Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Aufstand der Mütter und Veteranen in der Ukraine

von Freeman am Donnerstag, 21. August 2014 , unter , | Kommentare (10)



Immer mehr ukrainische Eltern und Verwandte der jungen Männer die in den Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine geschickt werden, begehren auf und verlangen eine Erklärung von den verantwortlichen Offizieren, was mit ihren Männern passiert ist. Zum Beispiel sind von 4'700 Soldaten der 30. mechanisierten Brigade nur 83 bisher nach Nowgorod-Wolynski zurückgekommen. Die Mütter fragen, "warum wurden sie in einen sicheren Tod geschickt?" Die wenigen zurückgekehrten Veteranen fragen, "warum habt ihr uns im Stich gelassen?" Es sieht so aus, wie wenn sich ein Widerstand in der ukrainischen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung und Entsendung von jungen Männern ins Kriegsgebiet immer mehr formiert. Die Menschen realisieren, was für ein verbrecherisches Regime in Kiew herrscht, leider erst weil ihre Söhne, Brüder und Väter sterben und nicht mehr zurückkommen.


Eine Mutter wirft dem Oberst im folgenden Video vor: "Wie lange wollen sie noch gefälschte Bescheinigungen für Dienstuntauglichkeit ausstellen?" Offensichtlich lassen sich die ukrainischen Offiziere bestechen, damit gegen Geld die, die es sich leisten können, nicht in den Kriegsdienst müssen. Ein Veteran stellte dem Oberst die Frage: "Als wir in Saur-Mogila (Kampfgebiet in der Südostukraine) standen, warum habt ihr uns dort im Stich gelassen, während wir 2 Tage lang um Hilfe gerufen haben? Nach dem wir endlich den Kessel entkommen konnten, sagten die Offiziere die uns sahen, 'Oh, ihr habt es überlebt?' ... Wir stiegen über die Leichen unserer Kameraden. Wir wurden dort im Stich gelassen!"

Ein anderer Soldat der zurückgekehrt ist sagte: "Sie schliefen unter einer Decke an der Brust einer Frau, während wir im Freien nur 2 1/2 oder sogar nur 1 Stunde schlafen konnten. Ohne Wasser und nichts! Wir konnten nicht mal die Leichen bergen." Ein Frau sagte: "Ich bin Mutter und wurde als Abschaum im Rekrutierungszentrum beschimpft ... Ich will meinen Sohn nicht als Held in einem Sarg sehen! Ich brauche in zu Hause am Leben! Ich brauche keinen Sarg über den ich dann rufen kann 'Glorie für die Ukraine', ich pisse auf DIESE Ukraine, eine Ukraine die unsere Kinder tötet!" Aber seht selber:



Ein kriminelles Regime das junge Menschen zwangsweise in einen Bürgerkrieg schickt, wo die Offiziere sich vor dem Kampf weil sie Feiglinge sind drücken und die Soldaten im Gefecht im Stich lassen, ihnen nicht mal was richtiges zu Essen und zu Trinken geben, wird nicht lange überleben. Was ist erst wenn der Winter kommt und es keine Lebensmittel und Heizung gibt? Das Warmwasser wurde bereits in Kiew abgestellt. Was hat der Westen, diese kriminelle Bande bestehend aus USA, EU und NATO, nur mit dem Putsch angerichtet? Noch einen gescheiterten Staat der im Chaos versinkt!

Es ist erschreckend, dass in diesem Fall von 4'700 Soldaten nur 83 bisher zurückgekehrt sind. Sie werden dazu noch als Deserteure beschimpft. Sie hätten auch für das „Vaterland“ und faschistische Regime fallen sollen. Entweder werden viele der unerfahrenen ukrainischen Soldaten von den eigenen Landsleuten der Ostukraine getötet (leider sehr bedauerlich), oder sie laufen zu den Separatisten über, oder sie überqueren die Grenze nach Russland. Dieser vom Westen angezettelte und unterstützte Bürgerkrieg, ist eine Katastrophe für die Ukraine und sowieso für die betroffenen Familien, die Tote zu beklagen haben.

Wo sind denn die ganzen Promis aus dem Showbusiness, die Hollywood-Grössen, die Rock-Stars und Pop-Idole, die sonst bei Konflikten mit vielen zivilen Opfern in der Vergangenheit ganz gross einen auf Aufschrei, Bedauern und Hilfe gemacht haben? Wir erinnern uns damals an Bosnien, an den Sudan, an Äthiopien und den vielen anderen Krisengebiete, wo die Promis ihre Bekanntheit für politische und soziale Zwecke einsetzten. Was haben sie alles gemacht, Live-Konzerte veranstaltet, gemeinsam extra dafür komponierte Lieder gesungen und sogar an Demonstrationen teilgenommen.

Jetzt gibt es einen Bürgerkrieg in der Ukraine mit bisher laut UNHCR über 730'000 Menschen die nach Russland geflüchtet sind, 117'000 innerhalb der Ukraine selber, Tausenden toten Zivilisten und Kämpfer auf beiden Seiten, und es ist nichts von ihnen zu hören, nur völliges Schweigen. Wo sind Bono, George Clooney oder Madonna? Wo sind Bob Geldorf oder Angelina Jolie? Wo sind Herbert Grönemeyer und Peter Maffay? Die stehen doch sonst immer auf der Bühne oder vor Kameras und haben einen auf Empörung über das Töten von Menschen oder Armut gemacht.

Ich erinnere mich an Grönemeyer, der zusammen mit Bono beim Konzert von "Deine Stimme gegen Armut" am 7. Juni 2007 in Rostock auf der Bühne das Lied "Mensch" auf Deutsch sangen. Grönemeyer fordert dabei sogar Angela Merkel persönlich auf, endlich was für die Entschuldung der afrikanischen Länder zu tun. Wie wäre es wenn diese "Menschenretter" jetzt was gegen den Bürgerkrieg in der Ukraine unternehmen, der sogar zu einem grösseren Krieg für Europa ausarten kann? Warum fordern sie nicht Merkel und die ganze kriegshetzerische Bande endlich auf, ihre faschistisches Regime soll aufhören die eigenen Bevölkerung zu massakrieren?

Wo ist überhaupt die ach so menschenfreundliche EU? Wisst ihr wie viele Flüchtlinge aus der Ukraine die EU-Länder bisher aufgenommen haben? Lächerlich 730 Asylsuchende und die EU soll ein Freund der Ukraine sein? Für mich sind das alles nur unglaubwürdige Heuchler. Klar, wenn der Westen einen Krieg verursacht, wenn es um ein eigenes kriminelles Putsch-Regime geht, dann sieht man die Promis nirgendswo, dann sind sie verschwunden, dann machen sie den Mund nicht auf. Verdammte Feiglinge! Wie wäre es mit einem Konzert, "Stoppt den Bürgerkrieg in der Ukraine!" Denkste, bringt keine Kohle, verkauft keine CDs und nur um das geht’s.

Der U2 Sänger Bono ist sowieso der grösste heuchlerische Drecksack von allen prominenten "Gutmenschen". Ich weiss noch, 2007 trat er beim „Live Earth - Rettet den Planeten“ Konzert in London auf und redete den Besuchern und Zuschauern im TV ins Gewissen, wegen dem Klimakiller CO2. Jedem soll sein CO2-Fussabdruck bewusst sein und deshalb diesen unbedingt reduzieren, um das Klima zu retten. Ha, ha, anschliessend ist er mit seinem Jet an die Cote A’zur geflogen, ist auf die Yacht des Milliardärs Bernard Anault gegangen und hat zusammen mit dem Oberkriegsverbrecher Toni Blair und Frau Cherie die Ferien verbracht. Diese Yacht hat so viel Treibstoff verbraucht, bei der kurzen Spritztour von St Jean Cap Ferrat nach St. Tropez, wie unsereins im ganze Leben mit dem Auto durchlässt. Was für ein CO2 Fussabdruck ist das denn? Diese sogenannten Vorbilder sind die grössten Lügner und Verarscher.

Wir werden nur belogen, verarscht und für dumm verkauft. So viele Lügen wie in den letzten Monaten die westlichen Medien und Politiker über die ganzen Ereignisse in der Ukraine rausgelassen haben, ist unfassbar und nicht mehr zu ertragen. Ja die Russen sind an allem schuld und Präsident Putin sowieso. Nur, wer hat den Umsturz einer demokratisch gewählten Regierung in Kiew seit Jahren vorbereitet und dann im Februar durchgeführt? Wer hat die Nazis an die Macht gebracht? Wer unterstützt dieses Putsch-Regime, damit sie die eigene Bevölkerung der Ostukraine bombardiert und tötet? Wer schickt die jungen Männer in den Tot? Wer provoziert und droht dauernd und führt einen Wirtschaftskrieg mit Sanktionen?

Die Bevölkerung der Ukraine wacht langsam auf, wie wir oben sehen, und erkennt wer wirklich ihr Feind und der ganzen Menschheit ist. Warum aber erst wenn die Söhne, Brüder und Väter nicht mehr heimkommen oder im Sarg liegen? Lernen die Menschen nichts dazu? Hat es nicht schon genug Kriege in der Geschichte gegeben? Gerade Deutschland müsste nach dem was dem Land alles zugefügt wurde und was es anderen Ländern zugefügt hat, an erster Stelle bei den Friedensbemühungen und der Kriegsverhinderung sein. Aber nein, die Bundesregierung unetrstützt Kriegstreiber, schickt überall Waffen hin und führt jeden kriegerischen Befehl der aus Washington kommt ganz brav aus.

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Interview das anna-news.info aus der Ukraine mit mir führte:

USA - Sie haben ihn mit 12 Schüssen hingerichtet

von Freeman am , unter , | Kommentare (28)



Nur wenige Kilometer von Ferguson entfernt in einem Stadtteil von St. Louis ereignete sich am Dienstagnachmittag eine weitere Hinrichtung eines Schwarzen durch die Polizei. Der 25-jährige Kajieme Powell soll einen Ladendiebstahl begangen haben und dabei zwei Getränkedosen und einen Donut mitgehen lassen. Der Ladenbesitzer rief die Polizei, aber statt zu flüchten wartete der junge Mann auf das Eintreffen der Polizisten gleich neben dem Laden. Ein Zeuge filmte die ganze Szene und das Video habe ich aufgeschaltet.

Der 25-jährige Kajieme Powell liegt von 12 Kugel durchsiebt tot am Boden

Man sieht wie Powell die beiden Dosen auf dem Trottoir abstellt und herumläuft. Als der Streifenwagen ankommt springen zwei Polizisten heraus und ziehen ihre Waffen. Powell steigt auf einen erhöhten Sims, ruft "erschiesst mich doch", macht einen Schritt auf die Polizisten zu, die sofort ohne Vorwarnung insgesamt 12 Schüsse auf ihn abfeuern, beide Beamte drücken jeweils sechs Mal ganz schnell ab. Der junge Mann fällt zu Boden und ist sofort tot. Die Polizisten schossen sogar weiter auf ihn als er schon auf dem Boden lag. Der Zeuge der gefilmt hat ruft dann aus, "sie haben ihn einfach erschossen" und "er hatte keine Waffe an sich" und "sie hätten ihnen doch Taesern können" und "Oh mein Gott, das ist verrückt!".



Das ganze läuft so schnell ab, innerhalb weniger Sekunden. Für mich ist das eine brutale Hinrichtung, eine völlige überrissene Handlung der beiden Polizisten. Sind die auf Drogen? Wie kann man als angeblich ausgebildeter Polizeibeamte so unverhältnismässig reagieren? Was hat Powell denn schlimmes gemacht? Die Polizisten hätten doch ganz leicht mit einem Pfefferspray oder Taeser ihn ruhigstellen können. Oder schlimmstenfalls einen Schuss ins Bein. Aber nein, sie ballern 12 Kugeln als Schnellfeuer in ihn rein. Es ist nicht zu fassen was in Amerika abgeht. Die Polizisten drehen völlig durch!

Später sagte ein Polizeisprecher, sie hätten ein Messer an ihm gefunden. Er behauptete, die Polizisten hätten ihn aufgefordert das Messer fallen zu lassen und als er einen Meter vor ihnen stand haben sie geschossen. Davon ist im Video aber nichts zu sehen und hören. Ausserdem, die Konfrontation dauerte nur Sekunden und schon fielen die Schüsse. Der Polizeichef Sam Dotson sagte danach, es war nur ein Steak-Messer. Wow, nur wegen dem wurde er exekutiert? Unglaublich!

Nach der Hinrichtung entfernte die Feuerwehr das Blut

In der Schweiz darf in so einem Fall ein Polizist nicht mal die Waffe ziehen, sondern sie sind ausgebildet mit weniger lebensgefährdenden Massnahmen eine Person ruhig zu stellen. Wo kommen wir dahin, wenn bei jeder mutmasslichen Bedrohung gleich tödliche Schüsse abgefeuert werden. Dann gebe es ja nur noch Tote. Ausserdem, genau wie die Polizisten in Amerika, haben sie auch hier kugelsichere Vesten an und sind gegen Angriffe mit einer Waffe geschützt. In England haben normale Polizisten, die Bobbys, gar keine Schusswaffen, sondern nur die Spezialeinheiten, und kommen auch mit Gewalttätern klar. Es ist einfach ein Skandal, wie schnell in den USA bei jeder Kleinigkeit sofort losgeballert wird und dabei unnötig Menschen sterben.

Presstituierte bekommen die Polizeigewalt zu spüren

von Freeman am Mittwoch, 20. August 2014 , unter , | Kommentare (11)



Es ist schon irgendwie lustig, ausgerechnet die Vertreter der Medien, die immer die USA in den Himmel loben und jede Kritik an der Innen- und Aussenpolitik Washingtons als Antiamerikanismus diffamieren, haben jetzt die Polizeigewalt in Ferguson am eigenen Leib gespürt. In seinem Artikel "Der Tag, an dem die US-Polizei mein Feind wurde" hat der "Welt"-Korrespondent Ansgar Graw berichtet, wie er und ein Kollege von der Polizei verhaftet wurden, nur weil sie über die Ereignisse dort berichten wollten. Die "Welt" ist einer der grössten Befürworter des sogenannten transatlantischen Bündnisses. In zahlreichen Artikel wird immer die Mantra wiederholt, Amerika ist supergut und Russland ist superböse. Was ich in meinen Artikel über Ferguson bereits geschrieben habe, wie krass die Polizei vorgeht, wie Journalisten in einem eingezäunten Bereich nur geduldet werden, wenn sie ausserhalb sich befinden man sie verhaftet und damit an der Arbeit behindert, hat Graw selber erlebt.


Einige andere Kollegen sind ebenfalls verhaftet worden. Das Foto oben zeigt wie Scott Olson, ein bekannter Profifotograf für diverse Medien, ein Veteran der schon auf der ganzen Welt in Krisengebiete tätig war, von der Polizei in Ferguson verhaftet wird. Er sagte dazu: "Ich habe nur meinen Job gemacht" und er fügte hinzu: "Ich war schon überall auf der Welt, aber ich musste nach Ferguson kommen, um zum ersten Mal verhaftet zu werden".

Am Sonntag wurde bereits Rob Crilly verhaftet, eine Journalist des britsichen "Telegraph". Er sagte anschliessend, die Polizei hätte ihn mitgenommen, weil er "nicht schnell genung aus dem Weg ging". Bisher sind fünf Journalisten von der Polizei festgenommen worden, meistens weil sie sich ausserhalb den Medien zugewiesenen abgesteckten Bereich aufgehalten haben. Sie dürfen sich nicht frei bewegen. Eine eindeutige Einschränkung der Pressfreiheit.

Das ist Amerika, das Land der angeblichen Menschenrechte und Freiheiten.

Ansgar Graw berichtet seine Erfahrung:

Die Polizei, dein Nicht-Freund. Es wird noch schlimmer. Ein Kollege, Frank Herrmann, der für diverse deutsche Regionalzeitungen seit vielen Jahren aus den USA berichtet, und ich wollen kurze Zeit später nochmals zu der abgebrannten Tankstelle. Es ist Montag gegen 14 Uhr. Dieser Straßenabschnitt ist um diese Zeit nahezu menschenleer, nichts deutet auf Gewalt oder Zusammenrottung hin.

Trotzdem wollen uns die Polizisten verscheuchen: "Die Journalisten sollen sich am Ostende der Florissant Ave, bei der großen Shoppingmall, sammeln. Zu Ihrer Sicherheit." Aber wir fühlen uns hier in keiner Weise bedroht, alles ist völlig friedlich, und wir erklären, dass wir an diesem Straßenabschnitt bleiben und einige Fotos machen wollen. "Okay, aber nur, wenn Sie ständig gehen. Wenn Sie einmal stehen bleiben, werden Sie verhaftet – das ist die letzte Warnung!" Ein junger Beamter zückt vielsagend sein Bündel mit den flexiblen Kunststoffhandfesseln.

Fotografieren ist schwierig, wenn man gehen muss. Also gehe ich in kleinen Kreisen, von rechts nach links und links nach rechts, ohne je stehen zu bleiben, während ich die Tankstelle ins Visier nehme.

Die Polizei, die sich zu deinem Feind macht. "Das reicht", sagt der County-Beamte, der offenkundig das Kommando hat. Und lässt uns die Kunststofffesseln anlegen. Wie er heiße, wollen wir wissen. "Mein Name ist Donald Duck", sagt er.

Als wir zehn Minuten später in einen umgehend angeforderten Gefangenentransporter klettern müssen, was mit auf den Rücken gefesselten Händen und von der Schulter herunterbaumelnder Kamera trotz des Kommandos "schnell, schnell" gar nicht so leicht ist, schimpft Mr. Duck (auf dem Arrest-Report wird später allerdings ein "Officer Amero" genannt) uns noch nach, wir benähmen uns wie Teenager. Weil ich sagte, er sei mir gleich bekannt vorgekommen?

Die Handfesseln werden noch einmal enger gezogen, mutmaßlich, damit wir sie nicht so schnell vergessen.

Der Transporter bringt uns zur nahen provisorischen Einsatzzentrale. Dort müssen wir die Hosentaschen leeren: Geldbörsen, Armbanduhren, Handys, Recorder, Taschentücher werden eingesammelt. Immerhin schneidet ein anderer Beamter, dem die ganze Aktion ein wenig peinlich zu sein scheint, die Handfesseln durch und legt uns nun die klassischen metallenen Handschellen an. Die Frage nach einem Schluck Wasser ignoriert allerdings auch er: Später, im Gefängnis, da bekämen wir zu trinken.

Hier kann man den ganzen Artikel lesen.

Noch ein Schwarzer von der Polizei erschossen

Die Polizei hat am Dienstag wieder einen Schwarzen getötet. Stunden vor einer neuerlichen Demonstration erschossen Polizisten in der benachbarten Metropole St. Louis erneut einen Schwarzen. Der 23-Jährige habe die Beamten angeblich mit einem Messer bedroht, sagte der Polizeichef Sam Dotson bei einer Pressekonferenz. Der Verdächtige habe sich unberechenbar verhalten und die Polizisten aufgefordert, ihn zu erschiessen.

Wie wenn Profis eine Person die sie mit einem Messer bedroht nicht anders entwaffnen können, bei den Mitteln die ihnen zur Verfügung stehen. Wie zum Beispiel mit einem Pfefferspray oder einem Elektroschocker. Nein, sie müssen ihn einfach erschiessen und damit töten. Der Verdächtige soll zuvor Lebensmittel aus einem Geschäft gestohlen haben. Wieso klaut einer was zu Essen? Doch nur weil er Hunger hat. Eine völlig unverhältnismässige und nicht zu rechtfertigende Vorgehensweise wegen "Mundraub".

In den Vereinigten Staaten gibt es sowieso eine sehr pervertierte Einstellung. Sachen und Eigentum sind mehr wert als ein Menschenleben. Eine eingeschlagene Schaufensterscheibe und die Entwendung von Sachen ist ganz was schlimmes. Das nennt man Plünderung und dafür wird man erschossen. Dabei sind die Ladenbesitzer versichert und der Schaden wird ersetzt. Aber einen Toten kann man nicht mehr lebendig machen. Echt krank diese brutale Vorgehensweise.

Statt die Situation zu beruhigen und zu deeskalieren, wird noch martialischer seitens des Staates in Ferguson aufgetreten. Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, hat die Nationalgarde in die Stadt geschickt und sie angewiesen, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die bereits schon völlig militarisierte Polizei wird durch richtige Soldaten ergänzt. Dabei fordern die Einwohner, die Polizei soll aufhören mit ihren ganzen waffenstarrenden Auftreten zu provozieren und sich entfernen. Sie verlangen das man Vermittler einsetzt, die mit ihnen reden und ihre Situation verstehen.

Der Staat gegen die Bürger

Wenn man es genau nimmt, geht es hier nicht wirklich um Rassismus, um Weisse gegen Schwarze. Das wollen die kontrollierten US-Medien nur so darstellen. Sie bezeichnen die Schwarzen als gewalttätige Plünderer, die für Unruhe sorgen und hetzen die Mehrheit der Weissen damit gegen die Schwarzen auf. Leider fallen viele darauf rein. Dabei geht es in Wirklichkeit um einen Krieg der Staatsmacht gegen die ganze amerikanische Bevölkerung. Für was ist die Polizei ausgerüstet wie eine Armee? Um gegen alle eingesetzt zu werden. Das müssen die US-Bürger endlich realisieren.

Man stelle sich den umgekehrten Fall vor. Die Polizei in Russland würde so wie in Ferguson vorgehen, Menschen einfach erschiessen und Journalisten verhaften, dann wäre die "Welt" und überhaupt die ganze Springer-Presse ausser sich vor Empörung. Die Schlagzeilen wären so gross und man würde natürlich Putin sofort als Mörder hinstellen. Jetzt wo dieser Krieg gegen die Bevölkerung in den USA stattfindet, kommt keiner der Presstituierten darauf, Obama dafür verantwortlich zu machen. Dabei hat er die Militarisierung der Polizeikräfte genehmigt.

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Viele Menschen meinen, meine Berichte über die Polizeibrutalität in den USA, bzw. was in Ferguson abgeht, sind übertrieben. Ist klar, ihr heiles Bild von Amerika darf nicht beschädigt werden. Ist ihnen doch seit ihrer Geburt mit rundum Propaganda gesagt worden, dort ist alles wunderbar. Im folgenden Video sieht man einen Polizisten der sein Gewehr auf die Demonstraten richtet und ruft: "I’m going to fucking kill you!"



MH17- das Schweigen der Medien ist ohrenbetäubend

von Freeman am Dienstag, 19. August 2014 , unter , , | Kommentare (35)



Der Absturz der Boeing 777 der Malaysia Airlines Flug MH17 ist jetzt über einen Monat her. Was fällt mir was die Berichterstattung betrifft darüber auf? Das völlige Schweigen der Medien schon seit Ende Juli. Kein Wort mehr darüber und absolute Stille. Dabei war die Presse und das Fernsehen am Anfang übervoll mit hysterischen Schlagzeilen, Schauermärchen und natürlich mit Vorverurteilungen und falschen Beschuldigungen. Die Separatisten der Ostukraine hätten die Maschine abgeschossen, dann die russische Armee hätte es getan und nach einigen Tagen war es Präsident Putin persönlich der eine Rakete abgefeuert hat. Putin ist schuld am Tod von 298 Menschen und das stand auf den Titelseiten der westlichen Lügenblätter.


"Putins Plünderer rauben die Opfer aus"
"Putins Opfer" und man zeigt Fotos der Passagiere
"Putins Rebellen sprengten Flugzeug"
"Russische Gangster haben unsere Lieben getötet"
"Der Finger zeigt auf Putin"
"Putin hat meinen Sohn getötet"

Die Medien im deutschsprachigen Raum waren keinen Deut besser:




Wie die Medien ohne Unterlass lügen beweist die letzte Titelseite mit dem Ticker "+++ Blackbox geklaut +++". Dabei wurden die beiden Flugdatenschreiber von den sogenannten Separatisten an die malayischen Behörden übergeben und die wiederum haben sie britischen "Experten" ausgehändigt. Die Boxen werden seit Wochen ausgewertet und gestern hiess es, die ersten Ergebnisse der Auswertung der Flugschreiber sollen Anfang September veröffentlicht werden.

Wo ist die Aufzeichnung des Funkverkehrs zwischen ukrainischen Fluglotsen und Piloten der Boeing? Warum wird dieser Dialog nicht von Kiew veröffentlicht? Warum dürfen wir nicht hören was den Piloten angewiesen wurde und was sie kurz vor der Katastrophe gesagt haben? Wir wissen nur, der ukrainische Geheimdienst stürmte sofort in die Räumlichkeiten der Bodenkontrolle rein und beschlagnahmte alle Aufzeichnungen. Das Putsch-Regime rückt nichts raus und hilft auch nicht bei der Aufklärung des Absturzes. Geht's noch deutlicher, sie haben etwas zu verbergen?

Bis heute ist kein einziger Funken an Beweis vorgelegt worden, die Separatisten, Russland oder Präsident Putin hätten mit dem Absturz von MH17 etwas zu tun. Es deutet eher alles darauf hin, die Boeing wurde mit einer Luft-Luft-Rakete getroffen und dann mit der Bordkanone eines Kampfjets des Typs Su-25 beschossen. Das zeigen die Radarbilder des russischen Militärs und die zwei grossen Rumpfteile der Boeing, die durchsiebt sind wie von Schrapnell und von Maschinegewehrkugeln getroffen.


Insgeheim haben die Länder, deren Bürger sich an Bord des Flugs MH17 befunden hatten, einen entsprechenden Vorbericht des niederländischen Sicherheitsrats (Dutch Safety Board – DSB) bereits erhalten. Darin steht was anderes drin als von den westlichen Schreihälsen verkündet wurde, nämlich, die Maschine wurde von der ukrainischen Armee abgeschossen. Das berichtete anschliessend auch die regierungsnahe malaysische Zeitung "New Strait Times".

Die Zeitung beruft sich noch auf den AP-Reporter Robert Parry, der gesagt hatte: "Meine Quellen in den US-Geheimdiensten sind zum Schluss gekommen, dass die Rebellen und Russland nicht für die Boeing-Katastrophe verantwortlich sind. Höchstwahrscheinlich sind dafür die ukrainischen Regierungstruppen verantwortlich." Deshalb das plötzliche völlige Schweigen seitens der westlichen Medien und Politiker, die vorher so gross ihr Maul aufgerissen haben, die Russen wären schuld.

Wir wissen durch mehrer Zeugenaussagen, die Boeing 777 der Malaysia Airlines wurde von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen. Das haben drei Frauen als Zeugen der BBC berichtet. Der Bericht mit deren Aussage wurde auf dem russischen BBC-Kanal ursprünglich gesendet, aber dann "oh Wunder" aus ihrer Bibliothek gelöscht.

Zeugin 1: Es gab zwei Explosionen am Himmel. Und so ist es auseindergefallen. Und die Teile flogen so auseinander, auf die Seite (zeigt mit den Händen) ...

Zeugin 2: ... Und es gab noch ein Flugzeug, eine militärisches neben dem. Jeder hat es gesehen.

Zeugin 1: Ja genau. Es flog under dem anderen, da man es sehen konnte. Es flog darunter, unter der Zivilmaschine.

Zeugin 3: Es gab den Knall von Explosionen. Aber sie waren am Himmel. Sie kamen von oben. Dann machte dieses Flugzeug eine scharfe Wende. Es änderte die Flugroute und flog in diese Richtung (zeigt die Richtung mit der Hand).

Hier die Aussagen der drei Frauen die trotz Löschung erhalten geblieben sind in der 1. Minute des Videos:



Man unterdrückt Beweise, Zeugenaussagen und tut jetzt so wie wenn der Absturz gar nie passiert wäre. Kein Piepes ist zu hören, ist schon lange keine Thema mehr, weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen. Eines weiss ich, wenn Beweise für die Täterschaft seitens der Separatisten oder Russlands vorliegen würden, dann wäre das Geschrei der westlichen Medien ohrenbetäubend, dann würde man sowieso einen Krieg als Vergeltung fordern. Es ist ja schlimm genug, dass man Russland mit Sanktionen bestraft, die völlig unbegründet sind.

Russland ist an allem schuld, Putin ist der Böse, deshalb hauen wir drauf und verhängen Strafmassnahmen. Moskau kann sich noch so zurücknehmen und völlig passiv verhalten, es wird von seitens der USA, EU und NATO nur provoziert und Lügen verbreitet. So wie aktuell das Märchen, eine russische Kolone gepanzerter Fahrzeuge wäre in die Ukraine eingedrungen und dort vom ukrainischen Militär vernichtet worden. Diese Geschichte ist völlig erfunden und nie passiert.

Wo sind Aufnahmen der zerstörten Militärfahrzeuge oder der Leichen von russischen Soldaten? Wäre doch ein Fest für die Nazi-Propaganda aus Kiew wenn es sie gebe und der „casus belli“ für einen Krieg. Gibt es nicht, denn alles ist erstunken und erlogen. Bei so viele Lügen wie die faschistische Kiew-Junta und die westlichen Medien und Politiker von sich geben, müssten sie alle eine 10 Kilometer lange Pinocchio-Nase haben.

Am schlimmsten benimmt sich der NATO- Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen Hassmussen, der nur noch Falschmeldungen äussert und den Oberkriegshetzer abgibt. In der heutigen Blöd-Zeitung behauptet er doch tatsächlich, Russland bereite eine Ukraine-Invasion vor und er droht mit den Worten: "Wir werden entschieden antworten!" In welcher Lügenwelt lebt dieser Typ? Moskau hat überhaupt keine Absicht in der Ukraine zu intervenieren. Wenn gewollt, hätten sie es schon längst getan und die Ukraine in einem Tag überrollt.

Von wegen "entschieden antworten". Die NATO ist doch ein Papiertiger der nur aus heisser Luft besteht. Die greift nur Länder an die sich nicht wehren können und dann kriegen sie eins auf die Schnauze. In Afghanistan müssen sie den Schwanz einziehen und abhauen, die Taliban haben gesiegt. Trotz über 10 Jahren Besatzung im Irak, haben die Amerikaner ein völlig unregierbares chaotisches Land hinterlassen, müssen schon wieder Bomben abwerfen. Die Terroristen der ISIS sind im Vormarsch und übernehmen den Laden.

Mit der False Flag von 9/11 hat Washington die verbrecherischen Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak begründet. Das Ereignis von 7/17 war auch ein selbstinszenierter Angriff, den man Russland in die Schuhe schieben will, um damit auch einen Krieg vom Zaun brechen zu können. Scheint aber voll in die Hose gegangen zu sein, da Moskau sich nicht provozieren lässt und die Wahrheit über den waren Tathergang ans Tageslicht kommt. Deshalb das totale Schweigen im Blätterwald.

Dieses Schweigen kann nur aus einem Grund sein. Die sogenannten „Experten“ welche die Absturzursache untersuchen und die einen Bericht schreiben, müssen krampfhaft überlegen wie sie die Wahrheit doch irgendwie verdrehen können, damit es nach einer russischen Schuld aussieht. Das dauert seine Zeit und da ist Fantasie gefragt. Bestenfalls wird in diesem Bericht etwas neutrales stehen, es war ein Pilotenfehler oder ein technischer Defekt, das Wetter oder Aliens. Ja genau, wenn nicht den Russen dann waren es Ausserirdische denen man die Schuld geben kann. Die haben übrigens auch Flug MH370 spurlos verschwinden lassen. Darüber hört man auch nichts mehr.

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Die Rolle von Deutschland im Geopolitischem Krieg - von Mark Bartalmai:


Überlebenstips für schwarze Jugendliche in Amerika

von Freeman am Montag, 18. August 2014 , unter , , | Kommentare (19)



Nach dem wir jetzt wissen, der 18-jährige schwarze unbewaffnete Michael Brown wurde vom weissen Polizisten Darren Wilson sechs Mal angeschossen, wobei zwei Schüsse in den Kopf erfolgten, nur weil er mit seinem Kollegen die Strasse entlang gelaufen ist, hier einige nützliche Ratschläge für schwarze Jugendlich die in Amerika das Alter von 20 Jahren erleben wollen:



1. Du musst das aus der Sicht der Polizei sehen; du magst unbewaffnet sein, aber du bist schwarz

2. Verstehe es doch, alleine deine Existenz stellt eine Bedrohung für die Polizeikräfte dar

3. Verlasse dein Getto das 24 Stunden am Tag von Polizei-Razzien heimgesucht wird und wohne in Beverly Hills, Palm Springs oder Aspen

4. Trag keine Bekleidung die dich wie ein Gangster-Rapper aussehen lässt, keine Kappe, T-Shirt, Jeans und Addidas-Schuhe

5. Ändere deine Aussprache, leg den Getto-Slang ab und spreche perfektes Oxford Englisch wie ein britischer Lord

6. Halte nie was in der Hand, dass als Waffe ausgelegt werden kann, wie ein Handy, einen Kamm oder einen Schokoriegel

7. Vermeide Gebiete wo schlecht gelaunte weisse Polizisten ihre Wut an schwarzen Jugendlichen austoben

8. Wenn von einem Polizisten angehalten, sag in sehr unterwürfigen Ton zu allem "Ja Massa, sofort!"


9. Meide grundsätzlich die Öffentlichkeit, zeige nie dein Gesicht auf der Strasse und bleibe immer zu Hause

10. Wenn mit dem eigenen Auto unterwegs, trage eine Maske von Brad Pitt, denn Schwarze werden gerne wegen Verdacht auf Autodiebstahl angehalten

11. Wenn zu Fuss unterwegs, trete nicht selbstsicher auf, sondern senke den Blick nach unten und zeige du bist völlig unterwürfig

12. Wenn ein Polizist dich angreift, zu Boden wirft und dir die Scheisse rausprügelt, dann sei höflich und leiste keinen Widerstand

13. Sollte dein Blut die Uniform des Polizisten beflecken, dann übernehme die Reinigungskosten, um ihn nicht zu verärgern

14. Wenn du unbedingt stehlen musst, dann überfalle keinen Tante-Emma-Laden, sondern geh zur Wall Street und werde Banker

15. Deinen Wunsch eine Waffe zu tragen und zu schiessen tobst du am besten mit den Marines oder Blackwater in besetzten Ländern aus

16. Wenn das alles nichts nützt, ändere deine Hautfarbe und werde ein Weisser, so wie Michael Jackson es gemacht hat

Dann viel Glück!!!

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Übrigens, Weisse machen 78 Prozent der US-Bevölkerung aus, zählen aber nur 35 Prozent der Insassen von Gefängnissen. Auf der anderen Seite, 13 Prozent der US-Bevölkerung sind Schwarze, machen aber 38 Prozent der Insassen aus. Latainmarikaner haben einen Anteil von 17 Prozent der Bevölkerung, belegen 21 Prozent der Gefängnisse. Diese Zahlen zeigen deutlich auf, die Schwarzen werden überproportional zu Gefängnisstrafen verurteilt, wo ein Weisser im gleichen Fall mit Bewehrung davonkommen würde. Jeder dritte Afroamerikaner wird in seinem Leben im Gefängnis sitzen.

Ein noch krasseres Missverhältnis gibt es bei den Todesurteilen. Die Rasse des Opfers und die Rasse des Beschuldigten spielen eine sehr grosse Rolle bei Kapitalverbrechen und entscheidet wer zum Tode verurteilt wird. Wenn ein Schwarzer einen Weissen tötet, dann läuft es fast immer auf den elektrischen Stuhl oder die Giftspritze hinaus. Umgekehr nicht so. Der Unterschied liegt bei über 80 Prozent.

Im Jahre 2009 warteten 1'475 Weisse oder 44,74% der Todeskandidaten auf ihre Exekution, 1'371 Schwarze oder 41,58%, 374 Latinos oder 11,34% und 77 andere oder 2,33%. Das heisst, obwohl nur 13 Prozent der US-Bevölkerung Schwarze sind, sitzen prozentual drei Mal mehr im Gefängnis als Weisse und sie machen fast die Hälfte aller Todesurteile aus. Welcher Rasse man angehört, hat sicher einen grossen Einfluss, wie man vom Polizei- und Justizsystem behandelt wird.

In Israel demonstrierten Tausende für Frieden

von Freeman am , unter , , | Kommentare (18)



Über 10'000 Menschen haben sich am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelt und für Frieden mit den Palästinensern demonstriert. Anwesend waren die Parteichefin der Meretz, Zehava Gal-on, der Chef der Hadash-Partei, Mohammed Barakeh, und der bekannte Schriftsteller David Grossman. Organisiert wurde die Demonstration von "Peace Now" oder "Frieden jetzt". Gal-on trat auf die Bühne und erzählte der Menschenmenge, die Politik von Premierminister Benjamin Netanjahu hätte versagt und er sollte deshalb zurücktreten. Sie rief dazu auf, die Gaza-Blokade endlich zu beenden. Grossman, ein langjähriger Unterstützer der israelischen Friedensbewegung, der einen Sohn als Soldat im Krieg gegen Libanon 2006 verloren hat, warnte vor "Fanatismus und Hass" auch zwischen den Israelis. "Israel hat wegen der eigenen Verzweiflung und Angst mit gefährlichen Tendenzen zu kämpfen", sagte Grossman. Nationalismus und Rassismus würde man tolerieren. Die Organisatoren sagten, sie lassen sich nicht durch rechtsradikal Extremisten einschüchtern und sie würden weiter für einen diplomatische Lösung sich einsetzen, um den Gaza-Konflikt zu beenden.


Grossman kritisierte Netanjahu, weil er nichts gegen die Rassisten in Israel unternimmt, welche die Palästinenser als "Untermenschen" bezeichnen die man "ausmerzen" muss. "Nicht ein Wort der Verurteilung hat der Premierminister geäussert," sagte Grossman. "Es wird sehr schwierig sein diese dunklen Mächte einzufangen," fügte er hinzu. "Dieser Prozess und dieses Phänomen wird leider Israel in einen radikalen, militanten, xenophobischen Kult verwandeln, isoliert und geächtet."


Mohammed Barakeh sprach auch zur Menge und beschrieb den dringlichen Wunsch "eine echte Freundschaft zwischen Arabern und Junden aufzubauen." Er sagte: "Seit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarung haben der israelische Staat und die Rechten versucht die legitimen Bürgerrechte der israelischen Araber zu negieren, die niemals für Krieg, sondern immer für Frieden sich einsetzen."


Zehava Gal-on sagte, "Bibi, du hast versagt. Du musst die Schlüssel übergeben und nach Hause gehen. Dein Versagen ist so tief, weil du seit fünf Jahren dich weigerst und auch die Nation darin versagt, die arabische Friedensinitiative anzunehmen und die Weigerung die palästinensische Einheitsregierung anzuerkennen."

Interessant ist wieder die Tatsache, das kaum ein westliches Medium diese beachtenswerte Friedensdemonstration erwähnt. Warum bringt man immer nur die kriegshetzerische Seite und lässt die rassistischen Kriegsbefürworter zu Wort kommen, aber nicht die vielen Tausend Friedensaktivisten, die es in Israel auch gibt? Was die Linken sagen verschweigt man, sie wollen Frieden und Versöhnung, nur die Rechtsradikalen dürfen ihre Intoleranz und Hass ausdrücken.

Die Medien und Politiker hier tun so, wie wenn alle Israelis für Krieg und Gewalt gegen die Palästinenser sind und einstimmig hinter der Kriegspolitik des Netanjahu-Regimes stehen. Dabei gibt es viele Israelis die endlich Frieden wollen und die Palästinenser als gleichberechtigte Menschen ansehen. Mit dieser einseitigen Darstellung, alle Israelis wollen Krieg, finden es gut Bomben auf wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder abzuwerfen und Gaza auslöschen, fördert man doch nur den Antisemitismus.

Notstand und Ausgangssperre über Ferguson verhängt

von Freeman am Sonntag, 17. August 2014 , unter , , | Kommentare (13)



Die Lage in Ferguson, Missouri verschärft sich immer mehr. Statt zu beruhigen machen die Politiker und Sicherheitsverantwortlichen alles schlimmer und provozieren die Bevölkerung. Am Samstag hat der Gouverneur von Missouri eine Dekret unterschrieben, dass über Ferguson den Notstand und eine Ausgangssperre verhängt. Von Mitternacht bis 5 Uhr früh darf sich niemand in der Öffentlichkeit zeigen, sagte Capt. Ronald Johnson der Missouri State Highway Patrol bei einer Pressekonferenz. Johnson fügte als eine Art Entschuldigung hinzu, "was wir jetzt tun ist nicht wer wir sind," worauf aufgebrachte Bürger protestierten und laut ausgerufen haben, "warum macht ihr es dann?" Johnson betonte, es wird keinen Einsatz von Tränengas und keine gepanzerten Fahrzeuge mehr geben. Das stellte sich bald als Lüge heraus, denn die Polizei schoss wieder mit Rauchbomben und Tränengas auf die Demonstranten in der Nacht von Samstag auf Sonntag und rückte mit den Bearcats vor, weil die Demonstration sich nicht auflöste. Neue Details über den Tod des 18-Jährige sind jetzt bekannt. Michael Brown wurde von sechs Kugeln getroffen!


Die Menschen die sich versammelt hatten riefen "Kein Gerechtigkeit! Keine Ausgangssperre!" und weigerten sich das Gebiet zu verlassen. Die Polizei rückte mit fünf gepanzerten Fahrzeugen vor und sprach über Lautsprecher: "Ihr verletzt die vom Staat ausgerufene Ausgangssperre. Ihr müsst sofort euch verteilen. Wer nicht folgt wird verhaftet!" Als die Polizisten ihre Gasmasken aufsetzten gab es Sprechchöre die riefen: "Wir haben das Recht uns friedlich zu versammeln!" Damit wollten die Demonstranten darauf hinweisen, der Gouverneur hat nicht das Recht die Verfassung der Vereinigten Staaten ausser Kraft zu setzen.

Die Schar an Journalisten wurde auch in ihrer Arbeit eingeschränkt. Sie durften sich nur in einem abgesperrten Areal aufhalten, weit weg vom eigentlichen Geschehen, eingesperrt wie Schafe auf einer Weide. Dadurch konnten die Reporter gar nicht sehen was sich zwischen Polizei und Demonstranten abspielte. Ganz klar ein Verstoss gegen die Pressefreiheit, um eine korrekte Berichterstattung zu verhindern. Die Obrigkeit will das nur die von ihnen herausgegeben offiziellen Nachrichten und Darstellung der Ereignisse verbreitet werden.

Hier nochmal was anfänglich passiert ist. Der unbewaffnete schwarze Teenager Michael Brown wurde von einem weissen Polizisten angeschossen und tödlich verletzt. Ein Freund von Brown erzählte, sie beide wären die Strasse entlang spaziert als ein Polizist sie angehalten hätte. Es entstand ein verbale Auseinandersetzung, Brown wurde aufgefordert die Hände zu heben, worauf der Polizist dann die Schüsse abfeuerte. Er behauptet danach, er hätte sich angegriffen gefühlt. Die Nachricht über den Tod des 18-Jährigen verbreitete sich schnell und löste einen Protest gegen die Polizeigewalt aus.

Mittlerweile hat die Obduktion der Leiche von Michael Brown ergeben, er wurde mindestens von sechs Kugeln getroffen. Zweimal sei der 18-Jährige in den Kopf geschossen worden. Wow, so viele Schüsse und dann auch noch in den Kopf. Wenn das keine völlig überrissene Gewalt seitens des Polizisten ist. Diese Tatsache wurde von der Polizei die ganzen Tage verheimlicht. Nach den tödlichen Schüssen hat man die Leiche vier Stunden lang auf dem Asphalt liegen lassen. Kein Wunder sind die Menschen aufgebracht.

Der grösstenteils friedliche Protest wurde mit einer Übermacht an martialischen Polizeiaufgebot begegnet. Tränengas und Gummigeschosse wurden auf die Menschen abgefeuert. Die Polizei war ausgerüstet wie für einen Krieg, wie Soldaten die ein Land besetzen, mit Sturmgewehre, Munition, Granaten und Messer. Es wurden Scharfschützen verteilt, gepanzerte Fahrzeuge die sogar gegen Minen geschützt sind aufgefahren und eine Flugverbotszone über Ferguson verhängt.

Solche "Granaten" setzt die Polizei gegen die Bevölkerung ein

Diese hyper-aggressive Reaktion hat der amerikanischen Öffentlichkeit aufgezeigt, wie militarisiert die Polizei in den USA geworden ist. Mittlerweile ist bekannt, die Polizeikräfte haben seit 2006 für 4,3 Milliarden Dollar Militärgerät von der Bundesregierung erhalten, einschliesslich 435 gepanzerte Fahrzeuge, 533 Helikopter und Flugzeuge und 93'763 Maschinengewehre. Diese Waffen stammen hauptsächlich aus dem "Krieg gegen den Terror" im Ausland, was mittlerweile zu einem "Kriege gegen Schwarze und Braune" im Inland ausgeartet ist.

Wie ist es möglich, dass von den 56 Polizisten in Ferguson 54 Weisse sind, obwohl die Bevölkerung zu über 90 Prozent aus Schwarze besteht? Ferguson zeigt, das Verhältnis zwischen der Polizei und Afroamerikaner im ganzen Land ist so gespannt und aufgeladen wie seit den 1960-Jahren nicht mehr. Schwarze Jugendliche werden tagtäglich misshandelt oder abgeknallt und die meist weissen Polizisten gehen dabei straffrei aus. Das paradoxe ist, dieser katastrophale rassistische Trend und die Militarisierung der Polizei passiert ausgerechnet während der Amtszeit des ersten schwarzen Präsidenten.

Wir erinnern uns, am 13. Juli 2013 wurde der "weisse" Nachbarschafts- wachtmann George Zimmerman freigesprochen, nach dem er am 26. Februar 2012 in Sanford, Florida den 17-jährigen Afroamerikaner und Highschool-Schüler Trayvon Martin erschossen hatte. Als Begründung gab er Notwehr an. Der Teenager hatte sich in einem Laden eine Packung Kaudragees und eine Dose Frucht-Cocktail gekauft und war auf dem Weg zum Haus der Freundin seines Vaters. Keine Spur davon er wäre ein Einbrecher oder sonst eine Bedrohung, um ihn erschiessen zu müssen.

Aber dieses grundlose Töten und anschliessenden Freispruch ist typisch für Amerika, passiert jeden Tag. Deshalb sind die Schwarzen so aufgebracht. Die Journalistin für MSNBC, Melissa Harris-Perry, zählt einige der Namen schwarzer Opfer auf, die unbewaffnet waren und von weissen Polizisten erschossen wurden. Sie sagt, pro Jahr tötet die Polizei mindestens 400 Menschen, davon jede Woche zwei Schwarze:



Zur selben Zeit wo massiv gegen die schwarze Bevölkerung in Amerika vorgegangen wird, Notstand und Ausgangsperre verhängt werden, macht Obama sich Sorgen über die Situation im Ausland, spuckt grosse Töne über die "Verteidigung" der Menschenrechte im Irak, in Syrien und in der Ukraine. Aber auch das ist geheuchelt und gelogen, denn er hat die Bombardierung des Irak befohlen und die Lieferung von Waffen in die Krisengebiete an die Terroristen und Faschisten. Es weiss doch jeder informierte, bei der aktuellen Bombardierung des Irak geht es nur um Öl, um den Schutz der Ölfelder und die Interessen der US-Ölkonzerne und doch nicht um die Rettung der Jesiden vor der ISIS. Das gleiche trifft auch auf Syrien und Ukraine zu, sogar auf Gaza, es geht nur um die Energiestratgie, um Pipelines, Öl und Gas, die Menschen sind doch egal.

Obama verbringt seine Ferien in Oak Bluffs auf Martha's Vineyard, das exklusive Getto der weissen superreichen Elite, und meint, damit zur weissen Machtstruktur Amerikas gehören zu dürfen. Dabei haben die Schwarzen 2008 Obama voller Hoffnung gewählt und sind auf seinen Spruch "Hope and Change" reingefallen. Sie meinten, endlich wird ein der ihren Präsident und er wird für Gerechtigkeit sorgen und den immer noch vorhandenen Rassismus und die Unterdrückung gegenüber der schwarzen Minderheit beenden. Nichts davon ist passiert. Im Gegenteil, Obama hat nur die Bankster der Wall Street mit Billionen beschenkt, die Reichen noch reicher (Weisse) und die Armen noch ärmer (Schwarze) gemacht. Gleichzeitig hat er die Polizei zu einer Armee aufgerüstet, damit sie noch effektiver und brutaler jeden Protest niederschlagen kann.

Natürlich gehen die ganzen weissen Kommentatoren der TV- und Zeitungsmedien jetzt her und bezeichnen die Schwarzen in Ferguson als eine Horde Plünderer, die es nicht anders verdienen als mit militärischen Mitteln bekämpft zu werden. Man stellt den Tod von Michael Brown als selbstverschuldet hin. Warum? Nur weil er ein Schwarzer war? Das reicht offensichtlich im heutigen Amerika um erschossen zu werden. Dabei stellen sich die Bürger von Ferguson vor die Geschäfte, um Plünderungen die in kleinen Umfang stattgefunden haben zu verhindern. Die "weissen" Medien wie Fox News blasen die wenigen eingeschlagenen Schaufensterscheiben zu einem grossen Thema auf, um von der rassistischen Polizeibrutalität abzulenken.

Das sind keine schwarzen Plünderer, wie die Medien es darstellen,
sondern junge Männer die das Geschäft schützen.
Das berichtet die Zeugin die das Foto gemacht hat.

Statt zu beruhigen und zu deeskalieren, wird die Lage in Ferguson mit dem Ausrufen des Notstandes und der Ausgangsperre noch verschärft. Die Bürger fühlen sich dadurch noch mehr provoziert und gehen erst recht auf die Strasse. Das Problem der amerikanischen Gesellschaft bzw. der weissen Elite ist der Glaube, nur mit Gewalt werden Probleme gelöst. Immer zuerst schiessen lautet das Motto. Das drückt sich in der kriegerischen Aussenpolitik aus, aber auch wie im inneren schon vor Hunderten Jahren gegen die Ureinwohner der Indianer vorgegangen wurde. Abknallen, niedermetzeln, abschlachten und töten, das ist die Einstellung, auch jetzt gegen alle "Feinde" die Washington meint weltweit zu haben.

Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer, lautete damals der Spruch im Wilden Westen. Das gleiche trifft auf alle anderen Völker zu, ob gegen die "Hunnen" (Deutsche) im I. und II. Weltkrieg, gegen die "Schlitzaugen" in Korea und Vietnam, gegen die "roten Teufel" Sowjets während des Kalten Krieg, gegen die "Kameltreiber" Araber im ganze Nahe Osten und jetzt seit neuesten wieder gegen die Russen, die als grosse Bedrohung und als primitive Ostslawen den Westen überrennen wollen, wobei Präsident Putin als neuer Hitler und Stalin verleumdet wird. Statt Völkerverständigung zu betreiben, werden nur Feindbilder geschaffen, Monster aufgebaut, die man mit noch einen Krieg töten muss.

Die Schwarzen sind seit ihrer zwangsweisen Deportation in Ketten aus Afrika und Einsatz als Sklaven auf den Plantagen der Weissen in den USA sowieso nie und bist heute nicht als Menschen die gleiche Rechte haben angesehen worden. Obama hat den Friedensnobelpreis erhalten. Für was? Dafür das er den Sprengstoff der Firma Dynamit-Nobel weltweit mit seinen Bomben und Raketen verwendet und jeden Tag Menschen umbringt?

Der Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King, der bedeutendste Vertreter des Kampfes gegen soziale Unterdrückung und Rassismus in Amerika, wurde eine Kugel in den Kopf geschossen. Auch John Lennon "give peace a chance" und "all you need is love" wurde auf offener Strasse in New York erschossen. So wird dort mit friedliebenden Menschen verfahren.

Die ganze Politik Washingtons, innen wie aussen, beruht im Kern auf Rassismus, auf die Vorherrschaft der "weissen" Geldelite, die meint mit Gewalt ihre Herrschaft über die Welt durchsetzen zu können. Alle anderen Völker haben Washington zu dienen, oder sie werden mit Bomben zu ihrem "Glück" gezwungen. Diese Arroganz und Überheblichkeit haben sie von den Briten übernommen, die Meister im Versklaven der Kolonien waren und es noch sind. Das ist auch der Grund warum London und Washington damals nichts gegen das Apartheid-Regime in Südafrika unternahmen und auch jetzt nichts gegen den brutalen Rassismus den Israel gegen die Palästinenser ausübt unternehmen.

Das fatale an dieser ganzen Sache ist die Tatsache, diese Weltarroganz hat die Fähigkeit durch Täuschung, Lügen und Tatsachenverdrehung, durch ihr Medienmonopol und raffinierten Propaganda, alle ihre Kriegsverbrechen und ihr Massentöten so darzustellen, man mache es nur des Friedens willen, es bestünde nur aus guten Absichten, der Zweck heilige die Mittel und leider gebe es dabei "Kollateralschäden", aber die Millionen an Opfer wären es wert. "Krieg ist Frieden", so pervertiert und menschenverachtend zu denken und zu handeln kann nur jemand der in Wirklichkeit den Mammon dient ... und somit Satan!

Deshalb hatte Ajatollah Ruhollah Musavi Chomeini völlig recht, als er bei einer Ansprache am 5. November 1979 die Vereinigten Staaten von Amerika als den "Grossen Satan" bezeichnete. Und in der Bibel steht, Satan versucht seine wirklichen Absichten und seinen wahren Charakter zu verheimlichen, indem er "die Gestalt eines Engels des Lichts" annimmt. Und seine Diener tun es ihm gleich: 2. Korinther 11:14-15 "Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Grosses, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäss ihren Werken sein."

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Laut neuesten Meldungen wurden während der Nacht sieben Menschen verhaftet. Mindestens eine Person wurde angeschossen und liegt in kritischen Zustand im Spital. Es handelt sich um eine Frau und Capt. Ronald Johnson sagte, "sie könnte ihr Leben verlieren".

Wie die Freimaurer die Polizei in den USA kontrollieren

von Freeman am Samstag, 16. August 2014 , unter , | Kommentare (28)



Warum geht die Polizei in Amerika so brutal gegen die Bevölkerung vor und warum ist sie so militarisiert? Weil sie zu einem grossen Teil von den Freimauerern unterwandert ist und sie zur Umsetzung des NWO-Plans gegen die Menschen eingesetzt wird. Jeden Tag werden Bürger von der Polizei brutal zusammengeschlagen oder gleich erschossen. Wie wurde die Occupy-Bewegung doch niedergemacht und jeder Protest gegen das kriminelle Finanzsystem im Keim erstickt. Schon lange ist das Motto "schützen und dienen" in "bestrafen und unterdrücken" umgeändert worden. Die Mitglieder schwören einen Eid auf den Geheimbund und dort liegt ihre Loyalität und nicht mehr gegenüber der Öffentlichkeit. Ihr glaubt das nicht? Dann guckt euch die folgenden Polizeiabzeichen an mit den Freimauerer-Symbolen:






Das sind nur einige Beispiele. In jedem der 50 Bundesstaaten gibt es Gruppen von Freimauerer im Polizeidienst. Auch bei den Bundesbehörden wie Transport und Sicherheit (NTSB) und beim Zoll (Customs):



Polizisten die bei den Freimaurern aufgenommen wurden:

In der Mitte der Stabchef der Grossloge von Pennsylvania, Anthoney J. Garvey, flankiert von Lt. Col. George P. March (links) und Lt. Col. Thomas K. Coury (rechts), beide stellvetretende Polizeipräsidenten der Pennsylvania State Police, die zusammen mit der Ehrengarde auf die Ankunft des Polizeipräsidenten Col. Paul J. Evanko warten.

Grossmeister James L. Ernette (mitte) zusammen mit den stellvertretenden Poliziepräsidenten Lt. Col. Coury und Lt. Col. March (beide links) die Col. Evanko und Lt. Col. Westcott (beide rechts) zur Mitgliedschaft gratulieren.

Hinten stehend in grauen Uniformen ein Teil der 100 Polizisten die der Grossloge von Pennsylvania angehören. Vorne sitzend in der Mitte der Grossmeister mit seinen hochrangigen Logenbrüdern.

Fotos des Empfangs der neuen Mitglieder der State Police:





Weitere Symbole der Freimauer:

Fingerring

Schürze eines Grossmeisters

Gefässe für Wein und Öl

Taschenuhr mit Freimaurersymbole auf dem Zifferblatt

Innenansicht von Logentempel als Beispiel wo die Zeremonien stattfinden. Die meisten haben das Schachmuster auf dem Boden:



Selbstverständlich geben sich Freimaurerlogen in der Öffentlichkeit als wohltätige Organisationen. Die unteren Ränge in der Hirarchie der Bruderschaft glauben das sogar und es gibt tatsächlich einige Tätigkeiten die in diese Richtung gehen. Weiter oben geht es um Karriereförderung und Platzierung der Logenbrüder in Schlüssel- positionen. Genau so wie sie Steine aus dem Weg räumen können und man rasch nach oben kommt, legen sie auch welche in den Weg und beenden Karrieren. Das geht dann so weit, nur wer Freimauer ist bekommt die höchsten Posten. Grundsätzlich geht es um Einfluss, Macht und Kontrolle über die Gesellschaft.

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Die Normalbürger in den USA leben in einer Traumwelt und sind völlig naiv. Die glauben doch tatsächlich, der Staat und seine Sicherheitskräfte sind zu ihrem Wohl da. Nein, sie sind Sklaven denen man erlaubt etwas an Freiheit zu erleben, hauptsächlich die Freiheit zu konsumieren, Shoppen zu gehen mit Geld das sie nicht haben und sich deshalb bis über beide Ohren verschulden. Denn dann sind sie noch mehr Sklaven des Systems und schuften in unterbezahlten Jobs nur um die Rechnungen zu begleichen.

Die folgenden Videos zeigen eine Zusammenstellung von Poliziebrutalität. Gleich am Anfang sieht man wie ein Vater der ein Baby trägt von Polizisten erschossen wird:



Ferguson ist der Beweis, die USA sind ein Polizeistaat

von Freeman am Freitag, 15. August 2014 , unter , | Kommentare (23)



Eigentlich ist die Überschrift noch untertrieben und verharmlost die Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA sind kein üblicher Polizeistaat, nein, sondern ein von militarisierten Polizeikräften besetztes Land. Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" ist nach Hause gekommen und hat viele amerikanische Städte in eine Kriegszone verwandelt. Wie konnte das passieren? Weil die Waffen die so fürchterlich in Afghanistan und im Irak gewütet haben und diese Länder völlig zerstörten, ihren Weg zu den Polizeikräften fanden. Polizeieinheiten im ganzen Land sind gratis vom Pentagon mit "überschüssigen" Waffen, Munition, Uniformen, gepanzerten Fahrzeugen und anderer Militärgerät ausgerüstet worden. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Polizisten und Soldaten. Das drückt sich auch in der Einstellung gegenüber der amerikanischen Bevölkerung aus. Die Polizei sieht sich nicht mehr als Beschützer der Bürger vor Straftätern, sondern als Garde die das diktatorische Regime vor den Bürgern beschützen muss. Ein betroffener Beobachter hat es so beschrieben, "wir werden jetzt so behandelt wie die Palästinenser durch die israelische Besatzungsarmee im Westjordanland."

Folgende Bilder zeigen wie aktuell in Ferguson vorgegangen wird:


Sind das Polizisten oder Soldaten?


Warum zielt ein Scharfschütze der wie ein Soldaten einer Spezialeinheit aussieht mit einem Gewehr auf Demonstranten? Für viele Amerikaner erscheinen die mit Stahlhelm, Tarnbekleidung, Schutzvesten und Sturmgewehren ausgerüsteten Polizisten, die auch noch mit gepanzerten Fahrzeugen auffahren, wie aus Szenen der Kriegsgebiete in weit entfernten Ländern und nicht wie aus ihrer Heimat der "Freiheit und Demokratie".


Als Polizisten zu erkennen sind sie nur durch den Aufnäher am Ärmel, sonst gibt es von der Ausrüstung her keinen Unterschied zu Soldaten. So sieht es mittlerweile in Amerika aus. Die völlige Militarisierung der Polizei, wie wenn sie einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen.

Am 9. August nach der Erschiessung eines unbewaffneten schwarzen Teenagers mit Namen Michael Brown durch einen weissen Polizisten in Ferguson, Missouri, kam es zu Protesten der Bürger gegen diese unnötige Polizeigewalt. Die Polizei fuhr mit einem martialischen Aufgebot in Stadt, antwortete mit noch mehr Gewalt gegen die aufgebrachten Bürger und schoss mit Gummischrot und Tränengas auf die friedlichen Demonstranten.

Die gleichen Tränengaspartonen "Made in USA" setzt die IDF
gegen Palästinenser ein, wie jetzt die militarisierte Polizei
gegen die Bürger in Ferguson

Danach kam es zu einzelnen Plünderungen und Brandstiftungen, die dann mit noch mehr Gewalt seitens der Polizei beantwortet wurde. Ferguson hat sich in eine Kriegszone verwandelt, wo schwerbewaffnete Polizeikräfte gegen wehrlose Bürger vorgehen, die ihr Recht auf Versammlung und Meinungsäusserung ausüben. Dabei verlangen sie nur Gerechtigkeit für den Tod des 18-Jährigen und die Bestrafung des Täters, der weil Polizist geschützt wird.


Als Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei und den Schüssen auf die Demonstranten, geht die "don't shoot" Botschaft an die Polizisten aus.


Die Menschen strecken die Hände hoch um zu zeigen, sie sind unbewaffnet und das brutale Vorgehen ist völlig überrissen.

Studenten der Howard University zeigen sehr deutlich was sie von der
Polizeigewalt halten und protestieren gegen den alltäglichen Rassismus

Die Behörden von Ferguson sagen, die gepanzerten Fahrzeuge und die schweren Waffen sind notwendig, um den Frieden wieder herzustellen. Aber Bürgerrechtler und andere Verteidiger der Verfassungsrechte widersprechen dem und sagen, die Reaktion der Polizei in Ferguson ist symptomatisch für einen beunruhigenden Trend bei den Sicherheitskräften.

Die American Civil Liberties Union hat einen ausführlichen Bericht diese Woche veröffentlicht in dem steht, die amerikanische Polizei ist "unnötigerweise und gefährlich militarisiert". Der Bericht warnt, "die Militarisierung der Polizei fördert die Krieger-Mentalität und macht aus Bürgern denen man eigentlich dienen soll Feinde."

Der Bericht sagt "Bundesprogramme haben die Bundesstaaten und lokale Sicherheitsbehörden mit Waffen und mit Taktiken für einen Krieg ausgerüstet, ohne einer Diskussion oder Aufsicht durch die Öffentlichkeit".

Der Journalist und ehemaliger Marine, Paul Szoldra, listete die militärischen Waffen die er in Ferguson gesehen hatte auf und sagte darüber: "Das ist keine Kriegszone - das ist eine Stadt ausserhalb von St. Louis, wo Menschen auf beiden Seiten zornig sind." Er beschrieb in einem Artikel, wie Polizisten Gewehre haben "mit Zielfernrohre die auf 500 Meter genau treffen können".

Die Uniformen sehen wie die von Soldaten aus und sie haben sechs zusätzliche Magazine dabei, geladen mit jeweils 30 Patronen. Für was benötigt jeder Polizist 180 Schuss Munition? Das genügt um in einen Kampf zu ziehen. Dazu hatten sie noch Schlagstöcke und Gasmasken dabei.

"Und sie stehen vor massiven gepanzerten Fahrzeugen genannt Bearcat, die genau so aussehen wie die gegen Landminen und Hinterhalte geschützten Fahrzeuge des Militärs." Szoldra stellt dann die Fragen: "Ab wann wurde das als in Ordnung befunden? Wann wurde aus 'beschützen und dienen' ein 'wir gegen sie'?"

Das sollen Polizeibeamte sein die den Bürgern dienen?

Viele Kriegsveteranen haben sich zu dem schwer bewaffneten Auftraten der Polizei geäussert und sagen, sie waren selber weniger bewaffnet während sie die Strassen im Irak oder Afghanistan patrouillierten. Die ehemaligen Soldaten sagen, die Polizisten handeln nicht wirklich wie Soldaten es tun würden, sondern viel aggressiver. In dem man Gewehre auf Zivilisten richtet, Leute ohne Grund verhaftet und generell sich wie eine Besatzungsarmee benimmt, ist nicht die effektive Taktik wie man Menschenmassen kontrolliert oder verteilt, sagen die Veteranen.

Die Polizei geht auch gegen die Medienvertreter brutal vor, wie das folgende Video aus Ferguson zeigt. Sogar das sonst völlig Washington hörige Magazin „Newsweek“ gibt jetzt zu, die Polizei greift bewusst Journalisten an, als Teil einer militärischen Niederschlagung der Proteste und benimmt sich gegenüber der Bevölkerung wie eine Besatzungsarmee. Man sieht wie ein Kamerateam von Al Jazeera mit Tränengas beschossen wird und flüchten muss. Danach wird das Filmgerät von den Polizisten demontiert und ein Polizist richtet sogar sein Gewehr auf die Reporter:



Die Reporter sollen verschwinden und nicht Zeugen der Brutalität sein. Nach fünf Tagen des Schweigens hat der Polizeichef von Ferguson, Thomas Jackson, den Namen des Polizisten der den Teenager Michael Brown erschossen hat bekanntgegeben. Es handelt sich um Darren Wilson, der seit sechs Jahren im Dienst ist.

Was für mich völlig unverständlich ist, nach dem was wir alles über das verbrecherische Regime in Washington wissen, wie sie 9/11 selber inszeniert haben, wie sie Kriege gegen zig Länder führen und Millionen dabei ermordet haben, Foltergefängnisse betreiben, die ganze Welt mit ihren Finanzbetrug ausplündern und verarmen, uns ihren gentechnischen Frass als Essen servieren, uns mit der NSA ausspionieren, uns mit ihrer Hollywood-Dreckspropaganda indoktrinieren, die ersten und einzigen waren die ohne Vorwarnung Atombomben auf Städte abgeworfen haben und Hunderttausende in einem Blitz verdampften, also jedes erdenkliche Verbrechen gegen die Menschheit begehen, ja sogar das eigene Land in einen Polizeistaat verwandelt haben, mit den meisten Gefangenen der Welt die einsitzen, jetzt auch noch Europa gegen Russland aufhetzten und wieder einen Weltkrieg vom Zaun brechen wollen, WIE MAN DANN NOCH DIE VEREINIGTEN STAATEN VERTEIDIGEN KANN UND AUCH NOCH GUT FINDET!!!

Wer das tut ist entweder das blödeste Schaf das rumläuft, oder bewusst ein Helfershelfer und Mittäter!

Bilderberg-Konferenz 2015 in Österreich

von Freeman am Donnerstag, 14. August 2014 , unter | Kommentare (15)



Wie wir nach dem diesjährigen Treffen der Bildberger in Kopenhagen wegen gewisser Teilnehmer aus Österreich vermutet haben, wird die Konferenz 2015 in der Alpenrepublik und genau genommen in Tirol stattfinden. Tagungsort wird wieder das Interalpen-Hotel in Telfs sein, so wie im Jahre 1988.


Nach Rücksprache bei der Landespolizeidirektion Tirol hiess es am Donnerstag, dass man "davon wisse", man aber noch nichts Genaues zu den sicherheitspolizeilichen Anforderungen sagen könne. Man werde sich jedenfalls im Vorfeld entsprechend vorbereiten. Der polizeiliche Aufwand werde auch davon abhängen, ob Demonstrationen angemeldet werden, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Pressagentur APA.

So eine frühe Ortung, wo die Bilderberger sich treffen, hat es noch nie gegeben. Meistens ist der Tagungsort erst wenige Monate vorher bekannt.

Als wir Michael Müllner, Eigentümer der Event-Agentur "büro wien", in Kopenhagen entdeckten, ahnten wir, die nächste Konferenz wird in Österreich stattfinden und diese Firma wird das Treffen organisieren. Wahrscheinlich war Müllner in Kopenhagen um den Ablauf der Konferenz zu studieren und ist Chef des Organisationskomitees 2015.

Sieht so aus wie wenn das Treffen entweder in der 1. oder 2. Juniwoche stattfindet. Das Hotel bietet alles was die Bilderberger begehren, Abgeschiedenheit, Luxus, Tagungsräume und Nähe zum Flughafen Innsbruck. Bin ja gespannt, ob die Einheimischen in Tirol sich das Stelldichein der Weltverbrecher einfach so gefallen lassen. Schliesslich werden die enormen Sicherheitskosten für diese "private Veranstaltung" die in die Million Euro gehen aus Steuergeldern bezahlt.

Seltenes Foto, Henry Kissinger und David Rockefeller zusammen in St. Moriz 2011

Alleine schon deswegen müsste sich eine Protestbewegung formieren, denn wie kommen die Steuerzahler dazu, die Kosten für den Einsatz von hunderten Polizeibeamten rund um die Uhr fast eine Woche lang für eine Privatveranstaltung zu tragen? Die Bilderberger betonen doch immer, die Konferenz geht die Öffentlichkeit nichts an, weil es eine geschlossene Gesellschaft ist. Deshalb findet sie im Geheimen statt ohne Einblick von aussen.

Beim Treffen der Bilderberger im Juni 2013 in Watford bei London habe ich den zuständigen Polizeichef gefragt, seit wann er denn wisse, die Bilderberger würden hier tagen? Er antwortete, seit 18 Monaten und sie würden diese Zeit benötigen, um das Sicherheitsdispositiv zu planen und umzusetzen. Ich sprach auch mit der Bürgermeisterin von Watford. Auf die selbe Frage sagte sie zu mir, sie wisse es erst seit drei Monaten und auch nur aus den alternativen Medien. Die Kosten für die Sicherheit beliefen sich auf fast 1 Million Pfund!

Wie die Vergangenheit zeigt, hat der Tagungsort eine symbolische Bedeutung. Sie trafen sich 2009 in Griechenland und was ist aus dem Land geworden? Das gleiche trifft auf Spanien zu, wo sie 2010 waren. Beide Länder sind finanziell und gesellschaftlich völlig kaputt. 2011 wurde St. Moriz gewählt und der Angriff auf die Schweiz begann mit der Demontage aller Besonderheiten. Deshalb stellt sich die Frage, was haben die Oberglobalisten mit Österreich vor?

Dass die Regierung und überhaupt die landesverräterische politische Kaste einschliesslich der Austro-Medien voll das NWO-Programm umsetzen, ist mehr als deutlich zu sehen. Von einer politischen und militärischen Neutralität gibt es keine Spur mehr und Wien ist von der NATO besetzt. Dazu der Genderismus, die hochgejubelte Wurst-Eurovision, die intolerante Toleranz und wie man heute geschlechtlich gepolt sein muss. Österreich ist bereits der Musterknabe der NWO!

Einblick in das Tagesgeschehen von Nordkorea

von Freeman am , unter | Kommentare (27)



Was hat man uns schlechtes über Nordkorea alles erzählt und wir wissen sehr wenig über das Land und den Menschen dort. Wird Zeit das zu korrigieren. "Enter Pyongyang" ist ein erstaunliches Video das uns einen Einblick in das unbekannte Land ermöglicht. Die Macher JT Singh und Rob Whitworth haben mit neuester Technik der Zeitraffer, Flowmotion und Beschleunigung ein modernes Panorama der nordkoreanischen Hauptstadt geschaffen, die kaum einer kennt. Damit werden einige Klischees und falsche Vorstellungen beseitigt, denn es hat sich viel getan in Nordkorea. Es wurde ein Handy-Netz aufgebaut, es kommen immer mehr Touristen ins Land, spezielle Wirtschaftszonen wurden geschaffen in Kooperation mit China, Russland und Südkorea. Es werden die genannten Länder auch mit einer neuen Eisenbahn verbunden.

Jugendlichen haben Spass im Skater-Park von Pyongyang

Es wird uns erzählt, Nordkorea besteht aus Menschen die wie Roboter funktionieren, alles wäre trist und kalt, dabei könne sie genau so lachen und fröhlich sein wie wir. Natürlich haben sie durch den Kaltenkrieg, Sanktionen und Boykott der ihnen durch den Westen aufgezwungen wurde sehr gelitten und es gab einen gewissen Stillstand. Aber in den letzten Jahren hat sich vieles zum Positiven geändert.

Wasserpark in Pyongyang

Damen gehen genau so normal zum Coiffeur wie hier

Wir wissen ja, jedes Land das sich nicht dem US-Imperialismus und der Finanzmafia bedingungslos unterwirft, wird bestraft, wird als böse dargestellt und nur böses unterstellt. Eine Verteidigungsbereitschaft und ein Schutz vor negativen ausländischen Einfluss wird als feindliche Bedrohung beschrieben.

Der Westen ist Meister in der Schaffung von Feindbildern!

"Enter Pyongyang" oder auf Deutsch "Eintritt zu Pyongyang" soll eine Einladung sein das Land zu erkunden und vorgefasste oder durch westliche Propaganda eingeflösste Vorurteile zu korrigieren. Es gibt wenig Orte auf der Welt die so hermetisch abgeschlossen waren wie Nordkorea, aber schon länger hat sich das Land geöffnet und man kann es als Tourist bereisen. Eine Gelegenheit die mich auch sehr interessiert, denn ich habe immer schon gerne Länder besucht die man meiden und boykottieren soll, wie den Iran oder Russland. Es ist ein Augenöffner in die Länder zu reisen und ich bin immer wieder zur Erkenntnis gekommen, wie falsch und einseitig wir im Westen informiert werden.


Enter Pyongyang from JT Singh on Vimeo.

Wenn man mich demnächst fragt, "wo warst Du in den letzten Ferien?", kann ich vielleicht sagen, "ich war in Nordkorea Skifahren!". Auf die Reaktion bin ich ja gespannt (lach), genau so wie mich Leute dumm angeschaut haben als ich ihnen erzählte, letzten Winter war ich in Russland auf der Skipiste und davor im Iran!

Der Wintersportort von Masik Pass in der Kangwon Provinz

YOLO!