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Goldinitiative versetzt Elite in Panik

von Freeman am Freitag, 21. November 2014 , unter , , | Kommentare (14)



Die Volksinitiative "Rettet unser Schweizer Gold" hat viel Aufmerksamkeit in Finanzkreisen weltweit geweckt. Ist auch klar warum. Für die Hüter des ungedeckten Papiergeldsystems ist es ein Albtraum, sollte das Schweizer Volk die Initiative am Sonntag den 30. November annehmen, denn es würde Schockwellen in der Finanzwelt auslösen. Ihre Geldschöpfung aus dem Nichts bzw. das Schuldgeldsystem wäre in Frage gestellt. Deshalb wird in den Medien gegen die Initiative die übelste Propaganda betrieben. Dabei wollen die Initiatoren nur den Zustand wieder herstellen, der bis Anfang der Neunzigerjahre in der Schweiz galt, als die Schweizer Nationalbank (SNB) noch eine solide Geldpolitik betrieb.


Danach erfolgte der Verkauf eines Grossteils der Goldreserven zu Schleuderpreisen, auf Druck von inländischen Landesverrätern die sich dem Befehl der internationalen Geldmafia beugten. Seitdem ist die SNB nur noch damit beschäftigt den Schweizer Franken zu inflationieren, die Geldmenge unbegrenzt auszuweiten, den Wert und die Kaufkraft immer mehr zu senken und den Euro vor seinem Untergang zu retten. Der grösste Verrat fand mit der Kursfixierung des Euro auf 1,20 im August 2011 statt. Damit hat die Schweiz faktisch die eigene Währungspolitik aufgegeben, diese wird seitdem von der EZB in Frankfurt bestimmt. Was die Schweizer nicht kapieren, weil sie mit Desinformation völlig vernebelt sind, der Euro wurde über Nacht in der Schweiz eingeführt, nur der Notenumlauf ist noch in Franken.

Damals hat man uns versprochen, diese Anbindung des Schweizer Franken an den Euro wäre nur vorübergehend, bis sich die krisengeschüttelte Europäische Einheitswährung erholt. Zur Erinnerung, im August 2011 fiel der Euro dramatisch bis auf Parität. Danach fixierte die SNB den Kurs EUR/CHF auf 1,20 mit Hilfe von massiven Devisenmarktinterventionen. Das heisst, die Nationalbank druckte Franken wie verrückt und kaufte damit die Euros die keiner wollte. Als Begründung wurde gesagt, die Kursfixierung sei notwendig, um die Schweizer Exportwirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen, es gebe in der Schweiz sehr viele Beschäftigte im Exportsektor. Das ist aber eine völlig einseitige Betrachtung, denn was man damals nicht und bis heute nicht erwähnt, von einem hohen Frankenkurs profitiert im Gegenzug die Importwirtschaft. Die Schweiz hat überhaupt keine Rohstoffe, kein Öl und Gas, produziert nicht genug Lebensmittel und auch keine Konsumgüter, wie Autos oder Elektronik. Diese Produkte wären bei einem starken Franken viel billiger.

Wie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aber auch der Schweiz zeigt, eine starke Währung hat noch NIE einer Volkswirtschaft geschadet. Es ist pure Angstmacherei und Leute für dumm verkaufen. Die beiden Länder haben nicht über einen tiefen Preis Weltmärkte erobert, sondern die deutschen und schweizer Produkte wurden wegen ihrer Qualität gekauft, egal was sie kosten. Ausserdem wurden Exportunternehmen gezwungen optimal zu arbeiten. Es ist doch lächerlich zu glauben, Mitteleuropa soll mit den Billiglohnländern wie China, Indien oder Vietnam konkurrenzieren. Seit wann produzieren wir billigen Plastikmüll? Es geht um Know-how, um Präzision, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und um Pünktlichkeit. "Made in Switzerland", dafür wird gerne mehr bezahlt.

Die Wahrheit ist, bei der Kursfixierung ging es NICHT um den Schutz der Schweizer Exportwirtschaft oder um den Tourismus, ein Märchen für naive Kindergärtler, sondern um die Rettung der europäischen Banken die sich mit Franken-Euro Carry-Trades bis über beide Ohren verschuldet hatten. Die Banken in Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich und vielen anderen Ländern hatten ihren Kunden Franken-Kredite als Hypotheken für ihre Häuser und für den Kauf von Autos und anderen Spielzeug wegen der tieferen Zinsen angedreht. Diese Kredite wurden zu einem Kurs von 1,60 oder 1,40 abgeschlossen. Als aber der Euro ins Bodenlose fiel und 1 zu 1 mit dem Franken stand, war die Gefahr akut, sämtliche sogenannten Fremdwährungskreditnehmer könnten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen, die Banken hätten nur noch faule Kredite in den Büchern und wären pleite. Das heisst, die SNB hat den Kurs auf 1,20 fixiert, um die Banken ausserhalb der Schweiz zu retten ... und gleichzeitig den Euro auch.

Jetzt sind über DREI Jahre vergangen und die Rettungsaktion läuft immer noch, ist der Franken immer noch am Euro gebunden. Durch die Notwendigkeit ständig Euros zu kaufen, um den Kurs auf über 1,20 zu halten, hat sich ein gigantischer Berg an Euros in der Bilanz der SNB aufgetürmt. Laut eigenen Angaben sind die offizielle Währungsreserven der SNB per September 2014 auf 508 Milliarden Franken gestiegen, davon das meiste in Euros, nämlich im Wert von über 210 Milliarden Franken. Im Vergleich, im Jahre 2009 lag der Gesamtwert der Währungsreserven unter 100 Milliarden Franken. Die Summe hat sich in den letzten Jahren also vervierfacht, so massiv musste die SNB Fremdwährungen kaufen, um den Kurs des Franken zu drücken und den der anderen Währungen künstlich hochzuhalten.

Die Deutsche Bundesbank hat Währungsreserven von 143,8 Milliarden Euro (Ende 2013). Wie ist es möglich, dass die Schweizer Nationalbank viel mehr Euros im Bestand hat als die deutsche Zentralbank, die den Euro eigentlich hüten sollte? Warum hat die Schweiz mehr Euros als Deutschland in den Reserven? Das stinkt doch zum Himmel!!!

Es wird uns dauernd erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo Angebot und Nachfrage die Preise steuert. Deshalb wäre der "Kapitalismus" überlegen gegenüber dem "Kommunismus", der im Gegensatz aus einer zentralen Planung besteht. Das ist selbstverständlich voll gelogen, denn die Intervention der SNB zeigt, der Markt darf nicht spielen und der Preis sich nicht so bilden, sondern der Kurs wird zentral von einer nicht gewählten Kabale bestimmt, in diesem Fall ein Euro ist 1,20 Franken. Das erinnert an den fixen Kurs der DDR-Mark gegenüber der D-Mark vor der Wende von 1 zu 5 und an den Zwangsumtausch von 25 Mark 1 zu 1 für jeden Tag Aufenthalt in der DDR.

Wenn der Kurs zwischen Franken und Euro fest von der SNB seit August 2011 bestimmt wird, dann gibt es keine freie Marktwirtschaft in der Schweiz, sondern wie im Kommunismus eine Zentralplanung. Dann haben wir die selben Verhältnisse wie damals in der DDR, nur umgekehrt. Die wertlose Währung Ostmark, die keine Kaufkraft hatte, musste durch die Westmark subventioniert werden. So ist es heute mit dem Euro, der durch den Franken am Leben gehalten werden muss. Nur, ist es die Aufgabe der Schweizer Nationalbank den Euro und die ausländischen Banken zu retten? Ich meine nein!!! Es heisst doch, im Kapitalismus soll der starke überleben und der schwache sterben. In der Realität ist es aber nicht so.

Wir sehen, was die Banken und das Geld- und Finanzsystem betrifft, haben wir sozialistische Verhältnisse, aber nur wenn es um ihre Rettung geht. Die Verluste werden auf die Steuerzahler abgewälzt, also sozialisiert, aber die Gewinne können sie selber einsacken, also privatisiert. Der Schweizer Franken darf nicht seinen wahren Wert haben, sondern wird künstlich tief gehalten, damit der Euro besser aussieht. Diese Subventionierung kommt aber der Schweiz teuer zu stehen. Die Bilanz der SNB ist irrsinnig aufgeblasen, mit ungedeckten Fiatmoney. Mit den über 500 Milliarden Franken an Währungsreserven könnte die Schweiz die halbe EU aufkaufen. Eine Umwandlung in reelle Werte wäre sinnvoll, statt auf einem Berg zu sitzen der sich in Luft auflösen kann.

Was kostet BMW? Nur 25 Milliarden Euro, oder Siemens nur 35 Milliarden Euro. Her damit und wird gekauft. Dann hätte die Schweiz noch zusätzlich ordentliche Dividenden aus den Aktien und nicht wie jetzt null Zinsen auf den Währungsreserven. Das tut aber die SNB nicht. Sie kauft auch kein Gold um wenigstens diesen Berg an Fremdwährungen prozentual abzusichern. Ist doch logisch. Wenn die Reserven seit 2009 von 100 auf über 500 Milliarden gestiegen sind, müssten auch die Goldreserven im Verhältnis steigen, um die gleichzeitig gestiegene Geldmenge in Schweizer Franken zu decken. Das macht aber die SNB auch nicht. Sie handelt völlig unverantwortlich, riskant und schädlich.

Vor einigen Tagen tauchte der Euro sogar auf 1,19 ab, denn die Schrottwährung ist wieder sehr schwach. Die Länder der EU und speziell der Eurozone befinden sich in einer tiefen Rezession. Zu den bestehenden Problemen der totalen Überschuldung kommen die Nachteile aus den Sanktionen gegen Russland dazu. Wie kann man so bekloppt sein und bei abserbelnder Konjunktur auch noch den Ast absägen auf dem man sitzt? Im Bericht über das Geschäftsjahr das am 30. September endete, hat der Chef von Siemens Russland und Zentralasien Dietrich Möller gesagt, die Auftragseingänge aus Russland wären um 30 Prozent und der Umsatz um 20 Prozent zurückgegangen. Der Konzern müsse deshalb Personal abbauen. Mit diesen negativen Aussichten für die gesamte Wirtschaft der EU ist der Kursverlust des Euros zu erklären, was die SNB dazu zwingt noch mehr Euros zu kaufen. Die Spirale nach unten hört nicht auf.

Deshalb ist die Goldinitiative so wichtig, damit die SNB endlich wieder zu einer gesunden Finanzpolitik zurückkehrt, bzw. vom Volk dazu gezwungen wird. Die Führung der SNB arbeitet schon seit mindestens 20 Jahren gegen die wirklichen Interessen der Schweiz. Durch Desinformation, Propaganda und glatten Lügen wird mit Hilfe der gesteuerten Medien das Schweizer Volk hinters Licht geführt. Es soll nicht wissen, dass die wirkliche Aufgabe aller Zentralbanken ist es das Vermögen von unten nach oben zu verschieben. Sie dienen nur der Geldelite zum Nachteil der Massen. Wenn sie auf Unabhängigkeit pochen, dann meinen sie damit die Unabhängigkeit vor Kontrolle durch den Souverän, also durch das Volk.

Es ist ein untragbarer Zustand, dass die Zentralbänker komplett ausserhalb der demokratischen Kontrolle stehen und machen können was sie wollen. Das Schweizer Volk wurde nicht gefragt, ob es eine Kursfixierung zum Euro will, ob sie faktisch die Abschaffung der eigenen Währung will und Ersatz durch den Euro. Das wurde einfach über alle Köpfe hinweg in einer Nacht- und Nebelaktion so bestimmt. Es ist auch eine absolute Frechheit, dass die SNB nicht sagt wo genau das Schweizer Gold sich befindet und wie viel im Inland und im Ausland ist, wie viel davon echtes physisches Gold ist und was nur Papierforderungen sind oder verliehen ist. Was hat sie zu verbergen?

Es gab mal einen Gesetz, dass diese Sache genau regelte. Bis Juni 1938 wurde im SNB-Bericht zwischen Gold im Inland und im Ausland unterschieden. Wahrscheinlich wurde per Notrecht das Gold der Schweiz in die USA oder nach Kanada verschoben. Danach ist die Mindestdeckung von 40%, die im Inland aufbewahrt werden musste nach Nationalbankgesetz Art. 19 Abs. 2, nicht mehr eingehalten worden. "Die Golddeckung muss mindestens 40 Prozent der im Umlauf befindlichen Noten betragen. Die Mindestgolddeckung ist im Innland aufzubewahren." Siehe Scan des Gesetzestextes:


Deshalb ist die aktuelle Forderung der Initiatoren, das Schweizer Gold im Inland zu halten, mehr wie berechtigt. Diese Heimlichtuerei der SNB nährt nur die Vermutung, das Gold im Ausland existiert gar nicht mehr. Und wenn es existiert, warum ist es noch nicht in die Schweiz geholt worden? Die Schweizer Medien und meisten Politiker tun so, als sei die Goldinitiative eine totale Revolution. Dabei wollen die Initiatoren lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil.

Weltweit ist die Schweiz mit heute unter 10% Golddeckung nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für die riskanten 500 Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung des Wertes ungewiss ist. Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz.

Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher, man ist dadurch erpressbar und es ist völlig absurd sie deshalb fremden Mächten auszuhändigen. Das ist genau so idiotisch und verräterisch, wie wenn die Schweizer Armee ihre Waffen im Ausland lagern würde. Wer macht denn so was?

Das Hauptargument gegen die Goldinitiative ist aber die "Unverkäuflichkeit" des Goldbestandes. Hallo!!! Ohne Verkaufsverbot finden Politiker und Nationalbänker immer tausende Gründe, den Goldschatz zu verkaufen. Wie Mitte der 90-er Jahre zuerst wegen der Solidaritätsstiftung und dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz. Ab dem Jahre 2000 fast panikartige Verkäufe ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft angeblich rein “aus bilanztechnischen Gründen“???

Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken „zurückgekauft“ werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sog. SNB-Bills, gegen Franken verkauft.

Sollte der US-Dollar oder der Euro einen weltweiten Vertrauensverlust erleiden, erleidet die SNB, resp. das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Tauschfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu Papierwährungen.

Je mehr Goldreserven die Schweiz hat, desto sicherer ist die Währung. Die Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 500 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.

Das will die Volksinitiative:

Keine weiteren Goldverkäufe!
Die Goldreserven sind in der Schweiz zu lagern!
Der Goldanteil des Nationalbank-Vermögens muss mindestens 20% betragen!

Deshalb empfehle ich für den 30. November JA zur Goldinitiative zu stimmen!

Hier noch ein "Veranstaltungshinweis". Am Sonntag den 23. November 2014 wird der "Ustertag" gefeiert. Es ist die Erinnerung an den Aufstand des Zürcher Landvolkes gegen die Bevormundung durch die Herren der Stadt Zürich. 10'000 Menschen versammelten sich am 22. November 1833 auf dem Ustermer Zimikerhügel um zu protestieren. Als einer der Redner trat Dr. Hegetschweiler auf die Bühne und er begann mit den denkwürdigen Worten Schillers: "Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und würd er in Ketten geboren, ...". Er machte auf die Nachteile der damals geltenden Verfassung aufmerksam und mahnte gleichzeitig zu einer friedlichen Ordnung, damit die Wünsche auch kundgetan werden könnten. Es wurden Steuererleichterung, Ablösung der Lasten des Grundbesitzes, Herabsetzung des Zinsfusses und dergleichen verlangt. Aufgrund einer offenen Abstimmung wurden die Volkswünsche im Ustermemorial zusammengefasst. Das Volk hatte gesprochen.

Ich finde es deshalb eine absolute Frechheit, ausgerechnet einen der höchsten Vertreter der Geldelite, der Sklaventreiber und der Zinsknechtschaft der Schweiz, den Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan, als Hauptredner einzuladen. Einer der gegen das Interesse des Volkes und gegen die Idee des Ustertages steht. Er soll ab 14:00 Uhr am kommenden Sonntag in der reformierten Kirche von Uster seine Rede halten. Ganz sicher auch zur Goldinitiative und diesen Auftritt vor Presse und Kameras für Propagandazwecke benutzen. Das wäre eine gute Gelegenheit für alle Patrioten auch dort zu sein, um ihre Meinung zu äussern.



Schweizer Fernsehen zensiert eigenen Bericht über die Goldinitiative:



Ich sag ja, die Goldinitiative versetzt die Elite in Panik.

Russland erlaubt den Bürgern das Tragen von Waffen

von Freeman am Mittwoch, 19. November 2014 , unter , | Kommentare (15)



Da musste ich echt staunen als ich die Meldung las, die russische Regierung hat seinen Staatsbürgern das Tragen von Schusswaffen "zur Selbstverteidigung" genehmigt. Das geht aus einem am Dienstag in Moskau veröffentlich Regierungsbeschluss hervor. Bislang durften Russen, die einen Waffenschein hatten, ihre Waffen nur während der Jagd, bei Sportveranstaltungen oder bei Schiessübungen tragen. Ein toller Vertrauensbeweis der russischen Regierung gegenüber den Staatsbürgern.

Warum eine Waffe tragen? Weil ein Polizist zu schwer ist.

Aber, aber ich dachte, Putin ist ein ganz böser Diktator und unterdrückt sein Volk. Das erzählen uns doch dauernd die Westmedien und Politiker. Wie passt dann eine vollkommene Liberalisierung des Waffenrechts mit diesem Bild zusammen, Russland wäre eine autoritäre Diktatur? Ein totaler Widerspruch, denn ein antidemokratisches Regime würde niemals den Bürgern das Tragen von Waffen erlauben, sondern eher alle entwaffnen.

So wie direkt nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933, als zuerst die Juden und dann andere "Volksschädlinge" entwaffnet wurden oder unter dem fadenscheinigen Grund "Waffen zu suchen" Razzien und Hausdurchsuchungen stattfanden. Generell wurden allen Gruppen welche das Naziregime als Opposition betrachtete der Besitz von Schusswaffen verboten, einschliesslich Hieb- und Stichwaffen.

Diese Einstellung, der deutsche Staat traut seinen Bürgern nicht, gilt bis heute, denn international gesehen ist das deutsche Waffengesetz eines der strengsten. Aber in allen sogenannten westlichen Demokratien werden die Bürger systematisch entwaffnet. Das Gewaltmonopol soll nur der Staat haben und der Bürger soll wehrlos sein, gegenüber dem Unrechtstaat und den Kriminellen.

Was für eine Unlogik. Kriminelle haben Waffen und kommen immer dran, aber unbescholtene Bürger dürfen keine haben. Deshalb ist eine Verschärfung des Waffengesetzes und weitere Gängelung der legalen Waffenbesitzer Blödsinn. Es zeigt nur die wahre Absicht der Obrigkeit, ein wehrloses Volk zu haben mit dem man machen kann was man will.

Die wenigen Unfälle und alle Schaltjahre ein Amoklauf wird als Ausrede für die Entwaffnung der ganzen Bevölkerung verwendet. Es ist doch nicht die Waffe schuld, sondern der Mensch. Dann verbietet doch Autos. Laut WHO sterben über 1,2 Millionen Menschen weltweit durch Autounfälle.

Was sagt das über die ach so demokratische Bundesrepublik Deutschland aus? Ein völlig entwaffnetes und damit wehrloses Volk. Die Deutschen wurden dabei so gehirngewaschen, sie finden diese Wehrlosigkeit auch noch gut, genau so wie die Verletzung der Privatsphäre durch den Schnüffelstaat sie überhaupt nicht stört. Daraus ergibt sich die Frage, wird uns ein völlig falsches Bild von Russland gezeigt? Werden wir ständig belogen?

Ist es nicht genau umgekehrt, Russland ist eine Demokratie und Deutschland eine Diktatur? In vielerlei Hinsicht ist Russland tatsächlich eine Demokratie, denn dort wird der Präsident direkt vom Volk gewählt. Putin ist viel mehr demokratisch legitimiert als alle anderen Staatsführer in Europa. Und das schon zum dritten Mal.

In Deutschland ist weder der Kanzler noch der Präsident direkt wählbar. Es gab keinen Stimmzettel wo drauf stand, willst du Merkel als Kanzler oder Gauck als Präsident? An die Macht sind diese Typen nur durch Parteiabsprachen und Mauscheleien gekommen. Auch die Ministerpräsidenten der Bundesländer sind nicht wählbar. Das soll eine Demokratie sein?

Von der EU als Befehlsgeber gar nicht zu sprechen, denn dort kann die Führung niemand wählen, weder die Mitglieder der EU-Kommission, den Präsident des Europäischen Rates, noch den Präsident der Europäischen Kommission. Wer hat Herman Van Rompuy gewählt? Wer hat Jean-Claude Juncker gewählt? Niemand. Diese Figuren wurden den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt.

Diese nicht gewählten und nicht legitimierten Politfiguren in Europa haben aber die Frechheit ständig mit dem Finger auf Russland zu zeigen und haben die Unverschämtheit Präsident Putin als "Hitler" zu bezeichnen. So wie der grösste deutsche kriminelle Politiker, Wolfgang Schäuble, der im April 2014 Putin mit Adolf Hitler verglich und den Einmarsch ins Sudetenland durch die Wehrmacht 1938 mit dem Resultat der Volksabstimmung auf der Krim.

Für Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Antidemokraten ist der Ausdruck des eindeutigen und überwältigenden Willen der Bewohner der Krim, sich von dem faschistischen Putsch-Regime in Kiew zu trennen und ein Teil der Russischen Föderation wieder zu werden, eine "völkerrechtswidrige" Annexion durch Russland. Wie kann überhaupt eine Volksabstimmung illegale sein, wenn das Volk der höchste Souverän ist?

In Russland sieht es aus wie wenn tatsächlich die Regierung und das Parlament sich unter dem Volk stellen und nicht darüber wie hier. Demokratie kommt von dēmos: Staatsvolk und -kratie: Herrschaft, also "Herrschaft des Staatsvolkes". Nur so ist es erklärbar, dass man neu den russischen Bürgern das Tragen von Waffen zur Selbstverteidigung erlaubt. Etwas was in Westeuropa undenkbar ist.

Noch so eine Ausbeutung welche der Diktator Putin den Russen aufbürdet, nämlich eine Einkommenssteuer von sagenhaften 13 Prozent, und das noch als Flattax! Ja, die westlichen Demokraturen können da nicht mithalten und besteuern ihre Untertanen mit über 50 und bis zu 70 Prozent. Das nenne ich die totale Versklavung und Raub des hart verdienten Geldes. Bleifrei 95 kostet ca. 80 Eurocent der Liter in Russland. Echt schlimm dort /Satire aus/.

"Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben."

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Ronald Lee Ermey, bekannt durch die Rolle des Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Antikriegsfilm Full Metal Jacket, macht Werbung für die österreichische Firma Glock und für den Waffenbesitz:



Merkels "Brandrede" für einen Oligarchen

von Freeman am Dienstag, 18. November 2014 , unter , , | Kommentare (17)



Am Montag hat Merkel vor dem Lowy Institute in Sydney eine Rede gehalten. Dabei hat sie mit Tatsachenverdrehung die Politik von Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. Das Lowy Institute schimpft sich als "unabhängige Denkfabrik" für politische, strategische und wirtschaftliche Themen aus australischer Perspektive. Ist also wieder so eine Stiftung eines Oligarchen, welche die Politik hinter den Kulissen steuert.

Merkel und ihre okkulte Handgeste: "Ich gehöre (zu) euch!"

Der Gründer und Financie Frank Lowy ist ein Holocaustüberlebender, verbrachte die Kriegszeit als Kind in Budapest, wohnte von 1946 bis 1952 in Israel, war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Haganah und danach zog er nach Australien. Lowy gründete und leitete das australische Einzelhandelsunternehmen Westfield Group. Der Konzern betreibt 100 Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, USA und UK. Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Lowy zu den reichsten Australiern mit einem Vermögen von 4,6 Milliarden US-Dollar.

Von 2008 bis 2010 geriet er mit seinem Unternehmen in den Blickpunkt der US-amerikanischen Steuerfahndung und soll über Lichtenstein grosse Schwarzgeldsummen an der Steuer vorbeigeschleust haben. Lowy verteidigte sich mit der Behauptung, bei den Geldern ginge es um Wohltätigkeitsspenden an Israel. Klar, mit so einer Geschichte, lupenreinen Ethik, höchsten Moral und perfekten Gesetzestreue wird man Milliardär. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Merkel seiner Einladung vor seinem Institute eine Rede zu halten gefolgt ist.

In ihrer Rede wiederholte Merkel die üblichen Lügen, wie zum Beispiel:

Dennoch müssen wir erleben, dass es auch in Europa immer noch Kräfte gibt, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigern, die auf das angebliche Recht des Stärkeren setzen und die Stärke des Rechts missachten. Genau das ist mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland zu Beginn dieses Jahres geschehen. Russland verletzt die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine. Ein Nachbarstaat Russlands, die Ukraine, wird als Einflusssphäre angesehen. Das stellt nach den Schrecken zweier Weltkriege und dem Ende des Kalten Krieges die europäische Friedensordnung insgesamt infrage. Das findet seine Fortsetzung in der russischen Einflussnahme zur Destabilisierung der Ostukraine in Donezk und Lugansk.

Ich möchte in diesem Zusammenhang an den mutmaßlichen Abschuss des malaysischen Flugzeugs MH 17 erinnern. Er hat vielen Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern sind 38 Australier und vier Deutsche. Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit. Nein, an diesem Beispiel sehen wir: Sie betrifft uns alle.

Ich frage: Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas und dem Ende der Teilung der Welt in zwei Blöcke so etwas mitten in Europa geschehen könnte? Altes Denken in Einflusssphären, womit internationales Recht mit Füßen getreten wird, darf sich nicht durchsetzen. Ich bin überzeugt: Es wird sich auch nicht durchsetzen, mag der Weg auch noch so lang, noch so beschwerlich sein und noch so viele Rückschläge mit sich bringen.

Diesem Ziel dient der Ansatz, den die Europäische Union und ihre Partner zur Überwindung der Ukraine-Krise verfolgen. Erstens: Wir unterstützen die Ukraine politisch und auch ökonomisch. Zweitens: Wir lassen nichts unversucht, in Gesprächen mit Russland zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. Drittens: Wir verhängen wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, soweit und solange sie erforderlich sind. Das Ziel dieses Ansatzes ist eine souveräne und territorial unversehrte Ukraine, die über ihre Zukunft selbstbestimmt entscheiden kann."

In der anschliessenden Fragerunde sagte Merkel:

Wir wissen aus der Geschichte, dass man nicht zu friedfertig sein darf, dass man Worte schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen auf der anderen Seite, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können. Wir haben aus diesem Grunde die Schlussfolgerung gezogen: Militärisch ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Das würde in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland führen, die mit Sicherheit keine lokale wäre. Auf der anderen Seite kann man nicht sagen: Weil wir das militärisch nicht lösen können, können wir es überhaupt nicht lösen.

Was haben wir jetzt für Mittel? Wir haben die Frage unserer ökonomischen Kraft, und wir sind jetzt aufgefordert, auch eigene Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen. Ich glaube aber, die Wirtschaftskraft ist schon eine Stärke der westlichen Staaten, und deshalb sollten wir sie an dieser Stelle einsetzen - aber nicht als Selbstzweck.

Dann sagte sie:

Gibt es nach dem Ende des Kalten Krieges in Europa die Möglichkeit, dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen? Wenn die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sich entschieden hätte, dass sie gerne der eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten möchten, dann hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen, sondern wir hätten gesagt: „Bitte schön, wenn das euer Wunsch ist, macht es.“ Wenn sich umgekehrt die Menschen in der Ukraine entschieden haben, dass sie mehrheitlich gerne ein Assoziierungsabkommen mit der EU machen wollen, dann stand die Frage im Raum, ob wir ihnen sagen sollten: „Nein, passt mal auf, das dürft ihr nicht - da kriegen wir alle Ärger, und weil wir den Ärger kriegen, müssen wir stillhalten.“

Jetzt will ich ganz deutlich sagen: Ich habe mich im Jahre 2008 bei einem Nato-Gipfel in Bukarest gegen nahezu alle Nato-Mitgliedstaaten dagegen ausgesprochen - nicht ich alleine, sondern die deutsche Bundesregierung, aber ich war Bundeskanzlerin -, dass die Ukraine einen Membership Action Plan bekommt, also einen Schritt auf die Nato-Mitgliedstaaten zumacht, weil ich damals gesagt habe - und das würde ich heute bezüglich der Nato wieder sagen -, dass hier noch einmal eine andere Qualität vorliegt und dass man da zumindest vorsichtig sein muss. Bei der Frage eines Handelsabkommens oder eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union bin ich aber der Meinung: Es kann nicht sein, dass man das einem Land verbietet und es sich nicht frei entscheiden kann. Es ist schon schwierig genug bei der Nato, und viele sind da auch anderer Meinung, aber bei dieser Frage muss es möglich sein.

Insofern sollten wir uns jetzt nicht selbst bezichtigen. Selbst der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch, der ja nun wirklich russlandfreundlich war, hat alles darangesetzt, immer wieder mit der EU zu verhandeln, um dieses Abkommen zu unterschreiben. Ansonsten müssen wir sagen: „Wir sind so schwach, passt auf, Leute, wir können keinen mehr aufnehmen - wir fragen erst in Moskau nach, ob das möglich ist.“ So war es ja 40 Jahre lang oder länger, und dahin wollte ich eigentlich nicht wieder zurück. Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen? Das ist jedenfalls nicht vereinbar mit unseren Werten.



Wenn ich mir das anhöre muss ich feststellen, Merkel lebt nicht in der Realität, sondern in einer eingebildeten Welt und sie verdreht die Fakten so wie sie sie braucht. Ausserdem widerspricht sie sich laufend. Einerseits räumt sie ein, "dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen". Andererseits, als die Bewohner der Krim genau das in einem Referendum gemacht habe, sie wollen weg von der Ukraine und zur Russischen Föderation, dann ist das für Merkel eine "völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland".

Jetzt schaut euch an was die deutschen Medien aus den Sätzen von Merkel gemacht haben. "Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen?"

Daraus wird folgendes von den Medien konstruiert:

Neue Osnabrücker Zeitung - "Merkel sieht die Gefahr, dass von der Ukraine ein Flächenbrand ausgehen könnte. Als wolle sie Moskau warnen, nennt sie auch gleich mehrere Balkan-Staaten, die sie als gefährdet ansieht."

Berliner Zeitung - "Wenn Merkel warnt, dass Putin der Sinn auch nach einer Destabilisierung der Republik Moldau, Georgiens, Serbiens oder des gesamten Westbalkans stehen könnte, ist das mehr als eine Mutmaßung."

Nordwest-Zeitung" (Oldenburg) - "Ihre Warnung vor einem Flächenbrand und ihre Andeutungen, Russland könne nach der Ukraine auch Moldawien, Georgien, Serbien und sogar die Balkanstaaten in die Zange nehmen, drängen Putin weiter in die Ecke."

Kann man Merkels Aussage wirklich so interpretieren? Ich meine nicht. Die deutschen Medien stellen übertriebene Behauptungen auf, was Merkel angeblich gesagt hat, Putin will einen Flächenbrand auslösen und sich den Balkan einverleiben. Das ist nicht nur falsche Berichterstattung und voll gelogen, sondern damit auch Kriegshetze!

Von wegen Putin ist isoliert

von Freeman am , unter , | Kommentare (14)



In den Westmedien wird so getan, wie wenn Präsident Putin von den Teilnehmern am G20-Gipfel als Aussätziger behandelt wurde und keine Freunde hat. Der sogenannte Westen wäre geschlossen gegen Putin. Nur, wer ist die so oft zitierte "westliche Gemeinschaft" eigentlich? Doch nur eine kleine Gruppe von hörigen Satelliten die um Washington kreisen, sich aber anmassen für die Welt zu sprechen. Sie bilden im G20 eine Minderheit und im Weltmassstab sowieso. Tanzen tun sie nur zu einer Pfeife:

Merkel betreib Aussenpolitik NICHT im Interesse Deutschlands,
sondern ist ein höriger Befehlsempfänger und Landesverräter

Nicht gezeigt werden Bilder wie diese:


Fotos die Sympathie für Putin wecken würden soll man nicht sehen.


Positiv dürfen nur die West-Marionetten gezeigt werden (ach wie süss mit einem Koalabär). So ein "Tierfreund" würde niemals Menschen in Guantanamo foltern lassen, mit Killerdrohnen aus der Luft Zivilisten ermorden, einen Bombenkrieg gegen Afghanistan, Libyen, Syrien und Irak führen und die faschistische Putsch-Junta in Kiew unterstützen die das eigene Volk bekriegt.

Ja, Putin ist sehr isoliert ...


Am Rande des G20-Gipfel in Brisbane hat Präsident Putin Gespräche mit den Staatschefs der BRICS-Länder geführt.


Von links: Russlands Präsident Putin, Indiens Premierminister Narendra Modi, Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, Chinas Präsident Xi Jinping und der Präsident von Südafrika Jacob Zuma. Diese Staaten vertreten etwa 40 % der Weltbevölkerung, 3 Milliarden Menschen. Was ist da die "westliche Gemeinschaft" bestehend aus Nordamerika, Europa, Australien und Japan dagegen mit nur 1 Milliarde? Sehr wenig!

Das ist der Zahlenvergleich der Bevölkerung. Was ist mit dem BIP, also was die Staaten an Wirtschaftsleistung erbringen? Die BRICS-Länder haben zusammen 37 Billionen Dollar in Kaufkraft umgerechnet, während die G7-Länder, die sich in ihrer Arroganz für so top halten, nur 34,5 Billionen Dollar erwirtschaften. Die BRICS liegen nicht nur in der Wirtschaftskraft voraus, sondern der Trend des Wachstums ist auch auf ihrer Seite.

Die sogenannte "westliche Gemeinschaft" ist ein Looser-Verein der in einer eingebildeten Traumwelt lebt und die eigene Lügenpropaganda glaubt. Am schlimmsten sind die Medien, die diese Lüge "wie toll der Westen doch ist" aufrechterhalten. "Tendenziöse Berichterstattung" ist eine völlige Untertreibung. Die ARD bringt in der Tagesschau eine Aufnahme die Putin "alleine und verlassen" (Originalkommentar) beim Mittagessen zeigt:


Dabei sass die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am Tisch und die anderen waren am Buffett sich in Selbstbedienung einen Teller holen. Die Tagesschau zeigte aber nur die Szene wo Rouseff vom Kellner verdeckt war, um Putin als isoliert darzustellen:


Wieso diese bewusste falsche Darstellung? Was sind das überhaupt für Journalisten? Haben sie überhaupt keine Berufsehre? Machen sie für Geld alles? Was ARD und ZDF an Hasstiraden, an manipulierten Bildern und Falschinformationen über Russland und Putin bringen, würde Goebbels im Höchstmass freuen! Die deutschen Staatssender unterscheiden sich kein Bischen vom Grossdeutschen Rundfunk und die Presselenkung erfolgt wie in der Reichspressekonferenz.

Laut einer Verordnung Adolf Hitlers vom 30. Juni 1933: "Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ist zuständig für alle Aufgaben der geistigen Einwirkung auf die Nation, der Werbung für Staat, Kultur und Wirtschaft, der Unterrichtung der in- und ausländischen Öffentlichkeit über sie und der Verwaltung aller diesen Zwecken dienenden Einrichtungen."

Genau wie damals erhalten ausgewählte Pressevertreter sehr detaillierte Anweisungen, welche Meldungen in welcher Form zu veröffentlichen seien. Anders ist diese völlig einseitige und gleichlautende Berichterstattung in Deutschland nicht zu erklären.

Der Chefredakteur der ARD, Dr. Kai Gniffke, hat zur Kritik über die "Putin ist isoliert" Meldung folgendes gesagt: "Man muss uns schon eine Menge Verbohrtheit unterstellen, um zu glauben, dass wir exakt warten, bis der Kellner Frau Rousseff Wasser nachschenkt, damit man die Brasilianerin nicht sieht."

Ja aber genau das habt ihr gemacht, wenn man sich das ganze Reuters-Material ansieht, und ihr meint wir merken das nicht?

Washington versteht nur eine Sprache, "f.ck off!"

von Freeman am Montag, 17. November 2014 , unter , , , | Kommentare (15)



Hier etwas Nachhilfeunterricht in Geschichte, damit ihr versteht was ich im letzten Absatz des vorhergehenden Artikel mit "die einzige Sprache die sie verstehen" gemeint habe. Anfang der 1960-Jahre wollten die Pentagon-Generäle und überhaupt der Militärisch-Industrielle-Komplex unbedingt gegen die Sowjetunion einen atomaren Erstschlag durchführen. Man fühlte sich gegenüber Moskau haushoch überlegen und wollte den Feind mit einem Atomkrieg komplett vernichten. Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit je 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren. Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Ein klares Zeichen für Moskau, diese konnten nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.

In seinem Film "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben"
beschrieb Stanley Kubrick 1964 exakt wie die US-Generalität
unbedingt einen Atomkrieg wollte und bereit dazu war.

Zudem fuhren auf den Meeren US-U-Boote mit Polaris-Atomraketen vor die sowjetische Küste. Diese "Submarine Launched Ballistic Missiles" konnten auch unter Wasser abgefeuert werden und waren entsprechend schwer abzuwehren. Die Sowjetunion hatte zu dem Zeitpunkt nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen und stellte überhaupt keine Bedrohung für den Westen dar. Diese "Schwäche" wollten die Kriegshetzer ausnutzen. Erst als Moskau im Gegenzug und als Reaktion auf die Stationierung von amerikanischen Atomraketen vor der Haustür eigene Atomraketen auf Kuba stationierte, nur 90 Kilometer vor Florida, lenkte Washington ein. Den kriegshetzerischen Amerikanern musste klar gemacht werden, "was ihr könnt, können wir auch", und sie riskieren die eigene Vernichtung, sollten sie die Sowjetunion angreifen. Nur durch diese deutliche Drohung einigte man sich dann, auf beiden Seiten die Raketen zurückzuziehen. So wurde der Frieden bewahrt.

Das gleiche muss man heute machen, denn Washington versteht nur eine Sprache: "Fuck off!" Jetzt gilt es standfest zu sein und sich nichts mehr gefallen zu lassen. Die feigen Kriegshetzer müssen verstehen, bei einem Angriff auf Russland kommen sie selber dran und können sterben. Nur die Aussicht auf eine gegenseitige Zerstörung hält das Gleichgewicht, das hat uns der Kalte Krieg gezeigt. Der selbst erklärte Sieg über die Sowjetunion 1990 und sich als alleinig verbleibende Supermacht zu verkünden, hat ein wildes, ungebändigtes Monster aus den USA geschaffen, das meint tun und lassen zu können was es will, sich an keine internationalen Gesetze halten muss und für kein Kriegsverbrechen zu Rechenschaft gezogen werden kann. Jeder der sich nicht Washingtons Willen beugt wird angegriffen. So ist es doch und das muss aufhören.

Klar wird die "Kuba-Krise" vom Westen nur einseitig und falsch dargestellt, die Russen wären die Bösen gewesen und selber hat man nichts dazu beigetragen, genau wie jetzt auch. Es wird verschwiegen, den ersten Schritt machte die NATO mit Atomraketen in der Türkei. Von einer eigenen Expansion, Aggression und Auslöser der Krise will man nichts wissen, genau wie jetzt auch. Der "Westen" hat schon immer sich als Unschuldslamm dargestellt und Tatsachenverdrehung und Geschichtsfälschung betrieben. Sie leugnen auch jetzt, ein osteuropäisches Land nach dem anderen in EU und NATO mit Bestechung und Erpressung einverleibt zu haben und hinter dem gewaltsamen Putsch in Kiew gewesen zu sein, der die ganze Krise in der Ukraine überhaupt ausgelöst hat. Wie immer ist der Russe der Bösewicht und sie selber Heilige. Man stelle sich vor, Moskau hätte einen pro-russischen Putsch in Mexiko inszeniert und würde Soldaten unmittelbar an der US-Grenze stationieren, was dann los wäre?

Der grösste Heuchler in dieser Sache ist das deutsche Bundesregime. Die eigentlichen Schuldigen sind ganz klar Merkel und ihr Aussenminister Franz-Walter Steinmeier. Dieser hinterfotzige Rückenstecher mit Dreck am Stecken bis oben hin hat am 20. Februar 2014, zusammen mit seinen Kollegen aus Frankreich und Polen, den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch bewusst ins Messer laufen lassen. Man drohte der ukrainischen Regierung mit Strafmassnahmen, sollte nicht ein Abkommen mit der Opposition unterschrieben werden. Steinmeier "garantierte" gemeinsam mit dem Aussenminister Polens, Radosław Sikorski durch seine Unterschrift die Einhaltung. Nur, diese Garantie war nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben wurde und es erfolgte der gewaltsame Putsch.

Noch am Tag der Unterzeichnung des Abkommens erklärten Vertreter der oppositionellen Gruppen, darunter die rechtsextreme, militante Gruppe Prawyj Sektor, die getroffene Vereinbarung nicht anerkennen zu wollen, man beharre auf der Forderung nach Janukowytschs sofortigem Rücktritt. Am Morgen des folgenden Tages, Samstag den 22. Februar 2014, verkündete ein Sprecher des Protestlagers auf dem Maidan, das nun „Selbstverteidigungskräfte“ die Macht in Kiew ergriffen hätten. Es wurde gewaltsam die Kontrolle über das Parlament, den Regierungssitz und die Präsidialkanzlei übernommen. Janukowytsch wurde in Abwesenheit, ohne sich an die Verfassungsregeln zu halten, für abgesetzt erklärt.

Was haben Merkel und Steinmeier und überhaupt die EU-Länder sowie Obama gegen diesen Vertragsbruch getan? Nichts! Sie haben den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch geschehen lassen, ja aktiv gefördert, war sogar von Anfang an so geplant. Die Regierung Russlands kritisierte in den folgenden Tagen mehrfach, dass die Regierungen der beteiligten EU-Länder ihren Einfluss auf die Opposition nicht genutzt hatten um das Abkommen durchzusetzen. Das heisst, Berlin und Washington sind an der Krise in der Ukraine schuld und nicht Moskau. Dazu kommen die völlig unberechtigten Sanktionen gegen Russland, die einen Kriegsakt darstellen.

Ich hätte schon längst den Feinden Russlands als Strafe den Gashahn zugedreht. Sollen doch die arroganten Europäer sich den Arsch abfrieren, wenn sie nicht kapieren wie sie ständig von den Amerikanern missbraucht, hinters Licht geführt, ausgenommen und verarscht werden. Es gibt keine naivere, folgsamere und dümmere Gruppe von Idioten als die Europäer. Lassen sich wieder von Washington in einen Krieg auf eigenen Boden hineinziehen. Sie können sich ja von den amerikanischen "Freunden" mit Rosinenbombern das Gas über den Atlantik einfliegen lassen (lach). Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland sagte "Fuck the EU" und die Europäer schnallen immer noch nicht was die Amis über sie denken.

Obama - Man marschiert nicht in andere Länder ein

von Freeman am Sonntag, 16. November 2014 , unter , | Kommentare (34)



Die Chuzpe des Westen ist nicht zu überbieten. Chuzpe, Jiddisch für "Frechheit, Anmassung, Dreistigkeit und Unverschämtheit". Was die westlichen Staatsmarionetten am G-20 Gipfel von sich gegeben und Präsident Putin vorgeworfen haben, schlägt wirklich alles was es an Lügen und Doppelmoral gibt. Putin hat deshalb dem Gastgeber, Australiens Premier Tony Abbot, gesagt, er wird am gemeinsamen Mittagessen und an der Unterzeichnung des Abschlussprotokolls am Sonntag nicht teilnehmen. Für leeres Geschwätz hätte er keine Zeit.

Was man sonst nicht hört, Putin im Gespräch mit Abbot

Ich nehme an er dachte für sich, diesen Scheiss müsse er sich nicht länger anhören. In Diplomatensprache sagte Putin, er müsse schliesslich am Montag wieder arbeiten und die Flugzeit nach Hause wäre sehr lang. "Wir müssen von hier aus neun Stunden nach Wladiwostok fliegen und dann noch einmal neun Stunden bis Moskau. Dann müssen wir noch nach Hause. Und Montag geht es schon wieder auf die Arbeit." Dann fügte er hinzu: "Ich bin zu Tony gegangen, er hat das mit Verständnis aufgenommen. Es gibt also hier keine anderen Gründe", meinte Putin (grins).

Der Gipfel der Frechheit war der belehrende Vorwurf von Obama gegenüber Putin, "Man marschiert nicht in andere Länder ein". Putin dürfe nicht weiter internationales Recht brechen, schwere Waffen an prorussische Separatisten liefern und das Minsker Abkommen missachten, sagte Obama. Er sei sich hier mit den EU-Spitzen einig.

"Wir sind auch sehr standfest in der Notwendigkeit den Kern der internationalen Prinzipien aufrecht zu erhalten ... man marschiert nicht in andere Länder ein oder finanziert Proxies und unterstützt diese in einer Art, um ein Land auseinander zu brechen das Mechanismen hat für demokratische Wahlen."

WIE BITTE, PRINZIPIEN???

Erstens, wann sind russische Soldaten in der Ukraine einmarschiert? Ist doch voll gelogen. Wo sind die Beweise? Zweitens, wer ist in den letzten 70 Jahren in 60 Länder einmarschiert? Wer führt Krieg in Afghanistan und im Irak und hat Soldaten dort stationiert? Wer liefert den Terroristen in Syrien und Libyen Waffen? Wer stürzt ständig Regierungen? Wer hat Soldaten in die Ukraine geschickt für NATO-Manöver? Wer hat den gewaltsamen Putsch in Kiew inszeniert und Faschisten an die Macht gebracht? Wer erlaubt den Nazi-Banden einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung der Ostukraine zu führen? Die USA zusammen mit seinen Lakaien aus Europa. Obama spricht nur über sich selber!!!

Aber die Unverschämtheiten gehen weiter. Obama warf Putin vor, Moskau stelle eine Gefahr für die Welt dar. "Wir sind federführend im Umgang mit Ebola in Westafrika und in der wir der russischen Aggression gegen die Ukraine widerstehen, die eine Bedrohung für die Welt darstellt, wie wir mit dem entsetzlichen Abschuss von MH17 gesehen haben," sagte Obama. Ach ja? Wer ist denn der wirklich grösste Kriegstreiber der Welt? Wer bombardiert ständig andere Länder? Doch nur Washington!

Wer hat denn bisher einen Krieg verhindert? Es ist die ausserordentliche Besonnenheit und Politik von Präsident Putin. Jeder andere Staatsführer hätte schon längst zugeschlagen, bei diesen ständigen Provokationen, Drohungen und Heranrücken durch das Pentagon und die NATO unmittelbar an die russische Grenze. Obama wirft Putin Expansions- gelüste vor, hat aber in Brisbane den alleinigen Führungsanspruch Amerikas im asiatisch-pazifischen Raum untermauert. Am Rande des G20-Gipfels kündigte er an, das Engagement der USA zu vertiefen, "und dafür alle Mittel zu nutzen".

Obama hielt seine Rede nicht bei einer offiziellen G20-Veranstaltung, sondern am Rande des Gipfels - in einer Universität. "Ich will heute sagen: Die amerikanische Führung im asiatisch-pazifischen Raum wird immer ein fundamentaler Bestandteil meiner Aussenpolitik sein. Wir werden tagein, tagaus daran arbeiten, unser Engagement zu vertiefen - und dafür alle Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen: diplomatisch, militärisch, wirtschaftlich, entwicklungspolitisch und mit der Kraft unsere Werte und Ideale." Er fügte hinzu: "Am Ende dieses Jahrzehnts wird die Mehrheit unserer Marine und unsere Luftwaffe aus dem Pazifikraum heraus agieren. Denn die USA sind eine pazifische Macht, und werden es immer sein."

Was für eine Arroganz und Anmassung? Der Pazifik gehöre den USA, egal was die anderen Anrainerstaaten denken oder für Interessen haben. Die Grossmächte in dieser Region haben nichts zu wollen, wie Russland, China, Indonesien und Indien. Mit Flugzeugträgern die vor der Küste Chinas herumkreuzen wird der imperialistische Machtanspruch Washingtons betont. Was die Briten als damalige Kolonialherren schon vor hunderten Jahren mit "Kanonenboot-Diplomatie" gegenüber China durchführten, macht die USA seit dem II. Weltkrieg gleich, arrogantes Herrschaftsdenken. Die gleiche aggressive Expansionspolitik betreibt die USA im Baltikum, in Osteuropa und in Zentralasien. Aber Obama hat die Frechheit Putin vorzuwerfen, Russland würde sich ausdehnen wollen.

Die generelle Parole die man unter den folgsamsten Schosshunden Washingtons abgesprochen hatte war, Putin zu demonisieren und zu isolieren. Kanada wurde als Wadenbeisser bestimmt und hat Präsident Putin in Brisbane während des G20 angekläfft. Als Putin am Samstag auf den kanadischen Premierminister Stephen Harper zuging, um ihm die Hand zu geben, sagte Harper: "Ich gebe Ihnen schon die Hand, aber ich habe nur eines Ihnen zu sagen: Sie müssen aus der Ukraine raus." Darauf reagierte Putin ganz gelassen und sagte: "Das ist unmöglich, weil wir sind gar nicht dort."

Ich sage es noch mal, ich bewundere Putin wie ruhig er diese Lügerei und Tatsachenverdrehung der westlichen "Kollegen" sich ständig anhört. Ich hätte schon längst die Geduld verloren und dieser Dreckbande eins in die Fresse gehauen. Die einzige Sprache die sie verstehen, eins vor dem Latz knallen. Alles andere wird als Schwäche betrachtet. Deshalb verstehe ich völlig, dass Putin jetzt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe vor die europäische, amerikanische und australische Küste auffahren lässt. Der kriegshetzerische Westen soll mal umgekehrt erleben was sie selber ständig machen.

Das MH17 Satellitenbild ist ein Fake

von Freeman am Samstag, 15. November 2014 , unter , | Kommentare (22)



Die westlichen Medien veröffentlichen ein Satellitenfoto in ihren heutigen Ausgaben, dass angeblich den Abschuss von MH17 durch eine MIG-29 zeigen soll. Als Quelle für das Foto werden der amerikanische oder britische Geheimdienst genannt. "Das Foto stamme vermutlich von einem britischen oder US-Spionagesatelliten".


Gleich nach dem ich das Foto analysierte dachte ich, das kann nicht sein, da stimmt was nicht. Denn, der 17. Juli war ein bewölkter Tag ohne Bodensicht an der Absturzstelle. Dann kommt die MIG von rechts und nicht von links. Tatsächlich, bei genaueren Hinschauen sieht man, es ist eine Fotomontage. Wer immer diese Aufnahme zusammengebastelt hat, nahm eine Google Earth Aufnahme von der Gegend um Donbass und platzierte eine Boeing und eine MIG hinein.

Im Foto welches um die Welt geht sieht man einen See mit Wolken darüber (rot eingekreist):

klick drauf für grösser

Dieser See mit dem gleichen Wolkenbild sieht man auf Google Earth in einer Aufnahme vom 17. September 2011:

klick drauf für grösser

Es ist unmöglich, dass exakt die selbe Wolkenformation an zwei verschiedenen Tagen über den See entsteht. Die Aufnahmen liegen drei Jahre auseinander. Ausserdem zeigt die Aufnahme praktisch einen wolkenlosen Himmel, was nicht dem Wetter am Absturztag entspricht. Die MIG befindet sich auch auf der falschen Seite. Damit ist bewiesen, das Foto ist eine Montage von mehreren Bildern und nicht echt.

Wer steckt dahinter? Die Meldung, das Foto stammt von westlichen Geheimdiensten, kann durchaus stimmen. Motiv? Es dient zur Diskreditierung von Russland und auch der alternativen Medien die darauf reinfallen. Das typische Vorgehen der Geheimdienste mit Desinformation, wie bei 9/11 mit dem "no plane". Ist alles Teil des Informationskrieges.

Damit will man auch die Menschen über was ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe verunsichern. Die Radarbilder und auch die Einschusslöcher zeigen nämlich, der Kampfjet kam von links auf die Boeing 777 zu.

Das folgende GIF blendet die beiden Aufnahmen übereinander und man sieht, die Wolken sind exakt gleich. Also ist das Foto ein Fake:

Simple, Free Image and File Hosting at MediaFire

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Hier das echte "echte" Foto. Der Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera in einer Reichsflugscheibe der Wehrmacht aus dem II. Weltkrieg schiesst die Boeing 777 von Flug MH17 ab (lach):


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Weisheit des Tages: Ist Google ein Mann oder eine Frau? Offensichtlich eine Frau, denn sie lässt dich keinen Satz beenden, ohne dir Wörter in den Mund zu legen.

Beweis für Abschuss von MH17 durch Flugzeug

von Freeman am Freitag, 14. November 2014 , unter , , | Kommentare (23)



Während des APEC-Gipfels in Peking hat der australische Premier Tony Abbott versucht Wladimir Putin mit der Komplizenschaft über den Abschuss von MH17 zu konfrontieren und er verlangte von Russland eine Entschuldigung und Kompensation. Von den 298 Opfern an Bord waren 38 australische Staatsbürger. Putin hat diese Anschuldigung zurückgewiesen, eine unparteiische Aufklärung verlangt und eine volle Kooperation Russlands angeboten. Abbot hat Putin darauf hingewiesen, als die Vereinigten Staaten eine iranische Passagiermaschine 1988 abgeschossen haben, hat sich Washington danach entschuldigt und den Hinterbliebenen eine Entschädigung bezahlt. Abbott irrt sich, denn die USA haben sich nie formell gegenüber dem Iran für den Tod von 290 Passagiere und Besatzung entschuldigt, sondern nur nach einer langen juristischen Auseinandersetzung vor dem Internationalen Gerichtshof 1996 einem Schadensersatz von etwa 60 Millionen Dollar zugestimmt. Aber Abbott irrt sich noch mehr, denn es gibt keinen einzigen Beweis für die Behauptung durch das Regime in Kiew oder den westlichen Regierungen, Russland oder die sogenannten Separatisten hatten mit dem Absturz etwas zu tun und es war eine BUK-Rakete. Im Gegenteil, eine Radaraufzeichnung die am Mittwoch veröffentlicht wurde beweist, ein Militärjet hielt sich in der Nähe der Absturzstelle von MH17 auf.


Die russische Zeitung Moskovsky Komsomolets hat eine Rekonstruktion der Radarbilder über einen Zeitraum von 20 Minuten veröffentlicht, der den Abschuss von MH17 durch ein Flugzeug beweisen soll, also von der Absturzzeit 17:20 bis 17:40 Uhr. Die Zeitung brachte ein Radarbild von der Luftüberwachung in Rostow am Don, dass ein Militärflugzeug zum Zeitpunkt des Absturzes am 17. Juli in unmittelbarer Nähe der Boeing zeigt. Der rote Pfeil deutet auf die Punkte die das unbekannte Flugobjekt auf dem Schirm hinterlassen hat. Die violette Linie ist der Kurs von MH17 bis zum Zeitpunkt des Absturzes, als dann kein Radarsignal mehr zurückkam. Die hellblauen Linien stammen von anderen Zivilmaschinen die in dieser Zeit den Luftraum durchkreuzten. Die Zeitung hat dann den Luftfahrtexperten Sergej Melnitschenko gebeten, das Radarbild zu analysieren und zu kommentieren.


Melnitschenko sagte: "Wir können deutlich sehen, dass zum Zeitpunkt des Absturzes und danach, flog ein Flugzeug nördlich der Route der Boeing." Dann erklärte er, "Es ist wahrscheinlich etwas militärisches gewesen, denn die Punkte stehen sehr eng zusammen. Wir können zum Schluss kommen, es war entweder ein oder zwei Flugzeuge; jedenfalls war etwas dort."

Der Grund warum es keine Aufzeichnung der Flugroute zum und vom Ort des Geschehens gibt, erklärte Melnitschenko, ist weil die unbekannte Maschine sich nicht identifizierte, so wie Airliner es machen, also der Transponder war ausgeschaltet. Dadurch gab es nur das sogenannte Primärradarsignal. Laut seiner Analyse meint er, hielt sich die Maschine bereits an der Stelle auf und warteten auf die Ankunft von MH17.

Tatsache ist, die Boeing 777 ist kurz bevor sie abgeschossen wurde von der üblichen Route nach Norden über das Gebiet von Donezk abgewichen, auf Anweisung der Fluglotsen in Kiew. Sie wurde praktisch zum wartenden Kampfjet gelots. Die zehn Linienmaschinen, welche vor Flug MH17 dieselbe Strecke flogen, waren weiter südlich unterwegs. War es eine Falle?

Melnitschenko behauptet, der Militärjet kann kein russischer gewesen sein, sonst hätte die NATO das sofort lauthals verkündet. Und die pro-russischen Kämpfer haben keine Luftwaffe, sagte er. Dann meint er, die Ukraine und der Westen vertuschen die Tatsache, es hat sich ein Kampfflugzeug in der Nähe von MH17 aufgehalten. "Die Punkte auf dem Radar passen nicht zur Aussage der Ukrainer, es flog keiner ihrer Maschinen in diesem Gebiet zu diesem Moment."


"Es ist wichtig, dass der Ort dieser Punkte auf dem Radar sich links von der Boeing-Route befindet. Das passt zu den Fotos von der Absturzstelle, wo man deutlich die Einschusslöcher auf der linken Seite des Cockpits und des linken Flügels sieht," sagte Melnitschenko. Bereits vorher wurde von aufmerksamen Beobachtern darauf hingewiesen, der Einschusswinkel von links hinten über den Flügel nach vorne zum Cockpit passt nicht zum Einschlag einer BUK-Rakete.


Die neuen Beweise bestätigen was der Kommandant der russischen Luftwaffe, Igor Makushev, bereits vier Tage nach dem Absturz gegenüber der Weltpresse in Moskau gesagt hat. Das russische Militär hätte eine "beschleunigende Maschine der ukrainischen Luftwaffe registriert, wahrscheinlich eine Sukhoi-25, die auf die Passagiermaschine zuflog, in einer Distanz von drei bis fünf Kilometer."

Makushev behauptete damals auch, die Militärmaschine "flog über die Stelle wo die Passagiermaschine abstürzte". Das deckt sich auch mit Aussagen von Zeugen am Boden, die von einem kreisenden Kampfjet über der Absturzstelle berichten. Diese Beobachtungen werden aber von den westlichen Medien komplett ignoriert und totgeschwiegen. Passen sie doch nicht in die westliche Story, die "bösen Separatisten" hätten MH17 mit einer BUK-Rakete abgeschossen.

Zurückkommend auf den australischen Premierminister. Wenn sich einer entschuldigen muss, dann sind es er und seine westlichen Kollegen, sowie alle westlichen Medien, die sofort nach dem Absturz in grossen Tönen die Separatisten, die Russen und sogar Putin persönlich für den Absturz verantwortlich gemacht haben, ohne einen einzigen Beweis. Tatsächlich sind die Faschisten in Kiew und ihre westlichen Unterstützer für den Tod von 298 Menschen verantwortlich. Es war ein Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe der MH17 abgeschossen hat. Für mich war das eine False Flag, um Moskau zu einer Militäraktion zu provozieren, damit der Westen den III. Weltkrieg starten kann.

Steckt Massensterilisierung hinter dem Impfprogramm?

von Freeman am Mittwoch, 12. November 2014 , unter , , | Kommentare (25)



Die globale Elite findet, es gibt zu viele Menschen auf der Erde und die Menschheit ist ihrer Meinung nach ein schädlicher Virus der aus Gründen des Umweltschutzes ausgerottet werden muss. Viele Gründer von Umweltschutzorganisationen und auch sogenannte "Philanthropen" als Milliardäre, haben sich so geäussert und sehen im Menschen den grössten Feind der Natur. Es gibt mehrere Wege wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann, wie zum Beispiel durch Weltkriege und das Massentöten mit Waffen, durch Hungersnöte und Zerstörung der Nahrungsmittel, durch das Verbreiten von Krankheiten und Epidemien, durch die Bestrafung des Kinderkriegens (Ein-Kind-Politik) und durch Massensterilisierung. So ein Sterilisierungsprogramm sorgt in Indien gerade für Schlagzeilen. Der Schmiergel schreibt: "In keinem anderen Land werden so viele Frauen sterilisiert wie in Indien - oft in gefährlichen Fließband-Operationen. Nach einem dieser Masseneingriffe kamen nun mehrere Patientinnen ums Leben." Der Skandal für das Drecksblatt ist nicht die Massensterilisierung an sich, sondern die tödlichen Komplikationen danach. Deshalb wird über ein anderes Sterilisierungsprogramm in Afrika nicht berichtet. Die UN-Organisationen WHO und UNICEF sollen dabei ertappt worden sein, "Tetanusimpfstoff" der mit Hormone zur Sterilisierung vermischt ist an Mädchen und Frauen in Kenia verabreicht zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Impfprogramm heimlich zur Massensterilisierung von Frauen in der dritten Welt verwendet wird.


Die Fortpflanzung geplant zu verhindern ist widernatürlich und die Behauptung die aufgestellt wird um diese zu begründen, es gibt zu viele Menschen auf der Erde, ist eine Lüge. Hier ein Rechenbeispiel um das zu verdeutlichen. Wenn man die fast 7 Milliarden Menschen alle zusammen nach Australien bringen und dort verteilen würde, dann stünden jedem Menschen ein Grundstück über 1'000 Quadratmeter zur Verfügung, für jedes Baby, Kind, Erwachsener, Rentner oder Greis zum Wohnen und für die Produktion von Nahrungsmittel. Eine traditionelle Familie bestehend aus drei Generationen hätte dann fast ein Hektar Land. Dabei ist Australien der kleinste Kontinent der Erde und macht mit 7,7 Millionen Quadratkilometer nur etwas mehr als 5 Prozent der gesamten Landfläche aus, oder nur 1,5 Prozent der Erdoberfläche. Die Weltbevölkerung könnte in Australien leben und 95 Prozent der Landmasse oder 98,5 Prozent des Planeten wären leer.

Das Problem ist nicht die Anzahl Menschen auf der Erde, sondern die ungleiche Verteilung des Reichtums. Die Top-1-Prozent besitzen 41 Prozent des Weltvermögens, den Top-10-Prozent gehören 86 Prozent. Umgekehrt, der unteren Hälfte der Menschheit gehört nur 1 Prozent, aber den 10 Prozent oben ist es vor lauter Gier immer noch zu wenig, sie wollen alles. Das unnütze Pack soll verschwinden und die Erde ein Naturpark für die Elite sein, plus einige Sklaven als Bedienstete, welche die Arbeit verrichten. Deshalb auch die Forderung auf den Georgia Guidestones "Halte die Menschheit unter 500'000'000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur". Das ist nicht einfach ein belangloser Spruch, sondern die feste Absicht der Elite und wichtiger Teil des NWO-Plans. Damit wird auch erklärt, warum der Westen ständig Kriege führt und massenweise Zivilisten dabei umkommen. Auch mit der Lüge wie beim Impfen, es ginge um den Schutz der Bevölkerung.

Aber zurück zum aufgedeckten Skandal der Massensterilisierung in Kenia. Es gab immer schon Gerüchte und Behauptungen, Frauen würden nach Impfaktionen der UNO keine Kinder mehr bekommen oder diese während der Schwangerschaft verlieren. Jetzt gibt es aber den wissenschaftlichen Beweis. Labortests die aktuell durchgeführt wurden haben bestätigt, im Tetanus-Impfstoff den man Mädchen und Frauen in Kenia injiziert hat, beinhaltet ein Antigen, dass die Schwangerschaft verhindert. Siehe den Artikel: "A mass sterilization exercise’: Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine" oder auf Deutsch, "Eine Massensterilisierungsübung: Kenias Ärzte finden Anti-Fruchtbarkeitsstoff in UN-Tetanus-Impstoff". Darin steht, 2,3 Millionen Mädchen und Frauen wurde von der WHO und UNICEF gegen Tetanus geimpft. "Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Labore nach Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf den hCG Antigen getestet," sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi gegenüber LifeSiteNews. "Sie sind alle mit hCG vermischt".

Was ist hCG genau? Es ist das humane Choriongonadotropin, welches während einer Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist. Wenn man aber durch eine Impfung hCG und Diphtherie-Toxoiden spritzt, produziert der Körper Antikörper gegen hCG, was zur Empfängnis- verhütung angewandt werden kann. Bereits 1993/1994 wurden Tetanus-Impfkampagnen in Mittelamerika dazu benutzt, um heimlich Frauen zu sterilisieren. Dabei stellte sich die Frage, warum wurden nur Mädchen und Frauen gegen Tetanus geimpft und nicht Buben und Männer? Wundstarrkrampf kann doch beide Geschlechter treffen. Eben, weil man diese Impfung zur Tarnung für die Massensterilisierung verwendete. In Nicaragua, Mexiko und auch in den Philippinen lief das Programm so ab: Nur Frauen zwischen 12 und 45 wurden geimpft, also genau im gebärfähigen Alter. Wenn es wirklich um einen Schutz vor Tetanus gegangen wäre, warum nur Frauen impfen und dann nur einer bestimmten Altersgruppe? Männer sind genau so gefährdet, aber besonders ältere Menschen, denn sie haben keinen ausreichenden Impfschutz mehr.

Warum werden den Frauen insgesamt fünf Impfungen gegen Tetanus innerhalb eines Jahres verabreicht, drei innerhalb vier Monate, wenn jeder Sachkundige weiss, nur eine einzige Tetanus-Impfung ist notwendig und diese wirkt für 10 Jahre? Alleine diese Mehrfachimpfung zeigt, hier ist was faul und bei dieser Aktion geht es um ganz was anderes.

Die katholischen Bischöfe in Kenia beschuldigen die Gesundheits- organisationen der UNO, sie hätten Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel des Anti-Tetanus-Impfprogramm sterilisiert, das auch von der Regierung von Kenia gesponsort wird. Laut einer Verlautbarung der "Kenya Catholic Doctors Association", hat die Organisation das hCG-Antigen im Impfstoff gefunden. In ganz Kenia empfehlen deshalb Priester den Mitgliedern ihrer Gemeinden, die Impfung zu verweigern. Von behördlicher Seite wird als Reaktion darauf behauptet, wenn der Impfstoff wirklich mit hCG kontaminiert ist, dann handelt es sich um einen unbeabsichtigten Produktionsfehler. Das würde ja bedeuten, es gibt keine Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie und die Zulassungsbehörden schlafen auch, oder was? Damit wird das Vertrauen in die ganze Impferei noch mehr untergraben, wenn Fremdstoffe mit so eine verheerend Wirkung ohne Absicht in den Körper gelangen. Dieses Märchen sollen wir glauben, es gehe um Inkomptetenz und Versagen und nicht um Absicht?

Man kann durchaus sagen, überall auf der Welt wo einseitig nur Frauen gegen Tetanus in einer Grosskampagne geimpft werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine verdeckte Sterilisierung. Das ist Programm der sogenannten Gesundheitsbehörden und auch privaten Stiftungen, die einen auf "Wohltätigkeit" und "Schutz der Gesundheit" in dem armen Ländern machen. Was mich befremdet ist die Tatsache, dass in Indien die Frauen mit umgerechnet 18 Euro abgespeist werden, wenn sie sich sterilisieren lassen. Noch schockierender für mich ist die Zahl, ca. 37 Prozent der verheirateten Frauen in Indien sind bereits sterilisiert. In China sind es 29 Prozent. Diese Zahlen werden nur nebenbei von den Medien erwähnt, weil sie aktuell über die Todesfälle nach einer Massensterilisierung in Indien berichten. Siehe "Bloomberg Businessweek" Artikel von gestern. Die Frauen wurden im Minutentakt "operiert" und dabei die simpelsten Hygienemassnahmen missachtet. Jetzt sind 10 Frauen gestorben und 80 liegen mit Infektionen im Spital. Das wäre für die Medien der Skandal und nicht die Massensterilisierung.

Diese offenen und geheimen Sterilisierungsprogramme werden in den kommenden Jahrzehnten ihre volle Wirkung zeigen. Kriege, Seuchen und Hungersnöte kommen noch dazu. Womöglich sterben ganze Populationen mit der Zeit aus, wenn die Nachkommen ausbleiben. In der westlichen Industriegesellschaft ist der "Erfolg" schon eingetreten. Pro Ehepaar nur noch im Durchschnitt 1,2 Kinder sorgt mittelfristig für eine Halbierung der Bevölkerung. Dazu wird den Frauen eingeredet, sie sollen wegen der "Karriere" aufs Kinderkriegen verzichten. Ausserdem wird behauptet, Kinder zu haben ist teuer, bedeutet Einschränkungen und macht keine Freude. Priorität hat der Egoismus, der Materialismus und die Unterhaltung. Demnächst besteht die Spassgesellschaft nur noch aus sterilen alten Singles, welche die letzten ihrer Generation sein werden. Die Überalterung ist ein Trend und die Altersfürsorge die einzige Wachstumsbranche.

Es gibt genug gehirngewaschene Gutmenschen da draussen die meinen, um die Welt zu "retten" muss die Menschheit drastisch reduziert werden. Die NWO-Agenda der Bevölkerungsreduktion wäre etwas gutes. Das reden sie sich ein. Sie glauben tatsächlich, die fiktive Klimaerwärmung wird wegen zu vielen Menschen verursacht, wegen dem CO2-Ausstoss. Wer das wirklich glaubt dem sage ich hier und jetzt, dann geht mit gutem Beispiel voran und hört auf zu atmen. Eine CO2-Reduzierung können sie gleich bei sich selber vornehmen, in dem sie ihre Existenz beenden. Ausserdem helfen sie damit die Weltbevölkerung zu verringern. Ach das wollen sie nicht, sondern die anderen sollen es tun? (Satire aus) Für mich handelt es sich bei der Sterilisierung um Teufelswerk, speziell wenn sie geheim und unter falschen Vorwand wie jetzt in Kenia durchgeführt wird.

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Einer der Hauptunterstützer der Impfprogramme in Afrika ist "The Bill & Melinda Gates Foundation", die Stiftung die auch die Tetanus-Impfung von UNICEF finanziert. Um zu zeigen, für den Elitisten und Oligarchen Bill Gates hängt Impfen und Bevölkerungsreduktion eng zusammen, hier ein Ausschnitt aus einer Rede von ihm. Er sagt: "Die Welt heute hat 6,8 Milliarden Menschen. Das geht hoch auf neun Milliarden. Wenn wir wirklich gute Arbeit leisten was neue Impfstoffe, Gesundheitsvorsorge, Verhütungdienste betrifft, dann können wir das um vielleicht zehn oder fünfzehn Prozent reduzieren." Zuerst lügt er wieder das Publikum an, CO2 würde das Klima erwärmen, was überhaupt nicht stimmt. Dann ab Minute 2:36 sagt er das zitierte:



Bill Gates gibt also zu, mit Impfung wird die Bevölkerung reduziert. Klingt aber unlogisch, denn die Population in Afrika müsste steigen, wenn sie durch seine Impfprogramme gesünder lebt und vor Krankheiten geschützt wird. Gates entlarvt damit welche Absicht wirklich hinter der Impferei steckt, oder was im Impfstoff enthalten ist.

Mauerfeier - aber wann fällt die andere Mauer?

von Freeman am Sonntag, 9. November 2014 , unter , | Kommentare (15)



Hunderttausende Menschen feierten in Berlin das 25. Mauerfall-Jubiläum und über dem Himmel der Stadt schwebten Ballons der "Lichtgrenze". Einerseits ist dieses Fest verständlich, wurde die unmenschliche Teilung der Stadt endlich aufgehoben, anderseits ist sie voller Heuchelei und Doppelmoral. Warum? Weil ausgerechnet die deutsche Bundesregierung nichts dagegen tut, damit eine viel grössere Mauer die quer durch Palästina läuft verschwindet. Am besten fand ich die Aussage von Merkel bei ihrer Rede zum Mauerfall-Jubiläum. Die DDR sei ein "Unrechtsstaat gewesen", ein "ideologiebesessenes Regime". Richtig, das gleiche trifft aber auf Israel in der Gegenwart genau so zu und noch mehr, denn Rassismus und Apartheid gibt es auch noch. Dann sagte sie, weitere Mauern könnten eingerissen werden, "Mauern der Diktatur, der Gewalt, der Ideologien, der Feindschaften". So ist es Frau Merkel, wie in Israel. Warum tun Sie nichts dagegen, damit diese Apartheidmauer abgerissen wird?

Rot eingekreist ein Mensch, um im Vergleich
die Grösse der Apartheidmauer zu zeigen

Die Berliner Mauer wirkt direkt klein dagegen

Während die Deutschen über den Mauerfall froh sind, schauen die Palästinenser zu, wie ihre "Schandmauer" viel grösser und länger ist als die in Berlin jemals war, die ihr Land teilt. Darüber wird praktisch nichts berichtet. Für mich und für viele Menschen im Nahen Osten und überall auf der Welt, ist der "Feiertag" auch mit dem schmerzlichen Gedanken verbunden, es gibt eine andere Mauer die niedergerissen werden muss. Der überhohe Betonwall und Stacheldrahtzaun der quer durch Westjordanland geht, der genau wie damals Berlin und Deutschland aufteilte, jetzt quer durch Palästina verläuft, Familien, Dörfer und Städte trennt und sie von der Aussenwelt aussperrt.

Die Vorsitzende der "Christlich" Demokratischen Union (CDU), die sich als christlich-sozial ausgibt, gedachte am Sonntag des Mauerfalls und schwang eine Rede über wie schrecklich sie war. Nur, hier eine Tatsache für alle Christen, wenn Maria und Josef, sowie die heiligen drei Könige, heute nach Bethlehem wollten, sie kämen gar nicht rein, die Stadt ist durch eine 8 Meter hohe Mauer umgeben, die schweren Stahltore sind geschlossen und von den Wachtürmen wird jede Bewegung beobachtet und auch daraus auf Menschen geschossen!!!

Was mit einer grossen Veranstaltung in Berlin am Wochenende gedacht und gefeiert wurde, der Bau, die Öffnung und das Verschwinden der Mauer, von dem können die Palästinenser nur träumen. Sie erleben jetzt in diesem Augenblick die unmenschlichen Konsequenzen der Trennung, fürchten sich vor dem Todesstreifen und leben eingemauert in einem grossen Gefängnis. Nur, haben die Palästinenser nicht genau so das Recht in einem ungeteilten Land zu leben, genau wie die Deutschen?

Für mich ist es ein Hohn, wenn genau die Leute sich in Berlin wegen dem Mauerfall treffen, welche gleichzeitig alles tun damit eine andere Mauer in Palästina steht. Ja Merkel, du bist damit gemeint. Eine Mauer welche in ihrer Höhe und Brutalität, die in Berlin lächerlich klein aussehen lässt. Diese Heuchelei und Doppelmoral ist unerträglich!

Damals wurde die Mauer vom stalinistischen DDR-Regime als “antifaschistischer Schutzwall” bezeichnet. Heute beschreibt das Regime in Israel ihre Mauer verharmlosend als „Antiterrorzaun“, um die illegalen Siedlungen zu schützen, die wie Krebsgeschwüre überall errichtet werden und ständig sich vergrössern.

In den letzten 70 Jahren hat man den Palästinensern ein Stück ihrer Heimat nach dem anderen genommen, einfach enteignet, ja brutal gestohlen. Sie wurden in immer kleiner werdende „Reservate“ und Gettos zurückgedrängt und eingepfercht, damit die jüdischen Einwanderer aus fremden Ländern sich ansiedeln können und mehr „Lebensraum“ bekommen.

Statt dass die Zuwanderer sich integrieren, wird eine rassistische „nur für Juden“ Politik gefahren, die Palästinenser dürfen nicht mehr in ihrer Heimat leben, werden vertrieben und ausgesperrt. Es wird eine Grenze quer durch das Land gezogen, welche Familien und Freunde von einander trennt, Schüler von ihren Schulen, Studenten von ihren Universitäten, Arbeiter von ihrem Arbeitsplatz und Bauern von ihren Feldern. Die Bevölkerung in Palästina leidet und lebt als Nation in einem Gefängnis.

Laut B'Tselem, die israelische Menschenrechtsgruppe, hat die Mauer eine halbe Million Palästinenser vom Rest des Westjordanlandes abgeschnitten. Wohngemeinschaften sind zwangsweise auseinandergerissen. Nicht wie vor 55 Jahren in Deutschland, sondern jetzt und heute.

Bereits vor zehn Jahren hat der Internationale Gerichtshof das Urteil gefällt, Israel muss mit dem Mauerbau aufhören, sie wieder entfernen und muss den Palästinensern eine Entschädigung zahlen. Die UNO-Vollversammlung hat mit überwältigender Mehrheit diesem Urteil zugestimmt. Nur die israelische Regierung kümmert dieses Urteil und der Wille der Weltgemeinschaft einen Dreck. Seit diesem Urteil hat sich die Länge der Trennungsmauer verdoppelt und wird noch um ein Drittel wachsen.

Das DDR-Regime hat damals die Mauer aus ihrer Sicht errichten müssen, weil sonst ihr Herrschaftsbereich zusammengebrochen wäre, das Land wäre ausgeblutet und der westliche Einfluss hätte das kommunistische Gesellschaftssystem "zersetzt". Es war eine „Selbstverteidigung“ vor dem „bösen Westen“. Was sie mit der Mauer erreicht haben war aber nur eine zeitliche Verzögerung ihres Endes, welches in den 28 Jahren ihres Bestehens furchtbar viel Leid verursachte. Das unvermeidbare konnte nicht verhindert werden. Die Mauer war bereits bei der Errichtung das Eingeständnis ihres Versagens.

Genau so verhält es sich in Palästina. Die Notwendigkeit der Errichtung einer Mauer ist das Zeichen eines völligen Versagens und Unhaltbarkeit der rassistischen Politik Israels. Die israelische Regierung behauptet zwar, die Mauer dient nur als Kampf gegen den Terror und Schutz der eigenen Bevölkerung, aber das ist nicht die Wahrheit und klingt genau wie die Ausrede des DDR-Regimes.

Erstens hat der Internationale Gerichtshof ein „Recht auf Selbstverteidigung“ der israelischen Regierung abgesprochen, weil es sich nicht um „Angriffe“ aus einem fremden Land handelt, sondern um eine Barriere in einem einheitlichen Gebiet, welches unter israelischer Kontrolle und Besatzung steht.

Zweitens, statt den Grund für den Widerstand der Palästinenser zu lösen, nämlich mit den illegalen Siedlungen aufzuhören, ihnen alle Rechte zu nehmen und sie wie Tiere zu behandeln, wird nur das Symptom bekämpft. Es werden alle Palästinenser als Terroristen bezeichnet und einer Kollektivstrafe unterworfen, einschliesslich Frauen und Kinder. Das ist unter internationalen Recht verboten.

Und drittens, der wahre Grund für die Mauer ist die Verhinderung einer gemischten Gesellschaft. Israel will nicht mit der arabischen Bevölkerung zusammen leben, will nicht eine multikulturelle Gesellschaft sein, sondern ein rein jüdischer Staat bleiben. Ihnen ist bewusst, alleine durch die Geburtenrate würden die Palästinenser innerhalb der nächsten Dekaden die Mehrheit bilden. Das geht selbstverständlich nicht. Deshalb werden alle Nicht-Israelis abgeschoben, hinter eine Mauer eingesperrt, kein Durchgang möglich.

Ausgerechnet die Politiker in Deutschland und allen anderen westlichen Ländern, welche sich für eine multikulturelle Gesellschaft vehement einsetzen, ja die ungezügelte Einwanderung fördern und laufend scheinheilig Toleranz, Akzeptanz und Integration in den christlichen Ländern fordern, sind genau die, welche die rassistische, intolerante, ausgrenzende Politik Israels gegenüber der moslemisch arabischen Bevölkerung schützen und ermöglichen.

Ja, sie beschönigen und entschuldigen die ethische Säuberung, die Vertreibung und die Tötung der Palästinenser, sie finden es sogar gut wenn Israel tausende Tonnen Bomben auf Gaza wirft, auf eine Zivilbevölkerung die völlig wehrlos ist, bei der Tausende Menschen ermordet wurden, einschliesslich unschuldige Frauen und Kinder. Sie gehen sogar her und machen alles damit der Goldstone-Bericht, der die Kriegsverbrechen die Israel im Gaza-Krieg begangen hat aufführt und verurteilt, in einer Schublade verschwindet, nicht vor der UNO diskutiert werden darf.

Diese Doppelmoral ist unerträglich und zeigt was sie sind, Heuchler, Lügner und Verräter an der Menschheit. Es gibt keine Untermenschen die nur Tiere sind, die man abschlachten kann, oder Übermenschen die sich jedes Recht herausnehmen können. Hat man uns das nicht seit Ende des II. WK gelehrt? Hat man aus der Geschichte nichts gelernt?

Menschenrechte gelten überall und für alle. Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und Würde. Solange die Palästinenser diese nicht bekommen, wird es nie Frieden im Nahen Osten geben. Sie werden nicht einfach verschwinden, sich in Luft auflösen und auch nicht aufgeben. Nur wenn die israelische Gesellschaft und die Welt das akzeptiert und ihre Einstellung ändert wird es wirklichen Frieden für alle geben.

Die Mauer durch Berlin war 167,8 Kilometer lang, 3,60 Meter hoch und hatte 302 Überwachungstürme. Die Apartheidmauer ist 759 Kilometer lang, der Bau wurde 2003 begonnen und ist praktisch fertig. Sie ist in Teilen 8 Meter hoch und aus Stahlbeton gebaut, anderswo ein schwer gesicherter Metallzaun mit Stacheldraht, einem Graben, einem Zaun mit Bewegungsmeldern, einem geharkten Sandstreifen zur Verfolgung von Fussabdrücken, einem asphaltierten Patrouillenweg sowie weiterem Stacheldraht auf der israelischen Seite.

Am Wochenende wurde an den 25. Jahrestag des Mauerfalls gedacht. Der Bau und der Abriss haben uns gezeigt, wenn diese Barrieren entfernt werden, entweder physische Barrieren, rechtliche Barrieren, oder die Barrieren die Menschen in ihrem Herzen aufgebaut haben, dann ist der Weg für Fortschritt, Frieden und Entwicklung auf beiden Seiten möglich. Die Palästinenser sehnen sich nach Gerechtigkeit, Frieden und Aussöhnung. Mehr als 70 Jahre des Leidens sind genug.

Merkel erinnerte in ihrer Rede auch an andere Ereignisse der deutschen Geschichte wie den 9. November 1938, über die Nazi-Gewalt und den Rassismus gegen jüdische Synagogen, Bürger und Geschäfte. "Deshalb empfinde ich heute nicht nur Freude, sondern auch die Verantwortung, die uns die deutsche Geschichte insgesamt aufgegeben hat." Ja Frau Merkel, was ist mit der Gewalt und dem Rassismus gegenüber den Palästinensern? Was ist mit der anderen Mauer? Wann wird die endlich abgerissen?

Verteilung von Jodtabletten wegen Atomunfall

von Freeman am Samstag, 8. November 2014 , unter , | Kommentare (11)



Die Bürger der Schweiz sind etwas verwundert was für ein "Geschenk" mit der Post eingetroffen ist. Es handelt sich um 5 Millionen Packungen Kaliumiodid die an alle Haushalte nördlich der Alpen verschickt werden. Die Begründung für diese Aktion, nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundesrat, Jodtabletten an alle Haushalte im Umkreis von 50 statt wie bisher von 20 Kilometern um die AKW zu verteilen. Damit wird von den Behörden offiziell zugegeben, mindestens zwei Drittel der schweizer Bevölkerung wäre von einer radioaktiven Verseuchung betroffen und deshalb Empfänger der Tabletten.


Angeblich bewirkt das Kaliumiodid eine Jodblockade und führt zu einer Verminderung der Aufnahme radioaktiven Jods in die Schilddrüse um den Faktor 90. Interessant ist, die Gruppe der über 40-jährigen soll keine Kaliumiodidtabletten einnehmen, da es wegen Unverträglichkeit zu Nebenwirkungen kommen kann. Irgendwie wirkt diese gross angelegte Schutzaktion lächerlich, da ja nur die Schilddrüsen bei zeitgerechter Einnahme geschützt werden. Die Jodtabletten schützen nicht gegen direkte Strahlung, die von aussen auf den ganzen Körper einwirkt. Dazu müsste man sofort einen unterirdischen Schutzraum aufsuchen.

Für die Schweiz ist das kein Problem, denn es ist das einzige Land auf der Welt, dass für 100 Prozent der Einwohner Schutzbunker hat. Jedes Wohn- und Geschäftshaus hat einen, einschliesslich jedes Privathaus, einen Bunker aus dicken Beton mit Luftfilteranlage, Stockbetten, chemischer Toilette und hoffentlich Notvorrat. Dazu sind die meisten Strassentunnel in den Städten auch als Zivilschutzanlagen ausgebaut. Die Frage die sich daraus ergibt, wie lange kann oder muss man überhaupt im engen Schutzraum bleiben, Tage, Wochen oder Monate? Und was passiert danach?

Die AKW-Betreiber stört das Signal, dass mit der Tablettenverteilung an alle Haushalte über den Umkreis von 20 Kilometer hinaus gesendet wird. Die Bevölkerung werde "verunsichert", sagen sie. "Nur ein äusserst unwahrscheinliches Szenario mit einem Ex­trem-Erdbeben könnte überhaupt eine Ausweitung der Verteilzone auf 50 Kilometer rechtfertigen", schreibt Swissnuclear. Der Bundesrat begründet den erweiterten Radius damit, dass im Katastrophenfall die Verteilung in den Ballungsräumen an alle Betroffenen innert zwölf Stunden unmöglich wäre.

Atomkraftgegner meinen, die Aktion wäre im gewissen Sinne gut, denn es zeige der Bevölkerung, AKW sind nicht sicher und schlimme Unfälle können passieren. Statt diesen kostspieligen Pseudoschutz zu veranstalten, wäre eine rasche Still­legung der AKW richtiger. Es sieht aber danach aus, dass die Laufzeit­ der Atomkraftwerke wieder verlängert wird. Dabei hat die Schweiz das weltweit älteste AKW überhaupt, nämlich Beznau 1 aus dem Jahre 1969.

Kritik übt Grünpiss am behördlichen Slogan "Im Notfall gut geschützt" auf dem Begleitblatt. Das sei irreführend und eine Verharmlosung der wirklichen Gefahr durch die radioaktive Verseuchung. Es entstehe der Eindruck, Jodtabletten schützten generell gegen Folgen eines AKW-Unfalls. Im Text steht kein Wort über weitere Gefahren und Massnahmen, oder wie eine Evakuierung ablaufen soll. Es wird auch so getan, wie wenn die Gefahr an der Grenze aufhört, denn die im Umkreis des AKW Leibstadt liegenden deutschen Gemeinden bekommen keine Tabletten.

Interessant ist, eine ähnliche Aktion findet auch gerade in Luxemburg statt. Die Luxemburger bekommen die Jodtabletten nicht per Post nach Hause geschickt, wie in der Schweiz, sondern alle Einwohner sollen an der nächsten Apotheke sie gratis abholen. Siehe Merkblatt in dem steht: "Die Regierung hat einen neuen Notfallplan für Nuklearunfälle verabschiedet, der die vorsorgliche Verteilung von Kaliumiodid-Tabletten an alle Einwohner des Großherzogtums Luxemburg vorsieht. Die Einnahme dieser Tabletten ist eine der Hauptschutzmaßnahmen."

Hauptschutzmassnahme? Ist ja lächerlich. Wenn das Schlucken einer Tablette wirklich fast alles ist was den Regierungen als "Schutz" einfällt, dann gute Nacht. Zeigt wie hilflos sie sind. Aber in Deutschland und Österreich ist eine vorsorgliche Ausgabe der Jodtabletten an die Bevölkerung gar nicht mal vorgesehen, sondern sie sollen irgendwo auf Lager liegen und erst nach einem Reaktorunfall verteilt werden.

Dabei soll eine Einnahme nur dann Sinn machen, wen sie innerhalb von Stunden nach der Explosion und Verbreitung der radioaktiven Wolke stattfindet. Was meinen die Behörden eigentlich in D und A? Statt sich vor der verseuchten Aussenwelt zu schütze, sollen die Menschen nach dem Knall schnell zu einer Apotheke oder nächsten Verteilzentrum rennen, also sich der Radioaktivität im Freien erst aussetzen?

Ob die Jodtabletten auch bei einem Atomkrieg helfen? Diese Gefahr beschwören die europäischen Regierungen ja auch gerade heraus!!!