Lösung für die selbst geschaffenen Probleme alleine der Einsatz von Gewalt ist.



Der "Friedensnobelpreisträger" Obama hat den nächsten Krieg angefangen, gegen Syrien. Wo sind die Künstler und "Stars" von heute, die sich gegen Krieg und für Frieden einsetzen? Nirgends zu sehen. Sie bringen nur abartigen Müll und nennen es Kunst und die Jugendlichen finden diesen Schrott auch noch gut. Kein Mensch wird die Musik von Madonna, Lady Gaga, Rihanna und wie die anderen Musiknutten und NWO-Puppen heissen in 20 Jahren noch anhören wollen. Aber die Kunst der Musiker die hauptsächlich in den 50-, 60- und 70-Jahren entstanden ist, wie von Aretha Franklin, Ray Charles, Elvis Presley, Sam Cooke, John Lennon, Marvin Gaye, Bob Dylan, Otis Redding, Stevie Wonder, James Brown, Paul McCartney, Little Richard, Roy Orbison, Al Green, Mick Jagger, Tina Turner, Freddie Mercury, Bob Marley, Johnny Cash, nur um einige zu nennen, wird ewig bleiben. Auch die von Jimi Hendrix!

Trailer zum Film - Jimi: All is By My Side:

War der Amoklauf von Sandy Hook ein Fake?

von Freeman am Donnerstag, 25. September 2014 , unter | Kommentare (30)



Von Anfang an gab es Zweifel an der offiziellen Darstellung des Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School. Dabei sollen angeblich am Vormittag des 14. Dezember 2012 im US-Bundesstaat Connecticut in der Kleinstadt Newtown, rund 100 Kilometer nordöstlich von New York City, insgesamt 28 Menschen ums Leben gekommen sein, darunter 20 Kinder, sechs Angestellte einer Grundschule sowie die Mutter des Täters. Der Täter, der 20-jährige Adam Lanza aus Newtown, soll sich anschliessend selbst getötet haben. Es gibt dabei so viele Ungereimtheiten die zeigen, die offizielle Darstellung des Ereignis kann nicht stimmen. Unabhängige Untersuchungen haben ergeben, es hat in der Schule keine Schiesserei gegeben und es sind auch keine Menschen gestorben. Das ganze war eine Übung, oder wie andere sagen, eine False Flag Operation, mit dem Ziel des Obama-Regimes, die amerikanische Bevölkerung auf die Anti-Waffen-Agenda einzustimmen. Die Medien-Hysterie damals war gewaltig und es wurden auch die Waffengesetze entsprechend verschärft.


Was spricht dafür, es fand nie ein Amoklauf an der Sandy Hook Schule statt? Zunächst mal gibt es keinen einzigen Beweis über den Tod von 28 Menschen: keine fotografischen Beweise und auch keine Video-Beweise. Es wurden keine Fotos von toten und verletzten Schulkindern oder Lehrer gezeigt. Auch die Überwachungskameras zeigen keine Aufnahmen, wie Adam Lanza angeblich schwerbepackt mit Waffen und Munition auf die Schule zugegangen ist, die Frontscheiben der Schule weggeschossen hat und dann wie Rambo durch den Flur der Schule gelaufen ist und links und rechts in die Klassenzimmer gefeuert hat. Dieser Ablauf wird nämlich von den Behörden behauptet. Es gab auch nirgends Blut zu sehen, weder ausserhalb noch innerhalb der Schule.

Adam war sowieso vom Körperbau viel zu schwach um überhaupt die Anzahl Waffen und hunderte Schuss Munition zu tragen, was man ihm aber zuschreibt. Er soll mit einem Bushmaster AR-15 automatischen Sturmgewehr geschossen haben, eine Glock und eine Sig-Sauer 9 mm getragen haben mit der er sich am Schluss erschossen hat. Dann hatte er drei volle Magazine mit je 30 Schuss Munition dabei und noch Magazine für die beiden Pistolen. Insgesamt sollen 150 Schuss abgegeben worden sein. Als man ihn fand soll er eine Schutzveste und Kampfmontur wie ein Soldat an gehabt haben. Dieses ganze Gewicht trug dieses schmächtige Bürschchen?

Vom ersten Tag an habe ich in meiner Berichtserstattung aufgezeigt, Adam Lanza hatte gar kein Sturmgewehr benutzt. Dies wurde dann auch zwei Monate später offiziell bestätigt. Eindeutig eine Täuschung, aber das Thema "Verbot von Sturmgewehren" wurde von Obama, den Medien und den Politikern an oberste Stelle gestellt. Mitte Januar 2013 wurden im US-Bundesstaat New York deutlich strengere Gesetze in Kraft gesetzt. Gouverneur Andrew Cuomo unterschrieb ein neues Gesetzespaket, das Sturmgewehre in privater Hand und Magazine mit mehr als sieben Schuss verbietet. Präsident Obama präsentierte am 16. Januar 2013 Vorschläge zur Verschärfung des Waffenrechts. So schlug er unter anderem ein Verbot von halbautomatischen Sturmgewehren in Privatbesitz und eine Überprüfung sämtlicher Waffenkäufer vor.

Auch im US-Bundesstaat Colorado wurde ein schärferes Waffengesetz verabschiedet. Anfang April 2013 stimmte der Senat von Connecticut mit 26 zu 10 Stimmen einem schärferen Waffengesetz zu. Es verbietet u. a. 100 Sturmgewehr-Fabrikate, beschränkt die maximal zulässige Zahl von Patronen pro Magazin auf zehn und hebt das Mindestalter für Waffenkäufer von 18 auf 21 Jahren an. Auch soll ein staatliches Register eingeführt werden, das Personen mit Vorstrafen wegen Waffendelikten aufführt. Am 4. April 2013 wurde das Gesetz von Connecticuts Gouverneur Dan Malloy unterzeichnet.

Am 28. Dezember 2013 wurde der Schlussbericht über die Untersuchung des Ereignis veröffentlicht. Erstaunlich dabei ist, der Bericht führt keinen einzigen Namen eines Opfers auf, auch nicht das Alter und Geschlecht. Es wurde keine Person identifiziert und genannt. Es wurden auch keine Totenscheine veröffentlicht und auch nicht die Aufzeichnung der angeblichen telefonischen Notrufe bei der Polizei. Der Chef der Feuerwehr, Bill Halstead, hatte bereits am Tag des Ereignisses gesagt, er hätte keine Toten gesehen.

Zeugen sahen auch keine Ambulanzen die Tote und Verletzte ins Spital brachten. Was sie aber sagten, die Szene sah aus wie eine Übung, ohne Hektik und Sirenengeheul. Deshalb meinen viele die sich mit dem Fall befasst haben, es war tatsächlich eine Inszenierung eines Amoklauf getarnt als Übung. Es starben auch keine Kinder und die Show diente als medienwirksame Propaganda, um Obamas Politik der Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung voranzutreiben.

Aber nehmen wird an, die offizielle Story stimmt. Wenn wirklich 27 Menschen am 14. Dezember 2012 in Newtown von Adama Lanza ermordet wurden, dann müsste dieses Verbrechen in der Kriminalstatistik erscheinen, müsste man jedenfalls meinen. Ich habe mir die Kriminalstatistik des FBI für den Bundesstaat Connecticut und für das Jahr 2012 angeschaut. Sehr erstaunlich, die Zahl der Morde in der Stadt Newtown ist NULL!!!

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Wie ist das möglich? Da passiert angeblich eines der grössten Massaker an einer Schule die Amerika je erlebt hat, mit 27 Menschen die ermordet wurden, aber die Statistik des FBI zeigt keinen einzigen Mord für das gesamte Jahr 2012 in Newtown. Ist dass der endgültige Beweis, der Amoklauf von Sandy Hook war ein Fake? Hier der Link zur Seite des FBI mit der Kriminalstatistik. In der Spalte "Mord" steht eine NULL!!!

Sagt das FBI die Wahrheit, es geschah gar kein Amoklauf und damit kein Mord? Was 9/11 betrifft hat das FBI auch im gewissen Sinne die Wahrheit gesagt. Nämlich, sie würden Osama Bin Laden nicht wegen den Anschlägen vom 11. September suchen, weil sie keine Beweise für seine Täterschaft haben. Das FBI hat auch nach längerer Untersuchung festgestellt, das Anthrax in den Briefen die nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töte, stammte aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Detrick, Maryland.

Das heisst, laut FBI geschah kein Mord in Newtown, Osama Bin Laden war nicht der Drahtzieher hinter 9/11 und die tödlichen Anthrax-Sporen hat eine staatliche Stelle an die Politiker verschickt, die zufällig gegen das neue Heimatschutzgesetz waren. Demnach haben "Insider" Amerika angegriffen. Man muss also sehr aufmerksam unterscheiden, was die Politiker und die Medien behaupten und was für Schauermärchen sie erzählen, und was das FBI dann später als Fakten vorbringt.

Wir wissen, dass US-Regime lügt andauernd über Gefahren, um Angst zu verbreiten und damit seine kriegerische Politik durchzusetzen. Al-Kaida hat 9/11 zu verantworten und deshalb musste Afghanistan angegriffen werden. Saddam Hussein hatte Massenvernichtungswaffen, deshalb musste ein Angriffskrieg gegen den Irak geführt werden. Muammar Gaddafi hat die Bevölkerung terroristiert, deshalb musste Libyen bombardiert werde. Bashar al-Assad hat Giftgas eingesetzt, deshalb wollte man Syrien angreifen. Alles erfunde Gründe. Um Syrien doch noch bombardieren zu können, ist die ISIS plötzlich aufgetaucht.

Was auch noch sehr verdächtig ist und an 9/11 erinnert, die Sandy Hook Schule und damit alle Beweise wurden vernichtet. Es wurden 50 Millionen Dollar aufgewendet, um die Schule komplett zu demolieren und sie soll wieder aufgebaut werden. So wie in New York, wo man den grössten Tatort der US-Geschichte sofort aufräumte und alle Beweismittel entfernte, geschah das gleiche hier. Die Arbeiter mussten eine Schweigegelübde abgeben, nichts was sie während des Abriss sehen oder nicht sehen, weiter zu sagen. Warum? Was ist so geheim, dass man einen Maulkorb verhängen muss?

Wie bei allen Ereignissen muss die Frage gestellt werden, wer hat was davon? Wenn wirklich ein Amoklauf stattgefunden hat und Adam Lanza der Täter war, was war sein Motiv? Im Schlussbericht steht sogar, er hatte kein Motiv. Wer war es dann und warum? Wie oben aufgeführt, die Schlagzeilen waren gigantisch und die Forderung nach einer Verschärfung der Waffengesetze lautstark. Obama sowie andere Verfassungsfeinde und Vertreter des Polizeistaates benutzten diese Empörung, um Gesetze zu verabschieden, die man sonst niemals durchgebracht hätte.

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Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung

von Freeman am Mittwoch, 24. September 2014 , unter , | Kommentare (25)



Ruslana Lyschytschko, bekannt als Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul, ist eine ukrainische Sängerin die auch politisch sich engagiert und als Symbolfigur der orangen Revolution im Jahr 2004 und während des Euromaidan 2013/2014 sich hervorgetan hat. Von den westlichen Medien und Politikern wird sie als Heldin des Aufstandes gegen die Regierung Janukowitsch gefeiert. Danach wurde sie vom Putsch-Regime in Kiew als Aushängeschild für die "ukrainische Revolution" benutzt und sie war aktiv daran beteiligt, die hochrangigen Vertreter der EU und der USA davon zu überzeugen, Sanktionen gegen Russland und speziell gegen Präsident Putin zu verhängen. Für diesen Einsatz wurde Ruslana mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Unter anderem wurde ihr von Michelle Obama der International Woman of Courage Award beim Woman in the World Summit in New York verliehen. Vom Atlantic Council erhielt sie in Washington D.C. den Distinguished Humanitarian Leadership Award. Josè Manuel Barroso hat sie in Brüssel empfangen und sie wurde auch dort als Heldin herumgereicht. Klar, so eine Person ist auch UNESCO-Botschafterin die sich gegen Menschenhandel einsetzte, warnte vor den Folgen des Klimawandels und organisierte diverse Hilfsprojekte, welche 2009 von der deutschen Botschaft in Kiew unterstützt wurden. Eine bessere NWO-Puppe gibt es nicht, um die westliche pro-ukrainische und anti-russische Politik zu verkörpern. Plötzlich ist aber alles anders, denn nach einem Besuch der Ostukraine und der Donbass-Region sagte sie, ihr wurden "die Augen geöffnet". Bei einer Pressekonferenz machte sie die erstaunliche Aussage, ihre Unterstützung der Politik der ukrainischen Regierung war falsch!

Henri Malosse mit Ruslana und José Manuel Barroso, Januar 2014

"Ich kam nach Donetsk und sah etwas, dass ich nicht erwartete zu sehen. Es hat sprichwörtlich meinen Kopf gesprengt. Es fallen Granaten auf unsere Leute!" sagte die aufgebrachte Ruslana. "Es ist notwenig und einfach - sofort muss ein Waffenstillstand her, das Ende des Krieges und des Blutvergiessens. Und wenn die Politiker anders denken, dann bedeutet es, da ist etwas faul, dann werden schmutzige Spiele getrieben."

Laut Rusland müssen die ukrainischen Journalisten an die Front, um herauszufinden was wahr und was falsch ist und sie deutet damit an, die ukrainischen Medien berichten nicht was wirklich in Donbass passiert, nämlich, dass das Regime einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.

"Wenn Sie so mutig sind, dann kommen sie mit mir nächstes Mal," lud die Sängerin einen Reporter aus Kiew ein. "Dann werden sie in der Lage sein alles zu sehen und mich verstehen."

Sie berichtete während der Presskonferenz, das Auto in dem sie zusammen mit dem Premierminister der Volksrepublik Donetsk unterwegs war, Alexander Zaharchenko, wurde beschossen.

"Wer hat geschossen und auf wen? Wem seine Kugeln waren das? Es war unmöglich herauszufinden. Aber es ist ganz klar, wir schiessen auf unsere eigenen Leute. Dabei war ich die erste die laut ausgerufen hat, es gibt keinen Bürgerkrieg in der Ukraine. Ich lag so falsch," gab Ruslana zu.

Das Regime in Kiew leugnet nämlich, es handelt sich um einen Bürgerkrieg, leugnet, dass die Menschen in der Ostukraine nicht von den Faschisten regiert werden wollen. Kiew stellt die Lage so dar, es sind Russen und von Russland unterstütze Kämpfer, die gegen den Willen der Bevölkerung eine Trennung von der Ukraine mit Gewalt durchsetzen. Es würde sich um eine Invasion Russlands handeln, um die Ostukraine zu erobern.

Ruslana erzählte dann den Journalisten, sie wäre sehr vom ukrainischen "Präsidenten" Petro Poroschenko enttäuscht worden. Sie sagte, sie hätte an der Demonstration vor dem Sitz des Präsidenten in Kiew am 28. August teilgenommen. Der Protest wurde von Verwandten und Freunden der ukrainischen Soldaten organisiert, die in Ilovaisk eingekesselt waren. Die Soldaten wurden von der Führung im Stich gelassen. Die Sängerin war geschockt und wütend, dass keiner von Poroschenkos Leuten herauskamen und mit den Demonstranten sprachen.

"Man muss mit den Menschen arbeiten, mit ihnen reden, die eigene Position erklären. Und lassen Sie mich den schockierenden Satz sagen, ich wurde von Poroschenko nicht angehört, als ich vor dem Sitz des Präsidenten stand. Als ich aber in Donbass ankam, war es Zaharchenko der mir zuhörte und mich anhörte," kritisierte sie.

Das Putsch-Regime in Kiew und dessen Unterstützer im Westen haben Ruslana als nützliches Instrument und Aushängeschild benutzt und sie hat sich auch gerne benutzen lassen. Wurde sie doch wie eine Heldin die für "Freiheit" und "Demokratie" sich einsetzt hochgejubelt und als VIP behandelt. Jetzt wo sie die Lage in Donbass mit eigenen Augen gesehen hat und Kritik an der Politik von Kiew übt, und damit auch des Westens, wird sie ignoriert.

Hat man irgendein Wort über ihre Pressekonferenz vom 7. September hier in den westlichen Medien gehört? Sicher nicht. Wer ein differenziertes Bild über die Vorgänge in der Ukraine aufzeigt, passt nicht in die einseitige Berichterstattung und wird totgeschwiegen. Russland und Putin sind die Bösen, dieses Feindbild muss aufrecht erhalten werden. Die westliche Marionetten in Kiew sind die Guten und der blutige Krieg den sie gegen die Bevölkerung in der Ostukraine führen ist völlig in Ordnung.



Die Menschen in Kiew und allgemein in der Westukraine werden völlig falsch informiert und gegen Russland und alles russische aufgehetzt. Dieses "Augenöffnen", dass Ruslana persönlich erlebt hat, ist den wenigsten möglich. Warum? Weil alle ukrainischen Medien, Radio- und TV-Sender im Besitz von Milliarden schweren Oligarchen sind. Kanal 5 gehört sogar Poroschenko selber. Ein "Präsident" mit eigenen TV-Sender und hier im Westen hat man sich über Berlusconi aufgeregt, wegen seiner Medienmacht.

Was in der Ukraine passiert ist keine "Demokratisierung", sondern eine Machtübernahme der Oligarchen und Kriegserklärung an die Bevölkerung, damit sie das Land ausplündern und verkaufen können. Der Westen duldet das, so lange ein "Westkurs" gefahren wird und man die Ukraine auch für die NATO-Kriegshetzer und für die Raubtierkapitalisten öffnet. Auf der Strecke bleibt die Masse der Ukrainer, die dumm gehalten, verarmt und ausgebeutet wird. Ich hoffe die Bevölkerung erkennt bald den Diebstahl, die Lügen und den Betrug und macht eine "Konterrevolution".

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Generalmobilmachung der Westlichen Medien - Neues aus der Anstalt

Obama hat jetzt seinen Krieg gegen Syrien

von Freeman am Dienstag, 23. September 2014 , unter , | Kommentare (50)



Der Friedensnobelpreisträger Obama hat den Angriffskrieg gegen Syrien begonnen. Ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und der Souveränität Syriens. Wie alle Kriege basiert auch dieser auf eine Lüge. Nämlich, die USA müssen die ISIS nicht nur im Irak, sondern auch in Syrien bekämpfen, eine Terrororganisation die sie selber in Welt gesetzt haben, um die Assad-Regierung zu stürzen. Eine weiterer Beweis, wer der wirkliche Aggressor und Feind des Friedens auf dieser Welt ist. Natürlich jubeln die Medien über die Bombardierung Syriens, wie man aus folgender Titelseite des aktuellen "Blick am Abend" ersehen kann. Obama mit doppelter Satanspose und der kriegshetzerischen Überschrift: "Endlich: Obama greift zur grossen Keule".


Für mich zeigt dieses Titelbild ganz deutlich, wie völlig pervertiert, heuchlerisch und verlogen das westliche "Wertesystem" ist. Die syrische Regierung wurde weder gefragt, noch hat es den Bombenangriffen auf syrisches Territorium zugestimmt, bestätigte der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon am Dienstag. Für was gibt es eigentlich den UN-Sicherheitsrat, der als einziger eine Gewaltaktion unter bestimmten Voraussetzungen gegen ein Land genehmigen darf? Die Vereinigten Staaten machen wieder einfach was sie wollen!

Damit Washington nicht als alleiniger Kriegstreiber dasteht, was aber den Tatsachen entspricht, wurde pro forma eine "Koalition" von Mittätern zusammengestellt. Es wird behauptet, die USA führen einen Krieg gegen Syrien zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und Jordanien. Sind alle Feinde Syriens. Insgesamt hat die US-Luftwaffe 14 Bombenangriffe gegen Stellungen der ISIS geführt. Kampfjets, Bomber, ferngesteuerte Flugzeuge und Tomahawk-Raketen seien im Einsatz gewesen, teilt das Pentagon am Dienstag mit.

47 Tomahawk-Raketen wurden von den zwei Lenkwaffenkreuzern "USS Arleigh Burke" und "USS Philippine Sea" abgefeuert, die im Roten Meer und im Persischen Golf stationiert sind. Die USA veröffentlichte Videos und Fotos, die den Abschluss der Lenkwaffen in der Nacht von Montag auf Dienstag zeigen. Die Bomben und Raketen sollen angeblich Trainingszentren, Führungsposten, Kommandozentralen, Waffenlager, ein Finanzzentrum, Lastwagen und bewaffnete Fahrzeuge der Terroristen zerstört haben, welche Washington vorher geholfen hat aufzubauen.

So läuft das immer. In Afghanistan hat man zuerst die Al-Kaida gegründet und die Dschihadisten mit Waffen versorgt, im Kampf gegen die Sowjetbesatzer. Danach wurde Amerika selber Besatzer und man führt schon seit 13 Jahren einen Krieg gegen die ehemaligen Alliierten. In Libyen auch. Zuerst hat man die radikal islamischen Terroristen ins Land geholt und mit Waffen ausgestattet, damit sie Gaddafi stürzen. Jetzt wo sie das Land in ein Chaos verwandelt haben, muss man sie bekämpfen. Mit Syrien läuft es gleich. Die ISIS ist ein Kind der CIA.

Es gibt nur zwei Gründe warum Irak und Syrien von den USA bombardiert werden und es sind nicht die, welche uns erzählt werden, von wegen Terrorbekämpfung. Erstens hat es die ISIS gewagt, Ölfelder im Nordirak zu erobern und verkauft das Öl auf eigene Rechnung. Das ist ein tödlicher Fehler, denn niemand darf das Energiemonopol amerikanischer Ölkonzerne angreifen. Dafür wurde ja der Irakkrieg geführt. Zweitens, ist es eine "gute Ausrede", um Syrien doch angreifen zu können, was Moskau vor einem Jahr verhindert hat.

Flankierend hilft natürlich Israel im Krieg gegen Syrien auch mit. Hat doch das israelische Militär ein syrisches Flugzeug abgeschossen. Behauptet wird, die Maschine habe am Dienstagmorgen den israelischen Luftraum über den Golanhöhen verletzt und sei von einer Luftabwehrrakete getroffen worden. Das ist eine doppelte Lüge, denn erstens ist der Golan syrisches Territorium und von Israel erobert und besetzt. Zweitens, die Piloten sind auf syrischem Boden mit dem Fallschirm gelandet, also wurde die Maschine über Syrien abgeschossen.

Generalmajor Yahya Suleiman der syrischen Armee sagte gegenüber Rossiya Segodnya International, die sogenannte "moderate Opposition", die Obama ausbilden und bewaffnen will, existiert gar nicht. "Wir sind es gewohnt, dass die Vereinigten Staaten sehr oft heuchlerisch sind. Die grösste Heuchelei zeigte die amerikanische Seite als der US-Präsident verkündete, es gebe eine 'moderate Opposition' in Syrien. Tatsächlich ist das nicht mehr als ein Hirngespinst seiner eigenen Fantasie."

Das stimmt, es gibt keine guten Terroristen die man unterstützt und böse die man bekriegt. Das wollen uns aber Obama und seine westlichen Marionetten glauben lassen. Wer einen erbarmungslosen Krieg gegen die syrische Bevölkerung führt, der über 200'000 Tote verursacht hat und Millionen an Flüchtlinge, mit der Ausrede, die Assad-Regierung stürzen zu wollen, ist ein Terrorist, Punkt, Ende der Diskussion. Die einzige "moderate Opposition" wäre eine die auf politischen und friedlichen Weg und von der Bevölkerung getragen eine Veränderung herbeiführen will. Die benötigt auch keine Waffen aus Washington.

Israel ist Teil der Anti-Assad-Koalition und hilft den Terroristen. Es bombardiert nach eigenen Gutdünken Ziele in Syrien. Es liefert Waffen an die ISIS und an andere Takfiri-Terroristen. Es lässt verwundete Terroristen über die Grenze und behandelt diese in israelischen Spitälern. Es unterstützt die Terroristen mit Logistik, Informationen über Stellungen der syrischen Armee und anderen militärischen Hilfsmitteln. Jetzt hat Israel eine Sukhoi 24 der syrischen Luftwaffe abgeschossen, die gegen Terroristen im Einsatz war.

Der Westen besteht nur aus Lügen, Aggression und Krieg. Die ganze Politik ist eine Farce und Täuschung. Aber wir bekommen was wir verdienen, denn die Masse ist völlig verblödet, lethargisch und emotionslos. Wo ist der Aufschrei gegen einen Krieg gegen das siebte Land das Obama bombardieren lässt? Im Gegenteil, es gibt genug Idioten die dem Kriegsgeschrei zustimmen und noch mehr Blutvergiessen und Zerstörung verlangen, so wie die Medien auch. Der Tanz auf dem Vulkan wird noch ein böses Ende nehmen!

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Siemens steigt gross ins Fracking ein

von Freeman am , unter , | Kommentare (15)



Der deutsche Grosskonzern Siemens hat am Montag verkündet, die amerikanische Firma Dresser-Rand für 7,6 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Gleichzeitig gaben die Münchener bekannt, sich vom Geschäft mit Haushaltsgeräten zu verabschieden und diese Sparte an die Robert Bosch GmbH für 3 Milliarden Euro zu verkaufen. Diesen Kauf und Verkauf haben die Medien allgemein berichtet. Was sie kaum erzählen, es handelt sich um eine bedeutende strategische Umorientierung des Konzerns, eine erhebliche Erweiterung des Öl- und Gasgeschäft und damit steigt Siemens ganz gross ins amerikanische Fracking ein, in die Ausbeutung von Ressourcen mit fragwürdigen Methoden zum Schaden der Umwelt. Klar, wenn man die wahren Hintergründe des Geschäfts darlegt, dann ist das keine gute PR, schliesslich ist Fracking sehr umstritten, birgt es doch Umweltrisiken und mögliche Gesundheitsgefahren und deshalb haben einige Länder und Regionen Fracking auf ihrem Gebiet gesetzlich verboten.


Die Übernahme von Dresser-Rand bedeutet, Siemens wird einer der grossen Teilnehmer an der boomenden nordamerikanischen Ölschieferindustrie werden. Entwickelt, baut und verkauft Dresser-Rand doch eine breite Palette an Produkte die in der Suche, Förderung und Raffinierung von Öl und Gas verwendet werden. Siemens-Chef Joe Kaeser sagte dazu am Montag: "Als Premiummarke im globalen Infrastrukturmarkt, ist Dresser-Rand eine perfekte Ergänzung zum Siemens-Portfolio. Die kombinierten Aktivitäten werden einen Weltklasseanbieter für den wachsenden Öl- und Gasmarkt sein."

Weg mit dem schnöden und langweiligen Küchengeräten, rein ins lukrative Fracking-Geschäft. Trägt doch die stark umweltverschmutzende Ölschieferindustrie laut einer Studie von McKinsey möglicherweise 690 Milliarden Dollar zum US-BIP bei und wird vielleicht bis 2020 1,7 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Es spielt dabei keine Rolle, dass die Bevölkerung damit kein sauberes Trinkwasser mehr hat und beim Aufdrehen des Wasserhahn giftige Brühe rauskommt. Sollen sie doch Mineralwasser von den anderen Grosskonzernen wie Néstle kaufen. Profit ist in der heutigen Gesellschaft alles und es passt wunderbar zusammen.

Man schafft die Probleme, um die Lösung verkaufen zu können.

Ja diese unschönen Hintergründe erzählen einem die Medien nicht. Warum auch? Sind sie doch nur noch zu Pressesprecher und PR-Agenten der Grosskonzerne verkommen. Ich kann mir vorstellen, mit dem Grosseinstieg ins Fracking-Geschäft wird Siemens nicht nur in Nordamerika tätig sein, sondern auch in Europa, bzw. in Deutschland. Es erklärt auch warum kaum Widerstand gegen die Sanktionen gegen Russland in der deutschen Wirtschaft zu hören ist. Mir kommt sowieso vor, wie wenn die ganze Krise in der Ukraine vom Westen und speziell von Washington nur anzettelt wurde, um Fracking hoffähig zu machen, unter dem Vorwand der Energieunabhängigkeit von Russland.

Das Gas und Öl welches mit dieser umweltzerstörende Methode gefördert wird, muss ja irgendwohin. Die dummen Europär sollen es kaufen. Also stellt man Russland, Putin und damit Gazprom als etwas ganz böses dar. Dazu haben die Medien eine sehr effektive Schmierkampagne geliefert und es erklärt die Hysterie und das Russland-Bashing. Es kommt praktisch darauf hinaus, wer gegen Fracking ist, ist ein Putin-Versteher, ist für die Abhängigkeit von russischen Gas. Man stellt sogar die groteske Behauptung auf, Russland stecke hinter der europäischen Anti-Fracking-Bewegung.

Diese Anschuldigung erhob der Oberkriegshetzer und Oberlügner Anders Fogh Hassmussen, der Generalsekretär des westlichen Kriegsbündnisses NATO. Russland engagiere sich bei Umweltschutzorganisationen im Kampf gegen das Fracking, "um die europäische Abhängigkeit von russischem Importgas aufrechtzuerhalten", warnte er in einer Rede in London im Juni. Der Irre sprach von einer "ausgeklügelten Informations- und Desinformationsoperation" der Russen, nannte aber keine Einzelheiten.

Umweltschutzverbände reagierten mit Spott und Empörung auf die Äusserungen Hassmussens. "Die Idee, dass wir Putins Marionetten sein sollen, ist so grotesk, dass man sich fragt, was für Sachen die im NATO-Hauptquartier rauchen", sagte ein Sprecher von Greenpeace. Russlands Umweltminister Sergeij Donskoi wies Hassmussens Äusserungen auf seiner Facebook-Seite als lachhaft zurück. Der NATO-Generalsekretär solle seine Berater austauschen, um sich beim nächsten Mal nicht wieder zum Gespött von Experten zu machen.

Wie bei allen Konflikten und Kriegen, geht es um die Kontrolle der Energie, also darum, wer liefert Gas und Öl an die Weltmärkte. Nur Naivlinge glauben, es geht um Menschrechte, Demokratie und Kampf gegen den Terror. Die Terroristen werden als Bösewichte geschaffen, damit man einen Grund hat in den ölreichen Ländern militärisch intervenieren zu können. Wie ich schon mal sagte, würden die Hauptressourcen der arabischen Länder und des Iran nur aus Datteln und Pistazien bestehen, gebe es keine Kriege im Nahen- und Mittleren Osten, würde sich keine Sau um diese Länder kümmern.

Wenn wir gerade von Kriegen und Kriegsprofiteuren reden, 1998 verschmolz Dresser Industries mit Halliburton Industries, ja genau die Firma die ab 1995 bis 2000 von Dick Cheney als Chef geleitet wurde, der Chef der Council on Foreign Relations (CFR) von 1987 bis 1989 war, US-Verteidigungsminister von 1989 bis 1993, dann später US-Vizepräsidenten von 2001 bis 2009 und vehementer Befürworter der Kriege gegen den Irak, Initiator von 9/11 und damit den Krieg gegen den Terror, der NSA-Spionage und der Foltermethoden. Aber es geht weiter, zu Halliburton gehört Kellogg Brown-Root (KBR), die in allen Kriegen seit dem Bosnien-Krieg, über den Krieg gegen Afghanistan bis Irak von der US-Armee mit lukrativen Milliarden-Aufträgen versorgt wurde.

Prescott Bush (Grossvater Bush), der mit den Nazis kollaborierte und mit seiner Bank finanzierte, war ein Direktor von Dresser Industries und sein Sohn (Vater Bush), der ehemaiger Präsident George H. Bush, arbeite für Dresser Industries von 1948 to 1951, bevor er die Zapata Corporation gründete, eine Frontfirma für die CIA. Die Bay of Pigs Invasion von Kuba der CIA hatte den Namen "Zapata-Operation". George H. Bush wurde dann Chef der CIA, später Vizepräsident und Präsident. Sein Sohn George W. Bush wurde dann auch Präsident und führte den zweiten Krieg gegen den Irak. Öl und Krieg gehören immer schon zusammen und ist so profitabel!

Im Februar 2000 wurde der 51% Anteil von Halliburton an Dresser an Ingersoll Rand verkauft und daraus entstand dann Dresser-Rand. Im August 2004 kaufte die Investmentfirma First Reserve Corporation Dresser-Rand für 1,2 Milliarden Dollar. Kein Jahr später, im August 2005, hat First Reserve die Dresser-Rand Group an die Börse gebracht und die Aktien wurden für 21 Dollar pro Stück verkauft. Jetzt will Siemens sie für 83 Dollar pro Aktie kaufen. So viel zur Firmengeschichte von Dresser-Rand.


Jetzt wo wir wissen, um was es bei dieser Milliarden-Akquisition durch Siemens wirklich geht, können die ganzen Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace die Anti-Fracking-Demonstrationen vor der Konzernzentrale von Siemens in München in Zukunft abhalten. Ist doch deren offizielle Linie: "Fracking steht für klimaschädlich, giftig, unnötig riskant und wird von den Wählern nicht gewollt." Und weiter: "Um Öl und Gas aus Gesteinsschichten zu lösen, wird unter enormem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und zum Teil hochgiftigen Chemikalien in die Erde gepumpt."

"Es ist klar, dass Dinge, die in die Erde gepresst werden, den Weg zurück an die Oberfläche finden und somit zu den Menschen gelangen", sagt Frackingexperte Christoph von Lieven. "Die eingesetzten Chemikalien und auch alleine schon die aus dem Untergrund gelösten Stoffe, welche mit an die Oberfläche gefördert werden, können zu Leberschäden, chronischen Nervenschäden und Krebs führen." Anstatt den Ausbau der erneuerbarer Energien voranzutreiben, will man umweltschädliche Energiegewinnung durchführen. Hallo Siemens-Aktionäre, ist euch diese Tatsache mit dem Kauf von Dresser-Rand und damit grossen Einstieg ins Fracking-Geschäft bewusst?

Schottland - Petition verlangt Wahlwiederholung

von Freeman am Montag, 22. September 2014 , unter , | Kommentare (26)



Innerhalb kürzester Zeit hat eine Petition über 86'000 Unterzeichner gefunden, die eine Wiederholung des Referendums über die Unabhängigkeit Schottland verlangen, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. Im Text der Petition die von Kristie Keatings am Freitag gestartet wurde steht: "Wir die Unterzeichner verlangen eine Wahlwiederholung des schottischen Referendum, ausgezählt durch unabhängige internationale Parteien." Dann steht weiter als Begründung: "Zahllose Beweise für Betrug während des schottischen Referendum sind ans Licht gekommen, einschliesslich zwei Fälle von Abstimmzettel die als Ganzes in einen Nein-Stapel bewegt wurden, Ja-Stimmen die eindeutig im Nein-Stapel gesehen wurden, und verdächtige Ereignisse mit zwei Feueralarm, und eindeutiger Betrug in Glasgow."


Gerichtet ist die Petition an Schottlands Ersten Minister und Anführer der Scottish National Party (SNP) Alex Salmond, der das Resultat des Referendum am Freitag akzeptierte und wegen der Mehrheit an Nein-Stimmen von 55 Prozent am Samstag seinen Rücktritt per November erklärt hat.

"Wir verlangen ein Wahlwiederholung des besagten Referendum, wo jeder Stimmzettel durch zwei Personen gezählt wird, einer davon sollte eine internationale unabhängige Partei sein ohne Interesse an der Abstimmung."

Die Beschuldigungen beziehen sich auf Videos die auf Youtube am Freitag geposted wurden, welche Aufnahmen von Sky News in Wahllokalen in Dundee und Edinburgh zeigen. Aufmerksame Beobachter erkannten einen Stapel an Ja-Stimmen auf einem Tisch der für Nein-Stimmen vorgesehen war. Siehe meinen Artikel in dem ich über diesen Vorfall berichtet habe.

Die "Yes Dundee" Organisation hat diesen Vorfall versucht zu erklären und meinte, die Stimmzettel waren noch nicht gezählt und "ruhten auf den Tisch" bevor sie sortiert wurden.

In der Zwischenzeit sind Offizielle des Referendums in Glasgow 10 Fälle von mutmasslicher Wahlfälschung am untersuchen. Die Polizei wurde von der Glasgow City Council gerufen, nach dem es Fälle von Identitätsdiebstahl gegeben hat, Leute die sich für jemand anders ausgegeben haben, ihre Stimme abgaben und dann die echte Person im Wahllokal auftauchte und ebenfalls wählen wollten. Der Name war aber bereits von der Wahlliste gestrichen.

Hier der Link zur Petition ...

Bereits im Vorfeld des Referendum wurden Unregelmässigkeiten im Wahlregister entdeckt. So erhielten vier Kinder im Alter zwischen drei und 11 Jahren Wahlaufrufe. Das gleiche gilt für bereits verstorbene Personen.

Dann die Resultate selber sind teilweise verdächtig. So wurden mehr Nein-Stimmen am Schluss angeblich gezählt als in den Umfragen vorhergesagt wurden. Zum Beispiel im County Clackmannanshire gab es laut Umfragen eine klare Mehrheit für eine Ja, aber das Resultat lief dann auf 54 Prozent Nein-Stimmen hinaus. Umfragen in ganz Schottland sagten ein sehr knappes Ergebnis voraus, 49% Ja und 51% Nein. Wie kam dann 45% zu 55% zustande?

In den schottischen Highlands leben 233'000 Menschen, sie bedecken ein Drittel von Schottland und sind die Hochburg der Unabhängigkeits- bewegung. Keine Gegend lebt den schottischen Geist mehr. Deshalb ist es sehr erstaunlich, eine Unabhängigkeit von Grossbritannien wurde mit 53% zu 47% abgelehnt. Aber in Inverness, der Hauptstadt der Region, mit über 80'000 Einwohner wurde am Tag nach der Wahl laut Medienberichten kaum einer gefunden, der Nein gestimmt hatte.

In Schottland gibt es eine Minderheit die an die britische Monarchie glaubt, die aber fest in den Institutionen und Beamtenapparat eingenistet ist und eine Nein-Wahl "unterstützte" und tatkräftig "nachgeholfen" hat. So kam das heraus was heraus kommen musste.

Neben möglicher Wahlfälschung wurden die schottischen Wähler massiv von London eingeschüchtert. Die Renten würden verschwinden, es gebe keinen Pfund mehr, man würde nicht mehr frei reisen können. Speziell die ältere Generation ist darauf reingefallen. So intensiv war diese Angstmacherei, es sind sicher einige Schotten die eigentlich Ja stimmen wollten ins Nein-Lager gefallen. Dabei ging es bei diesem Referendum um die Zukunft und nicht die Gegenwart. Deshalb gab es Jungwähler wie nie zuvor, denn sie wollten eine Veränderung und eine Unabhängigkeit vom System das versagt hat, der britische und der europäische Moloch.

Clare McKenna, eine junge Frau drückte ihre Gefühle repräsentativ für viele Jugendliche so aus: "Ich kann nicht glauben, dass so viele Leute gegen ihre eigene Unabhängigkeit gestimmt haben. Ich meine, warum sollte man das tun? Die Welt muss uns doch jetzt auslachen: das einzige Land welches die Chance ablehnte, die alle anderen wollen. Aber ich war stolz auf die Kampagne und stolz auf Glasgow ..." Die Stadt wählte 194'779 Ja gegenüber 169'347 Nein bei 75% Wahlbeteiligung.

Wenn man es genau nimmt, dann haben die Alten aus lauter Egoismus den Jungen die Zukunft verbaut. Darauf zielten die City of London (Bankster) und die Fleet Street (Medien) mit übelster Propaganda in den Wochen vorher. Deshalb hat Alex Salmond am Sonntag gesagt, die Wähler wurden mit Angsttaktik reingelegt. Er ging sogar so weit zu verkünden, Schottland könnte seine Unabhängigkeit auch ohne Referendum erklären. Er nahm damit die Akzeptanz des Resultat zurück, denn er meinte, die Nein-Wähler wurden "ausgetrickst". Das Thema - Unabhängigkeit Schottlands von Grossbritannien - ist noch lange nicht erledigt.

Ist ja toll wie sich die Abstimmzettel von ganz alleine in der Urne zu einem Bündel stapeln:

Schotten wollen weiter britische Untertanen sein

von Freeman am Freitag, 19. September 2014 , unter , | Kommentare (51)



Was ich befürchtet habe ist eingetreten. Beim Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands von Grossbritannien hat das Ja-Lager eine empfindliche Niederlage eingesteckt. Eine Mehrheit von 55,4 Prozent der Schotten bei 84,6 Prozent Wahlbeteiligung will britisch bleiben und hat sich für "Nein" entschieden. Damit wird Schottland weiter von London regiert und ausgebeutet werden. Das Ja-Lager stand einer übermächtigen Armee an Feinden der Unabhängigkeit gegenüber. Die britische Monarchie, die Bank von England, das gesamte politische Establishment des Westminster, die Ölkonzerne, die Medien, die Geheimdienste und sogar die Partner in der USA, EU und NATO, haben gedroht und gelockt. Die Behauptungen über ein Ende des Nordseeöls, Banken und Firmen die von Schottland nach England umsiedeln würden, der Zusammenbruch von Rentenfonds, die Nichtexistenz einer eigenen Währung und die Blockade eines Zugangs zur Europäischen Union, sind nur einige der Schauermärchen welche die Gegner der Unabhängigkeit aufgefahren haben. Die negative Kampagne zur Einschüchterung hat offensichtlich gewirkt.

Die Befürworter der Unabhängigkeit sind am Boden

Leider fanden nicht genügend Schotten den Mut sich für das Risiko der Freiheit zu entscheiden, statt für die vermeintliche Sicherheit des Verbleibs in der Union. Diese einmalige Chance haben sie vertan und sie wollen weiter Untertanen des verbrecherischen, abartigen und blutrünstigen britischen Königshauses bleiben und der Finanzkriminellen der City of London. Ist mir völlig unverständlich. Das traurige ist, wenn sogar die von mir bisher als Rebellen und Freiheitsliebenden eingestuften Schotten sich für das Sklaventum entscheiden, dann ist meiner Meinung nach Hopfen und Malz für den Rest von Europa verloren. Ich hab mich wohl vom Film "Braveheart" mit Mel Gibson als William Wallace zu sehr beeinflussen lassen. Ist halt nur ein Film und nicht die Realität. Statt als Vorbild und Motivator für andere Unabhängigkeits- bestrebungen zu sein, ist dieses Resultat eine erhebliche Niederlage.

Die Katalanen hatten auf ein Vorbild gehofft

Was ist daran positiv wenn Schottland weiter zu Grossbritannien gehört? Nichts! Das Nein-Lager hat in ihrer Schmierkampagne alles auf das schnöde Geld reduziert und auf Egoismus. Die Mehrheit der Schotten hat diesen Köder geschluckt, lieber Abhängig und "sicher" zu bleiben, statt frei mit einer ungewissen Zukunft zu sein. Dabei steht Freiheit und Selbstbestimmung über alles andere. Das Recht eines Volkes sein eigenes Schicksal zu bestimmen - politisch, wirtschaftlich, kulturell und auch spirituell - hat meiner Meinung nach oberste Priorität. Das kann man mit Geld und Geschenken nicht aufwiegen und darf man sich nicht abkaufen lassen. Aber die Mehrheit der Schotten hat es getan. Es ist symptomatisch für die westliche Gesellschaft, die offensichtlich gerne von der kriminellen Elite bevormundet, versorgt und gelenkt werden will ... leider.

Dabei ist die Elite von England und speziell London der korrupteste, abartigste und kriegerischste Dreckhaufen den es gibt. Die lachen sich jetzt ins Fäustchen über die Dummheit der Schotten, auf die leeren Versprechungen über eine Teilnahme am Gabentisch und an der Macht reingefallen zu sein. Sie werden wie bisher mit Almosen und Abfall von den arroganten Briten abgespeist. Es ist nicht zu fassen, der Gewinn des Nein-Lagers ist ein Akt der Selbstverstümmelung. London ist eines der Zentren allen Übels dieser Welt. Wer, der bei Sinnen ist, will sich diesem Monster anbinden und unterwerfen? Alex Salmon, Erster Minister Schottlands, treibende Kraft hinter dem Referendum sagte im Vorfeld: "Nein zu wählen ist die Wahl unter einem politischen System zu verbleiben, dass eines der höchsten Grade an Ungleichheit und Entzug von Rechten aufweist."

Im Gesicht von Salmon sieht man die Enttäuschung

Man muss die Frage nur umkehren und was jetzt passiert ist zu verstehen. Welche unabhängige Nation würde freiwillig seine Souveränität für eine Einverleibung in eine Union aufgeben? Statt sich selber zu regieren, von einem anderen Land fremdbestimmen zu lassen? Die Früchte der eigenen Arbeit und der eigenen Ressourcen nicht selber ernten, sondern sich wegnehmen lassen? Nur ein völlig verzweifeltes, notleidendes Land ohne Zukunft, das am Boden liegt und ruiniert ist würde diesen drastischen Schritt vielleicht tun. Die meisten Völker die sogar so einer Katastrophe gegenüber stünden, würden eher ihre Unabhängigkeit bewahren, würden sogar dafür kämpfen, statt einer fremden Macht sich zu unterwerfen. Aber die Mehrheit der Schotten hat mit der Wahl für ein "Nein" es getan. Wie kann man freiwillig sich der Dominanz von London weiter unterordnen?

Die Mehrheit der Schotten haben sich für ein Untertanentum entschieden und wollen von einer fremden kriminellen Elite weiter regiert werden. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie enttäuscht ich bin. Die britische Strafe folgt auf dem Fusse, dass die Schotten es überhaupt gewagt haben, ein Referendum über die Unabhängigkeit abzuhalten. Premierminister David Cameron hat verkündet, schottische Mitglieder des britischen Parlaments werden nicht mehr über englische Gesetze abstimmen dürfen. Nur englische Parlamentarier dürfen über englische Themen abstimmen. So viel zum Verspechen der drei Parteiführer, Cameron, Miliband und Clegg, bei einem "Nein" mehr Macht dem schottischen Parlament als Belohnung für den Verrat zu geben.

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Fällt euch bei diesem Bild was auf? Auf dem obersten Wahlzettel ist das "YES" angekreuzt, aber die Stapel der Wahlzettel liegen auf dem "NO" Tisch. Wahlfälschung?:


Hier ein Wahlzettel. Das obere Kästchen ist "YES":




Wie kann CNN diese Zahlen zeigen? 110 Prozent???

Good Bye EU, ruhe in Frieden

von Freeman am Mittwoch, 17. September 2014 , unter , | Kommentare (30)



Am Donnerstag stimmen die 4,2 Millionen Schotten über ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien ab. Ich finde diese Trennung und Schritt zur Unabhängigkeit sehr gut, denn ich bin ein vehementer Befürworter von Lokalisierung und Gegner der Globalisierung. Aber ich befürchte es wird nicht zu einer Mehrheit an Ja-Stimmen kommen, denn die Elite wird Schottland nicht in die Freiheit entlassen, dafür steht zu viel auf dem Spiel. Nötigenfalls wird das Resultat der Abstimmung gefälscht. Wäre ja nicht das erste Mal. Ich sage voraus, es wird sich eine knappe Mehrheit für "Nein" ergeben.


Es ist ein Skandal, wie in den letzten Wochen die führenden Köpfe des Establishments Warnungen und Drohungen gegen eine Unabhängigkeit ausgesprochen haben. Die Schotten sind einem massiven Druck ausgesetzt. Praktisch alle britischen Medien führen eine Nein-Kampagne und berichten wie schlecht es für Schottland wäre wenn sie sich für eine Unabhängigkeit entscheiden. Auch die deutschen Medien bringen nur Schreckenszenarien. Die Welt: "Das hässliche Gesicht des Nationalismus". Man setzt Unabhängigkeit mit Rückständigkeit gleich.

Klar, für die EU-Turbos ist Autonomie und Föderalisierung ein Graus. Sie wollen die zentrale Diktatur, das europäische Grossreich, darin haben freie Staaten keinen Platz. Für sie ist es eine persönliche Beleidigung, dass es jemand gibt der nicht von ihnen regiert werden will. Das Paradoxe ist, in Westeuropa wollen Katalonien, Baskenland, Nordirland, Südtirol, Flandern, Sardinien, Korsika und Venedig raus aus dem Moloch. Dafür wollen in Osteuropa Ukraine, Georgien, Moldawien, Albanien, Kosovo, Montenegro usw. rein ins Gefängnis. Kopfschüttel!

Aber es kann ja in Schottland ein Wunder geschehen und "JA" eine Mehrheit finden.

Die Schotten werden wenigstens gefragt, ob sie unter der britischen Herrschaft verbleiben wollen und damit in der EU-Diktatur. Diese Möglichkeit ist den meisten anderen europäischen Völkern verwehrt. In Deutschland sind Volksbefragungen auf Bundesebene sowieso verboten, da man das deutschen Volk eh nicht als erwachsen betrachtet, sondern wie Kinder die einen Vormund benötigen. Das politische Mitspracherecht ist erheblich eingeschränkt und praktisch nicht vorhanden, gleichzeitig behauptet man, eine Demokratie zu sein. Lächerlich.

Wer nicht sehen will, die Europäische Union ist zum Scheitern verurteilt, ist blind. Blind vor lauter Zentralismus, Menschenverachtung und Grossmannssucht. Die EU, genau wie die Einheitswährung Euro, ist eine widernatürliche Fehlkonstruktion, die künstlich, koste es was es wolle, zusammengehalten wird. Die Behauptung, die kulturellen Unterschiede der Regionen werden nicht unterdrückt, ist eine Lüge. Ich haben das über die letzten 40 Jahre beobachtet, Europa hat sich gesellschaftlich zu einen identitätslosen Einheitsbrei verwandelt, speziell in den Städten. Als Gegenbewegung findet auf dem Lande immer mehr die Pflege der lokalen Mundart, Traditionen und Heimatbewusstsein statt.

Ich sehe das in der Schweiz, die Zürcher und Genfer werden gar nicht mehr als echte Schweizer betrachtet, sind so internationalisiert. Man meint man wäre irgendwo im Ausland. Die Globalisten wollen diese Aufgabe der Identität und aus allen Menschen roboterartige "Weltbürger" machen. Warum? Weil aus Sicht der Konzerne geht es um den Wunsch, einen standardisierten Konsumenten zu erschaffen, dem man weltweit das gleiche Produkt verkaufen kann mit der selben Werbung. Sich auf einzelne Bedürfnisse der Völker einzurichten ist viel zu mühsam.

Da die Politiker nur im Interesse der Grosskonzerne arbeiten und wir in einer Konzerndiktatur leben, wird dieser Wunsch erfüllt. Der Kommunismus hat auch den einheitlichen sozialistischen Genossen produzieren wollen, denn nur so meinte man funktioniert Sozialismus und die Planwirtschaft. Dieses Experiment ist an der menschlichen Natur gescheitert. Was wir gerade mit den Autonomiebestrebungen in Europa sehen, ist der Ausdruck eines Widerstandes gegen die Vereinheitlichung und ein Auseinanderfallen des Zentralismus.

Ich zitiere einen guten Kommentar eines Schmiergel-Lesers zu diesem Thema:

"Die EU zerfällt. Nichts kann diesen Prozess noch aufhalten. Und das ist gut und notwendig. Eine so bunte, inhomogene und individuelle Struktur wie Europa kann nicht zentralisiert regiert werden. Allein die Wirtschafts- und Währungspolitik kann den unterschiedlichsten Anforderungen nicht gerecht werden. Dies ist offensichtlich, nur blinde oder dumme können das übersehen, beide haben in verantwortlicher Position nichts verloren. Jeder Staat sollte wieder ganz selbst, nah am Bürger und nah an den nationalen und regionalen Problemen. Was verlieren wir? Politischen Einfluß? Den hatte Europa seit dem 2. Weltkrieg nie und Deutschland schon gar nicht? Wirtschaftskraft? Vielleicht, aber herausragende und innovative Produkte werden immer gefragt sein und die Milliarden und Abermilliarden für die EU bleiben zukünftig in Deutschland bzw. bei den vielen, bunten und individuellen Staaten, egal ob klein oder ganz klein. Es lebe der Individualismus! Good bye EU, ruhe in Frieden, aber verdammt noch mal ruhe endlich!!!"

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Habt keine Angst vor der eigenen Courage ihr Schotten. Es ist besser das eigene Schicksal zu bestimmen, als es von anderen bestimmen zu lassen. Glaubt nicht der Panikmache der Engländer, die euch Nationalismus und Kleinstaaterei vorwerfen. Der City of London geht es nur um euer Öl und Gas und den Verlust der Einnahmen daraus. Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht und hat damit zu tun, Herr im eigenen Hause zu sein, statt nur Personal im Hause eines anderen. 307 Jahre lang seid ihr die Untertanen von London. Jetzt habt ihr die einmalige Chance euch zu befreien. Wählt JA!!!

Schottlands Erster Minister Alex Salmond nach seinem Wahlgang

Unterstützer der Unabhängigkeit von Katalonien sind in Edinburgh zu sehen